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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Fazinierende Zusammenstellung für echte Kenner,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die 500 besten Alben aller Zeiten (Porträts) (Gebundene Ausgabe)
Das Buch - einmal aufgeschlagen - legt man nicht so schnell mehr aus den Händen. Vor allem, wer die Popgeschichte seit Jahrzehnten miterlebt hat, wird nicht nur in Erinnerungen schwelgen, sondern vor allem auch seine Kenntnisse prüfen bzw. auffrischen können. Und man wird angeregt, die eine oder andere Platte wieder aufzulegen oder sie sich nunmehr als CD zu besorgen. Zwar sind die Bewertungskriterien der Autoren für die PLatzierungen der "Hitliste" subjektiv und z. Teil auch nicht immer nachvollziehbar, trotzdem haben sich hier unverkennbar Fach- und Sachkenner an die Zusammenstellung der 500 Besten gemacht, fundiert, akribisch, liebevoll. Die einzige Einschränkung für eine Kaufempfehlung für alle wäre, dass das Werk sich eben vor allem an Kenner wendet. Allen anderen wird zuwenig Information über die Interpreten (meist vergangener Zeiten) geliefert, was ja aber auch gar nicht die Absicht der Autoren war.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Über Geschmack lässt sich streiten,
Von Thomas "hh" (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die 500 besten Alben aller Zeiten (Porträts) (Gebundene Ausgabe)
Über Geschmack lässt sich streiten, aber diese Zusammenstellung der 500 "Besten" Alben aller Zeiten ist trotz alledem ein hervorragendes Buch zum stöbern, zum zustimmen oder ablehnen oder um einfach ein Nachschlagewerk zu haben, um seine eigene Sammlung mit dieser Liste abzugleichen. Denn seien wir mal ehrlich, wenn mehrere hundert Leute jeweils eine Liste zusammenstellen und man aus dieser Liste einen Querschnitt bildet, dann kann man schon von soetwas wie eine objektive Übersicht ausgehen. Viele subjektive Sichten ergeben nun mal eine objektive Sicht ;).Und wer nun Einzelheiten kritisiert, wie die Aufnahme von Best of Alben, eine zu starke konzentration auf US-Amerikanische Platten, zu wenige aktuelle Alben usw. hat auch Recht, aber derjenige sollte dann seine eigene, perfekte Liste erstellen, die von niemanden kritisiert wird. Ich vergebe 5 Sterne: + die Liste ist meiner Meinung gelungen (wenn auch nicht perfekt) + der Preis des Buches ist für seinen Umfang und Qualität angemessen + trifft die Liste meinen Musikgeschmack sehr gut + gefällt mir das Buch einfach subjektiv Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Schöner Schmöker,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die 500 besten Alben aller Zeiten (Porträts) (Gebundene Ausgabe)
Wer nur im eigenen Geschmackssaft schmort, lernt kaum Neues kennen. Daher ist die grandios subjektive Auswahl des Rolling Stone eine Bereicherung für jeden Musikliebhaber, obwohl so mancher unbewußt vielleicht mehr von RS beeinflußt ist, als er zugeben mag. Ich hatte mich bisher zum Beispiel an Bruckmaiers bösem Soundcheck-Taschenbuch orientiert und war damit sehr gut bedient. Das opulente RS-Werk glänzt dagegen durch schöne Coverabbildungen auf schwerem Papier und amüsante, bisweilen sarkastische Texte. Sarkasmus ist in diesem Zusammenhang sehr gut geeignet, um den Musikzirkus auch einmal ein wenig auf die Pop-Schippe zu nehmen und ihm den Spiegel der ihm eigenen bornierten Arroganz vorzuhalten, die er allerdings von uns allen angefüttert bekommt. Manchmal fällt es eben schwer, einen Bono so ganz ernst zu nehmen.Der quadratische Band im fast-LP-Format ist ein wunderbar informativer Alben-Schmöker mit Ausflügen zu den großen Unbekannten hinter den Mischpulten, zu den wichtigsten Studios, Komponisten und Sessionmusikern werden auch die entsprechenden Platten gelistet. Glücklicherweise sind auch Miles und andere wichtige Jazzer vertreten. Leider leistet sich die Übersetzerin einige denglische Anwandlungen, so ist auf Seite 107 zu lesen: Ich ging zu DIESER Party und dort spielten sie DIESE Musik - eine solch unangebrachte Übertragung von this und that klingt im Deutschen nicht gut an und nervt immer wieder, auch im guten alten SPIEGEL. Im Register werden einige Falschangaben zu Seiten und Titeln gemacht. Trotzdem: Tolles Buch, immer wieder liest man gern darin herum und träumt von der Vervollständigung seiner Sammlung, die wie jede gute Sammlung voller Lücken sein muss. Nun werde ich wieder arm und jede Menge Geld in CDs investieren, zu denen der RS-Text mich verführt hat. Ich plane so etwa die Anschaffung von James Browns Live at the Atlanta. Man wird sich auf die Empfehlung verlassen können. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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