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"Du bist nicht so wie andre Mütter": Die Geschichte einer leidenschaftlichen Frau (Fiction, Poetry & Drama) [Taschenbuch]

Angelika Schrobsdorff
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. September 1994 Fiction, Poetry & Drama (Buch 11916)
»Sie war so kompliziert wie ein Puzzle, das aus Tausenden Stücken zusammengesetzt ist - und ich mußte diese Teile finden und ineinanderfügen«, schreibt Angelika Schrobsdorff über ihre Mutter. Die Teile, die sie benutzt, sind Briefe, Fotoalben, Erinnerungen von Freunden und für die spätere Zeit gemeinsam gelebtes Leben. Begonnen hat alles voller Harmonie in einem begüterten jüdischen Geschäftshaus im Berlin des Jahrhundertbeginns. Else Kirschner, sprühend vor Charme, mit dunklen Locken und leuchtenden Augen, liebte die rührend um sie besorgten Eltern, und sie liebte das Leben, das ihr Jahre des Wohlstands bescherte, angefüllt mit Theater und Konzerten, Ferien im Sommerhaus am See und großen Leidenschaften. Doch die Nazis setzen dem ein jähes Ende. Else, inzwischen mit dem preußischen Junker Erich Schrobsdorff verheiratet, flieht mit ihren beiden Töchtern nach Bulgarien ... Voller Leidenschaft, aber ohne Pathos, voller Mitgefühl und Bewunderung und dennoch mit kritischem Blick erzählt Angelika Schrobsdorff von den beiden Leben ihrer Mutter.

Wird oft zusammen gekauft

"Du bist nicht so wie andre Mütter": Die Geschichte einer leidenschaftlichen Frau (Fiction, Poetry & Drama) + Die Herren: Roman + Jerusalem war immer eine schwere Adresse: Roman
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  • Jerusalem war immer eine schwere Adresse: Roman EUR 12,90

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 560 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. September 1994)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423119160
  • ISBN-13: 978-3423119160
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.438 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Autorenkommentar

noch nie hat mich ähnliches so berührt
Nach dem Krieg gebohren,von zu hause nicht aufgeklärt,kann ich mich Dank Angelikas Schrobsdorff Roman, Lebensgeschichte, gut in die Zeit hinein versetzen und versuchen sie zu verstehen.Gut gelungen, meine Hochachtung.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Angelika Schrobsdorff wurde am 24. Dezember 1927 in Freiburg im Breisgau geboren.1939 musste sie mit ihrer jüdischen Mutter aus Berlin nach Sofia emigrieren. Ihre Großeltern wurden in Theresienstadt ermordet. 1947 kehrte sie aus Bulgarien nach Deutschland zurück. Ihr erster Roman, 'Die Herren', sorgte 1961 wegen seiner Freizügigkeit für Aufruhr. 1971 heiratete sie in Jerusalem den Filmemacher Claude Lanzmann, wohnte danach in Paris und München und beschloss 1983, nach Israel auszuwandern. Seit 2006 lebt sie wieder in Berlin.

Angelika Schrobsdorffs erfolgreichstes Buch ist der Bestseller »Du bist nicht so wie andre Mütter«, der bislang allein im Taschenbuch fast 500.000 mal verkauft und mit Katja Riemann in der Hauptrolle verfilmt wurde. Im Deutschen Taschenbuch Verlag sind zahlreiche ihrer Bücher erschienen, neben »Du bist nicht so wie andre Mütter« u.a. ›Jericho. Eine Liebesgeschichte‹ und ›Jerusalem war immer eine schwere Adresse‹. In Originalausgabe erschienen bei dtv ›Grandhotel Bulgaria. Heimkehr in die Vergangenheit‹, das von einer bewegenden Reise der Autorin 1997 nach Bulgarien, dem Land ihres Exils 1939 bis 1947, erzählt, sowie der Erzählungsband ›Von der Erinnerung geweckt‹. Ihr Werk wurde in mehrere Sprachen übersetzt.

2007 wurde sie vom Deutschen StaatsbürgerinnenVerband als Frau des Jahres ausgezeichnet. Die Jurybegründung: »Wir ehren Frau Angelika Schrobsdorff für ihr schriftstellerisches Gesamtwerk, in dem sie den Zeitgeist verschiedener Abschnitte der jüngeren Geschichte lebensnah gradlinig darstellt und uns damit und besonders mit ihrem Buch ›Du bist nicht so wie andre Mütter‹ zeitgeschichtliche Dokumentationen und eine tiefgreifende, berührende Beschreibung ihrer Familiengeschichte und ihres persönlichen Lebensweges präsentiert.«


