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In darkest Leipzig: Über die seltsamen Sitten und Gebräuche der Lindenauer
 
 
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In darkest Leipzig: Über die seltsamen Sitten und Gebräuche der Lindenauer [Taschenbuch]

Michael Schweßinger , CORWIN , Volly Tanner
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

schwarzes-leipzig.net, Januar 07

"Vom kleinen Schmunzler bis zum Lachanfall mit Tränen in den Augen konnte beim Lesen alles verzeichnet werden. Es macht einfach nur Spaß in diesem Buch zu schmökern. Da ich selbst nicht unweit von Lindenau gewohnt habe, kommt mit doch das eine oder andere nur allzu bekannt vor. Michael Schweßingers unbeschwerte Art alltägliche Geschehnisse und besondere Ereignisse in Worte zu fassen, ist erfrischend und man traut sich kaum, das Buch aus der Hand zu legen, bevor man nicht auch die letzte Seite verschlungen hat. Ich kann dieses Buch nur jedem wärmstens empfehlen."

Dark Spy, Januar 08

"Viele der beschriebenen Charaktere kann man auch außerhalb von Leipzig-Lindenau unter seinen eigenen Nachbarn wiederfinden. Ein wirklich auf jeder Seite lesenswertes, äußerst amüsantes und durch und durch gelungenes Sittengemälde. Ich hoffe stark auf eine Fortsetzung!"

Kurzbeschreibung

"Als ich 2004 für ein studienbegleitendes Praktikum nach Afrika aufbrach, vermutete ich noch, dass Fremdartigkeit und Exotik notgedrungen in anderen Kulturen beheimatet wären und ich mit jedem Flugkilometer diesem Phänomen näher kommen könnte. Doch nicht in der Weite jenes Kontinents sollte ich auf das Gesuchte treffen, sondern die Fremde wartete, nach meiner Rückkehr, mit bizarren Gesichtern und unbekannten Sitten, direkt vor meiner Wohnungstür. In Leipzig-Lindenau."

Klappentext

Michael Schweßinger: In darkest Leipzig Über die seltsamen Sitten und Gebräuche der Lindenauer Taschenbuch mit 104 Seiten im edlen Hochglanzcover Mit einleitenden Worten von Volly Tanner

"Als ich 2004 für ein studienbegleitendes Praktikum nach Afrika aufbrach, vermutete ich noch, dass Fremdartigkeit und Exotik notgedrungen in anderen Kulturen beheimatet wären und ich mit jedem Flugkilometer diesem Phänomen näher kommen könnte. Doch nicht in der Weite jenes Kontinents sollte ich auf das Gesuchte treffen, sondern die Fremde wartete, nach meiner Rückkehr, mit bizarren Gesichtern und unbekannten Sitten, direkt vor meiner Wohnungstür. In Leipzig-Lindenau."

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