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Der beste Hund der Welt. Gebundene Ausgabe – April 2004


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 96 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch; Auflage: 3., Aufl. (April 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596851130
  • ISBN-13: 978-3596851133
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 8 - 10 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 12,9 x 1,2 x 21,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 435.615 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sharon Creech wurde in den USA geboren und lebt in England, wo sie Literatur unterrichtet. Für ihren Jugendroman »Salamancas Reise«, der als Taschenbuch in der Schatzinsel erscheinen wird, erhielt sie die Newbery Medal.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pero am 16. Februar 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dieses Werk gehört definitiv zu den schönsten Büchern, die ich je gelesen habe. Ich hatte es mir von einer Freundin ausgeliehen und war sofort so fasziniert, dass ich das Buch innerhalb von einer halben Stunde durch hatte. Es ist nicht sehr dick und deshalb auch schnell zu lesen. Und doch steckt so viel Inhalt darin, welches mich zutiefst berührt hatte. So habe ich mir es gleich auch noch mal im Original (auf Englisch) bestellt, was wirklich auch nicht schwer zu lesen ist. Aber auf Deutsch ist es nicht minder gut. Ich kann es nicht anders beschreiben, als dass es faszinierend ist, wie Jack mit den Gedichten umgeht. Seine wachsende Begeisterung ist ansteckend und man freut sich mit jeder Erkenntnis mit ihm. Und zum Schluss wird es sogar ziemlich traurig und es ist schwer, seine Tränen zu unterdrücken. Das Buch berührte mich zutiefst und ich würde es jedem ans Herz legen. Auch als Geschenk ist es hervorragend geeignet!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Landover am 25. September 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch ist ein kleines Schatzkistchen.
Ein kleiner Junge wird in der Schule mit Poesie konfrontiert, lehnt diese zunächst ab, wird dann aber von ihr berührt und an Erlebnisse erinnert, bis er selbst beginnt, sich über eigene kleine Gedichte zu äußern.
Die Geschichte wird auf wenigen Seiten in kargen Sätzen, welche die Wortkargheit des Jungen widerspiegeln, erzählt. Sie ist gefühlvoll, aber nicht kitschig, humorvoll und sowohl für junge Leser geeignet wie sie auch den Jungen im älteren Leser anzusprechen vermag.
Die Illustrationen der dt. Ausgabe fehlen im Original. Sie mögen eine nette Dreingabe sein, aber auch verzichtbar. Wer halbwegs Englisch kann, der sollte unbedingt zum englischen Original greifen. Die Übersetzung ist schlimm und wird der anrührenden Geschichte keinesfalls gerecht.
Das beginnt etwa bereits mit dem Titel. Der Original-Titel lautet "Love that dog" und ist eine Anspielung auf das Gedicht "Love that boy", das im Buch eine zentrale Bedeutung hat.
"Love that boy.../Hab' ihn gern',[...] den Jungen" bringt den Jungen in dieser Geschichte wieder in Erinnerung an seinen Vater einerseits, aber auch an seinen Hund und er "antwortet" mit seinem Gedicht "Love that dog.../Hab' ihn gern', den Hund".
Dieser Bezug ist natürlich völlig untergegangen bei einem Titel wie "Der beste Hund der Welt".
Und wer so grauselig mit Titel und Anspielungen umgeht, übersetzt den Rest des Buches auch nicht besser.
Das mag übertrieben wirken, aber ich finde es einfach schade, wenn ein schönes gefühlvolles Buch mit feinen Ideen durch grobe Übersetzung nicht gewürdigt wird. Es sind doch gerade die Feinheiten der Sprache, die Anspielungen und Verweise, die aus einem kleinen Buch ein kleines Schatzkistchen machen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bloch am 26. August 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Ein großes Gedicht, ein stream-of-consciousness, eine Hinwendung zur literarischen Textproduktion ist das Buch "Der beste Hund der Welt" von Sharon Creech. Miss Strechtberry fordert ihren Schüler auf, ein Gedicht zu schreiben. Erst ist es ihm fremd, dann lässt er sich provozieren, reflektiert andere Gedichte auf ihren Nutzen für sich selbst, macht die ersten Schreibversuche, nutzt die Hilfe des Computers, führt stolz sein erstes "selbst Getipptes" vor, lernt bei einer Autorenlesung "Walter Dean Myers" in der Klasse kennen, schreibt inspiriert die Liebeserklärung an seinen gelben Hund, den er durch einen Autounfall verlor. Kann endlich seine Gefühle in einen Text, eine Botschaft für alle fassen, erreicht die Schreibreife. Sharon Creech gelingt es, sensibel von Rotraut Susanne Berner übersetzt, den Prozess der Annäherung an Literatur eines erst unwilligen Schülers zu entfalten. Dabei nutzt sie poetisch die Form der Lyrik, mit deren Hilfe sie den Prozess von der Schreibsperre zur Schreibproduktion dem Leser vermittelt. Von der Sprach- und Ausdruckslosigkeit gelangt der Junge Jack zur Vermittlung eines existenziellen Erlebnisses an andere über den Text eines Gedichts.
Ein anrührendes, erfrischend sperriges Buch.
Hasso Rosenthal, Jugendschriftenausschuss der GEW KV-Leer
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Von Chaostante TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 20. Mai 2011
Format: Taschenbuch
Jack ist ein Junge - und als seine Lehrerin ihn fragt, ob er nicht mal ein Gedicht schreiben möchte, verzieht er sein Gesicht. Gedichte sind was für Mädchen.
Die Lehrerin aber lässt nicht locker und konfrontiert die Klasse immer wieder mit Poesie. Jack fühlt sich dabei an seine eigenen Erlebnisse erinnert und beginnt seine Gedanken in Zeilen zu legen, die wie ein Gedicht aussehen. Kurze Zeilen zu reflektierenden Gedanken an seinen Hund Sky.

Das Buch ist eine reine Schatzkiste. Zu Gedichten von William Carlos Williams, William Blake, Walter Dean Myers und vielen anderen Poeten, versucht Jack ein eigenes Gedicht, inspiriert durch die Gefühle, die es in ihm weckt. Bis am Ende des Buches ein wunderbares Gedicht über seinen Hund Sky entsteht. Sky ist schon einige Zeit tot und das erste Mal kann Jack seine Gefühle in Worte fassen.

Die wenigen Sätze spiegeln die Wortkargheit des Jungen wieder. Und die Autorin vermag es, ganz ohne Kitsch und Gefühlsduselei auszukommen. Man fliegt mit einem poesiegefülltem Herzen durch die Seiten und fühlt sich so jung wie Jack, egal welches Alter man gerade erreicht hat.

Ein wunderschönes Buch, welches die Gedichte mit kleinen Illustrationen unterstreicht. Ich kann es jedem nur empfehlen, vielleicht auch als Einstieg in die Lyrik und Poesie.
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