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Das bizarre Sexualleben der Tiere. Ein populäres Lexikon von Aal bis Zebra Gebundene Ausgabe – 1999


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Eichborn (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3821815191
  • ISBN-13: 978-3821815190
  • Größe und/oder Gewicht: 22,2 x 14,8 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 694.494 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Michael Miersch ist Publizist, Buch- und Filmautor.

Seit November 2014 arbeitet er als Geschäftsführer für das Forum Bildung Natur, den Bildungszweig der Deutschen Wildtier Stiftung. Davor leitete er das Ressort Wissen beim FOCUS-Magazin.

Miersch wurde 1956 in Frankfurt am Main geboren. Er volontierte bei der taz und war Redakteur der Umweltmagazine Chancen und natur. 1993 machte er sich selbständig und schreibt seither für große Zeitungen, Zeitschriften und Radiosender im deutschsprachigen Raum. Darüber hinaus ist er Autor zahlreicher Sachbücher und Dokumentarfilme. Reportagen und Filme von Miersch entstanden in Dutzenden Ländern auf allen Kontinenten. Er war Kommentator und 11 Jahre lang Kolumnist der WELT-Gruppe und Berater der Chefredaktion bei den Zeitschriften Cicero und Die Weltwoche.

Zusammen mit Dirk Maxeiner schrieb er die Bücher Das Mephisto-Prinzip (2001) und Die Zukunft und ihre Feinde (2002), die in Politik und Medien heftig diskutiert wurden.

Davor erschienen von Maxeiner & Miersch die Bestseller Öko-Optimismus (Wissenschaftsbuch des Jahres 1996), Lexikon der Öko-Irrtümer (1998) und Life Counts - Eine globale Bilanz des Lebens (Wissenschaftsbuch des Jahres 2000). Life Counts wurde unter anderem in Nordamerika, Südamerika und China verlegt.

2007: Schöner Denken. Wie man politisch unkorrekt ist (zusammen mit Henryk M. Broder und Josef Joffe).
2008: Biokost und Ökokult. Welches Essen ist wirklich gut für uns und unsere Umwelt.
2008: Frohe Botschaften - über den alltäglichen Wahnsinn
2010: Früher war alles besser - Ein rücksichtsloser Rückblick (zusammen mit Henryk M. Broder und Josef Joffe)
2012: Zwischen Tieren: Von flirtenden Fischen, lüsternen Lurchen und verliebten Vögeln (Illustrationen: Claudia Bernhardt)
Die Hippies haben gewonnen: Wie der deutsche Konsens zustande kam, eBook
Ein Schwabinger Monolog, eBook
2014: Alles grün und gut?

Preise: Journalistenpreis der Game Conservancy Deutschland (2013), Premio Gorila (2013, vergeben von der Loro Parque Fundación, Teneriffa), InnoPlanta-Preis (2010), Silbermedaille des Naturfilmfestivals "Naturale" (2007), Ludwig-Erhard-Preis für Wirtschaftspublizistik (2005), Preis "Lesen für die Umwelt" (2003, vergeben von der Deutschen Umweltstiftung), Wissenschaftsbuch des Jahres (2000, vergeben von Bild der Wissenschaft), Preis für hervorragende Umweltkommunikation (1997, vergeben vom Kommunikationsverband Bayern), Wissenschaftsbuch des Jahres (1996, vergeben von Bild der Wissenschaft), Bestes Kindersachbuch des Jahres (1996, vergeben von der National Science Teachers Association, USA), Informedia Preis für Wirtschaftsjournalismus (1994), Friedrich Vogel Preis für Wirtschaftsjournalismus (1993).

Miersch ist Mitbegründer des Autorenblogs "Die Achse des Guten". 2015 zog er sich dort als Autor, Redakteur und Herausgeber zurück.

Dokumentarfilme (Auswahl)

Und ewig sterben die Wälder
Zusammen mit Tobias Streck. 52 Minuten arte und BR, 2011. Die Waldsterbensangst der 80er Jahre und was daraus wurde.

Ein Wald voller Gespenster
Kamera und Regie: Gerd Weiss. 45 Minuten, arte und WDR, 2009. Über Forscher und Lemuren auf Madagskar.

Serengeti hinter den Deichen
Kamera und Regie: Gerd Weiss. 45 Minuten, arte und WDR, 2007. Wie große Wildtiere Landschaften verändern.

Ach du lieber Hirsch
Kamera und Regie: Gerd Weiss. 45 Minuten, arte und WDR, 2005. Über die innigen Beziehungen von Menschen und Rothirschen.

