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Ratgeber Lattenroste

Sie suchen einen neuen Lattenrost und möchten wissen, welches Produkt für Sie das Richtige ist? Finden Sie passende Produkte aus dem Bereich Lattenroste speziell für Ihre Bedürfnisse ganz leicht mit unserem Ratgeber. Wie gefällt Ihnen unser Ratgeber? Wir freuen uns auf Ihr Feedback.

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2. Lattenroste
Mehr Schlafkomfort durch ergonomisch perfekte Unterstützung.

Jeder dritte klagt über Schlafstörungen, gleich ob weniger oder stärker ausgeprägt. Neben Krankheiten, Stress, fehlender sportlicher Betätigung, falscher Ernährung etc. können auch eine schlechte Matratze und der Lattenrost dafür verantwortlich sein. Der Lattenrost wird oft als notwendiger Bestandteil eines Bettes unterschätzt. Matratze und Lattenrost sind jedoch grundsätzlich als Einheit anzusehen. Eine perfekte Matratze nützt wenig, wenn der Lattenrost in die Knie geht und umgekehrt. Dieser Amazon Online-Ratgeber erklärt Schritt für Schritt die wichtigsten Unterschiede der Modelle und führt durch Fragen, die man sich vor dem Kauf stellen sollte. So finden Sie ganz leicht Ihren perfekten Lattenrost!

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2.1 Liegekomfort
Darauf sollte man achten.

Liegekomfort


Ein guter Lattenrost sorgt zweifelsohne für erhöhten Schlafkomfort. Er passt sich den Körperformen an und gibt an den richtigen Stellen nach bzw. stützt. Er soll verhindern, dass die Wirbelsäule aus ihrer natürlichen S-Form gezwungen wird und gleichzeitig dafür sorgen, dass das Rückgrat bei Seitenlage nicht durchhängt und nach Möglichkeit waagerecht verläuft.
Außerdem sorgt der Lattenrost für eine ausgewogene Luftzirkulation rund um die Matratze: Jeder Mensch schwitzt, wenn er schläft. Der eine mehr, der andere weniger: zwischen 0,2 und 1 Liter Flüssigkeit pro Nacht. Ein Großteil dieser Feuchtigkeit wird von der Matratze aufgenommen. Ein Lattenrost ist nach unten hin immer offen und ermöglicht so eine optimale Luftzirkulation.
Um allen Ihren Komfortbedürfnissen gerecht zu werden und eine ideale Matratzen-/Lattenrost-Kombination zu erhalten, bieten die Hersteller die unterschiedlichsten Modelle an. Informieren Sie sich hier vor der Auswahl Ihres neuen Lattenrostes über Leisten, Härtegrade, Verstellbarkeit, Mehrzonentechnik und Teller-Modul-Technik.



Abstimmung auf die Matratze

Man kann es nicht oft genug erwähnen: Erst in der Kombination mit der richtigen Matratze kann ein Lattenrost seine Stärken zeigen. Während Federkernmatratzen beispielsweise für verstellbare Lattenroste nicht geeignet sind, sind Kaltschaummatratzen, Viskoelastische Matratzen und Latexmatratzen gut geeignet. Haben Sie eine 7-Zonen-Matratze, sollte Ihre Wahl auch auf einen 7-Zonen-Lattenrost fallen. Einen guten Überblick darüber, welcher Lattenrost zu welcher Matratze passt, gibt Ihnen unser Quick-Check .


Maße

Zunächst einmal ist natürlich das richtige Maß des Lattenrostes wichtig. Lattenroste gibt es in exakt den gleichen Abmessungen wie die dazugehörige Matratze. Man sollte jedoch aus Stabilitätsgründen bei Abmessungen über 100 cm Breite darauf achten, dass die Bauteile des Lattenrostes extra verstärkt sind. Das betrifft vor allem die umlaufenden Holzteile, sprich Außenholme, die die tragenden Teile sind und die extra verstärkt sein sollten (in Höhe UND Breite) genauso wie die Federleisten (dicker!) Aus Stabilitätsgründen werden Lattenroste nur bis zu einer Breite von 140 cm gefertigt. Sollte ein breiteres Bett vorhanden sein, so ist zu prüfen, ob das Bettgestell den Einsatz von zwei getrennten Lattenrosten zulässt (z. B. 2 x 80 cm Breite für 160 cm Bettenbreite etc.). Das Bettgestell sollte hierzu unbedingt eine Mittelstrebe haben.
Die Bauhöhe ist die Höhe des Lattenrostes, gemessen von der Unterseite des Außenholms (= Aufliegeholm) bis zur Oberseite der Federleisten (= dort, wo die Matratze aufliegt). Die Bauhöhe ist vor allem dann besonders wichtig, wenn ein Bettgestell mit niedrigen Seitenwangen bestückt werden soll. Messen Sie daher vor dem Kauf in Ihrem vorhandenen Bettgestell folgendes aus: die Höhe der Oberseite der Aufliegewinkel oder -leisten (= also dort, wo der Lattenrost aufgelegt wird) bis zur Oberseite der Bettumrandung. Vergleichen Sie nun die jeweilige Höhe des Lattenrostes. Die Bettumrandung sollte mit dem eingelegten Lattenrost immer noch mindestens 2 cm höher sein, damit Ihre Matratze noch eingefasst ist und nicht verrutscht.


