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Nach dem bewaffneten Kampf. Ehemalige Mitglieder der RAF und Bewegung 2. Juni sprechen mit Therapeuten über ihre Vergangenheit: Ehemalige Mitglieder ... Mit einem Vorwort von David Becker
 
 
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Nach dem bewaffneten Kampf. Ehemalige Mitglieder der RAF und Bewegung 2. Juni sprechen mit Therapeuten über ihre Vergangenheit: Ehemalige Mitglieder ... Mit einem Vorwort von David Becker [Broschiert]

Angelika Holderberg
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Broschiert: 216 Seiten
  • Verlag: Psychosozial-Verlag; Auflage: 2., Aufl. (1. Mai 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 389806588X
  • ISBN-13: 978-3898065887
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 14,6 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

(...) ein Buch, in dem die Teilnehmer dieser Wochenenden die sieben Jahre in Erinnerungstexten reflektieren, ein Buch, das einen beim Lesen überrascht, ja überrumpelt. Keine Pamphlete. Keine Rechthaberei. Kein soziomarxistisches Sperrholzdeutsch, kein Aufrechnen. Nie hat man den Eindruck, diese Resümees seien als apologetisch auftrumpfende Texte geschrieben, eher klingen sie wie dunkle Echos der sieben Jahre Arbeit im Bergwerk Erinnerung. (Süddeutsche)

Nach dem Schweigen Aktivisten des »Heißen Herbstes« schaffen eine Diskussionsgrundlage Dreißig Jahre st der Heiße Herbst nun her. Das Buch »Nach dem bewaffneten Kampf« dokumentiert nun den ersten Versuch einer internen Aufarbeitung. Es geht um sehr persönliche Auseinandersetzungen zwischen ehemaligen Mitgliedern der RAF, Bewegung 2. Juni und deren Unterstützern, um ihre Lebensgeschichten, um psychische Befindlichkeiten von Ex-Häftlingen, aber auch um politische Geschehen und Diskussionen in der Bundesrepublik. Konstituiert hat sich die Gruppe eher zufällig. Angezogen von einem Seminar über Traumatisierungen von gefolterten Häftlingen traf der Personenkreis wieder aufeinander. Sie gewannen Psychoanalytiker und Psychotherapeuten dafür, sich mit ihnen an mehreren Wochenenden im Jahr zutreffen, um über sich, ihre Beziehungen untereinander, ihre Haftbedingungen, ihr Verhältnis zur Gesellschaft und über ihre Politik zu sprechen. Nach sieben Jahre währender Gruppenarbeit äußern sich die Teilnehmer nun öffentlich zu ihren Erfahrungen. In den sehr unterschiedlichen Texten der Gruppenmitglieder wird nicht selbstmitleidig in der Vergangenheit gerührt, auch nicht pseudowissenschaftlich die RAF-Geschichte aufgearbeitet. Statt dessen ist es ein Ansatz, das eigene Schweigen und das der Gesellschaft zu durchbrechen. So hatte zum Beispiel Karl-Heinz DelIwo, der mit fünf weiteren RAF-Terroristen 1975 die deutsche Botschaft in Stockholm stürmte, in den dreißig Jahren nach der Aktion noch nicht mit den Beteiligten darüber geredet. Dabei spielte für diese, damals jungen Menschen, in dem Lebensgefühl und der Motivation, sich für den bewaffneten Kampf zu entscheiden, die unverarbeitete Nazizeit, das Ausschweigen darüber, eine große Rolle. Sie kritisierten an ihrer Elterngeneration die Abweisung von Verantwortlichkeit, Aufarbeitung und Schuld. Nachfolgenden Generationen fällt es immer schwer, eigene Positionen und Identitäten zu finden, sich von den Eltern zu distanzieren und wieder anzunähern, wenn diese schweigen und verleugnen. Daher ist eine Auseinandersetzung mit den Geschehnissen von 1977 nicht nur von Interesse für die unmittelbar Beteiligten und die Zeitzeugen, sondern genauso wichtig für die heute 20- bis 30-Jährigen, deren Eltern von dieser Zeit geprägt wurden. An mehreren Stellen im Text wird klar, wie viele Akteure aus linken politischen Zusammenhängen auch selbst beinahe beim bewaffneten Kampf gelandet wären, wie viele sich heute noch vorwerfen, sich nicht genug oder zu viel eingebracht zu haben. David Becker bemerkt in seinem Vorwort »daß es damals für viele normal war, sich auch gewaltsam zu befreien«. Karl-Heinz Dellwo bemüht sich in seinem Text um die Herstellung eines politischen Zusammenhangs, erinnert an die Intention der RAF, einen Gegenentwurf zur bürgerlichen Welt zu schaffen, für Freiheit zu kämpfen und sie miteinander umzusetzen. Gründe für das Scheitern werden in seinem und den anderen Texten deutlich. Zu allererst erschrecken die Sprachlosigkeit, aus der wohl viel resultierte, der Autoritarismus, das Mißtrauen, die repressiven Strukturen, aus denen schwer herauszufinden war. In der Vorstellung des Revolutionärs vom revolutionären Kampf war dessen Leben nicht das höchste Gut. Auch in der Haft behielt Dellwo sich die Hintertür offen, sich das Leben nehmen zu können. »Nie habe ich in dieser Zeit auch nur einmal ernsthaft daran gedacht, mich individuell zu retten.«... (Scheinschlag 3/07)

