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La bellezza del canto
 
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La bellezza del canto

Olga Peretyatko Audio CD
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Produktinformation

  • Orchester: Münchner Rundfunkorchester
  • Dirigent: Miguel Gómez-Martinez
  • Komponist: Various
  • Audio CD (22. Juli 2011)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sony Classical (Sony Music)
  • ASIN: B0051SUT16
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 54.473 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Non si da follia maggiore (from Il Turco in Italia) 3:20EUR 0,99
Anhören  2. Quel guardo il cavaliere (from Don Pasquale) 6:05EUR 0,99
Anhören  3. Prendi per me sei libero (from L'elisir d'amore) 5:22EUR 0,99
Anhören  4. O luce di quest' anima (from Linda di Chamonix) 5:18EUR 0,99
Anhören  5. Regnava nel silenzio (from Lucia di Lammermoor) 8:34EUR 0,99
Anhören  6. Canzone del salice (from Otello)10:51EUR 0,99
Anhören  7. Caro nome che il mio cor (from Rigoletto) 5:07EUR 0,99
Anhören  8. Je marche sur les chemins (from Manon) 5:18EUR 0,99
Anhören  9. Les oiseaux dans la charnille (from Contes d'Hoffmann) 6:06EUR 0,99
Anhören10. Song to the moon (from Rusalka) 5:59EUR 0,99
Anhören11. Ch' il bel sogno di Doretta (from La Rondine) 3:19EUR 0,99
Anhören12. Mein Herr Marquis (from Die Fledermaus) 3:37EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Entdeckung der renommierten Festivals von Aix-en-Provence und Pesaro nun bei Sony Classical: die russische Sopranistin Olga Peretyatko. In Petersburg geboren, in Berlin studiert und mit rasanter Karriere in Frankreich und Italien, macht sie sich nun mit italienischem Temperament, russischer Seele und blendendem Aussehen daran, auch deutsche Bühnen zu erobern. Bekannt aus den Arte-Sendungen "Folles Journées" und den Live-Übertragungen der Oper "Rossignol" aus Aix-en-Provence singt sie auf ihrem ersten Album Highlights und kostbare Raritäten des italienischen Repertoires (aus "Rigoletto", "Liebestrank", "Lucia di Lammermohr"), aber auch französische Arien von Massenet und Offenbach sowie die Adele aus der "Fledermaus". Begleitet wird die junge Russin vom Münchner Rundfunkorchester unter Miguel-Gomez Martinez. Olga Peretyatko eilen große Lobeshymnen voraus: New York Times und Le Figaro sehen in ihr "einen aufgehenden Stern", Opernglas schwärmt von der "wunderschönen Stimme und leuchtenden Höhe" und Crescendo lobt die "große, besondere Stimme, die mächtig, aber auch ganz lyrisch und empfindsam sein kann".

"Ein leuchtender, facettenreicher Sopran. Der Titel ihres Debüts mit vorwiegend italienischem Repertoire passt perfekt: "La bellezza del canto" - die Schönheit des Gesangs."
(Stern, 04.08.2011)

"Eine Prachtaufnahme! [.] Sternstunde eines kerngesunden Soprans"

(WAZ, 20.07.2011)

"Vielseitiger und verheißungsvoller kann man sich mit einer Debüt-CD kaum präsentieren."
CD der Woche
(RBB Kulturradio, 25.07.2011)

"Olga Peretyatko ist kaum dreißigjährig, brillant und schon frenetisch gefeiert auf den großen Bühnen rund um den Globus: Wahrlich ein aufsteigender Stern am Opernhimmel!"
(Radio Swiss Classic)

"Schon mit der ersten Arie ihres Recitals, "Non si dà follia maggiore" aus Rossinis "Il turco in Italia", macht Olga Peretyatko unmissverständlich klar, dass wir es hier mit einer hochkarätigen Koloratursopranistin zu tun haben. Die Stimme besitzt ein inneres Strahlen und Leuchten, wie man es von der unvergessenen Pilar Lorengar im Ohr hat, und vermittelt dazu eine unbändige Lust am Singen und am eigenen Können."
5 von 5 Sternen
(Rondo, 18.07.2011)

