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S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat
Dieses Bild ist von Nanci,Patrick

S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat

von NAMCO BANDAI Partners
 USK ab 18
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)

Plattform: PC
Version: Standard
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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows Vista / XP
  • USK-Einstufung: USK ab 18
  • Medium: Computerspiel
  • Sprache: Deutsch, Deutsch
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S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat + S.T.A.L.K.E.R. - Clear Sky (DVD-ROM) + S.T.A.L.K.E.R. - Shadow of Chernobyl (PC)
Preis für alle drei: EUR 29,63

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Produktmerkmale

Plattform: PC | Version: Standard
  • bitComposer Games S.T.A.L.K.E.R - CALL OF PRYPIA, VÖ: 05.11.2009/ System: PC/ Genre: Action/ deutsche Version/ USK: keine Jugendfreigabe/ Vollversion

Produktinformation

Plattform: PC | Version: Standard
  • ASIN: B002NXFDPY
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 13,5 x 1,4 cm ; 141 g
  • Erscheinungsdatum: 5. November 2009
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.439 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Plattform: PC | Version: Standard

Produktbeschreibungen

S.T.A.L.K.E.R. war einer der meisterwarteten Titel der Spielegeschichte. Nach Meinung vieler Kritiker definierte S.T.A.L.K.E.R. eine neue Qualität bei Computerspielen, aufgrund seiner ungewöhnlich dichten und realistischen Atmosphäre. S.T.A.L.K.E.R. ermöglichte damals eine einzigartige Fusion von Shooter- und Rollenspielelementen mit einem völlig neuen Szenario mit originalgetreuen Nachbildungen des Reaktors von Tschernobyl.

S.T.A.L.K.E.R.: Call of Prypiat ist die Fortsetzung des ersten Teils der Reihe. Das ukrainische Militär plant in den Zonenkern vorzustoßen. Fünf Hubschrauber werden losgeschickt, um vorab das Gebiet auszukundschaften. Trotz guter Vorbereitung kehrt keiner davon zurück. Der Geheimdienst-Agent Alexander Degtyarev soll herausfinden, was geschehen ist. Als S.T.A.L.K.E.R. getarnt muss er sich durch das verstrahlte Gebiet schlagen.

Features:

  • Noch größere, an der Realität orientierte Umgebung!
  • Drei verschiedene Areale: die Flussregion Prypiat, ein Fabrikgelände und die Stadt Prypiat mit neuen Schauplätzen!
  • Hervorragende Grafik mit hoher Weitsicht und realistischen Texturen!
  • Handlungsfreiheit für den Spieler, sein Verhalten wirkt sich auf die Beziehungen zu den NPCs aus!
  • Verbesserte Feind-KI!
  • Features:
    • Neue Gegnertypen!
    • Rund 70 von Hand generierte Nebenquests!
    • „Schnellreise-Funktion“ zu wichtigen Orten!
    • Verbesserte Ausrüstungsoptionen: Helm und Schutzkleidung können separat gewählt werden!
    • Überarbeitetes Upgrade-System für Waffen und Anzüge!
    • Verbessertes Inventar für mehr Komfort!

    Produktbeschreibungen

    VÖ: 05.11.2009/ System: PC/ Genre: Action/ deutsche Version/ USK: keine Jugendfreigabe/ Vollversion

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    Kundenrezensionen

    Plattform: PC | Version: Standard
    44 Rezensionen
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    109 von 111 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    4.0 von 5 Sternen charmant, 9. November 2009
    = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
    Rezension bezieht sich auf: S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat (Computerspiel)
    Da ist er nun, der dritte Teil der S.T.A.L.K.E.R. - Reihe. Und eigentlich müßte ich ganz doll viel schimpfen. Weil man sich immer noch die virtuellen Füße plattläuft, um sein Missionsziel irgendwo im Nirgendwo zu erreichen statt endlich mal über einen fahrbaren Untersatz verfügen zu können. Weil ich mitten im Kampf erst im Inventar 'rumfummeln muß, um meine Primärwaffe zu wechseln. Weil ich mir mehr denn je fast die Finger breche, um ein Versteck ausplündern können. Und weil gerade mal eine Handvoll Neuerungen in augetretene Pfade gesetzt wurden. Ja, ich hätte so einiges zu beklagen. Tu ich aber nicht. Denn S.T.A.L.K.E.R.: Call Of Pripyat rockt!

