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De coniuratione Catilinae. Die Verschwörung des Catilina Taschenbuch – 1986


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 119 Seiten
  • Verlag: Philipp Reclam jun. (1986)
  • Sprache: Deutsch, Latein
  • ISBN-10: 3150094283
  • ISBN-13: 978-3150094280
  • Größe und/oder Gewicht: 9,6 x 0,8 x 14,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 68.016 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. September 1999
Auch mit der berühmten Catilinarischen Verschwörung des großen lateinischen Historikers Sallust legt Reclam wieder ein Bändchen vor, daß den verschiedensten Ansprüchen seiner Leser in hohem Maße gerecht wird. Wer einfach nur seine Erfahrung im Bereich der Weltliteratur erweitern, sich gewissermaßen also wieder einmal "etwas anlesen" möchte, sieht sich vom flüssigen deutschen Text und vor allem vom niedrigen Preis zufriedengestellt. Leute, die der lateinischen Sprache fähig sind oder sich gar in professionellerem Sinne damit auseinandersetzen (etwa auch Studenten der Klassischen Philologie), freuen sich über die qualitativ hochwertige Übersetzung, die mehr als nur einmal auf gelungene Weise dem Aufbau des Textes in seiner Urfassung gerecht wird, da viele Konstruktionen, die für das Deutsche zunächst unpäßlich erscheinen, sehr gut wiedergegeben werden. Was der Ausgabe jedoch die Höchstnote von fünf Sternen verwehrt, ist die spärliche zusätzliche Ausstattung - ein paar mehr historische und biographische Hintergrundinformationen, die ja ansonsten durchaus zum Interieur bei Reclam-Ausgaben gehören, hätten den Eindruck perfekt abgerundet. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "r_sz" am 8. November 2001
Die berühmte Verschwörungsgeschichte des Catilina gegen Cicero - diesmal nicht aus Sicht des Cicero. Dabei nimmt man dem Autor seine Neutralität ab: zwar schildert er gnadenlos die Verwerflichkeit der Bande um Catilina (v.a. als Kinder einer korrumpierten Zeit) und prangert die Mißstände der damaligen Zeit an; jedoch ist der Autor nicht frei von Sympathie mit den Verschwörern (Catilina wird als Mensch mit einigen guten Charakterzügen nur mit falschen Zielen und Idealen dargestellt) und Kritik am Verhalten Ciceros (Durchsetzen der Todesstrafe gegen römische Bürger).
Fazit: Detailgenau und -treue Darstellung und somit Exempel par excellence einer Verschwörung von den Wurzel angefangen, mit dem Ende des Catilinas endend - ein Fallbeispiel über das Aufbegehren eines moralisch tief gefallenen (Catilina), über die Intrigen im Senat und schließlich über einen Konsul (Cicero) mit Durchsetzungskraft (und Willem zur Macht?), dessen Hang zu leichter Überheblichkeit den Anfang vom Ende markiert - quasi eine Parabel über Macht, und über jene die sie erlangen, behalten und erschleichen möchen, immer aktuell.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "fsclfakt" am 25. Juni 2001
Die Gegebenheit selbst, die im Werk beschrieben wird, nämlich die Verschwörung des Senators Catilina zum Sturz der römischen Republik im Jahre 63 v.Chr., ist heute längst nicht mehr ein wichtiges (politisches) Thema. Sallust selbst, der sich zum Geschichtsschreiber berufen sah, beschreibt die Geschehnisse auch mit einigen Jahren Abstand. Sein literarisches Werk allerdings ist auch heute noch lesenswert. Es ist eine Mischung aus historischem Sachtext, "antikem Krimi" und philosophischer Abhandlung. Sallusts gesellschaftliche Analysen haben zeitlose Gültigkeit, da seine Ausführungen über Mensch, Leben und Staat auch noch heute gültige psychologische und philosophische Aspekte vermitteln. Dem heutigen Leser weniger faßbar ist freilich der römisch-patriotisch-pathetische Stil seines Werkes. Jedoch erweckte er durchaus bei mir Interesse an seiner "Story". Sie ist auch weder lang noch langweilig, so daß sie gut geeignet ist als Einstieg in die römische Literatur. In einem Punkt will ich aber Sallust nicht ungestraft davonkommen lassen: In Abschnitt 4 beschreibt er, daß er aus eigenem Entschluß die Politik verließ. Fakt ist aber, daß er wegen ungebührlichen Verhaltens aus dem Senat geschmissen wurde. Aber das ist ja inzwischen verjährt... Fazit: Das Werk ist dem "geneigten" Leser auf jeden Fall zu empfehlen.
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Lucius Sergius Catilina - Senator, ehemaliger Prätor und Angehöriger einer alten Patrizierfamilie - versuchte in jenem Jahr, als Marcus Tullius Cicero und Gaius Antonius Hybrida Konsuln waren (63. v. Chr.), durch einen Staatsstreich die Macht in der Römischen Republik an sich zu reißen. Doch jemand verriet das Vorhaben, sodass es in einem Desaster endete. Einige der Verschwörer wurden im Mamertinischen Kerker hingerichtet, andere, darunter Catilina selbst, starben mit ihren Anhängern im Jahr darauf in der Schlacht von Pistoria.
(Besagte Hinrichtungen, welche nicht zuletzt auf Betreiben Ciceros hastig vollstreckt wurden, sollten diesem einige Jahre später noch großen politischen Ärger bereiten.)

Überliefert wurden uns die damaligen Ereignisse vor allem in zwei Quellen: Ciceros "Reden gegen Catilina" und eben "Sallusts Verschwörung des Catilina".
Gleich vorweg, richtig "happy" bin ich mit der Arbeit des Übersetzers - Karl Büchner - nicht. Einerseits wegen der zum Teil angestaubten Wortwahl, andererseits aufgrund diverser verschachtelter Endlossätze; siehe folgendes Beispiel:

"Nachdem das die Männer vernommen hatten, die alles Übel im Überfluss besaßen, aber nichts Gutes noch eine gute Aussicht, forderten, wenn es ihnen auch schon ein großer Gewinn schien, den Ruhezustand in Bewegung zu bringen, doch die meisten, er solle darlegen, wie die Bedingungen des Krieges seien, was sie für Lohn mit ihren Waffen errängen, was sie überall an Hilfe oder Hoffnung besäßen.
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