"Die schönste Interpretation auf dieser CD gelingt Olga Peretyatko auf Tschechisch. Der Nixe Rusalka verleiht sie eine so traumhaft-verschwommen dunkle Stimme, dass man ihr sofort ins tiefe Wasser folgen würde."
CD der Woche (NDR Kultur, 20.07.2011)

„Darauf steckt Peretyatko mit fragilem Legato, aber auch kräftig attackierter Höhe ihr Repertoireterrain von Rossini, über Donizetti, Verdi, Massenet, Offenbach, Dvorak und Strauß bis hin zu Puccinis „Rondine“ ab. Sehr fein klingt das…“
(Die Welt, 16.08.2011)

„…ihre jugendlich leuchtende Stimme [verfügt] mit dem charakteristisch kurzen Vibrato nicht nur über Koloraturgewandtheit und eine sichere Extremhöhe, sondern auch über eine erstaunlich tragfähige Mittellage und eine substanzreiche Tiefe. Mehr noch: Egal ob Atemkontrolle, Registerausgleich oder die Kunst der Messa di voce – die Regeln des Belcanto scheint Peretyatko bereits verinnerlicht zu haben.“
(Opernglas, 12/2011)


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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sommerwind TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Vorname einer schönen russischen Sopranistin mit vier Buchstaben? Klar: Anna - Anna Netrebko. Na ja, ganz so klar dann doch nicht. Jedenfalls nicht mehr. Denn genauso gut könnte die Antwort jetzt lauten: Olga - Olga Peretyatko.
Wird ihr, der 1980 geborenen Koloratursopranistin eine ähnliche Karriere wie Anna Netrebko beschieden sein?
Immerhin haben attraktive Sängerinnen wie Danielle de Niese, Renée Fleming oder Elina Garanca den großen Klassiklabels in den letzten zehn Jahren zu beachtlichen Umsätzen verholfen. Zugrunde lag dem stets eine schlichte, aber geschickt angespielte Assoziation: Wer so toll aussieht, der muss auch toll singen.
Inzwischen ist eine gewisse Ernüchterung und Ermüdung beim Publikum eingetreten: die jüngeren Recitals der laufstegtauglichen Sopranistinnen verkaufen sich nicht mehr so recht: Die Major Labels, allen voran die Deutsche Grammophon, EMI und Sony, haben den Hype ohne jeden Zweifel überstrapaziert - und den Klassikkonsumenten für allzu hormongesteuert gehalten. Models & Belcanto: das droht jetzt zum Kassengift zu werden.
Also gar keine leichten Startbedingungen für Olga Peretyatko und ihr im Opern- und Operettenfach schwelgendes Debütalbum mit dem ach so subtil doppeldeutigen Titel "La Belleza del Canto" - Danielle de Niese tritt zeitgleich mit "Beauty of the Baroque" an. Nein, wie geistreich!
Alles Äußerlichkeiten. Was gibt es zu hören? Olga Peretyatko versteht sich auf die italienische Oper (Donizetti, Puccini und Rossini) und gestattet sich den einen oder anderen Exkurs. Der ins Deutsche (Johann Strauss: "Mein Herr Marquis" aus "Die Fledermaus"), soviel darf schon mal verraten werden, ist nicht ganz gelungen, weil sich die Interpretin schwer mit dem deutschen Idiom tut. Da muss noch einmal geübt werden. Und sonst?
Olga Peretyako verfügt über einen technisch wohl fundierten Sopran mit mittlerem, etwas dunklem Timbre. Das lässt ihren Gesang in den Mittellagen angenehm, warm und unangestrengt klingen. (Insgeheim kündigt sich hier ein interessanter Mezzosopran an.) Als Koloratursopranistin will sie natürlich zeigen, was in ihr steckt. Und das lässt sich durchweg hören. Wenn sie auch gelegentlich ein wenig zu viel Vibrato beisteuert, wirkt sie in den Höhenlagen doch sicher und musikalisch aufmerksam. Sprachbeherrschung und Textverständlichkeit indes sind noch nicht ausreichend profiliert: Teils mischen sich Manierismen in den Gesang; teils entsteht eine zwar sympathische, aber etwas schräge Melange aus russischem und italienischem Idiom (Netrebko!). Nun, dem von ihr bevorzugten "Register", der Oper schadet all das nichts - hier darf auch mal übersteuert werden. Nur möge Olga Peretyatko nicht den Ehrgeiz entwickeln, allzu rasch ins barocke Fach zu wechseln. Dann kann alles gut werden.
Das engagierte Orchester aus München agiert sicher, transparent und präzise. Eine insgesamt etwas zurückgenommene Gangart lässt musikalische Akkuratesse und Klangfülle schön zur Geltung kommen, so dass hier nichts Wesentliches zu tadeln wäre.
Unterm Strich ein gelungener Einstand einer technisch versierten Sängerin mit Ausstrahlung, interessanter Stimme und fachkundiger Begleitung. Mal sehen, was ihr Label aus diesem vielversprechenden Anfang zu machen weiß.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Strahlend schön ... 25. Juli 2011
Von Tenor TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Wieder so ein Glücksfall - wundervoll leuchtender Sopran, natürlicher Charme - strahlend schön: "La bellezza del canto", die Schönheit des Gesangs ... Das darf man getrost wörtlich und gern auch doppelsinnig nehmen. Der neue Stern am Opern-Himmel heißt Olga Peretyatko. Ihre Stimme: Strahlend! Wahrhaft groß, hell, warm, vital. Ihre Persönlichkeit: Strahlend! Selbstbewusst, glücklich, sicher und rollengerecht im Auftritt. Ihr Repertoire: Vorwiegend italienisch.

