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Baby's in black. The story of Astrid Kirchherr & Stuart Sutcliffe [Broschiert]

Arne Bellstorf
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. Oktober 2010
Hamburg, 1960. Astrid Kirchherr hat ihr Kunststudium abgeschlossen und steht am Anfang ihrer Karriere als Fotografin. Spät in der Nacht steht ihr Freund Klaus Voormann vor ihrer Tür und erzählt aufgeregt, was er auf St. Pauli erlebt hat: Eine Band junger Engländer habe in einer Bar namens "Kaiserkeller" Rock ’n’ Roll gespielt… Ausgehend von zahlreichen Gesprächen mit Astrid Kirchherr entwickelte Arne Bellstorf eine Geschichte, die die Hamburger Subkultur der Sechzigerjahre ebenso einfängt wie die tragische Liebe zwischen der jungen Hamburger Fotografin und dem Musiker und Künstler Stuart Sutcliffe, den John Lennon am Liverpooler College of Art kennengelernt hatte.

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Produktinformation

  • Broschiert: 216 Seiten
  • Verlag: Reprodukt; Auflage: 2 (1. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3941099124
  • ISBN-13: 978-3941099128
  • Größe und/oder Gewicht: 22,4 x 16,6 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 100.782 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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5.0 von 5 Sternen Eindrucksvolle Graphic Novel über Musik & Liebe 14. Oktober 2010
Von breedstorm (Comic-Cookies Podcast) TOP 500 REZENSENT
Baby's in Black - The Story of Astrid Kirchherr & Stuart Sutcliffe

Hamburg in den frühen 60ern.

Der Rock'n Roll ist auf dem Vormarsch. Die Beatles, eine unbekannte, aber talentierte Band aus Liverpool spielt im Kaiserkeller, einem schäbigen Club auf der Reeperbahn.
Die Band besteht aus Paul McCartney, John Lennon, Pete Best, dem minderjährigen George Harrison und Stuart Sutcliffe. Als die junge Fotografin Astrid Kirchherr bei einem Besuch des Clubs den scheuen Stuart mit seiner Sonnenbrille sieht, ist es um sie geschehen. Es ist der Beginn einer großen Liebe, die leider tragisch enden wird.

Arne Bellstorf hat diese wahre Geschichte von Astrid Kirchherr persönlich berichtet bekommen, und diese Phase ihres Lebens in dieser Graphic Novel verarbeitet. Neben der Liebesgeschichte gibt es natürlich einen Einblick in das Hamburg der 60er Jahre, und die Anfänge der Beatlemania.

Seinen Zeichenstil hat Arne Bellstorf gegenüber dem 2005er Werk "Acht, Neun, Zehn" deutlich verfeinert. Obwohl z.B. seine Gesichter alle recht ähnlich sind, sind die prominenten Vertreter wie John Lennon oder Paul McCartney gut erkennbar. Passenderweise sind deren Dialoge in englischer Sprache, die jedoch im Anhang übersetzt ist.

Fazit: Interessanter Einblick in die Welt vor dem Durchbruch der Beatles. Tragisch, melancholisch, schön. Das einzige was ich vermisse ist ein Bonustteil mit Fotos der Protagonisten zu dieser Zeit sowie der Schauplätze.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie schön! 16. November 2010
Von G. Elbel
Ohhhhhhh,was für ein schöner Comic! Romantisch, liebevoll. Ich bin total von den Zeichnungen, klar und scharf, und den Dialogen begeistert. Ein weiteres Lob gilt der tollen Recherche des Autors. Als alter Beatles-Fan und Bewohnerin des Stadtteils St. Pauli ist das Buch für mich ein Muß. Für alle Nicht-Beatles-Fans auch eine echte Empfehlung! Für Fans sowieso.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Get the rhytm.. 8. November 2010
Ein Wahnsinns Comic; liebevoll, puristisch und doch mit der liebe zum Detail hat A.Bellstorf das Hamburg der 60er Jahre wieder lebendig werden lassen. Eine tragische lovestory ohne kitsch vor dem Hintergrund der Entstehung der Beatles...Die Beatles wie sie nie jemand sah und der Beginn einer Ära...Super schöne Zeichnungen, tolle Gesten und Mimik....Sehr empfehlenswert, auch für Menschen die eigentlich gar keine Comics mögen!
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5.0 von 5 Sternen The Origin of The Beatles 17. Februar 2014
Von Highlightzone TOP 500 REZENSENT
Wie die junge Fotografin Astrid Kirchherr sich im Hamburg der frühen Sechziger Jahre in den Ur-Beatle Stu Sutcliffe verliebte und diese Romanze tragisch endete, erzählte 1994 bereits Iain Softleys Kinofilm “Backbeat“. Doch der Zeichner und Autor Arne Bellstorf (“Acht, neun, zehn“), der genau wie zuvor Softley persönliche Gespräche mit Kirchherr führte, setzt in seinem Comic “Baby's in Black“ andere Akzente.

