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Der beste Freund, den man sich denken kann: Roman [Gebundene Ausgabe]

Matthew Dicks , Cornelia C. Walter
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

26. Februar 2013
Budo ist ein imaginärer Freund – kein leichter Job, ist er doch ausgerechnet der imaginäre Freund von Max. Und der hat massenhaft Probleme. Mit den Eltern, in der Schule und vor allem mit sich selbst. Ein außergewöhnlicher Roman mit einem einzigartigen Erzähler, der uns daran erinnert, was es heißt, ein Freund zu sein. Budo ist der beste Freund, den sich der achtjährige Max vorstellen kann. Eben weil er sich ihn nur vorstellt. Doch eines Tages wird Max nicht länger an ihn glauben und Budo wird aufhören zu existieren. So weit ist es jedoch noch nicht. Denn Max ist anders als die anderen Jungen: Er mag es nicht, wenn man ihn berührt, er liebt es, Dinge zu ordnen, er schaut Menschen ungern in die Augen. Kein Wunder, dass die Schule ein einziger Spießrutenlauf für ihn ist. Als die Lehrerin Mrs Patterson ein verdächtiges Interesse an Max bekundet, spitzt sich die Situation jedoch zu, so dass Budo eine dramatische Entscheidung treffen muss. Klug, schräg, spannend und oft umwerfend komisch erzählt Matthew Dicks davon, dass man beileibe nicht echt sein muss, um ein wahrer Freund zu sein.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: Bloomsbury Berlin (26. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 382701140X
  • ISBN-13: 978-3827011404
  • Originaltitel: Memoirs of a Imaginary Friend
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,2 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 203.919 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Es ist ein großartiges Buch geworden, das Matthew Dicks hier geschaffen hat. Weil er genau den richtigen Ton trifft und seinen Lesern die Welt erklärt, ohne dabei überheblich zu wirken. Es ist eine spannende Geschichte geworden, die Matthew Dicks hier erzählt. Bei der selbst Großen manchmal kurz der Atem stockt und sie schnell umblättern wollen, um zu erfahren, wie es weitergeht.", Wiener Zeitung, Mathias Ziegler, 19.03.2013

"Alles, was Kinderköpfe sich herbeisehnen und zusammenspinnen, turnt, rutscht und klebt in dieser Parallelwelt herum. Das macht die Geschichte wunderbar absurd und komisch. [...] Matthew Dicks arbeitet als Grundschullehrer, und man spürt in diesem Buch, dass er intensiven Kontakt zu Kindern hat und ein guter Beobachter ist. Immer in der richtigen Tonlage und nie von oben herab greift er ihre Ängste und Fragen auf, erlaubt sich aber auch lakonische Scherze. Wir fordern: mehr davon!", Die Zeit, Katrin Hörnlein, 11.07.2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Matthew Dicks hat am Trinity College in Hartford, Connecticut, studiert und arbeitet als Grundschullehrer. Auf Deutsch erschienen bisher »Der gute Dieb« (2009) und »99 Sommersprossen« (2010). Er lebt mit seiner Frau, zwei Kindern, einem Hund und einer Katze in Newington, Connecticut.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Verena Kraft VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
<Der Himmel ist bloß für Leute, die Gott gemacht hat, und mich hat Gott nicht gemacht. Mich hat Max gemacht.>
Dieser kurze, aber einprägsame Satz stammt von Budo – dem imaginären Freund vom kleinen Max.
Max ist ein ganz besonderer Junge, der Budo zu seinem Schutz und als seinen täglichen Helfer erschaffen hat, und so erzählt auch Budo die Geschichte seines Menschenfreundes, der ihm sein Leben schenkte, der ihn braucht und deswegen an ihn glaubt – doch wenn ihn Max vergisst, wird Budo sterben. Er wird verblassen, wie bereits viele andere imaginäre Freunde vor ihm.

Budo ist das Abbild dessen, was sich der kleine Max vorgestellt hat. Menschlich, mit Armen und Beinen, mit der Fähigkeit, Türen und Fenster zu passieren, alleine aus dem Grund, weil Max es sich vorgestellt hat, dass sein Freund das kann.
Wenn Max schläft, ist Budo wach, denn Max hat sich nicht vorgestellt, dass Budo schlafen muss, vielleicht kann er das auch gar nicht, ausprobiert hat er es bisher noch nicht, denn er ist nie müde. Und so wandert er nachts, wenn Max schläft, durch die Straßen, hört den Menschen an der Tankstelle zu oder besucht andere imaginäre Freunde im Kinderkrankenhaus, denn dort gibt es viele einsame Kinder, die sich einen Kameraden an ihrer Seite erschaffen haben, um nicht alleine zu sein.

Nur Max und die imaginären Freunde der anderen Kinder können Budo sehen und hören.
Und dennoch ist Budo glücklich. Er ist glücklich, an der Seite von Max leben zu dürfen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Sechs Jahre ist es her, dass Budo das Licht der Welt erblickte. Ein kleiner Junge, der sich frei bewegen kann, eigenständig denkt und sogar kein einziges Körperteil vermisst. Mag all dies auf den ersten Blick selbstverständlich klingen, so wird es besonders, sobald man erfährt, dass Budo ein imaginärer Freund ist. Der zehnjährige Max hat ihn sich ausgedacht und dafür gesorgt, dass er nicht nur täuschend echt aussieht, sondern auch das ein oder andere Privileg hat, wie zum Beispiel das Durchschreiten von verschlossenen Türen. Doch trotzdem fehlt Budo etwas. Gerne wäre er in der Lage, in die reale Welt einzugreifen, Gegenstände zu berühren und mit anderen Menschen als Max reden zu können. Denn Max trägt autistische Züge in sich und braucht oft Hilfe, die Budo ihm nicht geben kann ...

