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Wo bitte geht’s zu Gott?, fragte das kleine Ferkel: Ein Buch für alle, die sich nichts vormachen lassen [Gebundene Ausgabe]

Helge Nyncke , Michael Schmidt-Salomon
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (137 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Lieferung bis Donnerstag, 23. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Kurzbeschreibung

September 2007
Das kleine Ferkel und der kleine Igel hatten immer geglaubt, es könnte ihnen gar nicht besser gehen. Doch dann klebt jemand über Nacht ein Plakat an ihr Häuschen, auf dem geschrieben steht: "Wer Gott nicht kennt, dem fehlt etwas!" Also machen sie sich auf den Weg, um Gott zu suchen...

Wo bitte geht's zu Gott?, fragte das kleine Ferkel klärt Kinder auf humorvolle Weise über die drei Weltreligionen Judentum, Christentum und Islam auf. Die Frage, ob einem religionsfreien Kind "etwas fehlt", wird dabei aus der Perspektive des weltlichen Humanismus beantwortet: "Und die Moral von der Geschicht': Wer Gott nicht kennt, der braucht ihn nicht ..."

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Preis für alle drei: EUR 27,99

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 44 Seiten
  • Verlag: Alibri; Auflage: 1., Aufl. (September 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865690300
  • ISBN-13: 978-3865690302
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 6 - 8 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 23,6 x 17 x 0,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (137 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.665 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Dr. phil. Michael Schmidt-Salomon, geb. 1967, ist freischaffender Philosoph und Schriftsteller sowie Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
204 von 240 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ist kritisches Hinterfragen jugendgefährdend?? 5. Februar 2008
Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Eigentlich müsste man dem Familienministerium ja dankbar sein. Wäre nicht irgendeine übereiftige Bürokratin auf die absurde Idee gekommen, das religionskritische Kinderbuch "Wo bitte gehts zu Gott?, fragte das kleine Ferkel - Ein Buch für alle, die sich nichts vormachen lassen" verbieten lassen zu wollen, hätte es das Buch wohl auch nicht zu einem Topseller bei Amazon gebracht. Wirft man einen Blick auf die offizielle Argumentation des Ministeriums, kann man eigentlich nur noch in schallendes Gelächter ausbrechen. Dort wird erst einmal definiert, dass Medien jugendgefährdend seien, "wenn sie unsittlich sind, verrohend wirken, zu Gewalttätigkeit, Verbrechen oder Rassenhass anreizen". Dies sei im Falle des kleinen Ferkels und seines Freundes, des kleinen Igels, der Fall, da "die drei großen Weltreligionen Christentum, Islam und das Judentum verächtlich gemacht" werden.

Man sollte sich hier kurz einmal die Lachtränen aus den Augen wischen und sich klar machen, worum es in dem Buch des Philosophen Michael Schmidt-Salomon und des Illustrators Helge Nyncke eigentlich geht. Igel und Ferkel leben ein glückliches Leben, bis sie eines Tages an einem Plakat mit der Aufschrift "Wer Gott nicht kennt, dem fehlt etwas!" vorbeikommen. Also machen sie sich auf die Suche nach Gott und treffen dabei unter anderem auf die Vertreter der drei monotheistischen Weltreligionen, die sie mit kritschen Fragen herausfordern. Am Ende stehen alle Religionsvertreter nackt da, um zu symbolisieren, dass sich hinter ihren wohlfeilen Worten nichts verbirgt und die Moral lautet dementsprechend: "Und die Moral von der Geschicht' Wer Gott nicht kennt, der braucht ihn nicht!"

Das Familienministerium betrachtet es offenbar als jugendgefährdend, wenn kleinen Kindern anhand putziger Tierfiguren vermittelt werden soll, dass es gut ist, gegebene Dinge kritisch zu hinterfragen. Also ich hab bisher immer gedacht, dass unser gesamtes Erziehungssystem darauf basiert, unsere Kinder zu mündigen, sprich kritischen, Staatsbürgern zu erziehen. Nun, da lag ich wohl falsch. Selbst im säkularen Kerneuropa ist es wohl immer noch so, dass kritisches Denken vor den Religionen halt zu machen hat. Das ist eigentlich ein Skandal! Für mich ist es jugendgefährdend, wenn Kindern etwzs von der Existenz einer Hölle mitsamt gleichnamigen Qualen erzählt wird, wo jeder landet, der nicht dieses oder jenes Gebot befolgt. Für mich ist es jugendgefährdend, wenn Kindern erzählt wird, dass die kritische Vernunft halt zu machen hat vor den teils absurden und brutalen Geschichten der Bibel oder des Korans. Aber wie kann man es denn für jugendgefährdend halten, wenn zwei putzige Comictierchen über grüne Wiesen hoppeln und kritische Fragen stellen? Das Leben scheibt einfach doch immer noch die besten Geschichten.