(...) Tausende von Seiten sind bereits bedruckt worden, um Analysen des Phänomens Rote Armee Fraktion zu liefern, hier findet sich die erste, in der deutsche Terroristen, Psychoanalytiker und Therapeuten gemeinsam ihre sieben Jahre währende Arbeit in einer Gruppe beschreiben. (...) (...) So bleibt dieser Bericht nicht nur aufgrund der analytischen Selbstbeschränkungen, der Anonymisierungen sowie der bewusst ausgesparten, da bis heute strafrechtlich relevanten Fakten ein embryonisches Buch, das passagenweise selbst zum Symptom dessen wird, womit es sich befasst. (...) (Der Tagesspiegel)

Alex Rühle, Süddeutsche Zeitung, 10.03.2007

Endlos im Käfig einer Zwischenzeit. (...) ein Buch, in dem die Teilnehmer dieser Wochenenden die sieben Jahre in Erinnerungstexten reflektieren, ein Buch, das einen beim Lesen überrascht, ja überrumpelt. Keine Pamphlete. Keine Rechthaberei. Kein soziomarxistisches Sperrholzdeutsch, kein Aufrechnen. Nie hat man den Eindruck, diese Resümees seien als apologetisch auftrumpfende Texte geschrieben, eher klingen sie wie dunkle Echos der sieben Jahre Arbeit im Bergwerk Erinnerung.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Broschiert
Diesem Buch habe ich mich mit einer eigentümlichen Mischung aus Scheu, Widerwillen, Voyeurismus, Neugier und eigener Betroffenheit genähert. Vorangetrieben hat mich bei der Lektüre dann vor allem die Betroffenheit, die unmittelbare Konfrontation mit Existentiellem. Hier sitzt man nicht in Plüschssesseln, um in Abendrobe und illustrer Gesellschaft einen netten Theaterabend zu verbringen und in den Pausen mit dem Cocktailglas über die Inszenierung, die Schauspieler oder die geschmacklosen Schuhe von Frau Müller zu plappern. In diesem Buch wird ein reales Stück aufgeführt. Ein Drama von Leben und Tod, Hoffnung und Verzweiflung, Schuld und Sühne. Und wie es letztlich ausgeht, muss offen bleiben. Aber da es ein Stück protokollierter Zeitgeschichte ist, kann man sich als Leser dem Geschehen nicht so einfach entziehen wie bei Goethes Faust. Gerade weil es keine Kunstfiguren sind, wird man mit den dunklen Seiten der eigenen Persönlichkeit konfrontiert, mit dem eigenen Narzissmus, mit den eigenen Ängsten und mit den eigenen Verlorenheiten. Da ist die Versuchung natürlich gross, sich durch klassische Distanzierungen unbequemen Fragen zu entziehen, klare Grenzen zwischen Täter und Opfer zu graben, dem Buch und seinen Autoren Weisswäscherei vorzuwerfen.

Ich meine, dass die Qualität dieser ausserordentlichen Berichterstattung gerade darin liegt, dass die wesentlichen Fragen offen bleiben. Selbstverständlichkeiten in existentiellen Lebenssituationen und verbindliche Antworten kann nur erwarten, wer sich nicht aus seiner vermeintlich sicheren Wahrheitsbehausung wagt. Wer Gewissheiten will, wird ja ohnehin schon gut versorgt. Sie auch noch in diesem Buch zu suchen, kommt nicht gut heraus. Und wer es trotzdem macht und dann dem Buch die Schuld gibt, hat sich gerade dem Wesentlichen entzogen.

