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I bet you'll die [Broschiert]

Thomas Feibel
2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. Februar 2012
Wer nicht spielt, hat schon verloren! Zocken, daddeln, wetten - in der Playzone sind Glücksspiel und Computer-Games staatlich verordnet. Wer alle schlägt und alles gewinnt, wird der MEISTER. Nichts anderes ist Sonis Ziel: Sie will der größte Star der Playzone werden. Dafür lässt sie sich sogar auf die Machenschaften der korrupten Regierung ein und als Spionin anwerben. Doch sie merkt schnell: Die Glitzerwelt ist nicht, was sie scheint - und auf einmal spielt Soni um ihr eigenes Leben ...

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Produktinformation

  • Broschiert: 224 Seiten
  • Verlag: Bibliographisches Institut; Auflage: 1 (1. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3411810513
  • ISBN-13: 978-3411810512
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 13 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 13,8 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.207.330 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas Feibel geboren 1962, ist der führende Journalist zum Thema »Kinder und Computer«. Er leitet das »Büro für Kindermedien« in Berlin und publizierte u.a. im Spiegel und in DIE ZEIT. Außerdem ist er Autor des jährlich erscheinenden Standardwerks »Der Kindersoftware-Ratgeber«. Gemeinsam mit der Zeitschrift »spielen und lernen« gibt er den Deutschen Kinder-Software-Preis TOMMI heraus, welcher innovative und herausragende Kindersoftware-Titel auszeichnet. Er hat bereits zahlreiche Kinder- und Jugendbücher veröffentlicht.
Weitere Infos unter www.feibel.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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2.0 von 5 Sternen
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1.0 von 5 Sternen Rezension zu "I bet you'll die" 15. Juli 2013
Format:Broschiert
Soni lebt in der Play-Zone, und ist eine sehr erfolgreiche (wenn nicht sogar die beste) Zockerin. Ihren Lebensunterhalt verdient sie indem sie gewinnt - tausende von Gints, Soni haut jeden weg. Spielen ist das neue Arbeiten von früher (auch wenn daran keiner so genau denken möchte).

Soni selbst hat dabei nur ein Ziel vor Augen. Der neue MEISTER, ungeschlagenes Zockerwunder, zu werden. Dahin ist sie auch auf dem besten Weg, als sie auf einmal vom Staatschef der P-Zone einen riskanten Auftrag erhält.. Doch Soni wäre nicht Soni, wenn sie nicht zum Zocken bereit wäre.

I bet you'll die besitzt eine interessante Theorie: Die Welt (oder zumindestens Teile davon) ist zu einer Spielscheibe geworden,"normales" Arbeiten gehen ist für Außenständige, oder ziemlich uninteressante und langweilige Menschen. Wie zum Beispiel in der M-Zone, auch besser bekannt als Mother Zone. Dort haben sich nämlich alle Frauen versammelt, die es nicht aushielten, ihren Männern beim Verwarlosen und Gammeln zuzusehen.

Nein, ich mache keine Scherze - das Buch, sei dessen lapidare Handlung erst mal außen vor gelassen, spielt wirklich mit schwarz-weißen Gender Klischees: Frauen zocken nicht (außer Soni, die sich schon mit 6 Jahren entschieden hat in der Play Zone zu bleiben anstatt bei ihrer Mutter in der M-Zone zu leben. Ja, Kleinkinder haben erstaunliche Entscheidungsfreiheit.) und sind für Heim, Haushalt, Arbeit und alles "anständige" zuständig, Männer zocken gerne und können dabei ihre Grenzen kaum kontrollieren. Die beiden Zonen sind natürlich miteinander verfeindet und können sich auf den Tod nicht ausstehen.
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2.0 von 5 Sternen Ich bin enttäuscht! 28. Mai 2012
Format:Broschiert
I bet you'll die - Thomas Feibel

