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Kundenrezensionen

10
3,2 von 5 Sternen
Wie Sie der beste Freund Ihres Hundes werden - Die sanfte Methode des Hundetrainings
Format: Gebundene AusgabeÄndern
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Februar 2010
Wenn man sich einige dieser Besprechungen hier durchliest, schreckt man zunächst vor dem Buch ab aufgrund der Behauptungen, dass die Mönche Stachelhalsbänder und Schläge bei der Erziehung von jungen Hunden empfehlen. Ich habe mir das Buch trotzdem gekauft und konnte dies übrigens nirgendwo in diesem Buch finden, im Gegenteil, es wird ja gerade abgeraten davon! Es muss sich da wohl um eine etwas abwegige Interpretation handeln.
Außerdem sollte man es hoch anrechnen, dass in diesem Buch eben solche "Tabuthemen" angesprochen werden und wie man richtig mit ihnen umgeht!!! Das findet man in kaum einem anderen Buch.

Es ist weit mehr als ein gängiges Hunde-Erziehungsbuch und empfehlenswert für alle, deren Hunde-Interesse tiefer geht! Das Buch enthält viele tolle Kapitel, die geradezu danach schreien, gelesen zu werden!!! Ein MUSS für jeden Hundefreund.
Bin froh, dass ich mir das Buch besorgt habe.
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33 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Dezember 2008
Ganz so verteufeln wie die erste Rezensentin, will ich dieses Buch nicht. So loben, wie "Franzi" vor mir, werde ich es auch nicht. Eines ist klar, ganz ohne Strafe geht es nicht, aber was in dem Buch da vorgeschlagen wird, ist teilweise wirklich hart.

Bedauerlicherweise muss ich aber sagen, dass ich mir von diesem Buch viel erwartet hatte und enttäuscht wurde. Der Titel verspricht mehr, als er schlussendlich halten kann. Wenn man nicht wüsste, dass die Auflage von 2008 ist - man würde meinen, das Buch sei um 1995 geschrieben worden. Damals, als ich die ersten Hundebücher las, arbeitete man auch mit diesen Methoden.
Die Mönche erwähnen mehrfach, dass sie die erste Ausgabe überarbeitet haben und immer die neueste Forschungsliteratur miteinbeziehen. Ja, T-Touch und das Clickertraining werden erwähnt, in aller Kürze, die Erziehungs- und Ausbildungsmethoden sind aber sehr veraltet. Und dauernd ist nur von Korrektur, von Leinenrucken, von Strafen (Schütteln, Klaps unter die Kinnlade usw.) die Rede. Von Leckerchen scheinen die Herren auch nicht allzu viel zu halten.
Man könnte wirklich meinen, das Buch sei übrig geblieben. Auch vom Design her ist es wenig ansprechen, es gibt nur ein paar schwarz-weiß Fotos. Bei-Fuß-Gehen wird mit Leinenruck beigebracht, Stachelhalsbänder werden teilweise empfohlen, die Übungen selbst - ohnehin nur Sitz!", Platz!", Bleib!", Fuß!" und Komm!" - werden über Zwang gelehrt. Wenn man die Bilder zu Platz!" anschaut, tut einem Hundefreund direkt das Herz weh: Ein völlig verstörter Hund wird von einem Mönch mit einer Hand runter gedrückt und mit der anderen Hand zieht er dem Hund die rechte Pfote nach vorne. Ein anderes Bild beschreibt eine weitere Methode: Der Mönch beugt sich, die Hundesprache völlig missachtend, direkt über den Hund, nimmt beide Pfoten, hebt sie an und bringt sie auf den Boden. Der Hund fühlt sich deutlich unwohl und klemmt die Rute ein.
Sitz!" wird mittels Hinderdrücken und Leine-nach-oben-Ziehen gelehrt. Also wo da sanftes Hundetraining" verwirklicht ist, ist mir schleierhaft. Ich verstehe das aber überhaupt nicht, denn im Kapitel über Welpen sagen die Autoren deutlich, dass die Übungen dem Welpen Spaß machen sollen und man auf Strafen verzichten soll. Der Welpe wird zum Sitzen gebracht, indem man ihm ein Leckerli vor die Nase hält und wartet, bis er sich setzt. Alle Befehle für den Welpen funktionieren auf freiwilliger Basis" ohne Korrektur. Doch, sobald der Hund sechs Monate alt ist, ist alles schlagartig anders und es wird mit heftigen Korrekturen gearbeitet, was mir absolut unverständlich ist. Einem Junghund, ja auch einem älteren Hund, kann man jeden Befehl ganz gleich beibringen wie einem Welpen, man muss auch nicht handgreiflich" werden!

