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... und die beste Ehefrau von allen. Ein satirisches Geständnis
 
 
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... und die beste Ehefrau von allen. Ein satirisches Geständnis [Gebundene Ausgabe]

Ephraim Kishon
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 287 Seiten
  • Verlag: Langen/Müller; Auflage: N.-A. (1. Februar 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3784429122
  • ISBN-13: 978-3784429120
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 12,8 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 409.184 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Ephraim Kishon
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Schonungslos enthüllt der bekannte Satiriker in diesem Buch das Mysterium jener Frau, die den Lesern seiner Geschichten seit Jahren so vertraut und doch gleichzeitig noch immer geheimnisvoll und sagenumwoben ist. Das Mysterium jener Frau, an deren Haaren der Autor die umwerfendsten Geschichten herbeizieht und deren Willenskraft und Einfallsreichtum bereits ganze Generationen von Lesern fasziniert und amüsiert. Mit brillanter Beobachtungsgabe schildert der “beste Ehemann von allen” Szenen einer Ehe: liebevoll, satirisch, geistreich und – vor allem – charmant. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor

Ephraim Kishon, geb. als Ferenc Hoffmann 1924 in Budapest, überlebte während des 2. Weltkriegs ein slowakisches Arbeitslager, weil sein Talent für Schach einem Hauptmann auffiel. 1949 verließ Hoffmann das kommunistische Ungarn, kam in Israel in einen Kibbuz und lernte ein Jahr lang gründlich Hebräisch.
Schon 1952 wurde er Kolumnist der Tageszeitung Ma'ariv, eine Tätigkeit, die er 30 Jahre lang beibehielt. 1959 heiratete er die Pianistin Sara Lipovitz. Im selben Jahr wurde der Band 'Drehen Sie sich um, Frau Lot!' von der New York Times ausgezeichnet. Kishon wurde für das deutschsprachige Publikum zum wichtigsten Zeugen des Lebens im Staat Israel. Die kleine Form, die er zeitlebens pflegte, war dieser Rezeption sehr zuträglich.
Sein Altersdomizil hatte Kishon in der Nähe von Appenzell in der Schweiz gefunden, an einem Ort der Sicherheit nach einer bewegten Biografie. Dort verstarb Ephraim Kishon Anfang 2005.

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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Sehr zum Lachen, sehr zu empfehlen, 3. August 2002
Ein sehr amüsantes Buch in gewohnt guter Kishon Art. Hier geht es um Frauen, gesehen aus dem männlichen Blickwinkel. Die als Musterbeispiel herangezogene Dame im Buch ist Ephraim Kishons Ehefrau. Beschrieben werden die weibliche Marotten. „Das kenne ich!" kann man an vielen Stellen lachend ausrufen. Dabei ist das Buch keineswegs nur für Männer gedacht, sondern amüsiert Frauen gleichermaßen. Alls Mann muss man aufpassen, dass man während und nach der Lektüre nicht der Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit anheim fällt, was das Zusammenleben von Mann und Frau angeht. Dass das Kreuz der Frauen auch nicht leichter zu tragen ist, zeigt Kishon ja in genügend Geschichten. Das Buch ist sehr zum Lachen und sehr zu empfehlen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Qualität unumstritten, aber..., 23. August 2006
Die Qualität von Kishons Satiren soll hier nicht das Thema sein - sowas ist sowieso Geschmackssache.

Was mir allerdings übel aufstößt, ist die Tatsache, dass ich als akäufer mehrerer Kishon-Einzelbände schon einige der Geschichten in diesem Buch kenne. Unverfrohren kündigt Herr Kishon schon an, dass er ein paar "Selbstplagiate" benutzt. Neben diesen fünf kannte ich allerdings eine Reihe weiterer Geschichten darüber hinaus.

Es erweckt den Anschein, dass versucht wird aus einem gewissen Fundus an Satiren möglichst viele Einzelbände rauszuschinden. Das ist schade und mir bei keinem anderen Buch von Kishon vorher so frappierend aufgefallen.

Vielleicht ist man besser beraten, sich direkt die gesamten Geschichten zu holen. Ich jedenfalls werde mir überlegen nochmal den regulären Preis für einen der EInzelbände zu zahlen. Deswegen nur 2 Sterne.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Echter Kishon, gewidmet der berühmtesten Ehefrau von allen!, 4. August 1999
Von Ein Kunde
Dieser Kishon widmet sich voll und ganz der in zahllosen Büchern zitierten "besten Ehefrau von allen". Im Gegensatz zu vielen anderen zuletzt erschienenen Kishon-Büchern handelt es sich jedoch nicht um eine reine Zusammenstellung altbekannter Geschichten. Ephraim Kishon knüpft einen humoristischen Reigen aus Geschichten rund um sein Ehe- und Familienleben und baut dabei ganze sieben bereits erschienene Satiren mit ein. Zudem wird der Leser vor jedem "Selbstplagiat", wie Kishon sie augenzwinkernd nennt, mit einleitenden Worten vorbereitet, so daß es jedem überlassen bleibt, ob er "diese unsterbliche Geschichte nochmals lesen, oder ob er sie mit einem wissenden Lächeln überschlagen will."

Ganz gleich jedoch ob neu oder alt, jede Geschichte des Buches ist mit dem satirischen Witz erzählt, den wir an Ephraim Kishon so sehr lieben. Wahre Feuerwerke der Situationskomik sind die Episode über den Kampf des Ehepaars Kishon gegen die Formularflut der israelischen Behörden und die Geschichten mit Amir und Renana, den beiden Kindern aus Kishons zweiter Ehe - der besten Ehe von allen! Eben ein echter Kishon... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)

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