Die durch Eifersucht gefährdete Freundschaft zwischen John Lennon und Stu Sutcliffe, der sich stärker für Malerei (und Astrid) als für Musik interessierte, spielt bei Bellstorf kaum eine Rolle. Stattdessen erzählt er sehr plastisch, was es Jugendliche wie Astrid Kirchherr oder Klaus Voormann für Überwindung kostete um die mit zwielichtigen Gestalten bevölkerte Reeperbahn-Spelunke “Kaiserkeller“ aufzusuchen und dort die Beatles zu hören.

Bellstorfs Geschichte wirkt auch dadurch authentisch, dass er zweisprachig erzählt und die Beatles englisch sprechen lässt (im Anhang sind Übersetzungen zu finden). Die Handlung lässt sich manchmal etwas schwer verfolgen, weil sich in den simplen gelegentlich an Mangas erinnernden Zeichnungen die männlichen Figuren oft arg ähneln. Doch insgesamt gelang Bellstorf eine mitreißende bittersüße Love Story vor dem Hintergrund der langsam zu Stars aufsteigenden Beatles.
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5.0 von 5 Sternen Lesenswert 13. August 2013
Von kleira
Verifizierter Kauf
Das Buch Baby in Black: Die Geschichte von Astrid Kirchherr und Stuart Sutcliffe ist spannend geschrieben und man liest es ohne Unterbrechung.
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5.0 von 5 Sternen alles bestens! 19. März 2013
Verifizierter Kauf
Schöne Umsetzung einer bekannten Geschichte. Die Beatles sind gut zu erkennen, das Ende erfolgt abrupt aber nicht unvorhersehbar. Schöner Cartoon.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandiose Graphic Novel 2. Februar 2011
Von ralihetio
Ich kann jedem diese Graphic Novel ohne Vorbehalte ans Herz legen. Arne Bellstorf gehört seit dem ersten Abdruck seiner Comics in Tageszeitungen zu meinen absoluten Lieblingsautoren. Er versteht wirklich auf innvoative, teils fast filmische Weise Sachverhalte zeichnerisch darzustellen, dass es eine Freude ist ganze Sonntage mit seinen Büchern zu verbingen. In Baby's in Black ist das nicht weniger so, er läuft hier sogar zur Hochform auf. Die im Buch dargestellte Geschichte der Astrid Kirchherr und des Stuart Sutcliffe ist allein durch ihre tatsächlichen historischen Fakten allemal lesenswert, aber mich hat besonders die Aufmachung dieses Buches fasziniert. Die schlichte schwarz-weiße Gestaltung setzt sich im Inneren fort und trägt die Geschichte auf eine, wie ich finde, ästhetisch sehr ansprechende Weise. In gewisser Hinsicht ist dies sicher auch als Referenz an den Schwarz-Weiß Film aus dem Anfang der 60er Jahre gedacht und nicht blos als Stilmittel. Welch abwechslungsreiches Farb-Ergebnis aus einem komplett in Schwarz und Weiß gehaltenen Buch werden kann, überrascht dabei allemal. Bellstorf variiert sein Farbschema, er spielt mit den Kontrasten, klare und dann wieder sehr unruhig verlaufenden Formen. Insgesamt sicher eines der besten Bücher auf dem Markt derzeit und erhält definitiv meine Kaufempfehlung (nicht nur für Beatles Fans) und natürlich auch die meiner Freunde, welche sich das Buch jetzt schon am laufenden Band ausleihen.
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