Nach der Lektüre der sehr verschiedenen Beiträge weiss ich zwar nicht, welche individuellen Lebensgeschichten zu den Verhaltensmustern führten, die so viele menschliche Dramen nach sich zogen. Aber mit wurde wieder einmal bewusst, wie schmal die Grenzlinie zwischen oben und unten ist. Eine Woche vor der Lektüre war ich im "Deutschen Hygiene Museum Dresden", wo ich zufällig in die Ausstellung "Tödliche Medizin" kam. Und als einer der vielen jungen Besucher mich ansprach, weshalb mir Tränen über die Wangen kullern, konnte ich nur stammeln, dass meiner behinderten Tochter wohl damals,im Nationalsozialismus das gleiche Schicksal gedroht hätte. Weil eine Glaubensgemeinschaft mit Wahrheitsanspruch meinte, sie könne und dürfe entscheiden, was wertes und was unwertes Leben sei. Am Ausgang dieser Ausstellung waren dann ohne Kommentare Fotografien von Ärzten und Psychiatern zu sehen. Unter drei Kategorien: "Zur Rechenschaft gezogen - Geflüchtet und unauffindbar - Karriere gemacht". Wer den ehemaligen RAF-Aktivisten und Anhängern salopp vorwirft, sie könnten schlecht mit der eigenen Schuldigkeit umgehen, muss sich vielleicht auch mit anderen missglückten Schuldaufarbeitungen beschäftigen. Aber das geht wohl nur, wenn man sich mit den eigenen Unzulänglichkeiten auseinandersetzt. Dazu liefert dieses Buch Gelegenheiten.

Mein Fazit: Ein Buch, das den Versuch unternimmt, ein Stück Zeitgeschichte aufzuarbeiten, das den Leser mit existenziellen Fragen und Nöten konfrontiert und ihm durch Verweigerung klarer Antworten auch Einblicke in sein eigenes Seelenleben ermöglicht. Für Schuldzuweiser und Wahrheitsfanatiker keine geeignete Lektüre.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Das Buch bietet elf Einsichten in die Prozesse der über sieben Jahre aufrecht erhaltenen Treffen und darüber hinaus in Prozesse, die in der RAF abgelaufen sind. Dies sind ganz individuelle Einsichten, ganz persönliche Gedanken, Gefühle und Erkenntnisse. Es kommen ehemalige Mitglieder der RAF/Bewegung 2. Juni zu Wort. Es kommen die Therapeuten zu Wort. Und es kommen die sogenannten Unterstützerinnen zu Wort, die jahrelang die RAF und ihre Gefangenen unterstützt haben, aber nie in die Illegalität gegangen sind. Als Leser empfindet man manches als unzureichend oder zu abstrakt und unpersönlich besprochen. Das kann man sicher kritisieren, tut dem Buch als Dokument einer Geisteshaltung, einer Entwicklung und auch eines Stückes Zeitgeschichte jedoch keinen Abbruch. Zudem wird vieles auch differenziert und ehrlich dargestellt. Und so ist das Fehlen einer eindeutigen persönlichen Anerkennung von Schuld eben auch als ein solches Fehlen zu lesen, als etwas, das offen bleibt, etwas, das fehlt. So, wie vieles offen bleibt, weil die Treffen zwar im Jahr 2003 beendet wurden, aber die Auseinandersetzung der Einzelnen mit sich und ihrer Vergangenheit eben nicht abgeschlossen ist.

Wer eine Entschuldigung in diesem Buch sucht, wird sie nicht finden. Auch keine Abkehr von den ehemals angestrebten Zielen. Das Buch bietet Einsichten in individuelle Prozesse. Immer ist auch der Leser gefordert seine eigene Haltung zu hinterfragen und zu reflektieren, die Personen, die zu Wort kommen, als Individuen wahrzunehmen, die eben widersprüchlich sind. Einfache Abwehr oder Identifikation ist nicht möglich. Man schwankt ständig zwischen beiden Extremen.
Man muss Widersprüche ertragen und auf klare Muster von Gut und Böse, Wahr und Unwahr verzichten können, wenn man dieses Buch mit Gewinn lesen will. Auch eine Kategorisierung von Täter und Opfer wird man an dieses Buch nicht anlegen können. Wer über jegliche Schemata hinaus an psychischen Prozessen und jüngerer Zeitgeschichte interessiert ist, wer nicht auf jede Frage eine Antwort benötigt oder erwartet, der sollte dieses Buch lesen. Jeder Mensch ist über sein individuelles Menschsein hinaus auch Teil einer Gesellschaft. Sich selbst als Individuum, die Gesellschaft und darüber hinaus die Wechselwirkungen zu hinterfragen, ist eine Möglichkeit, die das Buch bietet.
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20 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
ein Anfang? 22. März 2007
Von Carla
Format:Broschiert
Auf den ersten Blick soetwas wie Annährung scheinen Erkenntnisse zu zeigen wie: "die Taten waren nicht legitim(Dellwo), "es lag auch an der Persönlichkeitsstruktur der Einzelnen" (Mayer). Auch wenn solche Erkenntnisse, die eigentlich Selbstverständlichkeiten sind ähnliches Patinagefühl erzeugt wie die Anerkennung der kath. Kirche, dass die Erde rund ist. Aber es ist ein kleiner Anfang solche Sätze zu lesen.