Dabei gibt sie sich angenehm bodenständig. Ihre Karriere ist erarbeitet, zielstrebig, glücklich. (Kurz-Bio weiter unten). Sie hat das Zeug für Opern-Welt-Erfolge. Vermutlich sind es gerade diese unverkrampfte Normalität und natürlicher Charme, welche Stimme und Anmut der 30-jährigen jungen Frau so glücklich strahlen lassen.

Nicht zu vergessen: Ihr Sopran bereichert schon seit einigen Jahren eindrucksvoll die Szene (Aix-ein-Provence, Paris, Verbier, Palermo u.a.) und hat jetzt mit diesem 'Debüt'-Album zurecht den Weg für weitere Popularität gefunden. Der NDR schwärmte gerade nachvollziehbar verzückt: "Die schönste Interpretation auf dieser CD gelingt Olga Peretyatko in ihrer Muttersprache, Russisch. Der Nixe Rusalka verleiht sie eine so traumhaft-verschwommene dunkle Stimme, dass man ihr sofort ins tiefe Wasser folgen würde." Nun, ich bleibe lieber über Wasser, schon um diese glanzvolle Stimme hören und genießen zu können. Also, folgen wir ihr auf dem weiteren Weg der 'Schönheit des Gesangs'. Und da dürfte demnächst noch viel Schönes zu genießen sein. Auch Rolando Villazón scheint sich dessen sicher, demnächst moderieren beide bei ARTE ... "Viel Glück!" "buona fortuna!"

Olga Peretyatko, Sopran / Münchner Rundfunkorchester / Miguel Ángel Gómez-Martínez (Leitung):

01. Gioacchino Rossini: Non si dà follia maggiore (Il Turco in Italia)
02. Gaetano Donizetti: Quel guardo, il cavaliere (Don Pasquale)
03. Gaetano Donizetti: Prendi, per me sei libero (L'elisir d'amore)
04. Gaetano Donizetti: O luce di quest` anima (Linda di Chamounix)
05. Gaetano Donizetti: Regnava nel silenzio (Lucia di Lammermoor)
06. Gioacchino Rossini: Canzone del salice (Otello)
07. Giuseppe Verdi: Caro nome che il mio cor (Rigoletto)
08. Jules Massenet: Je marche sur tous les chemins (Manon)
09. Jacques Offenbach: Les oiseaux dans la charmille (Les Contes d'Hoffmann)
10. Antonín Dvo'ák: M'sí'ku na nebi hlubokém (Lied an den Mond) (Rusalka)
11. Giacomo Puccini: Chi il bel sogno (La Rondine)
12. Johann Strauss: Mein Herr Marquis (Die Fledermaus)