Härteregulierung

Härteregulierung

Für einen optimalen Liegekomfort sollte die Härte des Lattenrostes im Hüftbereich und im Schulterbereich verstellbar sein (Mittelzonen-Verstärkung). In diesem Bereich ruht das größte Gewicht auf dem Lattenrost. Viele Hersteller verbauen daher dort statt einer jeweils zwei Leisten. Mit Hilfe von Schiebereglern, die beide Leisten verbinden, kann die Härte und damit die Einsinktiefe stufenlos eingestellt werden: Werden die Schieber nach innen verschoben, so wirken die so verhärteten Leisten dem Druck von oben entgegen - Sie liegen fester. Nach außen geschoben wird der Druck gemindert - Sie liegen weicher. /p>

Verstellbarkeit

Verstellbarkeit

Hochwertige Lattenroste können mit allerlei Features ausgestattet sein, die nützliche Funktionen bieten:

Das Hochstellen des Kopf- und Fußteils kann sowohl aus Komfortgründen (z. B. zum Lesen oder Fernsehen) als auch aus medizinischen Gesichtspunkten (bei Refluxproblemen oder Husten) sinnvoll sein. Es gibt manuell verstellbare Lattenroste, die per Hand hoch- und heruntergestellt werden können. Noch komfortabler, aber in einer höheren Preislage, sind motorisch verstellbare Lattenroste.


Motorisch verstellbare Lattenroste:


Diese Lattenroste sind mit einem, zwei oder mehr Motoren ausgestattet. Je mehr Motoren, desto mehr einzelne Liegezonen können separat verstellt werden. Die meisten der motorisch verstellbaren Lattenroste sind mit zwei Motoren ausgestattet. Hier können separat oder auch gemeinsam das Kopf- und das Rückenteil in jede gewünschte Position verstellt werden.


Motorisch verstellbare Lattenroste



Manuell verstellbare Lattenroste:

Manuell verstellbare Lattenroste

Sie bieten eine manuelle Verstellung des Kopfteils und/oder des Fußteils und sind ideal für alle, die gerne im Bett lesen oder frühstücken. Das Kopfteil des Lattenrostes sollte bis 45 Grad verstellbar sein. Beim Fußteil reicht weniger aus, um die Beine zu entlasten. Verstellbare Lattenroste bilden in Verbindung mit einer Kaltschaum-, Viskoschaum- oder Latexmatratze eine perfekte Unterlage für einen erholsamen Schlaf.


Manuell verstellbare Lattenroste: Übersicht



Nicht verstellbare Lattenroste:

Nicht verstellbare Lattenroste

Bei einem starren Lattenrost sind Kopf- und Fußende nicht verstellbar.


Nicht verstellbare Lattenroste: Übersicht



Leisten

Die Leistenanzahl ist nicht nur eine Preis-, sondern auch ein Komfortfrage. Deshalb sollten Sie auch auf dieses Kriterium besonders achten. Günstige Lattenroste verfügen über 10 bis 16 breite Leisten. Zu beachten sind hier die Abstände zwischen den einzelnen Leisten: gerade für Kaltschaum- und Taschenfederkernmatratzen sollten diese Abstände nicht zu groß sein, d. h. nicht mehr als 5 cm, da sie sonst zu wenig Halt finden könnten. Für eine bessere und punktelastischere Körperunterstützung eignen sich Lattenroste mit einer größeren Anzahl von Federleisten (28 breitere oder 42 schmalere Leisten). Diese Lattenroste eignen sich für alle Matratzentypen.