Bei den Psychologen hat man beim Lesen das Gefühl, sie sagen nichts anderes als Reemtsma mit anderen Worten,nur etwas vorsichtiger. (Remtsma und viele weitere Wissenschaftler, Psychologen, Schriftsteller wie Jelinek, Enzensberger uva haben die angebliche moralisch-politisch menschenfreundlichen Motive der Taten infrage gestellt und erkannt, dass Allmachtsphantasien, Größenwahn, Narzismus der Motivation näher kommt. So haben sie den letzten Mythos der RAF angekratzt). Dellwo gibt sich Mühe den Mythos aufrecht zu erhalten. Sein Konter gegen Reemtsma: "wer so denkt landet bei der FDP" ist wegen seiner Banalität schwer zu ertragen.Er selber scheint sich immer noch als den moralisch Erhabenen zu sehen, der das Unrecht dieser Welt besser erkennt als andere. Sein Text wirkt manchmal wie eine politische Belehrung aus Saurierzeiten.

Die Psychologen schreiben von: psychotischen Zuständen, zur Schau gestellten Abwertungen, Fehlen von empathischem Mitschwingen, Sadismus, Abspaltung, Allmachtsphantasien, Größenwahn, Bitterkeit, Feindesland - tiefsten Persönlichkeitsstörungen. Vielleicht haben die mit den tiefsten Persönlichkeitsstörungen durchgehalten, sind die weniger Abgehärteten in dieser Gruppe abgesprungen?

Man sei aber ein Stück vorwärts gekommen ziehen die Psychologe Bilanz. In der Presse Therapiegruppe genannt, stellt sich aber heraus: es war keine Therapiegruppe, die ehemaligen Terroristen waren noch nicht reif dafür. Die Therapeuten mussten ihre Profession und ihre Instrumente an der Tür abgeben, reden kaum miteinander, haben Angst vor Beziehungsabbruch oder das sie in Feindesland abgeschoben werden. Es stellt sich manchmal die Frage ob eine Kinderpsychologin dieser Aufgabe gewachsen war.

Aber das Wesentliche : 7 Jahre Gespräche und die Opfer kommen nur als Handlung vor. Abgespalten. Die Be- und Erkenntnisse gehen nicht so weit, dass die schreibenden Ex Terroristen auch nur ansatzweise Einsicht zeigen, dass eine Mitarbeit bei der Aufklärung der Taten und Tatabläufe unabdingbar für eine wirkliche Aufarbeitung ist, die als solche bezeichnet werden kann. Nur in Diktaturen und Terrorsystemen wird eine solche Schweige-Haltung auf der Welt moralisch akzeptiert.

In einem Interview zum Buch maßt sich Gabriela Rollnik (2.Juni) zynischerweise sogar an für die Opfer zu reden. Sie glaube nicht, dass Angehörige die genauen Täter und Tathergänge wissen wollen. Eiseskälte macht sich da breit. In dem Buch von Anne Siemens äußern die Opfer dies eindeutig und verständlicherweise für alle, die über ein "empathisches Mitschwingen" verfügen.

In seinem Kapitel zieht Psychologe L. Vertappen Bilanz: Bis zuletzt wartete ich auf ein Zeichen der Übernahme von persönlicher Schuld" und fragt: Sind wir Psychologen einer projektiven Identifikation aufgesessen?" das sind die wichtigen Fragen in diesem Buch. 8 abgesprungene Therapeuten hatten evtl gute Gründe. Sie kommen selber nicht zu Wort.

Ich habe viel mehr von dem Buch erwartet. Vielleicht ist es ein Anfang und in 10 jahren kann man einen Stern mehr geben. Aber so ist es wie Magnus Enzensberger mal formulierte, er glaube ihnen die Eide auf die Revolution nicht, es ging immer nur um sie selber.
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