Was hier passiert, ist doch wohl folgendes. Die Christenlobby, die ihre zahlende Kundschaft verliert, macht der Partei mit dem "C" im Namen Druck, doch etwas gegen diesen heidnischen Skandal zu unternehmen. Die C-Partei, die sich eh um ihr konservatives Profil sorgt, gibt nacht. Das Schöne ist, dass erst durch diese Kampagne das Ferkelbuch richtig bekannt geworden ist, und sich tausendfach verkauft. Am 6. März findet die mündliche Verhandlung vor der Bundesprüfstelle statt, an deren Ende eventuell das Verbot des Buches steht. Wer mehr Informationen haben oder gegen diese Politik protestieren will, kann sich auf www.ferkelbuch.de auf eine Petitionsliste eintragen oder auch einfach nur die weitere Entwicklung des Falls verfolgen. Es geht um viel, es geht um das verfassungsrechtlich verbriefte Recht auf freie Meinungsäußerung.
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126 von 158 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Buch, das Denkanstöße geben kann 13. Januar 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Judentum, Christentum und Islam in ihrer traditionellen Auslegung sind es, denen Ferkel und Igel in diesem Buch begegnen. Dabei erfahren die beiden einiges über die Inhalte von Thora, Bibel und Koran. Sie machen sich Gedanken darüber, stellen Fragen oder reagieren ganz einfach bestürzt und empört, wenn ihnen etwas besonders Grausames erzählt wird. So wird auf einfache Weise - auch für Kinder gut verständlich - deutlich gemacht, was so problematisch ist an bestimmten Inhalten von Thora, Bibel und Koran. Aber auch Erwachsene können davon profitieren. Wer bislang immer nur die Sonnenseite dieser "Heiligen Schriften" gesehen hat, für den bietet das Buch eine gute Gelegenheit, in einer Art Schnupperkurs eine kritischere Sichtweise kennenzulernen.

Ins Blickfeld gerät dabei manches Wohlbekannte. So die Geschichte von der Sintflut. Sie gehört zu den Geschichten, die Christen gern schon recht früh ihren Kindern erzählen. In acht meiner neun Kinderbibeln kommt sie vor. Alle acht erzählen in unbeteiligtem Ton von diesem Massensterben durch Ertrinken; Mitleid mit den Opfern ist nirgendwo zu finden. Da ist es gut, dass es jetzt ein Buch gibt, in dem das Grauen wieder fühlbar gemacht wird: "Alle Menschenbabys, alle Omas und alle Tiere?", fragt das kleine Ferkel. Ein Augenöffner für Menschen, denen noch nicht aufgefallen ist, wie viele Tote es in dieser Geschichte gibt und wie wenige Ausnahmen. Menschen, denen ganz andere Kommentare zu dieser Geschichte vertraut sind, wie: "... an Noah wird sichtbar, wie Gott schützt und erhält" (Neukirchener Kinder-Bibel: Mit einer Einführung in die Bibel und ihre Geschichten, S. 301), oder: "Alle sind froh" (Komm, freu dich mit mir: Die Bibel für Kinder erzählt, S. 98).

Das Grauen wird fühlbar gemacht im "Ferkelbuch", aber die Kinder werden nicht damit alleingelassen. Sie erhalten allerlei Hilfen, um besser damit umgehen zu können. Das beginnt damit, dass Kindern ein Ventil für ihre Gefühle angeboten wird: "Das ist ja so was von gemein!", denkt das Ferkel. Auf der nächsten Seite hören die Tiere, dass Götter verehrt werden, die es in Wirklichkeit nicht gibt. Das gibt Anlass zu weiteren Überlegungen: "Ich wette, der hat die Geschichte bloß erfunden", meint das Ferkel und erklärt, dass es sie nicht glaubt (viele christliche Eltern glauben sie übrigens auch nicht). Der Igel geht noch weiter: Er glaubt nicht an einen Gott, der so etwas tut. Alles Erschreckende wird in den Bereich der Phantasie verwiesen; Kinder brauchen davor nicht mehr Angst zu haben als vor irgendwelchen Hexen, Drachen oder Science-Fiction-Monstern.