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
64 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schoener Zeitzeuge der Geschichte 23. Februar 2004
Von T. Wied
Format:Taschenbuch
Ich habe mir dieses Buch nicht zufällig gekauft, ich kannte die Autorin schon durch ihre Bücher „Die Reise nach Sofia" und „Grandhotel Bulgaria", in denen sie beschreibt, wie sie in den 80ger bzw. Anfang 90ger Jahren in das Land zurückkehrt, in der sie ihre Jugend verbracht hat. Da mir beide Bücher sehr gefallen haben, war ich natürlich neugierig auf die Jahre ihres Exils.
„Du bist nicht so wie andre Mütter" ist ein sehr schöner Zeitzeuge der Geschichte, da es sich um eine Biografie handelt, die anhand von Dokumenten und Erzählungen rekonstruiert wurde. Gerade die Briefe der Else Schrobsdorff versetzen einen durch ihre Authenzität in die jeweilige Zeit.
Die Schilderungen des Lebens im Berlin der 20ger Jahre fand ich sehr interessant, ebenso wie die Epoche des Nationalsozialismus aus der Perspektive der naiven, aber betroffenen Bevölkerung. Ebenso interessant fand ich die Schilderung der Zeit im Exil. Da ich aus Bulgarien stamme und lange in Berlin gelebt habe, war das Buch um so interessanter für mich.
Sehr überraschend fand ich, dass man auch schon in den 20ger Jahren so unkonventionelle Leben führte - ich wusste um die Dekadenz der Goldenen Zwanziger, aber die offene Schilderung von Parties die bald in Orgien ausarteten und die wiederholten Scheidungen der Protagonisten habe ich doch nicht erwartet. Man war damals weniger prüde, als ich dachte!
Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr zugesagt, das Buch lässt sich schön flüssig lesen. Lediglich die Briefe Elses sind etwas „schwülstiger" und sehr lang, doch sollte man solch Dokumente auch nicht abändern.
Mir hat diese Biografie sehr gut gefallen, da sie die Zeit, in der sie spielt, sehr gut darstellt.
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein packendes Zeitzeugnis 16. Januar 2005
Von Cornelia
Format:Taschenbuch
Diese Lebensgeschichte einer in jeder Hinsicht ungewöhnlichen Frau ist eine Gratwanderung zwischen Konvention und Leidenschaft, Liebe und Gleichgültigkeit, Juden- und Christentum, Burgeoisie und die Welt der Bohemien, Frieden und Krieg, Ost und West, Exil und Heimkehr. Angelika Schrobsdorff verleiht der Vita ihrer Mutter mit ihrem wunderbaren Schreibstil viel Würde, gewürzt mit der ihr eigenen Ironie, aber nie abflachend durch Verurteilung. Dieses Buch verdient allerhöchsten Respekt, allein das Zusammentragen und das durch das Schreiben erneute Eintauchen in das Geschehene zeugen von einer äusserst mutigen Autoren-Persönlichkeit. Ein Zeitzeugnis, das berührt und streckenweise erschüttert.
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31 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr fesselnd und informativ 9. September 2003
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Auf Empfehlung einer Freundin habe ich mich mal wieder zu einer Nazi-Geschichte hinreißen lassen, die mir eigentlich schon aus den Ohren herauskommen. Ich war mehr als positiv überrascht. Dies ist eine fesselnde Geschichte einer Frau mit vielen Fehlern, die durch Krieg und Schicksal von Susi Sorglos zu einer nachdenklichen und tiefgründigen Frau wird. Das Buch ist zudem Wegweiser auch für die heutige Zeit, wo schöner Schein und Statussymbole oft als Glücklichmacher Nummer Eins verkauft werden. Es stimmt nachdenklich und erinnert ohne erhobenen Zeigefinger, sich auf die wesentlichen Dinge des Lebens zu besinnen und sich daran zu erfreuen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Dieses Buch hat mich gleichzeitig fasziniert aber auch schockiert mit seiner gnadenlos offenen Geschichte einer
Frau aus streng behütetem Elternhaus, welche zum Lebemensch mutiert.
Es entstand ein Bild des überschäumenden Lebens der berühmten wilden zwanziger Jahre, wobei einige moralische
Freiheiten selbst heute noch nicht toleriert würden.
Welche Folgen das freie Leben als Genussmensch für die ganze Familie und besonders für die betroffenen Kinder hatte,
macht doch sehr betroffen.
Auch der politische Hintergrund wird realistisch dargestellt, wobei das Erwachen und darauf folgende Exil sich
als noch härter erweisen, wenn man die Jahre davor nur duch die rosarote Brille gesehen hat.
Es ist bedauerlich, wie einer ganzen Generation die Jugendzeit genommen wurde und auch das bittere frühe Ende der
Hauptdarstellerin weckt Trauer in mir.
Man hat ihr die Ausschweifungen schon verziehen und würde ihr nach der harten Zeit im Exil noch ein wenig Glück
und einen Lebensabend in besseren wirtschaftlichen Verhältnissen gönnen.
Auch die mentale Entfernung zu ihrer jüngsten Tochter, sowie die räumliche zur ältesten und dem Enkelkind sind
sehr hart, da ihre Lebensuhr unweigerlich abläuft.
Beeindruckt hat mich die ehrliche Schilderung der Autorin bezüglich ihrer eigenen Person, welche sie ja zumindest in ihrer Jugend auch durchaus nicht im besten Licht erscheinen läßt.
Fazit: Ein wirklich lesenswertes Buch mit interessamtem zeitgenössischem Hintergrund.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von dibegup
Format:Taschenbuch
Dieses Buch ist ein autobiographisches Meisterwerk und besticht durch den Blickwinkel, nämlich den gelungenen Versuch das Leben der eigenen Mutter respektvoll und schonungslos zugleich mit allen Stärken und Schwächen zu begreifen und zu beschreiben, und durch eine wunderbare Sprache.