Die Federleisten sind die Auflagefläche für die Matratze. In den meisten Lattenrosten werden Federleisten aus Holz eingesetzt. Diese bestehen aus mehreren verleimten Holzschichten, die im Herstellungsprozess unter Heißdampf in eine Wölbung (den sogenannten Stichbogen) gebracht werden, um so elastisch und federnd zu sein. Zur Herstellung werden meist Buche- oder Birkenhölzer verwendet. Im hochwertigen Bereich wird statt Holz Fiberglas verwendet, wie z. B. bei der SMARTFLEX® Leiste, die aus einem Verbundstoff mit ca. 350.000 Stück längsfaserverstärkten Glasfasern hergestellt wird. Diese hat den Vorteil, dass sie im Gegensatz zur Holzleiste, dauerelastisch und dauerstabil sowie völlig temperaturunempfindlich und feuchtigkeitsresistent ist.


Die Federleisten werden seitlich auf unterschiedlichste Arten gelagert: bei günstigen Einstiegsrosten werden die Federleisten auf einen Gurt getackert oder stecken in Leistenaufhängungen aus unflexiblem Hartkunststoff. Hochwertigere Lattenroste sind mit Kautschukkappen oder noch besser, da langlebiger, mit Kappen aus sogenannten thermoplastischen Elastomeren (TPEE) ausgestattet und auf Bolzen aufgesteckt.


Leisten 1


Leisten 2



Teller-Modul-Technik

Relativ neu, innovativ und ergonomisch sehr gut sind Roste mit Teller-Modul-Technik. Der Rahmen wird bei dieser Technik nicht mit Leisten bestückt, sondern mit sogenannten Teller-Modulen - meist über die gesamte Liegefläche. Teilweise findet man auch Roste mit einer Kombination aus Leisten und Teller-Modulen. Die unterstützende Federung wird bei der Teller-Modul-Technik durch Drehpunkt gelagerte tellerförmige Federelemente erzielt. Drehpunktlagerung bedeutet, dass sich die einzelnen Teller auch neigen können. Durch die unabhängig arbeitenden Federelemente wird eine punktgenaue Anpassung erreicht. Der Rost passt sich also ergonomisch dem Körper an und ermöglicht einen sehr hohen Liegekomfort. Jedes Körperteil wird ideal unterstützt. Der Modulaufbau gewährleistet eine hervorragende Belüftung des Bettsystems und verhindert die Bildung von Stockflecken auf der Matratzenunterseite.


Mehrzonentechnik

Ein optimaler Lattenrost verfügt über verschieden harte Zonen: 5 Zonen (Kopf, Schulter, Lordose, Becken, Beine) oder besser 7 Zonen (Kopf, Schulter, Lordose, Becken, Oberschenkel, Unterschenkel, Fuß). Diese unterschiedlichen Festigkeiten werden erreicht durch den Einsatz von festeren sowie weicheren Leisten- bzw. Tellermodulaufhängungen in den jeweiligen Zonen. Der Grund liegt darin, dass einige Bereiche des menschlichen Körpers sensibler reagieren (z. B. die Schulter), andere etwas fester sein sollten (z. B. im Bereich der fünf Lendenwirbel). Die Anzahl der jeweiligen Zonen eines Lattenrostes sollte aber immer in Abstimmung mit der jeweiligen Matratze getroffen werden. Zu einer 7-Zonen Matratze wird ein 7-Zonen Lattenrost, zu einer 5-Zonen Matratze immer ein 5-Zonen Lattenrost empfohlen.



2.2 Der richtige Lattenrost für jeden Zweck

Der richtige Lattenrost für jeden Zweck


Von Standardlattenrost über beweglichen Lattenrost bis hin zum Tellerrost gibt es eine große Produktauswahl. Was genau unter den einzelnen Ausführungen zu verstehen ist, lesen Sie hier.