Kurz-Biografie: Olga Peretyatko stammt aus St. Petersburg, sang als kleines Kind in der Famile, bei Festen, begann 15-jährig im Jugendchor des Mariinsky Theaters; es folgte eine Ausbildung zur Chordirigentin, dann ihr Gesangsstudium an der Hanns Eisler-Hochschule für Musik in Berlin. Sie war erfolgreich bei mehreren Wettbewerben, erhielt u.a. den 2. Preis beim internationalen "Operalia"-Wettbewerb 2007 in Paris; von 2005 bis 2007 war sie Mitglied im Opernstudio der Hamburgischen Staatsoper. Danach Engagements: Deutsche Oper Berlin, Staatsoper Berlin, Staatsoper München, Théâtre des Champs-Elysées Paris, La Fenice Venedig, Rossini Opera Festival Pesaro und Festival La Folle journée de Nantes. Internationale Aufmerksamkeit erhielt sie als Rossignol in der gefeierten Inszenierung der gleichnamigen Oper 2010 beim Festival Aix-en-Provence. Mit dieser Partie gastiert sie demnächst in Amsterdam, New York und Kanada; weitere Engagements folgen in Wien, Palermo und Paris. Olga Peretyatko arbeitete u.a. mit Daniel Barenboim, Lorin Maazel, Zubin Mehta, Renato Palumbo, Marc Minkovsky und Alberto Zedda. Sony Classical hat sie unter Exklusivvertrag. Heute lebt Olga Peretyatko in Berlin und Bologna.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Bajazet30 TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Zunächst einmal muss betont werden, dass es auch schöne Sängerinnen mit reichlich Talent gibt. Anna Peretyatko gehört jedenfalls ohne Zweifel dazu: Sie verfügt über eine recht schöne und außerordentlich bewegliche Stimme, der es allerdings noch etwas an Substanz fehlt. Außerdem klingen einige Töne ein wenig "slawisch" hart und die Durchschlagskraft ihrer acuti ist noch ausbaufähig. Ihre technischen Fähigkeiten sind indes bemerkenswert: Sie verfügt über eine fantastische Agilität im Passagenwerk, perfekte Triller und Staccati, keine Brüche im Register bei den Läufen und eine erstaunlich gut ausgebildete Tiefe. Etwas bedauerlich ist deshalb, dass die Repertoireauswahl nicht mehr die Stärken Peretyatkos abbildet. Sie wagt sich hier aus meiner Sicht an Stücke, für welche sie noch nicht "reif" genug ist. So fehlt ihr für die langsamen Stücke von Puccini und Massenet die Süße in der Stimme, für Strauss das erforderliche Augenzwinkern und für Dvorak die Wehmut. Kurzum: Am überzeugendsten ist Peretyatko, wenn sie Koloraturen singen darf. Folglich hätte z.B. ein Rossini-Recital - wie es kürzlich auch Julia Lezhneva vorgelegt hat - die Vorzüge der Sängerin besser zur Geltung gebracht als die vorliegende Aufnahme. Doch vermutlich wollte die Plattenfirma den Mainstream-Markt abdecken und daher von allem etwas dabeihaben: Viele Sprachen (Italienisch, Tschechisch, Französisch, Deutsch), unterschiedliche Epochen und diverse Komponisten. So ist insgesamt ein buntes Potpuorri entstanden, welches keinerlei programmatisches Konzept erkennen lässt und auch die Fähigkeiten der Sängerin nicht optimal in Szene setzt. Schade eigentlich, aber ein programmatisch klar ausgerichtetes Recital verkauft sich offenbar schlechter, weil es eben nur eine eingeschränkte Zielgruppe anspricht.

Fazit:
Ein Recital einer hochtalentierten jungen Dame, der hoffentlich noch eine glänzende Karriere bevorsteht. Die vorliegende CD bildet die Tugenden Peretyatkos allerdings nur punktuell ab, wofür es einen Stern Abzug gibt. Trotzdem insgesamt eine sehr empfehlenswerte CD.
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