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Ratgeber Bildbearbeitung

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Amazon Ratgeber: Bildbearbeitung

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Produkte im Überblick

Auf dem Software-Markt ist eine mittlerweile kaum noch zu überschauende Vielfalt an Bildbearbeitungsprogrammen erhältlich. Unterscheiden lassen sich diese hauptsächlich durch den Einsatzzweck. So gibt es unter anderem die klassischen Allroundprogramme, dezidierte Mal- und Zeichensoftware, spezielle Foto-Tools oder Werkzeuge für die Erstellung von Vektorgrafiken. Letztere sind ein technischer Sonderfall. Basieren Bildbearbeitungsprogramme normalerweise auf sogenannten „Bitmaps“, also Bildern, die wie digitale Fotos aus lauter Einzelpunkten bestehen, arbeiten Vektorgrafikprogramme mit einfachen grafischen Formen wie Linien, Kreisen und Vielecken, aus denen sich komplexere Bilder zusammensetzen lassen.




1. Bildbearbeitung

Bildbearbeitung

Wenn man von Bildbearbeitungsprogrammen nicht im Allgemeinen, sondern im engeren Sinne spricht, sind in aller Regel Allroundprogramme wie zum Beispiel Photoshop gemeint, die der universellen Bearbeitung erwähnter Bitmaps (auch als Pixel- oder Rastergrafik bezeichnet) dienen. Dies können digitale oder eingescannte Fotos sein, aber auch mit den integrierten Zeichenwerkzeugen selbst erstellte Bilder. Zwar ist das Malen/Zeichnen eigner Bilder problemlos möglich, meistens werden Bildbearbeitungsprogramme jedoch zur Manipulation/Retusche/Optimierung bereits existierender Bilder eingesetzt. Als grundlegende Bearbeitungswerkzeuge stehen unter anderem verschiedene Pinsel und Stempel, diverse Filter (etwa zum Nachschärfen von Bildern), Farb- und Kontrastregler zur Verfügung. Der Import von RAW-Dateien aus Digitalkameras ist mittlerweile Standard. Entsprechend dem anvisierten Anwenderkreis unterscheiden sich die erhältlichen Bildbearbeitungsprogramme insbesondere in Funktionsumfang und Bedienkonzept.


Adobe Photoshop Elements

Adobe Photoshop Elements

Adobe Photoshop Elements richtet sich insbesondere an Einsteiger, die dennoch alle grundlegenden und viele fortgeschrittene Funktionen im Programm vorfinden. Besonderer Wert wurde auf eine möglichst einfache Bedienung gelegt; ohne lange Einarbeitungszeit und mit Hilfe nützlicher Automatikfunktionen (zum Beispiel für die Entfernung roter Augen in Blitzlichtaufnahmen oder das Retuschieren von Bildstörungen wie Kratzern) lassen sich rasch vorzeigbare Ergebnisse erzielen. Die Windows-Version des Programms bringt (anders als diejenige für Macintosh-Rechner) eine eigene Bilderverwaltung mit, die Ihre Dateien automatisch nach Kriterien wie Qualität, Thema oder Person ordnen kann. Fortgeschrittene Funktionen wie das einfache Entfernen unerwünschter Objekte, das Erstellen von Panorama-Aufnahmen oder das Anwenden kreativer Filter runden das Programm ab.


Corel Paint Shop Pro

Corel Paint Shop Pro

Für etwas erfahrenere Anwender empfiehlt sich der Einsatz von Corel Paint Shop Pro . Das Programm ist bekannt dafür, einen (semi)professionellen Leistungsumfang mit erschwinglichen Preisen zu verbinden. Neben den Basics der Bildbearbeitung werden auch fortgeschrittene Funktionen wie beispielsweise die umfangreiche Arbeit mit Ebenen und die Automatisierung von Arbeitsschritten durch Skripte unterstützt. Portrait-Fotografen werden insbesondere die integrierten Make-Up-Werkzeuge zu schätzen wissen, welche Hautunreinheiten, Fältchen, Äderchen entfernen können. Die Ultimate-Version besitzt als besondere Zugabe zahlreiche Filter, die auf Wunsch beispielsweise den besonderen Look alter analoger Filmtypen emulieren. Anwender, die Wert auf kreative Malwerkzeuge legen, können auf zahlreiche Pinsel wie etwa den Wasserfarbenpinsel zurückgreifen. Erweitern lässt sich Corel Paint Shop Pro zudem durch photoshop-kompatible Plugins.