    Fangen wir aber erstmal von vorne an. Wer es noch nicht weiß: S.T.A.L.K.E.R. ist eine First-Person-Shooter-Reihe, mit der Besonderheit, daß sie in einer offenen Spielewelt stattfindet. Man kann sich in weitläufigen Arealen frei bewegen, mit etlichen freundlich wie feindlich gesonnenen NPC's interagieren und kann neben der Hauptmission, ähnlich wie in Rollenspielen, viele Nebenmissionen erfüllen, um an Geld, besondere Gegenstände und zusätzliche Informationen zu gelangen und außerdem ein Netzwerk an Technikern und Freunden aufzubauen, was einem das Leben erheblich erleichtert.

    Schauen wir aber nun, was sich seit "Clear Sky" verändert hat. Zu Beginn fällt gleich auf, daß das HUD 'aufgeräumter' ist. Auf F1-4 liegen nun wichtige Gegenstände auf Abruf (Med-Packs, Verbände, Strahlenschutzmittel, Nahrung), angenehmer Komfort, der den Spielfluß erhöht. Auf dem PDA wird mehr Übersicht geboten, da nun wichtige Lokalitäten gesondert markiert sind und die Angaben sich filtern lassen.

    Am Anfang fällt noch etwas anderes auf - S.T.A.L.K.E.R. ist einsteigerfreundlich geworden. der Schwierigkeitsgrad wurde deutlich gedrückt. Zu Beginn ist die Spielewelt außerdem noch ziemlich harmlos und die eigene Ausrüstung ist von Beginn an ausreichend für viele Spielstunden. Das Budget ist leicht zu managen - wer einigermaßen besonnen wirtschaftet und einige Nebenmissionen erfüllt, wird sich alles leisten können, was vonnöten ist.

    In den Basen sitzen nun nicht nur Techniker und Händler, sondern außerdem auch Mediziner, die einen von allen Gebrechen erlösen. Und wenn man die gefährliche Nacht lieber in Sicherheit verbringt, kann man sich in der Basis einfach schlafen legen.

    Es wird auch deutlich weniger gekämpft und Notfall-Missionen fallen komplett weg - man hat alle Zeit der Welt, die Gegend zu erkunden. Was sich lohnt, denn vor allem im späteren Verlauf sind viele Verstecke und Artefakte zu finden, und häufig lohnt auch schon das bloße Betrachten der detailliert gestalteten Geisterstädte und bizzaren Anomalien.

    Großes, ganz großes Plus in S.T.A.L.K.E.R. - die Nebenmissionen. Die sind ausgesprochen abwechslungsreich und spannend gestaltet. Erkundungen, Spionage, Hinterhalte, offene Schußwechsel, überraschende Begegnungen mit spektakulären Mutanten. Handverlesen und mit vielen Spannungsbögen versehen, mir ist nie langweilig geworden.

    Zieht man mit einem Trupp los, macht es gleich doppelt Spaß. Leider ist das eher selten der Fall.

    Ohnehin wurde die Story nun straffer gestaltet, ohne daß das Open-World-Prinzip dadurch beschnitten wird. Der ganze HickHack zwischen den Fraktionen ist nachrangig geworden, dafür sind die einzelnen Charaktere, denen man begegnet, sehr viel komplexer gezeichnet worden.