Durch's wilde Korsika
Kamera und Regie: Gerd Weiss. 45 Minuten, arte und WDR, 2004. Ein Streifzug durch die Natur Korsikas.

Tierische Untermieter
Kamera und Regie: Gerd Weiss. 45 Minuten, arte und WDR, 2003
Wie Wildtiere die Industrielandschaft erobern.

Tiger, Bauern und Touristen
Regie: Hiltrud Jäschke, Kamera: Devlin Bose, MDR, 2001
Wie indische Dorfbewohner mit dem Naturschutz umgehen.

Gottes liebste Kreatur
Kamera: Gerd Weiss. 45 Minuten, arte und WDR, 2001
Schafe in Religion, Kultur und Küche.

Reporter der Schöpfung
(Vierteilige Reihe) Kamera: Gerd Weiss. Viermal 45 Minuten, WDR, 1997
Eine Kulturgeschichte des Naturfilms.

Kundschafter im Tierreich
(Sechsteilige Reihe) Kamera: Gerd Weiss. Sechsmal 30 Minuten, WDR, 1995
Porträts von Verhaltensforschern und ihren Tieren.


Print

Veröffentlichungen in über siebzig europäischen Zeitungen und Zeitschriften.
Auswahl:
Bild, brand eins, Brigitte, Cicero, Emma, Financial Times Deutschland, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Frankfurter Rundschau, Geo, Merian, Merkur, Der Spiegel, SZ-Magazin, die tageszeitung, The Wall Street Journal, Die Welt, Die Weltwoche, Die Zeit


Bücher (Auswahl)

Alles grün und gut?
Eine Bilanz des ökologisches Denkens
Zusammen mit Dirk Maxeiner
Knaus-Verlag, München, 2014

Die Hippies haben gewonnen: Wie der deutsche Konsens zustande kam
Amazon eBook, 2012

Ein Schwabinger Monolog
Amazon, eBook 2012

Zwischen Tieren
Von flirtenden Fischen, lüsternen Lurchen und verliebten Vögeln
Illustrationen: Claudia Bernhardt
isprodukt, Berlin 2012

Früher war alles besser
Ein rücksichtloser Rückblick
Zusammen mit Henryk M. Broder, Josef Joffe und Dirk Maxeiner
Knaus-Verlag, München, 2010

Frohe Botschaften
Maxeiner & Miersch über den alltäglichen Wahnsinn
wjs-Verlag, Berlin 2008

Biokost und Ökokult
Welches Essen ist wirklich gut für uns und unsere Umwelt
Piper Verlag, München 2008

Schöner Denken
Wie man politisch unkorrekt ist
Zusammen mit Henryk M. Broder, Josef Joffe und Dirk Maxeiner
Piper Verlag, München 2007

Die Zukunft und ihre Feinde
Wie Fortschrittspessimisten unsere Gesellschaft lähmen
Zusammen mit Dirk Maxeiner
Eichborn Verlag, Frankfurt am Main 2002

Das Mephisto-Prinzip
Warum es besser ist, nicht gut zu sein
Zusammen mit Dirk Maxeiner
Eichborn Verlag, Frankfurt am Main 2001

Life Counts
Eine globale Bilanz des Lebens
Zusammen mit Michael Gleich,
Dirk Maxeiner und Fabian Nicolay
Berlin Verlag, Berlin 2000

Lexikon der Öko-Irrtümer
Überraschende Fakten zu Energie, Gentechnik, Gesundheit, Klima, Ozon, Wald und vielen anderen Umweltthemen
Zusammen mit Dirk Maxeiner
Hardcover: Eichborn Verlag, Frankfurt am Main 1998
Taschenbuch: Piper Verlag, München 2000

Öko-Optimismus
Zusammen mit Dirk Maxeiner
Hardcover: Metropolitan Verlag, Düsseldorf 1996
Taschenbuch: Rowohlt Taschenbuchverlag Reinbek 1999

Das bizarre Sexualleben der Tiere
Ein populäres Lexikon von Aal bis Zebra
Hardcover: Eichborn Verlag, Frankfurt am Main 1999
Taschenbuch: Piper Verlag, München 2001

Mehr über Michael Miersch steht hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Miersch

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Es gibt auf diesem Gebiet mehr, als die menschliche Phantasie sich vorstellen kann. Verblüffend.« Die Welt -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Miersch, geboren 1956, ist Buch- und Filmautor. Er hat sich seit langem auf Natur und Ökologie spezialisiert.

