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Bio-Futter

Entdecken Sie unsere große Auswahl an natürlichem Tierfutter in Bio-Qualität.

Warum Bio-Futter?

Bio-Tierfutter belasten die Umwelt geringer und das Tier wird bei der Ernährung durch Umwelteinflüsse weniger belastet. Da jede Belastung auch eine gesundheitliche Auswirkung bedeuten kann, geben ihnen Biofutter eine bessere Chance ihr Tier ohne schädliche Umwelteinflüsse gesund zu ernähren.

Bio-Tierfutter enthält weniger Schadstoffe, weniger Antibiotika oder andere Medikamentenreste, die Umwelt wird bei der Produktion weniger belastet, die Nutztiere haben artgerechtere Haltungsbedingungen und alle Produkte werden regelmäßig kontrolliert und zertifiziert. Eine Sicherheit für die Umwelt, sie und ihr Tier.

Das Fleisch im Biofutter stammt ausschließlich aus artgerechter Tierhaltung. Diese Tiere haben Auslauf ins Freie und werden in sozialen Gruppen gehalten. Antibiotika und wachstumsstimulierende Mittel werden diesen Tieren garantiert nicht verabreicht, wodurch auch keine Antibiotika-Rückstände im Biofutter enthalten sind. Auch in der weiteren Verarbeitung der Rohstoffe des Biofutters wird auf chemische Zusätze verzichtet.

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Bio-Tierfutter - Unsere Topseller

Unsere Bio-Futter Marken

Almo Nature Bio-Tierfutter
Balduin Bio-Katzenfutter
Balduin Bio-Hundefutter
Biopur Bio-Tierfutter
Biosch Bio-Hundefutter
defu Bio-Tierfutter
Happy Cat Bio-Katzenfutter
Herrmanns Bio-Tierfutter
Kay Kleins Bio-Hundefutter
Rinti Bio-Hundefutter
Terra Pura Bio-Futter
Whiskas Bio-Katzenfutter
Yarrah Bio-Produkte
Bio-Tierfutter

Gesetzliche Grundlage

Die Verordnung (EG) Nr. 834/2007 (Öko-Verordnung) bildet den rechtlichen und europaweit geltenden Rahmen für Lebensmittel und Heimtierfutter die die Bezeichnung „Bio“ tragen. Die Verordnung regelt dabei viele Dinge, wie zum Beispiel welche Zusatzstoffe eingesetzt werden dürfen, welche Medikamente erlaubt sind, sie regelt auch Haltungsregeln für Tiere oder den Einsatz von Pestiziden oder auch die Verwendung gentechnisch veränderter Organismen.

Wichtig ist hierbei, dass der Gesetzgeber hier nicht nur etwas formuliert hat und dieses nur in geringen Stichproben überprüft, sondern jeder biologisch-arbeitende Betrieb (vom Landwirt, über Hersteller, die Zwischenhändler und unter bestimmten Voraussetzungen auch jeder Einzelhändler) wird jährlich mindestens einmal kontrolliert. Dabei muss er alle Unterlagen (Rechnungen, Lieferpapiere, Buchhaltungsdaten) wie auch alle örtlichen Gegebenheiten (Stallungen, Felder, Lager, …) offen legen. Ist entsprechend der Vorgaben alles okay, so erhält er hierüber ein Zertifikat.

Bio-Heimtierfutter fällt seit dem 1.1.2009 vollständig unter diese Verordnung und wird seit dieser Zeit ebenfalls ständigen Kontrollen unterzogen.

Wie erkennt man ein Bio-Produkt und was sind Mindest-Standards?

Bio Produkte müssen eine Kontrollstellnummer tragen. Diese wurde europaweit weitestgehend vereinheitlicht. So beginnt die Nummer mit dem Ländercode, gefolgt vom Begriff „ÖKO“ und einer Nummer, z.B. DE-ÖKO-006. Hier im Beispiel gibt die „006“ an, dass der Betrieb durch die ABCert (ein unabhängiges vom Staat zugelassenes Zertifizierungsunternehmen) kontrolliert und zertifiziert wird. Sie als Endkunde können dann dort erfahren ob der Betrieb tatsächlich ein Bio Betrieb ist und ein rechtmäßiges Zertifikat trägt.

Weiterhin müssen die Produkte in der Zutatenliste mit „Bio“ gekennzeichnet sein. Entweder wird die über den Vorsatz „Bio“ bei der Rohware gemacht (also „Bio Apfel) oder es werden Sternchen (*) zur Kennzeichnung eingesetzt und das (*) wird dann mit „aus kontrolliert biologischem Anbau“ erläutert. So können Sie anhand der Zutatenliste sehen, welche der Zutaten in diesem Bio Produkt auch wirklich Bio sind.

Damit sich ein Produkt Bio nennen darf bedarf es dann aber auch bestimmter Mindestmengen an Rohware aus biologischer Herkunft:

• Besteht das Produkt zu 95% oder mehr aus Bio-Rohwaren, so darf es die Bezeichnung „Bio“ (oder auch „Biologisch“, „Ökologisch“) tragen.

