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Die bleierne Zeit / Edition Deutscher Film

Jutta Lampe , Barbara Sukowa    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 11,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Jutta Lampe, Barbara Sukowa, Rüdiger Vogler, Luc Bondy, Vérénice Rudolph
  • Komponist: Nicolas Ecounomou
  • Künstler: Margarethe Trotta, Eberhard Junkersdorf, Franz Rath, Georg Kieseritzky, Dagmar Hirtz, Vladimir Vizner, Monika Hasse, Jorge Jara
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Stereo), Französisch (Dolby Digital 2.0 Stereo)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.66:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 16. Oktober 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 102 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002LEZ2P6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 52.160 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Die Schwestern Juliane und Marianne wachsen in einem protestantischen Elternhaus auf, in der bleiernen Zeit der 50er Jahre. In der Folge engagieren sich beide politisch. Doch während Juliane eher verhalten agiert, wählt Marianne den Weg des bewaffneten Widerstands.
In einer Reihe von verschachtelten Rückblenden erzählt "Die bleierne Zeit" die Geschichte zweier Schwestern, die durchaus repräsentativ sein dürfte für die um 1945 geborenen Frauen. Von den Nächten im Luftschutzkeller, über die bleierne Zeit im protestantischen Elternhaus der 50er Jahre bis hin zur Politisierung der beiden im Gefolge der 68er Revolte. Während sich die eine Schwester für die pragmatische politische Arbeit in der Redaktion einer emanzipierten Frauenzeitung entscheidet, geht die andere in den bewaffneten Untergrund. Diese Gegensätze scheinen unversöhnlich - und erst im Gefängnis ergibt sich wieder die Chance zu einer allmählichen Annäherung.

VideoMarkt

Ende der sechziger Jahre schlagen die beiden Schwestern Julianne und Marianne angesichts wachsender Unzufriedenheit mit der politischen Situation in Deutschland unterschiedliche Wege ein: während Julianne als feministische Journalistin einen schrittweisen Wandel anstrebt, schließt sich Marianne einer Terroristengruppe an. Als sie im Gefängnis landet und in Einzelhaft kommt, hält Julianne den Kontakt mit ihr aufrecht. Umso schwerer trifft sie im Urlaub die Nachricht, dass Marianne im Gefängnis Selbstmord begangen haben soll.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Georg B. Mrozek TOP 500 REZENSENT
Verifizierter Kauf
Bis heute der einzige Film, der die politische und intellektuelle Zerrissenheit der 1970er Jahre rund um die RAF authentisch darstellt, authentisch bis in die mit modernen Filmen nicht annähernd erreichten Ritzen. Und ein Beweis, dass Margarethe von Trotta bereits damals erkannte - ich will sagen, "das menschliche Moment". Mit diesem Film ist das Autoren- und Regie-Genie als solches belegt.

Einer von ganz wenigen Filmen, die mich mein Leben lang im Kopf begleiten, die ich auf selber Stufe wie Sartre stelle, und der wohl einer der wichtigsten Filme seit 1945 in Westdeutschland ist.