Auf der anderen Seite, und da kommen wir zum positiven Teil dieses Buches: Einzelne Kapitel wirken wirklich wie von Hunden selbst geschrieben. So sagen die Mönche, dass das Schlimmste für einen Hund Einsamkeit und Isolation seien und zeigen deren Folgen auf. Zwingerhaltung lehnen sie gänzlich ab, sie sprechen sich dafür für das Schlafen des Hundes im Schlafzimmer aus. Das Kapitel über Kinder und Hunde ist auch nicht schlecht. Auch über die Wichtigkeit von Ruhe für den Hund kann man einiges erfahren. Und nicht zuletzt weisen die Mönche darauf hin, wie wichtig es für einen Hund ist, geistig und körperlich ausgelastet zu werden. Toll fand ich auch das Kapitel über Stadt- und Landhunde. Nur wenige Bücher behandeln dieses Thema und wenn, nicht auf diese Weise. Das ist wieder so ein Kapitel, das von einem Hund geschrieben sein könnte.
Begeistert war ich auch davon, dass die Mönche mehrfach betonen, dass kein allgemeines Erziehungsrezept gegeben werden könne, denn jeder Hund sei anders. Sie plädieren also für individuelles Hundetraining - was dem einen Hund bekommt, könne beim anderen Schaden anrichten. Dem kann man nur zustimmen und unter diesem Licht betrachtet, muss man wohl auch die harten Bestrafungen und Stachelhalsbänder in der Bewertung relativieren.
Ich weiß nicht, wie ich es ausdrücken soll, aber gewisse Kapitel drücken wirklich Hundewünsche aus, wie es kein zweites Buch tut, das ist bis jetzt gelesen habe.
Dies drückt wohl auch der Satz aus: Hier in New Skete sagen wir gern: ,Du kannst kein besserer Trainer werden, ohne ein besserer Mensch zu werden.'"
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Februar 2010
Ich habe mir dieses Buch von einem Freund ausgeliehen und fand es so toll, dass ich es dann auch gekauft habe.

Es ist eine Bereicherung für jeden Hundeliebhaber, da in diesem Buch alle Themen angesprochen werden. So ist es nicht verwunderlich, dass sich einige über die veralteten Methoden und das Tabuthema auslassen.
Gott sei Dank werden diese Themen und Methoden auch erwähnt, denn jeder Hund spricht auf eine andere Methode an! Und warum sollen alte Methoden nicht erwähnt werden, wenn sie bis heute noch ihre Gültigkeit haben? Gerade das macht doch ein gutes Buch aus, denn man erhält somit ein tolles GESAMTPACKET an Informationen, das in keinem anderen Buch so zu finden ist!

Also ich kann dieses Buch wirklich nur empfehlen!
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15 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Dezember 2008
Das Buch ist eine überarbeitete Neuauflage des 1978 erschienen Buches "Wer kennt schon seinen Hund"

Ich war beim Lesen sehr zwiespältig. Das Buch handelt diverse Themen (von der Anschaffung bis zum Tod es Hundes) ab, kann deshalb in vielen Bereichen nicht in die Tiefe gehen. Die Kapitel zur Welpenauswahl, Welpengewöhnung und -erziehung, Körperpflege, Hunde und Kinder, gemeinsame Lebensgestaltung gefallen mir im Großen und Ganzen gut, auch wenn ich als Vielleserin von Hundebüchern nicht viel Neues erfahren habe. Insofern ist das Buch eher für den Hundeneuling geeignet, der sich einen ersten Überblick verschaffen will.

