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.com for Murder
 
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.com for Murder

Nastassja Kinski , Nicollette Sheridan , Nico Mastorakis    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Produktinformation

  • Darsteller: Nastassja Kinski, Nicollette Sheridan, Roger Daltrey
  • Regisseur(e): Nico Mastorakis
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 15. Juli 2004
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 93 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00006L4GU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 86.395 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die durch einen Unfall an den Rollstuhl gefesselte Sandra verbringt das Wochenende allein mit ihrer Schwester im Haus ihres reichen Freundes Ben. Es ist ein High-Tech-Haus, dessen sämtliche Luxus-Features und komplette Sicherheitsanlage von Super-Computer Hal gesteuert werden -- Stanley Kubricks 2001 lässt grüßen. Über diesen loggt sie sich in einen Internet-Erotik-Chatroom ein und findet schnell heraus, dass Ben hier offenbar schon öfter mit einer gewissen Lynn geflirtet hat. Um mehr herauszubekommen, gibt sich Sandra als Ben aus und steigt auf den Flirt mit Lynn ein, doch ein anderer User mit Chatnamen Werther (wer Goethes tragischen Roman gelesen hat, weiß gleich, dass der Mann ein Frauenproblem hat) funkt dazwischen. Schnell wird klar, dass Werther offenbar ein Hacker ist, der keine guten Absichten verfolgt. Er schafft es, Lynn in einen privaten Chatroom zu locken und lässt Sandra und ihre Schwester über eine Live-Cam Zeuginnen des Mordes an Lynn werden. Klar, dass die beiden nun als nächste auf der Opferliste stehen. Nun stellt sich die Frage, wie sicher ein computergeschütztes Haus ist, wenn der Eindringling ein Hacker ist.

Die Besetzungsliste dieses High-Tech-Thrillers ist so gediegen wie interessant: Da gesellen sich Rocklegenden Huey Lewis und Roger Daltrey mit dem ehemaligen Star aus Unter der Sonne Kaliforniens Nicolette Sheridan zu Charakterdarstellerin Nastassja Kinski. Schauspielerische Glanzleistungen liefert hier aber keiner von ihnen ab. Fans von actiongeladenen Thrillern werden sicher schnell abschalten. Denn wer zumindest schon einmal an einem IRC-Chat teilgenommen hat, weiß, dass ein solcher Chat eigentlich nur aus fortlaufenden Textzeilen besteht und die Action hauptsächlich im Kopf stattfindet. Die Faszination und Gefahr, die dennoch von einem solchen Chat ausgehen können, fängt der Film allerdings recht gut ein. Chat-Junkies werden sich also schnell in diesem leider nicht sonderlich originellen Plot zu Hause fühlen. Doch zunehmend wirken die Mittel, mit denen versucht wird, die Atmosphäre möglichst mysteriös darzustellen, insbesondere die Darstellung Werthers, eher lächerlich als bedrohlich. Da helfen auch die vielen Referenzen an Klassiker wie Bei Anruf Mord, Das Fenster zum Hof oder Akte X nichts. Auch der poetische Touch, der wohl durch die vielen Zitate aus den Leiden des jungen Werther angestrebt wird, bringt keinen Tiefgang sondern verpufft wirkungslos. --Camillo Becker

Produktbeschreibungen

Sondra Nastassja Kinski verbringt zusammen mit ihrer Schwester Misty Nicolette Sheriden das Wochenende allein im Haus ihres Freundes Ben. Unter seinem Codewort loggt sie sich ins Internet ein und entdeckt, dass Ben offensichtlich des öfteren in einem Chatroom ziemlich heiße Begegnungen mit einer jungen Frau namens Lynn hat. Sondra wird neugierig auf diesen virtuellen Flirt und spielt nun selbst mit dem Feuer. Mit Werther, einem offensichtlich machtbesessenen und gewalttätigen Typ, gerät Sondra kurz darauf aneinander. So heftig, dass dieser plötzlich Morddrohungen ausstößt. Und so erleben Sondra und ihre Schwester völlig perplex und mit Entsetzen mit, wie Werther seine Drohung in die Tat umsetzt. Sein Opfer ist Lynn, die er vor laufender Videokamera kaltblütig mit einem Skalpell umbringt. Nachdem Sondra die Polizei verständigt hat, soll ein Computer-Spezialist des FBI eine virtuelle Falle aufstellen. Sandra hat jedoch nicht die geringste Ahnung, dass sie sich damit den brutalen Mörder direkt ins Haus holt.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Unterirdisch!, 3. April 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: .com for Murder (DVD)
Bitte, bitte, bitte geben Sie kein Geld für diesen Film aus. Kein noch so tolles DVD-Feature auf der Welt könnte diese DVD retten. Die Story des Films ist überdreht (das allein ist noch kein Merkmal für einen schlechten Film), die Charaktere sind eindimensional (die schauspielerische Leistung aller SchauspielerInnen muss hier als schlecht bewertet werden) und der Film ist weder kunstvoll noch interessant. Als HighTech-Thriller verkauft ist dieser Film nicht mehr als ein Stück cineastischer Massenware, die es nicht wert ist, angeschaut zu werden. Keine besonderen Einfälle, keine tolle Kameraführung, nicht einmal Trash-Potential ist in diesem Machwerk zu finden.