Adobe Photoshop

Adobe Photoshop

Adobe Photoshop gilt seit vielen Jahren als das Nonplusultra unter den Bildbearbeitungsprogrammen. Kaum ein Grafikprofi, der nicht mit diesem Tool arbeiten würde. Der Funktionsumfang des Programms stellt nach wie sämtliche Konkurrenten in den Schatten. Vorbildlich umgesetzt ist beispielsweise der CMYK-Modus – Grafiker, die professionell drucken lassen möchten, sind zwingend auf ihn angewiesen. Wer die Möglichkeiten, die Photoshop bietet, vollständig ausnutzen will, sollte jedoch mit einer gewissen Einarbeitungszeit rechnen. Belohnt wird er dafür mit State-of-the-art-Funktionen wie dem inhaltsbasierten Ausbessern, das das Löschen von Bildteilen inklusive automatischem Auffüllen mit passendem Hintergrund ermöglicht, oder dem inhaltsbasierten Skalieren, das Größenänderungen von Bildern gestattet, ohne dass wichtige Elemente verzerrt werden. Dank Unterstützung moderner OpenCL-kompatibler Grafikkarten kann Photoshop zudem auch bei komplexeren Berechnungen eine schnelle Vorschau anbieten. Neben den Versionen für Windows und Macintosh bietet Adobe auch eine Extended-Variante des Programms an, mit deren Hilfe sich intuitiv 3D-Grafiken erstellen lassen.




2. Foto-Workflow

Während die im letzten Abschnitt behandelten Bildbearbeitungsprogramme eher Universalwerkzeuge sind, mit deren Hilfe man Bilder neu erschaffen, retuschieren oder manipulieren kann, sind die im Folgenden vorgestellten Workflow-Tools ganz auf die Bedürfnisse von Fotografen ausgerichtet. Mit ihnen lassen sich Fotos verwalten, optimieren und konvertieren. Malwerkzeuge beispielsweise wird man hier vergeblich suchen, der Schwerpunkt liegt bei Funktionen wie Nachschärfung, Kontrast- und Farbkorrektur sowie der RAW-Konvertierung, also der Umwandlung von Rohdaten aus Digitalkameras (den so genannten „digitalen Negativen“) in vorzeigbare Bilder. Darüber hinaus stehen mächtige Funktionen zum Einlesen, Ordnen, Suchen und Veröffentlichen von Digitalfotos zur Verfügung.


Foto-Workflow
ACDSee Pro

Seit Mitte der 1990er Jahre entwickelt die Firma ACD Systems Bildbetrachter, die unter der Bezeichnung ACDSee große Popularität erlangt haben. Speziell für den Foto-Workflow und die Bedürfnisse von Digital-Fotografen kam später die Variante ACDSee Pro hinzu, die unter anderem um einen RAW-Konverter, Stapelverarbeitung und Farbmanagement ergänzt wurde. ACDSee Pro beherrscht heute alle wesentlichen Funktionen rund um Verwaltung, Betrachtung, Rohdatenentwicklung, Bildbearbeitung und Veröffentlichung von Digitalfotos. Einfache Bedienung verbindet die Software dabei mit günstigen Preisen und einem Feature-Set, das sich durchaus nicht hinter dem demjenigen der bekannten Profilösungen verstecken muss. ACDSee Pro ist sowohl für Windows als auch für Macintosh erhältlich.