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. April 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Das bizarre Sexualleben der Tiere
Ende Februar dürfte ein Ruck durch die ergraute Leserschaft der Süddeutschen Zeitung gegangen sein: In ihrem Magazin vom 26. 2. 99 berichtet sie nämlich völlig unverblümt über Sex! Und zwar in allen Einzelheiten!
Aber okay, Aufklärung muß sein. In dem Magazin-Beitrag findet sich sich Quelle nur sehr versteckt - ich habe sie für alle diejenigen aufgetrieben, die sich mit diesem Thema auf seriöse Weise beschäftigen möchten ...
Es handelt sich um die Neuerscheinung von M. Miersch: Das bizarre Sexualleben der Tiere, Frankfurt a. M. 1999 (Bestellung siehe unten).
Dort heißt es: "Wußten Sie schon, daß der männliche Schweinswal mit seinem Geschlechtsteil riechen kann? Oder wußten Sie, daß Beutelmäuse es tun, bis sie tot umfallen? Daß Elefanten mit dem Rüssel onanieren?"
Nun, ich muß schon sagen, daß ist starker Tobak! Gerade Elefanten sind doch gar lustige Kerlchen (siehe rechts).
Überhaupt hat mich das Buch sehr nachdenklich gestimmt. Ich habe es ja noch hingenommen, daß die Milbengattung Adactylium Inzest treibt, sich mit ödipalem Mord beschäftigt und sich dem Kannibalismus hingibt. Auch daß das Nashornweibchen während des 1 1/2-stündigen Aktes ziemlich kalt bleibt, obwohl das Männchen alle 2 Minuten einen Höhepunkt erreicht, ist hinzunehmen (die Tiermedizinerin Sabine Hilsberg machte nämlich Wärmebilder - ganz schön gerissen!).
Aber daß mein in jungen Jahren heißgeliebter Flipper ein "übler Vergewaltiger" sein soll, hat mich doch sehr getroffen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sabatayn76 TOP 50 REZENSENT am 7. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Inhalt:
Nach einer Einführung, in der der Autor erklärt, warum es überhaupt Sex im Tierreich gibt, folgt ein Lexikon, in dem Michael Miersch vom Sexualleben verschiedenster Tiere und von assoziierten Begriffen berichtet.

Mein Eindruck:
Für mich war das Buch die reinste Enttäuschung: sehr saloppe, oft flapsige Sprache, vage, oberflächliche, holprige und nicht ganz korrekte Erklärungen und Definitionen (z.B. Darwin als 'Entdecker der Evolution') sowie wertende und unsachliche Begriffe (z.B. 'grottenhäßlich' oder 'pervers'). Zudem findet der Leser auch Begriffe wie 'Bachstelze' oder 'Damhirsch' - wer hier auf interessante Geschichten aus dem Tierreich hofft, hofft vergebens, denn hier handelt es sich um Begriffe, die man eher in einem Buch über (menschliche) Prostitution vermuten würde. Und so werden fragwürdigerweise auch Einhörner aufgelistet.

Von Evolution scheint der Autor meiner Meinung nach wenig Ahnung zu haben, so findet er Geweihe zum Beispiel nutzlos, und er spricht durchgehend von Richard Dawkins und einem 'genetischen Egoismus' statt vom 'egoistischen Gen'. Zudem fehlte mir die Begeisterung und der Respekt für Tiere - Tiere sind bei Miersch 'grottenhäßlich' und 'minder intelligent'.

Mein Resümee:
Spannend ist anders. Wer etwas lernen will, sollte ein anderes Buch lesen.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. Mai 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Das Sexualleben der Tiere ist fürwahr bizarr, und Miersch hat eine sehr anschauliche und amüsante Art, dies mitzuteilen. Es gibt nichts, was es nicht gibt. Dabei sind Tiere manchmal allzu menschlich. Worte wie 'normal' und 'natürlich' verlieren ihre Bedeutung.
Das Buch ist als Lexikon aufgebaut, was ein zufälliges Blättern und auszugsweises Lesen erlaubt. Liest man das komplette Buch (was es durchaus wert ist), muß man Wiederholungen hinnehmen. Das Lesevergnügen wird dennoch nicht geschmälert.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 7. September 2004
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Diese Buch ist absolut genial. Unter fast jeder aufgeführten Kategorie findet man etwas zum staunen. Unglaublich was so manche Tiere drauf haben. Ich kann nur allen Tierfreunden/Tierfans raten: kaufen, kaufen, kaufen und staunen, staunen, staunen.
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