Deshalb: Geld sparen, noch was dazu packen und einen Film kaufen, den man niemals mehr aus dem Kopf bekommt (die gibt es nämlich auch).

Aber bitte: Finger weg von diesem Film!

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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Vorhersehbar und eine Spur zu unrealistisch, 30. März 2003
Rezension bezieht sich auf: .com for Murder (DVD)
Ich habe diesen Film bestellt, da ich ein Fan von Nicollette Sheridan bin, seit sie in der Serie "Unter der Sonne Kaliforniens" (Knots Landing) mitgespielt hat. Daher wußte ich im Grunde nicht viel über ".com for murder" außer eine kurze Inhaltsangabe. Der Film fängt mit einer wirklich guten Musik an und man erwartet alleine schon dadurch einen sehr guten Film, wird dann aber etwas enttäuscht. Die Story des Filmes ist an sich recht gut, aber die Umsetzung meiner Meinung nach zu unrealistisch und überdreht. Wer diverse Chatrooms aus dem Internet kennt, wird wissen welche Möglichkeites es so gibt, aber hier wurde dann doch etwas zu viel geboten. Der Computerhacker und Frauenmörder ist etwas zu klischeehaft dargestellt und auch zu typisch für eine amerikanische TV Produktion gespielt. Das hat man alles schon einmal besser gesehen und dann auch besser. Nichts desto trotz kommt Spannung auf und man schaut gebannt dem Geschehen auf dem Bildschirm zu. Doch zum Ende flacht der Film ab und alles wird zu vorhersehbar. ".com for murder" ist eine nette Unterhaltung am Abend, aber sicher auch schnell vergessen. Dennoch sei zu erwähnen, daß Nicollette Sheridan und Nastassja Kinski eine sehr gute schauspielerische Leistung bringen.
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3.0 von 5 Sternen Ganz ok, aber zu viele Schnitzer, 17. September 2011
Von 
ruessler "ruessler" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: .com for Murder (DVD)
Der Film erinnert mich an die diversen Hacker-Filme, die Mitte der 90er erschienen, nur im moderneren Gewand. Die Ehefrau eines berühmten Architekten in dessen vollcomputirisiertem Haus möchte gerne wissen, ob dieser durch Chat-Rooms Affären hat. Sie gibt sich für ihn aus und gerät in Konflikt mit dem Chatter Werther, den sie beleidigt, nichtsahnend, daß er sich nun blutig rächen wird...
Der Film ist solide gemacht, weist aber etliche Patzer in der Handlung auf. Wieder einmal fragt man sich, warum sich Charaktere in Thrillern manchmal doch sehr unlogisch verhalten. Da gibt sich der Bösewicht als Computerfachmann aus und selbst als er Goethe rezitiert(wie schon vorher), fällt den beiden Superschwestern nichts auf, die vorher noch den echten Fachmann weggeschickt hatten.
Der Hacker ist natürlich zum einen übermächtig und manipuliert mal eben locker diverse Leitungen(auch zum FBI) und das Computer-Haus, andererseits kann er auch locker Schlösser aufbrechen und hackt sich unterwegs mit einem uralten Toshiba Libretto überall rein.
Sein Ende ist dann doch extrem unglaubwürdig.
Die Schauspieler machen ihre Sache zwar ganz gut, aber die Handlung ist teils etwas zu schräg und unglaubwürdig. Für einen Direct-to-DVD-Film sind die Effekte(von 2002) aber durchaus gelungen und gehen in Ordnung. The-Who-Sänger Roger Daltrey hat einen Kurzauftritt als Ehemann der Protagonistin im Film.
Gerade so noch eine Empfehlung, weil der Film trotz allem eine gewisse Spannung hat.
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