Aufgrund der Abhandlung anderer Themen kann ich das Buch dagegen nicht weiterempfehlen. Die auf dem Einband des Buches versprochene "sanfte Methode des Hundetrainings" habe ich nur in Ansätzen entdeckt. Vor allem die genaue Beschreibung der zwei von den Mönchen bevorzugten "Disziplinierungstechniken" (Schütteln, Unters-Kinn-schlagen), die Empfehlung von "unsichtbaren" Zäunen bei Streunern oder Antibellhalsbändern bei Hunden mit Bellproblem kann ich nicht nachvollziehen. Dass die Nachtruhe in einem Kloster von hoher Priorität ist, rechtfertigt für mich nicht die Methode, Welpen durch plötzliche laute Geräusche zu erschrecken und so zum Verstummen zu bringen.
Das Training der Leinenführigkeit an der kurzen Leine mit Leinenruck bei jeglichem Richtungswechsel, wobei der Hund empfohlener Weise eine dünnes Erziehungshalsband (Würger) oder einen Stachelwürger trägt, verdient das Attribut "sanft" ebenfalls nicht. Ein Tipp für Hunde, die nach der Leine schnappen ist, die Leine rasch hochzuziehen, damit der Karabiner den Hund am Kinn trifft. Ein anderer Hinweis geht darin, vorm "Bei-Fuß-Gehen"-Training, das Leine-Knallen zu üben, damit man es bei Bedarf einsetzen kann.
Allen Hinweisen zum Trotz kann bei diesen Beschreibungen bei mir kein Gefühl der harmonischen sanften Hundeerziehung aufkommen, auch wenn noch so oft betont wird, wie moderat diese Mittel eingesetzt werden sollen.

Im Kapitel "Vermeiden Sie Gefängnissituationen" wird der Gestaltungstipp für eine Zwingeranlage/Außenauslauf gegeben, in dem der Hund ständig längere Zeit verbringen kann, sind die genannten Gegenstände zur Beschäftigung des Hundes meiner Meinung nach sehr unfallträchtig. Das Kapitel entkräftet leider die ansonsten im Buch vorherrschende Aussage, den Hund nicht vom Menschenrudel zu separieren.

Außerdem fehlt mir bei einigen ungewöhnlichen Aussagen (Unbedenklichkeitserklärung von wöchentlichen Hundebädern oder Empfehlung von Trockenfuttern mit mindestens 22% Proteingehalt) der Hinweis auf die zugrunde liegende Informationsquelle.