ACDSee Pro

Apple Aperture

Apple Aperture

Apple Aperture ist ausschließlich für Macintosh erhältlich und so etwas wie der Stammvater der relativ jungen Familie der Foto-Workflow-Tools. Simple Bedienung und Automatik-Funktionen stehen hier nicht im Gegensatz zur Professionalität der Software. So verfügt Aperture zum Beispiel über fortgeschrittene Modi für einen (halb)automatischen nachträglichen Weißabgleich, Vintage-Effekte per Mausklick und eine Autokorrektur, die auch professionellen Ansprüchen genügt. Ebenso anwenderfreundlich sind die integrierten Pinsel, mit denen man Anpassungen selektiv auf bestimmte Bildteile beschränken kann, ohne Ebenen oder Masken zu erstellen. Nützlich zum Beispiel, wenn Arbeiten wie Nachbelichtung, Weichzeichnen oder Hautglättung anstehen, die nicht auf das komplette Foto angewendet werden sollen. Bei der Foto-Verwaltung glänzt Aperture zudem mit Funktionen wie automatischer Gesichtserkennung oder der Konvertierung von GPS-Koordinaten in Ortsnamen.


Adobe Photoshop Lightroom

Adobe Photoshop Lightroom

Adobe Photoshop Lightroom richtet sich vor allem an Berufsfotografen und engagierte Amateure, die den beeindruckenden Funktionsumfang der Software nutzen wollen, um möglichst alles aus ihren Aufnahmen herauszuholen. Anspruchsvolle Anwender können beispielsweise Objektivfehler wie Verzerrungen oder Farbsäume aus ihren Bildern herausrechnen lassen. Darüber hinaus unterstützt Lightroom ähnlich wie Aperture die selektive Bildkorrektur mit Hilfe von Pinseln. Eine besonders effektive Rauschminderung für Helligkeits- und Farbrauschen rettet bei schlechten Lichtverhältnissen mit sehr hohen ISO-Werten aufgenommene Fotos. Stürzende Linien, die zum Beispiel bei Architekturaufnahmen häufig auftreten, lassen sich dank der integrierten Perspektivkorrektur begradigen. Absolute Profifunktionen wie Softproofing (Vorschau, die die Farben eines zu gedruckten Fotos am Monitor simuliert) und Tethered Shooting (direkte Bildschirmanzeige von Fotos, die über per Kabel angebundene Kameras geschossen werden) runden die Feature-Liste ab.




3. Malprogramme

Malprogramme dienen nicht dazu, Fotos zu optimieren, sondern sind ganz darauf optimiert, natürliche Werkzeuge wie Stifte oder Pinsel und Techniken wie Aquarell, Öl, oder Holzkohle auf unterschiedlichen Materialien (Papier, Leinwand etc.) zu simulieren. Sie richten sich in erster Linie an Künstler und Illustratoren, Profis wie Amateure. Bedienen lassen sich diese Programme grundsätzlich auch mit der Maus, ihr volles Potential entfalten sie jedoch erst bei der Verwendung von (separat zu erwerbenden) Grafiktabletts. Das sind drucksensitive Pads, auf denen man mit Hilfe eines speziellen Stifts ähnlich wie auf einer herkömmlichen Zeichenunterlage „malen“ kann. Das Tablett überträgt diese Steuersignale an den Rechner und das Malprogramm. Auf diese Weise lässt sich wesentlich schneller und präziser arbeiten.



Malprogramme
Corel Painter

Corel Painter stellt eine Vielzahl simulierter Mal- und Zeichentechniken zur Verfügung. Kreative können aus vorinstallierten Papierstrukturen und Malwerkzeugen wie zum Beispiel Öl- und Pastellfarben, Aquarellen, Acrylfarben, Kreiden, Bleistiften und Markern wählen. Genauso ist es aber auch möglich, eigene Malwerkzeuge zu definieren, um einen gewünschten Effekt zu erzielen. Auch die Oberflächenstrukturen des verwendeten „Papiers“ sind anpassbar. Bei realistischen Techniken wie nasses Öl und Aquarell verlaufen und trocknen die Farben völlig wirklichkeitsgetreu. Atemberaubende Ergebnisse ermöglichen auch die sechs digitalen Airbrush-Werkzeuge. Mit Hilfe der intelligenten Fotomal-Werkzeuge lassen sich Fotos automatisch oder manuell in verschiedenartige Gemälde verwandeln. Darüber hinaus ist Corel Painter kompatibel zu Photoshop-Dateien und -Plug-ins.