Standardlattenrost

Standardlattenrost

Ein Standardlattenrost ist starr, das heißt, weder Kopf-, noch Fußende sind verstellbar. Die Federholzleisten eines unverstellbaren Lattenrostes können aus 26, 28 oder sogar 42 Leisten bestehen, die über die gesamte Liegefläche verteilt sind. Die Enden der Federholzleisten liegen in einer sogenannten Tasche, die aus Kautschuk, PVC oder Gummi gefertigt sind - im Idealfall liegen die Taschen direkt auf dem Rahmen, dadurch kann die Belastbarkeit und die Stabilität des starren Lattenrostes erhöht werden. Um eine maximale Stützwirkung im Becken- und Hüftbereich zu erreichen, sind die Federholzleisten doppelt montiert oder überlappen. Ein robuster Textilgurt bringt weitere Stabilität mit sich. Dieser Gurt ist in Längsrichtung mittig zwischen den einzelnen Federholzleisten verschlungen, dadurch wird das Gewicht ausgewogen verteilt. Der Textilgurt kann bei Bedarf entfernt werden, dadurch wird die Liegefläche weicher oder punktuell optimal angepasst. Auch die zusätzlichen Längs- oder Querholme, die aus mehrfach verleimten Buchenschichtholz oder massiven Buchenholz bestehen, tragen zu einer weiteren hohen Stabilität und Belastbarkeit bei. Ein starrer Lattenrost kann aufgrund der nach oben gewölbten Federleisten auch für Kinderbetten verwendet werden, da die Leisten auch größere und punktuelle Belastungen gut ausgleichen können.


Anpassbarer Lattenrost

Anpassbarer Lattenrost

Darunter versteht man einen Standardlattenrost mit mehreren zusätzlichen Doppelleisten im Bereich des höheren Gewichtes (Hüfte und Schulter), deren Federverhalten und Härte durch Schieberegler individuell angepasst werden können. Werden die Schieber nach innen verschoben, so wirken die so verhärteten Leisten dem Druck von oben entgegen - Sie liegen fester. Nach außen geschoben wird der Druck gemindert - Sie liegen weicher.


Beweglicher Lattenrost, manuell

Beweglicher Lattenrost, manuell

Sie bieten eine manuelle Verstellung des Kopfteils und/oder des Fußteils und sind ideal für alle, die gerne im Bett lesen oder frühstücken. Das Kopfteil des Lattenrostes sollte bis 45 Grad verstellbar sein. Beim Fußteil reicht weniger aus, um die Beine zu entlasten. Verstellbare Lattenroste bilden in Verbindung mit einer Kaltschaum-, Viskoschaum- oder Latexmatratze eine perfekte Unterlage für einen erholsamen Schlaf. Eine gute Qualität eines verstellbaren Lattenrostes zeichnet sich durch die Anzahl der Federholzleisten im Rahmen aus. In einem Rahmen können von 26 Federholzleisten bis hin zu 42 Federleistern angeordnet sein. Ein weiteres Qualitätsmerkmal ist, wenn die einzelnen Federholzleisten in flexibel gelagerten Kappen aus Kautschuk auf dem Rahmen gelagert sind, dadurch kann ein hoher Liegekomfort mit einer optimalen Druckentlastung garantiert werden.


Beweglicher Lattenrost, elektromotorisch

Beweglicher Lattenrost, elektromotorisch

Diese Lattenroste sind mit einem, zwei oder mehr Motoren ausgestattet. Je mehr Motoren, desto mehr einzelne Liegezonen können separat verstellt werden. Die meisten der motorisch verstellbaren Lattenroste sind mit zwei Motoren ausgestattet. Hier können separat oder auch gemeinsam das Kopf- und das Rückenteil in jede gewünschte Position verstellt werden. Das Kopfteil kann bis in die Sitzposition hochgefahren werden, was den Vorteil hat, dass man beispielsweise bequem im Bett frühstücken kann. Die Fußhochlagerung kann bei Kreislauf- und Venenproblemen Linderung schaffen. Wichtig kann unter Umständen sein, dass der Motor des Lattenrostes mit einer Netzfreischaltung und Notabsenkung ausgestattet ist.

Eine Netzfreischaltung soll elektromagnetische Spannungen im Bett verhindern, also nicht die volle Netzspannung von 230 V ins Bett lassen. Hier gibt es unterschiedliche Motorausführungen. Alle Ausführungen schalten den Strom bei Nichtbetätigung des Motors ab. Bei Betätigung des Motors fließt bei einigen Motoren für den Zeitraum der Aktivierung des Motors die volle Netzspannung ins Bett. Zu empfehlen sind daher die Ausführungen, die im Netzkabel in ausreichender Entfernung einen Trafo zwischengeschaltet haben. Hier fließen bei Betätigung des Motors die 230 V Netzspannung nur bis zu diesem Trafo. Von dort an fließen bis zum Motorlattenrost und daher ins Bett nur völlig unbedenkliche 24 V Schwachstrom.
Eine Notabsenkung hat den Sinn, einen Motorlattenrost, bei dem das Kopf- und/oder Fußteil heraufgefahren ist, auch bei Stromausfall ohne Strom wieder in die waagerechte Schlafposition fahren zu können. Hier gibt es Motorausführungen, die dies mittels einer Batterie lösen oder die man mechanisch per Hand absenken kann, was den Vorteil hat, dass man nicht auf den aktuellen Ladezustand der Batterie angewiesen ist.