Die auf dem Buchrücken zitierte Aussage "... dieses Buch ist einmalig ... enthält Passagen, die aus der Sicht der Hunde geschrieben sein könnten" mag für Bücher von Particia Mc Connell, Turid Rugaas oder andere Autoren zutreffen, meiner Ansicht nach aber nicht für das vorliegende Buch.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Dezember 2009
Das Buch ist insgesamt sehr gut.
Man darf jedoch keinesfalls vergessen, dass die Mönche SCHÄFERHUNDE erziehen -und das ist eine ganz andere Hausnummer, als wenn man andere Rassen erzieht.
Schnell wird ein Schäferhund ob seiner Größe oder Kraft zum unberechenbaren Tier. Viele Halter sind damit dann sehr schnell überfordert und gehen dann in eine "handelsübliche" Hundeschule, die dem Schäferhund die sonst übliche sanfte Erziehung angedeihen lassen wollen. Aber oftmals funktioniert das gerade beim Schäferhund - der aus meiner Erfahrung heraus anders auf Situationen reagiert, als der Durchschnittshund, der anders spielt und auf eine andere Art anderen Rassen gegenüber tritt - nicht. Ein Schäferhund, der nicht ordentlich erzogen wurde, wird schnell gefährlich - nicht nur für andere Menschen oder Hunde, auch dem eigenen Herren gegenüber. Und der hat dem Schäferhund schon in jungen Tagen mehr als deutlich zu machen, wer der Herr im Hause ist! Da ist eine spezialisierte Erziehung gefragt. Und möchte man diese, sind die im Buch geschilderten Maßnahmen immer noch "die sanften Erziehungsmethoden" für Schäferhunde!!!
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11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Dezember 2008
Ein Buch, in dem beschrieben wird, wie der Hund zu schlagen ist,in dem die Anwendung eines Stachelwürgers empfohlen wird und die Kommandos teilweise mit Manipulation eingeübt werden, sollte einen anderen Titel als "Sanfte Methode des Hundetrainings" haben. Es gibt zwar einige Passagen, die man durchaus - auch nach modernen Hundeerziehungsmethoden - befürworten kann (keine Zwingerhaltung, Schlafen im Schlafzimmer zur Stärkung der Bindung, etc.), aber generell halte ich dieses Buch für nicht empfehlenswert für Hundehalter.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. April 2011
No!!!!!!!
Ich habe mich sehr über den Inhalt dieses Buches geärgert, lieber hätte ich das Geld dem Tierschutzverein spenden sollen.
Die Erziehungsmethoden sind die selben, die man noch auch vielen klassischen Hundeplätzen vorfindet. Auch als Schäferhundfreund- und Ausbilder benötigt man dieses Buch nicht!
Kein Hund hat diese veralteten Erziehungsmaßnahmen verdient.
Auch ein Schäferhund spricht keine andere Sprache, als ein anderer Hund.
In meinen Augen muss man einen Hund verstehen lernen, seine Kommunikation verstehen, damit die Missverständnisse ausgeräumt werden.
Ich besitze 7 eigene Hunde, darunter 3 Schäferhunde.
Kein Hund wurde von mir nach diesen veralteten Methoden ausgebildet.
Da gibt es weitaus bessere Lektüre für Hundehalter.
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8 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Januar 2009
Auch ich habe mir von diesem Buch mehr versprochen. An einigen Stellen wird empfohlen, nicht hundegerecht zu korregieren. Dabei weiß doch mittlerweile jeder, dass das Schütteln überhaupt nicht artgerechter Hundeerziehung entspricht, sondern vielmehr "Totschütteln der Beute" bedeutet. Instrumente, die den Hunden Schmerzen zufügen, wie Stachelhalsbänder etc, gehören absolut zum Instrumentarium eines seriösen Hundetrainers.
Die Kapitel über die Lebensräume der Hunde und ihren Status im Familienverbund hingegen haben wir sehr zugesagt.
Insgesamt aber bin ich ziemlich ernüchtert und werde bei meiner sanften Methode der Hundeerziehung bleiben; Verstärkung und Lob von erwünschtem Verhalten, konsequentes Ignorieren von unerwünschtem Verhalten und ruhiges, wortloses aber entschlossenes Wegnehmen des Hundes aus Situationen, die zu Komplikationen führen könnten oder den Hund in eine unerwünschte Richtung lenken.
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10 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Dezember 2008
Ich habe das Buch zu Weihnachten geschenkt bekommen und bin begeistert. Natürlich ist es ungewöhnlich, dass Mönche Hunde züchten und eine Hundeschule betreiben, das hat gleich mein Interesse geweckt. Aber ich bin von der Gründlichkeit, mit der die Themen behandelt werden, begeistert, gleichzeitig wird alles so anschaulich und praktisch beschrieben. Es reicht von der Welpenerziehung über die Hundepsychologie bis zum Sensitivitätstraining. Die Autoren zeigen viel Verständnis und haben Nachsicht auch für die Hundebesitzer. Wer erstmals einen Hund hat, wird dankbar dafür sein. Ich bin mit Hunden aufgewachsen und habe mir doch vieles angestrichen, was ich noch nicht wusste. Auch das Tabuthema Strafe wird nicht ausgelassen, die Autoren behandeln es offen und ehrlich. Den Hund zu schlagen, lehnen sie ab, wie sie überhaupt Gewalt ablehnen (was würde man auch anderes von Mönchen erwarten?), viel mehr zeigen sie, wie man zum Beispiel mit einem Klaps unter das Kinn, dem Hund zeigt, wer Frau (oder Herr) im Haus ist. Das wird auch erklärt, warum es für den Hund eine eindeutige Rangordnung und Führung so wichtig sind. Die Illustrationen sind instruktiv und es ist interessant zu sehen, wie die Mönche mit ihren Hunden zusammenleben, ja sie sogar zum Gottesdienst mitnehmen (was mich fast ein wenig an Franziskus von Assisi erinnert). Ich finde, dieser Ratgeber zeigt auch, wie sehr die Mönche Tiere und besonders Hunde als Mitgeschöpfe achten und lieben. Das mag ich.
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6 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Dezember 2008
Ich habe dieses Buch der Familie meines Bruders geschenkt, die zu Weihnachten einen vierjährigen Rüden-Mix aufgenommen haben. Es ist ein wunderbar kompetenter Ratgeber, gut geschrieben und mit vielen Aspekten zum Leben mit Hunden und zum Verhalten im Zusammenleben.

Dieses Buch kann ich nur allen empfehlen, die sich als Lebensbegleiter einen charakterstarken Hund ausgesucht haben. Sowohl die Erziehung im Welpenalter wie auch von Hunden mit Ticks und starkem Selbstbewußtsein wird einfühlsam und anhand von verschiedenen Beispielen beschrieben. Dabei steht immer das Wohl des Hundes im Vordergrund, wie es überhaupt um das harmonische Zusammenleben mit dem einzelnen Menschen wie mit der Familie geht. Besonders interessant finde ich, was die Mönche zu den Themen sagen, wo man am ehesten schwach wird: Hunde beim Essen (nichts vom Tisch!) und Hunde im Schlafzimmer - was übrigens die guten Mönche von New Skete empfehlen... Ein warmherziges Hundebuch!
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