4. Vektorgrafikprogramme

Vektorgrafikprogramme

Im Unterschied zu allen bisher vorgestellten Grafikprogrammen setzen Vektorprogramme bei der Bilderstellung nicht auf Bitmaps, die sich aus lauter Einzelpunkten zusammensetzen, sondern auf Formen wie Linien, Kreise und Vielecke, aus denen sich komplexere Bilder formen lassen. Vorteil dieser Methode: Während Bitmaps an eine bestimmte Auflösung gebunden sind und beim Vergrößern grob und pixelig werden, lassen sich Vektorgrafiken ohne Qualitätsverlust beliebig skalieren und drehen. Vektorgrafikprogramme werden von professionellen Grafikdesignern, aber auch von Privatanwendern eingesetzt, hauptsächlich für künstlerische und technische Illustrationen, Cartoons, Logos, Clipart, Diagramme und Webgrafiken.


VektorgrafikprogrammeMAGIX Foto und Grafik Designer / Xara Designer Pro

Hinter MAGIX Foto und Grafik Designer verbirgt sich eine etwas abgespeckte Version des professionellen Vektorgrafikprogramms Xara Designer Pro. Zielgruppe dieser preislich sehr attraktiven Light-Version sind in erster Linie Einsteiger, die die Vorteile vektorbasierten Zeichnens nutzen wollen, ohne dafür gleich zu den teureren Profilösungen greifen zu müssen. Die Stärken von MAGIX Foto und Grafik Designer liegen sowohl in der einfachen Bedienung als auch der hohen Geschwindigkeit, mit der das Programm arbeitet. Es deckt die für Privatanwender wesentlichen Funktionen ab und bringt sogar – der Name deutet es an – eine Reihe von Bearbeitungsfunktionen aus dem Bitmap-Bereich mit, z.B. Schatten und Transparenz.


CorelDRAW

Die CorelDraw Graphics Suite ist ein komplettes Programmpaket, das um die Vektorgrafiksoftware CorelDraw herum entstanden ist. Die Suite verbindet professionellen Anspruch mit einem sehr konkurrenzfähigen Preis-Leistungsverhältnis. Privatanwendern, die auf einige Profifunktionen (wie z.B. einen Teil der professionellen Druckoptionen oder die Farb- und Objektstile) verzichten können, empfiehlt sich die sehr günstige CorelDRAW Home and Student Suite. Eine Vielzahl integrierter Lernwerkzeuge, Tutorials und Vorlagen erleichtern den Einstieg. CorelDraw beeindruckt zudem mit umfangreichen Layout-Funktionen; das fängt mit der großen Anzahl mitgelieferter Schriften an, geht über die integrierten Desktop-Publishing-Fähigkeiten bis hin zu Stilmodulen und Master-Ebenen für die komfortable und effiziente Gestaltung mehrseitiger Dokumente. Neben der Vektorgrafiksoftware CorelDraw enthält die Suite auch ein Programm für die pixelbasierte Bildbearbeitung, ein Werkzeug zur Umwandlung von Bitmap- in Vektorgrafiken, ein Webdesign-Programm (nur in der Vollversion) uvm.


Adobe IllustratorAdobe Illustrator

Adobe Illustrator gilt seit vielen Jahren als die Standardanwendung unter den Vektorgrafikprogrammen. Seine Beliebtheit bei den Grafikprofis verdankt es unter anderem der Integration in die restliche Adobe-Produktpalette. So werden sich Photoshop-Anwender beispielsweise aufgrund des ähnlichen Bedienkonzepts schneller im Programm zurechtfinden. Dennoch ist zur vollständigen Beherrschung der mächtigen Zeichenwerkzeuge mit einer gewissen Einarbeitungszeit zu rechnen. Illustrator-Dateien lassen sich unter Beibehaltung der wesentlichen Eigenschaften in Photoshop, InDesign oder Flash importieren und dort weiterbearbeiten. Zu den weiteren Stärken des Adobe-Programms zählen unter anderem die Erstellung dynamischer Grafiken (mit Platzhaltern für leicht austauschbare Texte oder Bilder), die Aufnahme von „Aktionen“ (Befehlsfolgen zur Automatisierung von Routineaufgaben) sowie ein sehr hochwertiger Vektorisierer (zur Umwandlung von Bitmap- in Vektorgrafiken). Illustrator ist für Windows und für Macintosh erhältlich.