Die Geschichte vom Kreuzestod Jesu ist eine weitere Geschichte, auf deren Problematik Michael Schmidt-Salomon zu Recht hinweist: Die Tiere sind erschrocken beim Anblick des blutenden Gekreuzigten, sie denken daran, wie furchtbar das weh tun muss; und das Ferkel stellt fest, wie unnötig dies schwere Leiden ist. Hier wird freilich eine Chance vertan: Das Leiden ist nicht nur dann unnötig, wenn Ferkel und Igel "immer ganz brav" waren. Es ist auch dann unnötig, wenn sie - wie die meisten Kinder - das eine oder andere ausgefressen haben. Es wäre sogar dann unnötig, ja unsinnig, wenn sie wirklich schlimmen Schaden angerichtet hätten. Durch eine Strafe, die einen Unschuldigen trifft, wird ja nichts besser; es kommt nur neues Unrecht hinzu.

Damit genug der Beispiele. An dieser Stelle muss ich eingestehen, dass meine Rezension bis hierher fürchterlich ernsthaft und ziemlich schwerverdaulich klingt. Das liegt an mir. Neidlos muss ich anerkennen, dass es dem Autor des "Ferkelbuchs" gelungen ist, sein Thema leicht verständlich und auf unterhaltsame Weise zu präsentieren. Kinder wie Erwachsene können ihre Freude haben an den pfiffigen Fragen und Überlegungen von Ferkel und Igel. Auch sonst bietet das Buch einiges zum Lachen.

Leider hat das Buch auch seine Schattenseiten. Für Kinder würde ich es nur mit Einschränkungen empfehlen.

Nicht so gut finde ich, dass Kinder dazu ermuntert werden, die Kleidung der Religionsvertreter "lustig" zu finden. Die Neigung von Kindern, über ungewöhnliche Kleidung zu lachen, bringt schon genug Überheblichkeit und genug Ausgrenzung mit sich. Muss ein Kinderbuchautor noch zusätzlich in diese Kerbe hauen?

Leider scheint der Autor nicht einmal etwas dagegen zu haben, wenn Menschen - so wörtlich - "ausgelacht" werden. Respektvoller Umgang mit Andersdenkenden ist ein wichtiges Erziehungsziel. Respektlosigkeit gegenüber bestimmten religiösen Vorstellungen darf nicht in Respektlosigkeit gegenüber ihren Anhängern umschlagen. Im "Ferkelbuch" geschieht das leider an mehreren Stellen: "Wer ist schon so blöd, dass er eine solche Geschichte glaubt?" - sind also die Menschen blöd, die das glauben? "Die Leute vom Tempelberg sind wirklich verrückt!" - die Leute, nicht nur ihre religiösen Vorstellungen? Und macht der Gottesglaube - was auch immer man davon halten mag - den Rabbi, den Bischof und den Mufti zu Menschen, die das Ferkel auslachen darf?

Wenig hilfreich finde ich schließlich die Szene, in der Rabbi, Bischof und Mufti körperlich aufeinander losgehen. Sicherlich werden einige Kinder darüber lachen, weil es ihnen absurd vorkommt, dass Vertreter von Religionen sich so benehmen; so völlig anders als die wirklichen Vertreter von Religionen, denen die Kinder begegnet sind. Das könnte ein falsches Licht auf die Glaubenslehren werfen, die im Buch zur Sprache kommen: Als wäre es ebenso absurd und ebenso weit von der Wirklichkeit entfernt, dass ein Rabbi, ein Bischof oder ein Mufti derartige Lehren vertreten. Ein wichtiges Anliegen des Buches - die Aufmerksamkeit auf diese Lehren und ihre Problematik zu lenken - könnte dadurch weniger zum Zuge kommen.