    Die gesamte Spielewelt scheint gewachsen zu sein. Man sieht Mutanten, die Kadaver verschleppen oder fressen. Stalker, die sich Anomalien zu nähern versuchen und zurückschrecken, wenn sie sich dabei verletzen. Man kann Unterhaltungen lauschen und darauf einsteigen, wenn man eine Mission wittert. Erreicht man Pripyat, hat man es schließlich nicht mehr nur kleinen Ballungszentren in weitläufiger Einöde sondern mit einem ausgedehnten, zugebauten Stadtteil zu tun. Den Entwicklern ist es gelungen, fast ohne Scripts eine spannende Geschichte zu zaubern, die man aktiv mitgestaltet.

    S.T.A.L.K.E.R. ist großes Kino geworden. Fordernd, aber nicht mehr frustrierend. Offen, aber nicht mehr unübersichtlich. Nach einem etwas langweiligen Einstieg hat mich das Spiel förmlich aufgesogen. Und ich hab' tatsächlich noch keinen einzigen Bug bisher finden können.

    Zuletzt einige Worte zur Technik: die Grafik ist gewohnt trist und grob, die Areale sind aber sehr detailliert gestaltet und gut ausgeleuchtet. Die Sounduntermalung ist diskret und intensiviert gekonnt die Atmosphäre. Die Steuerung zuletzt ist nach gewohnter FPS-Manier gestaltet und entsprechend eingängig und unkompliziert.

    Die eingangs angebrachte Kritik vereitelt für meinen Geschmack, den Titel einen Superlativ werden zu lassen. Abgesehen davon aber ein tolles Spiel. Auch für Neueinsteiger der Reihe sehr zu empfehlen. Zu dem Preis gleichgar.
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    11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    4.0 von 5 Sternen Gelungenes Add-On, 3. Februar 2010
    = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
    Rezension bezieht sich auf: S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat (Computerspiel)
    Zur Amazonfrage wie lustig ich das Spiel finde; eigendlich gar nicht. Dafür eignet sich auch das Setting, das reale Katastrophengebiet und das Elend und Leid das um Tschernobyl damals herrschte, nicht. Mal von einigen "lustigen" Stalkernamen abgesehen (ich meine da rannte sogar ein Joint Terminator oder so rum) , nimmt sich das Spiel auch eher ernst: /Spoiler: ein Stalker erkrankt an unkontrollierbarem Durst nach menschlichem Blut, mordet andere Stalker für seine Sucht und gibt sich irgendwann resignierend einen Kopfschuss. /Spoilerende

    Grafisch gibt es heutzutage sicher schärfere Texturen und schöneres Gras als im neuen Add-On zu Stalker. Dennoch hat es die einzigartige Atmosphäre aus den Vorgängern auch nach CoP geschafft :

    Stalker sitzen wieder beisammen, spielen Gitarre und Mundharmonika oder reden und lachen, entfernt heulen Hunde, erschallen Schüsse, ertönen Rufe. In unregelmässigen Abständen wird die Zone von Emissionen heimgesucht, der Himmel verfärbt sich rot, Vögel fallen tot wie schwarze Schatten vom Himmel auf die Erde.

    Auch gibt es wieder "Stalkerstädte", Orte die bewacht sind, und Möglichkeiten zum Schlafen, Handeln, Aus- und Aufrüsten bieten. Etwa ein verrostetes Schiffsinneres, ein Bahnhof und in Pribyat ein Wohnhaus.

    Immer noch schön: Sonnenauf- und Untergänge. Das Abend- und Morgenrot, vor allem wenn sich Sonnenstrahlen durch Gräser und Blätter brechen. Die Atmosphäre in Stalker sucht seinesgleichen !

    Das Entwicklerteam hat CoP noch weiter verbessert, so zum Beispiel bei den Artefakten :

    Wenn ich mit meinem Artefaktdetektor in der linken Hand und der obligatorischen Schraube in der rechten auf Artefaktsuche war, kam Schatzsucherstimmung auf. Das liegt daran, dass die Artefakte eben nicht mehr am Wegesrand rumliegen, sondern nur noch in Anomalien gefunden werden können und dort erst mal unter Blitzen, Feuersäulen oder radioaktiven Dämpfen geborgen werden müssen.