zum Inhalt:
In der Play-Zone, auch P-Zone genannt, bestimmt das Spielen das Leben. Wer gewinnt bekommt Gints, welche sogleich die neue Währung darstellen. Ohne zu spielen geht somit nichts mehr. Für die junge und talentierte Soni gibt es nur ein Ziel, sie will zum besten Spieler der P-Zone, zum MEISTER, werden. Dahin ist sie auch auf dem besten Weg, als sie vom Staatschef der P-Zone einen Auftrag erhält, der zu ihrem endgültigen Durchbruch führen könnte, zugleich aber auch ein ziemlich grosses Risiko birgt. Doch Soni wäre nicht eine der besten Spielerinnen, wenn sie kein Risiko eingehen würde...

meine Meinung:
Ganz ehrlich ich bin schwer enttäuscht von I bet you'll die. Der Klappentext klang für mich wirklich viel versprechend, ein bisschen wie eine etwas andere Dystopie. Auch nachdem ich das Buch jetzt gelesen habe, finde ich die Grundidee noch immer toll, die Umsetzung hingegen finde ich alles andere als gelungen. Das Buch nur etwa 222 Seiten und die Schrift ist zudem noch ziemlich gross. Das Problem dabei ist jetzt aber, dass im Buch unglaublich viel geschieht, zudem gibt es auch viele Nebenhandlungen. Dies hat dann leider dazu geführt, dass ich die Geschichte sehr verwirrend fand, da beim Tempo der Handlung auch fast keine Zeit für irgendwelche Erklärungen blieb.

Irgendwie fühlte ich mich während der ganzen Geschichte so, als würde ich Soni und der restlichen Charaktere hinterher rennen und ihnen gleichzeitig tausende von Fragen zu rufen, wovon mir aber keine einzige beantwortet wird. Dennoch war die Geschichte irgendwie spannend und ich habe sie beinahe innerhalb eines Tages lesen.
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2.0 von 5 Sternen Was will mir das Buch sagen? 14. Mai 2012
Von milui
Format:Broschiert
In einem Satz:
Was will mir das Buch nun eigentlich sagen?

Inhalt:
In der Playzone, einem neuen Staat irgendwo in Südostasien, gehört spielen und wetten zum Alltag, wie bei uns die Luft zum Atmen. Ruhe gibt es nur in der Motherzone, wo fast alle Frauen hinflüchten. So auch Ruth mit ihrer gerade geborenen Tochter Soni. Doch Soni ist eine geborene Spielerin und so zieht es sie bald in die Playzone zurück, wo sie ihr Talent voll und ganz ausleben kann.

Meine Meinung:
Die Idee eines Staates, in dem immer und überall gespielt und gewettet wird, fand ich faszinierend und ich frage mich noch immer, ob so etwas funktionieren würde. Schon auf den ersten Seiten dieses Buches wird klar gemacht, das wir eigentlich schon wunderbar darauf zu steuern - man muss nur mal die Fernsehprogramme mit den dauernden Gewinnspielen zwischendurch betrachten.

Die Geschichte des Buches spielt in einem solchen "Spielstaat", genannt Playzone, und Soni wird in diese Welt hineingeboren, mit allen Talenten, die man als eine gute Spielerin braucht. Da ihre Mutter aber nicht will, dass sie eine Spielerin wird, zieht sie mit ihr in die "Motherzone", einem Staat im Staat, der alle Art von Spielen verbietet. Gegensätzlicher könnten die beiden Welten eigentlich nicht sein. Die eine bunt, leuchtend und zumindest nach außen hin voller Möglichkeiten, die andere hingegen trist, ohne Spiele und ohne Vergnügen. Dass es da zu Reibereien kommt, ist fast schon selbsterklärend und auch dass Soni zwischen die Fronten gerät, steht bald fest.

Der Autor erzählt Sonis Geschichte von ganz vorne, allerdings mit riesigen Lücken, sodass mir nicht immer ganz klar war, wie alt sie nun eigentlich ist.
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