Dabei ist es noch besser, wenn Kinder das Verhalten von Rabbi, Bischof und Mufti für absurd halten, als wenn sie auf den Gedanken kommen, von den religiösen Menschen in ihrer Umgebung etwas Ähnliches zu erwarten. Es wäre keine Hilfe zur Entwicklung zutreffender Vorstellungen. Jedenfalls nicht in Städten wie Braunschweig, wo ich seit drei Jahrzehnten lebe und wo meine Kinder aufgewachsen sind. Dort haben wir die meisten Christen als Menschen erlebt, mit denen wir gut auskommen können. Gewalt zwischen den Religionen gab und gibt es in dieser Welt, gewiss, aber für meinen Jüngsten kommt es erst einmal auf die Menschen an, denen er tatsächlich begegnet. Es ist mir wichtig, dass er unbefangen und ohne unbegründetes Misstrauen auf diese Menschen zugehen kann. Ich werde ihm das "Ferkelbuch" nicht vorlesen.
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159 von 208 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein gelungenes Kinderbuch 30. Oktober 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Michael Schmidt-Salomon ist dieses Kinderbuch einfach wunderbar gelungen! Die Gottesmänner in ihren "lustigen Gewändern" sind auch nur Menschen (bzw. ... wie wir nur nackte Affen ...) und auch in ihrem Glauben menschelt es sehr. Ich hatte als Kind und Jugendlicher immer große Angst davor, ewig in der Hölle zu schmoren wenn ich vergessen hatte abends zu beten. Die Bibel und alle abrahamitsche Religionen arbeiten sehr viel mit Drohungen und Ängsten - besonders Kinder sind hier sensibel und besonders Kindern kann das schaden. Hätte ich damals dieses Buch gehabt, ich bin mir sicher, dass es mir ein bischen geholfen hätte.

Mein Fazit: Ein wunderbares kleines Bilderbuch, das die kindliche Höllenangst lindert.
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4.0 von 5 Sternen Alles okay
Für Erwachsene geeignet oder ältere Kinder(ab 12 Jahre).Bilder teilweise beängstigend.Das Buch zeigt ein sehr einseitiges Bild des Nicht-Glaubens! Lesen Sie weiter...
Vor 9 Stunden von britta martin veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Erziehung zur Intoleranz?
Es ist durchaus das Recht von Atheisten zu glauben, dass der Glaube an Gott nicht zum Wohl der Menschen beiträgt. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Rudolf Draka veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen super Buch
Tolles Buch, tolles Geschenk.

Unterhaltsame "Klo-Lektüre" die zum Nachdenken anregt.
Wollte von den Christen auf den Index gesetzt werden. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Martin Strobl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch für die "Contra" Sicht zum Thema Religion
Extrem freundlich und kindgerecht erläutert, warum Religion eine eher optionale Erscheinung ist. Allerdings ist es nicht geeignet, Kinder damit alleine zu lassen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von muschelschubser veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Religionskritisches Buch?!
Ich habe dieses Buch für einen theologischen Einstieg genutzt. Sobald jemand ein wenig darin geblättert hat, haben sie den Kopf geschüttelt und mich für... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Janine veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Wo geht es hier bitte mit Toleranz
Ich finde dieses Buch abstoßend, da es Kindern besten Falls Intoleranz, Überheblichkeit und Besserwisserei vermitteln soll, nein danke! Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von fischermaens-fraend veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Volltreffer !
Dieses Buch ragt aus der Flut von ( oft religiösen) Kinderbüchern heraus - vor allem wegen seiner einzigartigen (ich habe zumindest noch nichts vergleichbares gesehen)... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von b.c.p. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wo bitte gehts zu Gott?
kurze,auf den Punkt bringende Erklärung der drei monotoi. Weltreligionen. Für Kinder u. Erwachsene, sehr lehrreich und unbedingt weiter zu empfehlen.
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Endlich mal die Wahrheit und das ironisch verpackt - leider verstehen es so weniger- es gäbe spornst weniger Kriege in der Welt. Lesen Sie weiter...
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5.0 von 5 Sternen Ausklingende Meinungsfreiheit
Es wird nur noch wenige Jahre dauern, bis ein derartiges Buch gar nicht mehr auf den Markt kommen wird. Der erste Versuch des sog. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Der junge Mechow veröffentlicht
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Schmidt-Salomon und Helge Nyncke lesen das Ferkelbuch 0 13.08.2008
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