• Sind hingegen die 95% nicht erreicht, stammen aber mehr als 70% der Zutaten aus biologischer Herkunft, dann dürfen diese Produkte auch als Bio in der Zutatenliste gekennzeichnet werden.

Was sind die Ziele der biologischen Wirtschaft?

Nachhaltigkeit ist eines der fundamentalen Ziele der biologischen Wirtschaft. Daraus leiten sich dann Regeln ab, wie etwas angebaut und weiterverarbeitet werden soll.

Es soll ein möglichst geschlossener betrieblicher Nährstoffkreislauf sichergestellt werden, die Bodenfruchtbarkeit soll erhalten oder gar gemehrt werden und die Tiere sollen artgerecht gehalten werden.

Daraus wird klar, dass die biologische Wirtschaft Gentechnik ablehnt und diese keine Anwendung findet. Chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel sind verboten. Dafür wird auf den Einsatz von Nützlingen, geeignete Fruchtfolgen oder auch mechanische Unkrautbekämpfung (wie Hacken) gesetzt.

In der Viehwirtschaft wird der Besatz streng durch an Flächen gebundene Vorgaben eingegrenzt. Die Fütterung der Tiere hat mit biologisch erzeugtem Futter zu erfolgen und soweit möglich wird angestrebt dies selbst zu erzeugen und nicht zu zu kaufen. Chemisch-synthetische Wachstumsregulatoren oder Hormone sind nicht erlaubt und Antibiotika dürfen nur unter strengsten Einschränkungen eingesetzt werden. Wird Antibiotika eingesetzt, so darf das damit behandelte Tier nicht zeitnah verwertet werden, damit sich die Antibiotika im Körper abbauen kann.

Bei der Herstellung von Lebens- und Futtermitteln sind Bestrahlungen verboten und die Menge an Zusatzstoffen ist stark eingeschränkt. Alle erlaubten Zusatzstoffe werden in einer Liste aufgeführt und jeder Konsument kann so sehen was erlaubt ist.

Auch dies ist ein Zeichen der Nachhaltigkeit, nämlich die Dinge so transparent wie möglich dem Konsumenten offen zu legen und ihm nichts zu verschleiern.

Wie wirkt sich dies auf Bio-Tierfutter aus?

Da im Bio-Tierfutter mindestens 95% der Zutaten aus kontrolliert biologischem Anbau stammen müssen gehen mit dem Futter bestimmte Eigenschaften einher, die in konventionellem Futter nicht oder nur schwer erreichbar sind.

Stichworte wie Massentierhaltung oder auch Massentiertransporte, Rückstände chemischer Spritzmittel bei den eingesetzten pflanzlichen Rohwaren oder von Medikamenten aus dem Fleisch, Gentechnisch verändertes Material und ähnliches sind Dinge mit den Bio-Produkte nicht kämpfen müssen.

Naturgemäß können sich die in der Umwelt vorhandenen Schadstoffe auch im Biofutter wiederfinden, allerdings ist diese Beeinträchtigung weitaus geringer als wenn direkt auf die Felder Pestizide verteilt werden oder wenn Tiere mit wachstumsfördernden synthetischen Hormonen in Schnellzucht aufgezogen werden.

Biofutter beinhaltet also wesentlich weniger Stoffe die nicht auf der Zutatenliste stehen (wie Düngemittel), die aber auch das Wohl des Tieres beeinflussen können. Weniger ist also mehr, ein mehr an Sicherheit und gegebenenfalls auch ein mehr an Gesundheit.

Was unterscheidet Biofutter noch von konventionellen Produkten?

Biofutter wird viel stärker kontrolliert und an diesen Kontrollen kommt kein Hersteller vorbei. Die Kontrollen werden von unabhängigen und staatlich zugelassenen Prüfinstituten durchgeführt. Über diese Kontrollen wird sichergestellt, dass die Bio Richtlinien eingehalten werden. Somit hat der Einsatz von Herbiziden und Pestiziden keine Chance, gentechnisch veränderte Materialien dürfen nicht eingesetzt werden, Tiere sind so zu halten, dass die natürlichen Verhaltensweisen der Tiere umfangreich beachtet werden (z.B. Auslauf, Tageslicht, soziale Gruppen), chemische Zusätze wie Geruchsstoffe oder Farbstoffe sind einfach nicht erlaubt. Biofutter bietet also Mehrwert, eine bessere Umwelt und eine bessere Behandlung der Tiere.

Die Wissenschaft geht heute davon aus, dass Zusatzstoffe, Umweltgifte und vieles mehr einzeln, wie auch insbesondere in der Kombination beim Anstieg von Allergien und von anderen „Zivilisationskrankheiten“ mithelfen. Die biologische Land-, und Tierwirtschaft verbessert diese Lage, da weniger Gifte in die Umwelt gelangen, oder auch über die Nahrungskette bei ihnen oder ihrem Tier landen. Biofutter beeinträchtigt sie und ihr Tier also viel weniger.