Die interessante Perspektive, aus der die Geschichte erzählt wird, hätte die größte Stärke des Buches sein können, stellt sich aber mit der Zeit immer mehr als größte Schwäche heraus. Denn als wäre es noch nicht schwierig genug, eine Geschichte aus der Sicht eines Kindes zu schreiben, hat der Autor versucht, sich in den imaginären Freund eines autistischen Kindes hineinzuversetzen - eine Mammutaufgabe, die er nicht zufriedenstellend bewältigen konnte.
Dabei steckt so viel Potenzial in dieser außergewöhnlichen Perspektive.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen mein Freund Budo 26. Mai 2013
Von robby lese gern TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Vielleicht kennen manche Eltern dies von ihren Kindern, dass sie sich einen imaginären Freund schaffen, der sie überall hin begleitet.Mit dem man sich austauschen kann, der einem Tipps gibt und was das Wichtigste ist, der immer bei einem ist, ob bei Tag oder in der Nacht und man somit nie allein ist. Auch meine Kinder hatten so einen Freund, der für uns nie sichtbar war, für unsere Kinder aber einen hohen Stellenwert hatte.

Matthew Dicks hat diese kindliche Fantasie in eine anrührende und sehr gut lesbare Geschichte verpackt, in der Budo, der imaginäre Freund von Max die erzählende " Person " ist. Er erzählt von Max, dem Jungen , der ihn erschaffen hat und der ihn am Leben erhält, denn nur solange Max ihn braucht, dauert seine Existenz und deshalb gibt er sich auch redlich Mühe ein guter Freund für Max zu sein. Er hilft ihm bei Entscheidungen wie "welche Socken ziehe ich an ?", hält vor der Toilettentür Wache und schützt ihn in der Schule, einfach weil er da ist, denn Max wird in der Schule gehänselt weil er anders ist.Max ist Autist, hat Schwierigkeiten Kontakt auf zu nehmen, mag keinen Körperkontakt und versteht die Scherze seiner Altersgenossen nicht und kann sich selbst nicht organisieren. Auch seine Eltern sind sich nicht einig, ob er nun "normal " ist oder Hilfe braucht und so ist Budo der einzige der ihn nimmt wie er ist und der immer für ihn da ist.

Die Grundidee dieses Buches fand ich sehr gelungen, obwohl ich mich in dieses Buch erst einmal einlesen musste. Zu ungewohnt war es, der kindlichen Erzählungform zu folgen.Doch nichts hätte besser zu dieser Geschichte gepasst, als diese Art der Erzählform, denn es macht das Erzählte noch überzeugender.
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5.0 von 5 Sternen Eine bezaubernde Geschichte über die Freundschaft!
"Manchmal denke ich, ordentliche und wohlorganisierte Leute verbringen zu viel Zeit mit Planen und nicht genug Zeit mit Machen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Asmodeus veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ich bin nicht imaginär ...
Budo sieht aus wie ein Mensch, kann sprechen, laufen, durch geschlossene Türen gehen und hat sogar Ohren. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von SA.M.T veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein wunderbares Buch
Als ich im Buchladen über dieses Buch "gestolpert" bin, fragte ich mich nach kurzem Probelesen: Ist das was für mich? Der Schreibstil ist ungewöhnlich u. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von F. Axtinat veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein imaginärer Freund
In diesem Buch werden die imaginären Freunde, die viele Kinder haben real. Budo, einer dieser imaginären Freunde erzählt die Geschichte. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Constanze von Essen veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen außergewöhnliche Idee, allerdings schwieriger Einstieg -...
Kurzbeschreibung:
Budo ist der beste Freund, den sich der achtjährige Max vorstellen kann. Eben weil er sich ihn nur vorstellt. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Manjas Buchregal veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Mein Freund Harvey
Geschichten von imaginären Wesen/Freunden gibt es häufiger, aber in diesem Buch ist die Perspektive eine andere. Budo ist der imaginäre Freund von Max. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Peter Wenicker veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Mühsamer Einstieg, dann aber Pageturner!
Nachdem mich das doch recht hoch gelobte Buch „Mein Sommer nebenan“ nicht so recht überzeugen konnte, griff ich zu dem Buch mit dem seltsamen Titel „Der beste Freund, den man... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Nica veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein imaginärer Freund in der Existenzkrise
Der beste Freund, den der autistische Max sich denken kann, ist Budo, knapp 6 Jahre alt und imaginär. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Anette1809 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Infantiler Schreibstil
Budo ist der imaginäre Freund von Max. Im Gegensatz zu den meisten imaginären Freunden, denen nur ein recht kurzes "Leben" vergönnt ist, gibt es Budo schon seit... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Daniela U. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Grade fertig gelesen und hemmungslos geweint
Budo, der imaginäre Freund von Max, hat ein gutes Leben. Er existiert schon viel länger als andere imaginäre Freunde und ist einer der wenigen, die den scheinbar... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von chicitaFri veröffentlicht
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Matthew Dicks = Matthew Green? 1 07.03.2013
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