Georg B. Mrozek
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckend 15. Januar 2014
Von Bibliothekswurm VINE-PRODUKTTESTER
Der Film hallt lange nach, regt zum Nachdenken an und löst Betroffenheit aus. Es ist kein Nullachtfuffzehn-Streifen über die RAF. Er will kein Zeitzeuge sein und sich nicht - wie etwa der Mehrteiler "Todesspiel" - an dokumentarisches anlehnen und dadurch selber eine Art Doku werden. Er zeigt vielmehr Psychologisches und Familiäres aus der Familie Ensslin, indem er sich auf die beiden Ensslin-Schwestern fokussiert. Grandiose Schauspielerleistung. Freilich kein Knallbumm-Film mit Autoverfolgungsjagden. Der Film ist melancholisch, grau, still, introvertiert ... Mich hat der Film nachhaltig beeindruckt und ich kann ihn weiterempfehlen für alle, die sich mit der Thematik RAF auseinandersetzen wollen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen JA WO BLEIBT ER NUR 20. Juni 2014
Von bernd
Ich habe diesen Film schon vor Wochen bestellt.
Er ist aber bis heute noch nicht eingetroffen .
Offensichtlich wurde er angeboten, obwohl
er gar nicht verfügbar. war.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Verhöhnung der Opfer 21. Februar 2014
Dieser Film blendet vollkommen die Seite der Opfer aus. Er meint es ja so gut: Will Verständnis schaffen, für einen Weg, der vielen unverständlich geblieben ist. Will "differenziert" sein, will zeigen, dass am Anfang des Weges der Terroristen und Terroristinnen (also Leute wie der Polit-Zuhälter Baader und die exaltierte und vollkommen weltfremde Ensslin) der Humanismus und tiefe Menschenliebe stand. Ach ja, und wie haben sie doch auf diesem Weg gelitten!!! Und dann noch der Mob, der dem Sohn der Terroristin nachstellt. Zusammen mit "Kaltgestellt" gibt dieser Film einen guten Einblick in die Gedankenwelt der selbsternannten linken Elite mit zweitem Staatsexamen in den früher 80er Jahre der alten BRD. Wie werden sich die Opfer der RAF wohl fühlen, wenn sie diesen Film mal gesehen haben? Man stelle sich einmal vor, man würde in einem Film soviel Verständnis für die Strolche der NSU zeigen. Gar nicht auszudenken, was dann in den Feuilletons der einschlägigen Gazetten von "Zeit" bis "TAZ" los wäre. In der Tat ist dieser Film - wie in der Rezension vom 25.1.2013 angesprochen - nur in der deutschen Filmförderungslandschaft denkbar. Allerdings muss man sagen, dass Frau Sukowa, Frau Lampe wie auch alle anderen Darsteller ihre Rollen hervorragend spielen. Also, Dorfniveau ist das keineswegs. Eigentlich schade, dass so begabte Schauspielerinnen ihr Talent einer "Regisseurin" zur Verfügung stellen, die als Filmemacherin nicht mehr Talent für den Film hat wie ein Streichholz.

Dieser Film ist eine indirekte Verhöhnung der Opfer, weil er ein Verständnis für Leute schaffen will, die sich nie um das geringste für ihre Opfer geschert haben.
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3 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Dieser Film ist wohl eines der eindrucksvollsten Plädoyers gegen die Deutsche Filmförderung und den Subventionsfilm im Allgemeinen.
Ein Ensemble von Schauspielern, welche man in den 1970er und 80er Jahren das eine oder andere Mal auf den Deutschen Fernsehschirmen sah (und welche seitdem nachvollziehbarer und dankenswerter Weise von der Bildfläche auch wieder verschwunden sind) quält sich durch ein dümmlich flaches Drehbuch, welches vor Pseudosozialkritik und Möchtegernwichtigkeit nur so strotzt.
Das ganze umgesetzt wie das Laienspiel einer Landfrauengruppe ohne auch nur einer der Figuren so etwas wie Kontur und der Handlung so etwas wie Farbe und Tiefgang zu geben.
Die dümmlich realitätsfernen Mono- und Dialoge, werden von Schauspielern, welchen es nie vergönnt war in der ersten Reihe ihrer Zunft zu stehen geradezu unerträglich fade heruntergebetet.
Seinem Anspruch hinkt der Film wie viele Deutsche Filme dieser Zeit um Meilen hinterher, macht allerdings sehr schön deutlich, daß für die Vergabe von öffentlichen Mitteln der Filmförderungsanstalten, weder das Talent und die Qualität von Regisseur oder der Darsteller noch das Drehbuch eine Rolle spielt, sondern nur das man weiß wo man welchen Antrag wie und bei wem stellen muß.
Ein schlimmer Film ein absoluter Fehlkauf.
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OmU? 1 15.11.2011
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