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Wir brauchen keinen Gott. Warum man jetzt Atheist sein muss Taschenbuch – September 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 6 (September 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492249493
  • ISBN-13: 978-3492249492
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 2,2 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 197.167 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

77 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leseratte am 29. Oktober 2006
Format: Taschenbuch
Überschrift und Untertitel lassen keinen Zweifel an der Intention des Autors. Michel Onfray klagt die großen monotheistischen Religionen Christentum, Judentum und Islam an, nicht für eine bessere Welt zu stehen, sondern oft – und gerade in der heutigen Zeit – eine bessere Welt zu verhindern. Er bezieht dabei bewusst eine einseitige Position – bewusst weil, wie er deutlich macht, unser Denken von den großen monotheistischen Religionen sowieso überproportional beherrscht wird. Das Neue dabei ist, dass er sich nicht nur auf das Christentum oder nur auf den Islam bezieht, sondern immer wieder die drei monotheistischen Religionen miteinander vergleicht und dabei aufzeigt, dass der Unterschied so groß nun wieder auch nicht ist. Jede der Religionen ist voll von religiösen Vorschriften, welche das Privatleben des Gläubigen in fast allen Bereichen einschränken. Auf der anderen Seite sind Bibel, Koran und Talmud so facettenreich, dass die Machthaber jeder Religion für fast jede Meinung ein entsprechendes Zitat finden. Onfray hinterlegt dabei seine Aussagen mit vielen Beispielen aus Bibel, Talmud und Koran: Auch der Islam kann bei entsprechender Auswahl geeigneter Koranstellen nach Bedarf kämpferisch oder friedliebend interpretiert werden. Eine Fülle von Beispielen ist immer wieder das Stilmittel, mit dem er seine Thesen unterlegt.

Nur wenige Kapitel beziehen sich auf die Christliche Religion alleine, hier betrachtet der Autor als Franzose hauptsächlich die Katholische Kirche, die in Frankreich anders als in Deutschland die dominante Rolle spielt. Auch hier zeigt er wieder an Hand von Beispielen auf, dass die christliche Religion mitnichten nur Segen bringt.
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117 von 140 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von tetaro am 12. Juni 2007
Format: Taschenbuch
Das Besondere an Onfrays Buch, ist, dass er sich dem Gottesthema nicht so sehr von der Warte der wissenschaftlichen Analyse nähert, sondern von der Warte des, sagen wir mal, lebensfohen Menschen, der nicht begreifen kann, wie Religion das diesseitige Leben so sehr beeinträchtigen kann. Religion ist für ihn in Wesentlichen ein Hindernis in Bezug auf die Möglichkeit, sein Leben auszukosten - und dieser Preis ist ihm zu hoch, weil er davon überzeugt ist, keine Gegenleistung dafür zu erhalten.

Das erzeugt stilistisch eine gewisse Polemik und die eine oder andere Spekulation, die nicht ganz belegbar ist, z.B., dass Paulus das Christentum mit seinen eigenen seelischen Problemen geprägt hat. Vielleicht vermisst man auch eine gewisse Differenzierung, da die Ablehnung der Religion aus jeder Seite atmet und nicht viel Platz für eine Würdigung eventueller positiver Seiten lässt.

Der Ton des Buches ist kämpferisch, denn Onfray ist der Ansicht, dass die Zeit drängt, für jeden, der sein Leben leben will, nicht im ewigen Verweis auf das Jenseits, darauf zu verzichten. Onfray gehört zu denjenigen, die den Atheismus (ein Wort, das er übrigens bereits als Diffamierung empfindet) radikalisieren, da sie ungeduldig werden mit einer Gesellschaft, die das Diesseits seit so langer Zeit immer wieder auf ein seiner Ansicht nach fiktives Jenseits bezieht.

Er verweist auf die unzähligen Einflüsse, die Religion in Staat, Kultur, Gesellschaft und Gesetzgebung hat und stellt die Frage, warum das so ist. Denn die moralischen und gesellschaftlichen Errungenschaften der Moderne schreibt er nicht der Religion zu, er ist überzeugt davon, dass diese gegen den Widerstand der Religion erreicht wurden.
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85 von 104 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT am 21. Juni 2006
Format: Taschenbuch
Gott ist tot? Mitnichten! Der eine Gott ist lebendiger denn je und bringt Unglück und Tod über die Menschen, so die Feststellung des französischen Philosophen Michel Onfry. Gott sprengt sich in Linienbussen in die Luft, Gott fliegt Passagierflugzeuge in Hochhäuser, Gott steinigt Frauen, die als Ehebrecherinnen gelten, da sie vergewaltigt wurden, Gott fercht Palästinenser seit Jahrzehnten in Flüchtlingslager ein, Gott vergewaltigt kleine Jungs und kommt mit Hilfe des Vatikans straffrei davon usw.

Man sieht schon, "Wir brauchen keinen Gott - Warum man jetzt Atheist sein muss" ist eine scharfe Polemik gegen alle Religionen und wirbt für eine Ethik, die ohne den Zugriff auf ein metaphysisches Konstrukt auskommt.

Das erste Kapitel "Atheologie" gibt einen historischen Überblick über die Geschichte des Atheismus und skizziert die Grundlagen einer Atheologie, einem rein diesseitigen Weltbild und einer rein diesseitigen Moral. Grundlage hierfür sind ein positives Verhältnis des Menschen zu seinem Körper sowie die strikte Ablehnung des Todestriebes und die Konzentration auf das Jenseits, welche allen Religionen gemeinsam ist (97).

In den drei folgenden Kapiteln "Die Monotheismen", "Das Christentum" und "Die Theokatrie" untersucht Onfry die Entstehungsgeschichten der monotheistischen Weltreligionen und zeigt an deren Texten, dass Grausamkeiten und Gewaltexzesse im Namen Gottes kein Zufall, sondern logische Konsequenz aus der Lektüre von Tora, Bibel und Koran sind.

Wirklich neu sind diese Erkenntnisse alle nicht.
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