    Dann können sie entweder in die Ausrüstung integriert werden und Werte wie Strahlenschutz, Ausdauer- und Gesundheitsregeneration steigern, oder beim Händler verkauft werden und so das Stalkerleben finanzieren. Das ist auch notwendig, denn das Reparieren, Auf- und Ausrüsten der Rüstung und Waffen kostet Geld.

    Neben der Hauptstory und der Suche nach Artefakten warten auch viele "handgemachte" Nebenquests auf den Feierabendstalker, zufallsgenerierte Aufgaben wie töte-den-Stalker-Soundso-aus-dem-und-dem-Grund gibt es nicht mehr.

    Wurde ich in SoC beim schlichten Sightseeing der Umgebung meist von gegnerischen Stalkern gestört die ständig nachspawnten, verläuft das Erkunden dieses mal ruhiger , da andere Stalker weniger präsent sind und diejenigen denen man begegnet, meistens friedlich gesonnen sind. Das mag für die einen ein Manko sein, ich finde die Ausrichtung auf weniger Schiesserei jedoch gut, denn so wirkt die Zone mehr wie ein von Menschen verlasserner, einsamer Ort und weniger wie ein Schlachtfeld und erinnert mich so mehr an die literarische Vorlage und weniger an einen Shooter. Dennoch lebt die Zone; aggressive,sträunernde Hunde und Mutationen tauchen immer wieder mal auf, auch trifft man gelegendlich Stalker die in der Wildniss oder mitten in einer Anlage vor einem Feuer rasten. Gerade bei Dunkelheit lädt das zu einer willkommenen Verschnaufspause ein, denn Stalker kann nachts sehr unheimlich und gruselig sein.

    Sound und Musik sind gut und passend. Musikalische Höhepunkte wie "digging the planet" von Firelake, das im ersten Stalker von den Radios gespielt wurde, fehlen leider.

    Bugs...

    Stalker CoP lief bei mir weitgehend bugfrei, ein Absturz während des gesamten Spiels. Habe es übrigens fast komplett mit Windows Vista 32bit gespielt, die letzten 2,3 Stunden dann mit Windows 7 64bit.

    Jetzt noch ein paar kleine Kritikpunkte : Von meinen 4 Prozessorkernen, drehten 3 Däumchen, die XRay-Engine ist wohl nicht mal für DualCore geschaffen.

    Manche Stimmen der Stalker waren zu laut: ein Händler auf einem Schiff z.B. mit seiner ausgedehnten ,aus den Boxen dröhnenden, Begrüssung ging mir da besonders auf den Senkel.

    Die Story finde ich längst nicht so mystisch wie im Hauptspiel .Auf der Suche nach der Absturzursache der Helis...nix besonderes, an die mysteriöse Geschichte rund um Strelok und Tschernobyl aus SoC kommt sie bei weitem nicht ran.

    Gerne hätte ich so manche Mission auch anders erledigt, z.B. durch Schleichen. Dafür "sehen" die Gegner aber zu gut, auch im Schatten verstecken ist nicht sinnvoll; die K.I hat wohl immer das Nachtsichtgerät eingeschaltet.

    Auch ist das Bewegungsverhalten gerade bei nichtmenschlichen Gegner stark verbesserungsbedürftig, zick-zack, dann wieder im Kreis, zick-zack, 1,2 meter gerade aus und das ganze von vorn.

    Ansonsten ist das gegnerische Verhalten im Kampf aber zufriedenstellend, die K.I. sucht Deckung, wirft auch mal eine Granate und reagiert auch meist auf Schüsse aus grösserer Entfernung, manchmal aber auch nicht.

    Heftig fand ich im ersten Teil eine Anomalie, die jeden in blutige Fetzen zerissen hat, der ihr zu nahe kam. Das konnte ich in CoP nicht beobachten. Schade, gerade weil Stalker ohne Splatter und Blutfontänen auskommt, hätte das die Härte und Gnadenlosigkeit der Zone und ihrer Anomalien, noch mehr betont.