Es ist leider schon zwei Monate her, daß ich das Buch gelesen habe, so daß mir manches nicht mehr genau präsent ist. Aber die Lektüre war so aufwühlend, daß es mir ein Bedürfnis ist, dieses Buch anderen Lesern ans Herz zu legen. Dieses Buch will einfach nur sehr aufrichtig ein Leben, ein sehr extravagantes, ausgefallenes Leben im Künstlermilieu des Berlins der 20ger und 30ger Jahre erzählen, und erreicht dabei einen eindringlichen Einblick, wie sich das Empfinden der zwar jüdisch geborenen, aber zunächst naiv-konfessionslos und egoistisch denkenden Protagonistin Else von einem verwöhnten Mädchen, dann zur jugendlich aufrührerischen, freidenkenden und verantwortungslosen, alle Künste und Männer liebenden Person allmählich verwandelt in das Gefühl, eine Jüdin zu sein.

Alle politischen Ansichten dieser Zeit von links bis rechts spiegeln sich in der eigenen Familie wieder. Jedes von Elses drei Kindern stammt von einem anderen Mann, der erstgeborene Sohn vom Künstler Fritz, mit dem Else als Jugendliche gegen den Willen der Eltern durchgebrannt ist. Der Sohn wirft den Eltern 19jährig zu recht vor, ignorant und naiv gegenüber der politischen Realität seit der Machtergreifung zu sein, tritt in die französische Fremdenlegion ein und stirbt im Kampf gegen Deutschland, woran Mutter Else fast zerbricht.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Das geht unter die Haut
Faszinierend, fesselnd, tragisch, mitreißend und voller Leidenschaft. Ein bewegendes Buch, das insbesondere Frauen anspricht. Eine Frau, die ihrer Zeit voraus ist.
Vor 7 Monaten von Echtholz555 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spannende Biographie
Autorin Angelika Schrobsdorff war in der Vergangenheit für manchens kleine Skandälchen gut. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Villette veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Du bist nicht so wie andre Mütter
Nachdem ich einen Ausschnitt aus dem Buch Hotel Bulgaria von A. Schrobsdorff im Radio gehört hatte, habe ich auch dieses Buch bestellt und bin begeistert.
Vor 11 Monaten von Albrecht Kümmel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen großartig
ein unglaubliches buch von einer unglaublichen frau. faszinierend, spannend, traurig, komisch usw. usw. usw. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von bobtene veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ein Stück dt. Geschichte
Heute, am 30. Juni, ihrem Geburtstag, habe ich das schmale, hohe Büchlein aus meiner Truhe der Vergangenheit geholt. (Zitat S. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. April 2012 von Sarah F.
5.0 von 5 Sternen Lebenswege in einer schlimmen Zeit
Der 2. Weltkrieg und deren Folgen aus Sicht einer jüdischen Mutter und ihrer Familie werden uns mit dieser Biographie emotional sehr nahe gebracht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. November 2011 von Achilles
5.0 von 5 Sternen überwältigend
ich habe ein Buch noch nie so verschlungen, wie Dieses. Ich lese es bereits das 2. mal. Der Schreibstil ist flüssig und die Geschichte fesselnd, wenn man sich damit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. September 2011 von Sabine Tellhelm
5.0 von 5 Sternen lesenswert
Dieses Buch wurde mir von einer Freundin empfohlen.Habe viel über die Judenverfolgung gehört und gelesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. März 2011 von Gisela Simon
5.0 von 5 Sternen Biografie mit sehr viel Hintergrundwissen und großer...
Ein wunderbares Buch, wer Wissen über die Zeit der Judenverfolgung in Berlin sucht, ist bei diesem Buch richtig - aber natürlich ist es auch eine hervorragende Geschichte... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Oktober 2010 von Sitopotika
5.0 von 5 Sternen Spannend und berührend
Die Geschichte der ungewöhnlichen Mutter ist spannend erzählt und gibt nicht nur Einblick in ein ungewöhnliches Leben in den 20er Jahren, sondern erzählt auch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Juli 2010 von Petra Bättig-Frey
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