Rollrost

Rollrost

Es gibt Lattenroste, deren Leisten nicht in einem Rahmen eingespannt, sondern einfach an einem Gurtband befestigt sind. Sie können zusammengerollt bzw. auf der Auflage des Bettkastens flach ausgerollt werden. In Sachen Komfort können diese Rollroste nicht mit den anderen Varianten mithalten. Allerdings sind sie bequem zu transportieren oder platzsparend zu verstauen, wenn sie zusammengerollt sind. Außerdem sind sie preisgünstig.


Tellerrost

Tellerrost

Bei einem sogenannten Tellerrost ist der Rahmen nicht mit Leisten bestückt, sondern mit sogenannten Teller-Modulen. Durch die unabhängig arbeitenden Elemente wird eine punktgenaue Anpassung erreicht. Ein Tellerrost passt sich also ergonomisch dem Körper an und ermöglicht einen sehr hohen Liegekomfort. Jedes Körperteil wird ideal unterstützt. Gerade wenn Sie sich im Schlaf viel bewegen oder wenn Sie viel Wert auf hohen Komfort legen, ist der Tellerrost eine optimale Wahl.



2.3 Quick Check
Welcher Lattenrost passt zu Ihnen?

Quick Check 1


Quick Check 2


Quick Check 3



2.4 Fragen & Antworten

Welcher Lattenrost passt zu welcher Matratze?

Einen schnellen Überblick können Sie sich in unserem Quick-Check verschaffen. Pauschal kann man aber sagen: Je weicher die Matratze, desto flexibler sollte der Lattenrost sein.


Was bedeutet Mittelzonen-Verstärkung bei einem Lattenrost?

Mittelzonen-Verstärkung bedeutet, dass die Härte des Lattenrostes im Hüftbereich und im Schulterbereich individuell verstellbar ist. In diesem Bereich ruht das größte Gewicht auf dem Lattenrost. Viele Hersteller verbauen daher dort statt einer jeweils zwei Leisten. Mit Hilfe von Schiebereglern, die beide Leisten verbinden, kann die Härte und damit die Einsinktiefe stufenlos eingestellt werden. Auch wenn Sie in der Bauchlage schlafen, ist eine Mittelzonen-Verstärkung sehr empfehlenswert, damit das Becken gut gestützt wird.


Wie wichtig ist es, dass das Kopf- und der Fußteil eines Lattenrostes verstellt werden kann?

Ob Sie sich für diese Zusatzfunktion entscheiden, hängt ganz von Ihren persönlichen Bedürfnissen und Vorlieben ab. Wenn Sie beispielsweise gerne im Bett frühstücken oder fernsehen, werden Sie die Möglichkeit, das Kopfteil hochstellen zu können, zu schätzen wissen. Und natürlich kann eine Verstellbarkeit gerade im Krankheitsfall sehr wichtig sein.


Ich habe von einem sogenannten Tellerrost gehört. Was ist das denn?

Bei einem Tellerrost ist der Rahmen nicht mit Leisten bestückt, sondern mit Teller-Modulen. Durch die unabhängig arbeitenden Elemente wird eine punktgenaue Anpassung erreicht. Ein Tellerrost passt sich also ergonomisch dem Körper an und ermöglicht einen sehr hohen Liegekomfort. Jedes Körperteil wird ideal unterstützt. Gerade wenn Sie sich im Schlaf viel bewegen oder wenn Sie viel Wert auf hohen Komfort legen, ist der Tellerrost eine optimale Wahl.


Welche Vorteile haben eigentlich Fiberglasleisten?

Im hochwertigen Bereich wird statt Holz Fiberglas für die Federleisten verwendet. Fiberglasleisten haben den Vorteil, dass sie im Gegensatz zu Holzleisten, dauerelastisch und dauerstabil sowie völlig temperaturunempfindlich und feuchtigkeitsresistent sind.



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