    Fazit

    Für Leute die schon das erste Stalker kalt gelassen hat, wird auch das zweite Add-On nichts daran ändern, Finger weg, es gibt andere Spiele. Wer allerdings damals schon, als er das erste Mal das Kellerloch des Händlers verlassen hat,die Zone betrat und erst mal fasziniert tief Luft holte (so wie ich), für den ist CoP Pflicht !
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    7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    4.0 von 5 Sternen Verbesserungswürdig und trotzdem toller Shooter-Spaß, 19. April 2010
    = Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
    Rezension bezieht sich auf: S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat (Computerspiel)
    CoP habe ich zusammen mit Teil 1 und 2 der Stalker Trilogie im Pack gekauft und muss sagen, dass der dritte der beste Teil ist.

    Was die Atmosphäre angeht, kann ich diesmal sogar dem Werbetext zustimmen und sagen, CoP spielt ganz oben in der Liga.

    Besonders die Kombination aus verseuchter Landschaft, detailgetreuen Nachbildungen und Tag/Nacht im Spiel macht den Reiz aus. Wenn man Abends in völliger Dunkelheit im Spiel durch einen Sumpf schleicht, mit der Taschenlampe die Schilfecken ausleuchtet und irgendwo in der Nähe ein Blutsauger aufschreit, dann macht das schon was her.

    ABER, zwei große Minuspunkte sind für mich 1. die Grafik: Sie sieht in der Tat noch immer wie im ersten Teil der Reihe aus. Nicht unbedingt schlecht, aber da hätte man in Verlauf der Jahre einiges verbessern können. Besonders zeigt sich dies bei mutierten Hunden, die teilweise über den Boden gleiten, ohne die Gliedmaßen dabei zu bewegen. Sowas muss nun echt nicht sein!

    Und 2. fehlende Filmsequenzen: Während man in anderen Spielen teilweise kinoreife Kurzfilme zwischengespielt bekommt, fehlen diese bei Stalker ganz und gar. Einzig im ersten Teil werden ab und zu nett aussehende Filme als Intro, Flashbacks und als Ende gezeigt. In Teil 2 fallen diese dann komplett weg und in Teil 3 gibt es gerade mal eine Art Diashow als Intro und Nachspann. Schade, Schade, Schade!

    Hier noch einmal nachzulegen hätte dem Spiel eine ganze Menge mehr Dramatik und Glanz geben können.

    Positiv ist mir aufgefallen dass der Schwerpunkt des Spiels einen großen Ruck in Richtung Handlung gemacht hat. Man kann durch seine Handlungen Beziehungen knüpfen und Freunde gewinnnen, die einen teilweise auf Missionen begleiten oder eben auch nicht. Je nach dem, wie man sich verhält, sind einem Stalker, Banditen und Fraktionen freundlich gesonnen und geben Nebenquests preis.

    Ebenfalls psoitiv finde ich, dass die ganzen "Zwischen(funk)rufe" beseitigt wurden, die einem in Teil 2 einfach nur genervt haben.

    Warum hier teilweise über die Steuerung gemeckert wird, kann ich nicht nachvollziehen. Stalker lässt sich genauso steuern wie CounterStrike oder andere Shooter.

    Ein großes Lob gibt es nochmal: Durch die Möglichkeit nach Abschluss der Haupthandlung einfach im Spiel zu verweilen, kriegt man die Gelegenheit sämtliche Nebenquests und die komplette Handlung zu erforschen, ohne die Haupthandlung vernachlässigen zu müssen. Super!

    Zusammenfassung:

    + Spitzen Atmosphäre

    + gute Handlung

    + Orientierung an und detailsgetreue Nachbildungen der Schauplätze

    + gute Steuerung

    + deutsche Sprachausgabe ohne Untertitel

    + große Handlungsfreiheit

    + Entscheidungen beeinflussen Ende

    + Play after Final

    + sehr günstig (Trilogie im Sammelschieber ab 30¤)

    - Grafik gut, aber nicht mehr zeitgemäß

    - fehlende Filmsequenzen

    - ohne Tutorial etwas hart für "Neu-Stalker"
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