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Der betörende Glanz der Dummheit
 
 
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Der betörende Glanz der Dummheit [Taschenbuch]

Esther Vilar
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 1998 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Dtv (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423361069
  • ISBN-13: 978-3423361064
  • Größe und/oder Gewicht: 19,3 x 12,3 x 1,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 856.433 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Esther Vilar
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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Esther Vilar, geboren 1935 in Buenos Aires. Ihr Buch Der dressierte Mann erregte 1971 große Aufmerksamkeit und machte sie als Schriftstellerin bekannt. In ihren folgenden Sachbüchern griff sie immer wieder kontrovers diskutierte Themen auf.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Dieses Buch habe ich ebenso gierig verschlungen wie alle anderen Sachbücher von Esther Vilar (auf die Romane werde ich mich als Nächstes stürzen).
Sie entwickelt hier die These, dass Dummheit (nicht im Sinne von fehlendem Wissen, sondern von fehlender Phantasie und Sensibilität) leider die Voraussetzung für gesellschaftlichen Aufstieg und die Erklärung für viele geschichtliche Tragödien ist.
Manche werfen Vilar vor, sie sei gern zu polemisch, und übersehen dabei, dass Polemik beileibe nicht ihre einzige Waffe ist. Das Faszinierendste an ihr ist m. E. ihre Fähigkeit (die sie auch in diesem Buch unter Beweis stellt), in größeren Zusammenhängen, über die Grenzen mehrerer Themengebiete hinweg, klar strukturiert und logisch zu argumentieren, so dass Vilar-Bücher beinahe wirken wie mathematische Gebilde - und dabei für jedermann leicht lesbar sind.
Und das paart sie auch noch mit sehr viel Bildungshintergrund, Beobachtungsgabe, absoluter Respektlosigkeit und v. a. auch Wortwitz, der die Lektüre zum Vergnügen macht. Ein echter Brüller ist z. B. das Kapitel über dekadentes Kunstmäzenatentum.
Als reale Lebenshilfe geeignet sind Vilars Ausführungen zum Thema Liebe, mit denen sie z. T. an frühere Bücher anknüpft.
Die Kapitel über Dummheit und Macht haben zwar den Nachteil, den Leser vielleicht frustriert zurückzulassen, weil sich wohl eh nicht viel ändern wird, aber den Vorteil, dass man übertriebenen Respekt vor Mächtigen verliert und sich ihnen nie mehr unterlegen fühlen kann.
Wer anschließend Appetit auf mehr von Esther Vilar, aber wenig Zeit zum Lesen hat, dem sei ihr Buch "Denkverbote" empfohlen, eine stark komprimierte Zusammenfassung ihres essayistischen Lebenswerks, das auch Elemente aus dem hier besprochenen Buch wieder aufgreift sowie ihre eigenen Vorschläge zur Lösung gesellschaftlicher Probleme konkreter ausführt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von a s
Format:Gebundene Ausgabe
"die dummen sind so sicher und die gescheiten so voller zweifel". deshalb regieren die dummen - schade.
ein buch zum beweis , daß die flachgeister das sagen haben, aber leider auch keine anleitung wie man sie wegbringt.
nur eine bestätigung für uns, daß wir nicht allein sind. und schön formuliert. für alle , die für selbstkritik und - reflexion raum haben.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
In einer Abhandlung mit verschiedenen Kapiteln wie "Dummheit und Reichtum", "Dummheit und Kunst" zeigt uns Vilar in erstaunlicher Manier, wie Dummheit das Menschengeschlecht definiert, bestimmt und beherrscht. Vilar stellt althergebrachte Vorstellungen, daß wir Menschen Intelligenz als Tugend schätzen in Frage, sie behauptet das Gegenteil: Erst Dummheit macht uns erfolgreich, erst Dummheit kommt bei anderen an. Sie bringt dazu Beispiele aus den verschiedensten Bereichen des Lebens und wir müssen uns eingestehen, daß wir tatsächlich größtenteils so funktionieren wie sie uns erbarmungslos enthüllt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Die neuesten Kundenrezensionen
erschreckend schwach
Ich habe dieses Buch leider gekauft und fand es erschreckend schwach, es wandert in den Papiercontainer, man kann es keinem zum Lesen empfehlen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von dk veröffentlicht
Intelligenz = Phantasie + Sensibilität
Die Rezension möchte ich mit dem ersten Satz des Vorspanns beginnen:
"Provokation ist ihre Spezialität: Im `Betörenden Glanz der Dummheit' zielen Esther Vilars... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von C. Görlich veröffentlicht
hervorragend
Die Bücher von Esther Vilar sollte eigentlich jeder lesen, da sie uns allen einen Spiegel vorhält und uns unsere Schwächen und Fehler sehr deutlich vor Augen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Februar 2010 von relkniw
Hoffnungsfrei und milder
So mittelmäßig mir Esther Vilar als Romanschriftstellerin scheint, so genial ist sie mir schon immer als Sachbuchautorin gewesen: scharfzüngiger als jeder Voltaire,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Januar 2008 von deukalion
Eine höchst vergnügliche Lektüre
Seit meine Partnerin und ich das Buch gelesen haben finden wir die geschilderten "Wahrheiten" überall wieder. Lesen Sie weiter...
Am 11. Januar 2005 veröffentlicht
Billige Polemik.
Leider gibt es immer wieder Autoren, die einen einzelnen Gedanken, in ein ganzes Buch verpacken müssen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juli 2002 von Heinrich Fischer
Lauter Wahrheiten - aber es wird die Welt nicht verändern
"Der Klügere gibt nach - der Dümmere macht weiter."
Gesellschaftskrik vom Feinsten - und doch flüssig zu lesen, ohne grosse theoretische... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Oktober 2001 von Roland Borch
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