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Notebook-Taschen, Drucker-Zubehör, Mäuse & Tastaturen, Webcams & mehr. Wie gefällt Ihnen unser Ratgeber? Wir freuen uns auf Ihr Feedback.

Computer-Zubehör
So macht Arbeiten, Spielen, Surfen und mehr richtig Spaß
Wer das Beste aus seinem Computer herausholen möchte, sollte sich unbedingt Gedanken über das geeignete Zubehör machen. Die Tastatur, die Maus, eine Webcam, das Headset, die Lautsprecher, ein Gamepad oder ein Joystick – dies alles kann zu wesentlich mehr Schnelligkeit, Präzision, Qualität und Spaß beitragen. Vorausgesetzt man weiß, welche Möglichkeiten und Unterschiede es gibt und worauf man beim Kauf achten sollte. Der Amazon Online-Ratgeber hilft Ihnen dabei! Die Vielfalt an Produkten ist groß – hier finden Sie ganz leicht Ihre Favoriten. Nicht zuletzt entscheiden Sie sich mit dem richtigen PC-Zubehör auch immer für mehr Entspannung und schonen Ihren Körper. Oft gehören Verspannungen und Gelenkschmerzen zum Alltag – das muss absolut nicht sein, denn häufig schaffen Sie beispielsweise mit einer neuen Tastatur oder Maus ganz leicht Abhilfe.


1. Tastatur & Grafiktablett

Mehr Möglichkeiten und mehr Komfort
Tastaturen, Grafiktabletts und Tastatur-Zubehör
Häufig macht man sich wenig Gedanken über die Tastatur, die ja meist bei jedem neuen Computer schon mitgeliefert wird. Doch neue, leistungsstarke Tastaturen bringen inzwischen so viel Mehrkomfort und Zusatznutzen mit, dass sich ein Austausch in vielen Fällen lohnt. Oder vielleicht ist ja auch ein Grafiktablett das Nonplusultra für Sie ...
Tastaturen
Besonders wenn Sie viel Zeit am Computer verbringen, ist eine gute Tastatur (engl.: Keyboard) wichtig. Zum einen für Ihren Körper und Ihre Gelenke und zum anderen für einen ungetrübten Arbeits- oder Freizeit-Spaß.
Kabellose Tastaturen
Der verlockendste Grund, die alte Tastatur zu ersetzen, ist wohl die Befreiung vom Kabel. Kabellose Tastaturen bringen endlich Bewegungsfreiheit und können auch bequem mit auf das Wohnzimmersofa genommen werden. Alles was Sie dazu noch brauchen, ist ein Empfänger am Computer, der die Signale in den Rechner leitet. Manchmal ist dieser Empfänger sogar schon direkt im Computer integriert. Meist ist Bluetooth die Technik, die hinter der Übertragung der Daten steht – seltener Funk und ganz selten Infrarottechnik. Da kabellose Tastaturen keinen Strom über den Computer erhalten, arbeiten sie mit Batterien oder Akkus, die jedoch nur nach relativ langen Zeitspannen ausgetauscht oder aufgeladen werden müssen. Kabellose Tastaturen haben deshalb auch keine USB-Anschlüsse, denn zusätzliche Geräte würden zu viel Akku- oder Batterieleistung verbrauchen.
Tipp: Eine kleine Bluetooth-Tastatur verwandelt sogar ein Tablet fast in ein Notebook.

Ergonomie und Komfort
Bei klassischen Tastaturen müssen beide Handgelenke angewinkelt werden und dies führt nicht selten zu Verspannungen. Gönnen Sie sich, wenn Sie viel im Zehnfingersystem tippen, eine ergonomische Tastatur, die in der Mitte geteilt und so gewinkelt ist, dass beide Hände in möglichst natürlicher Haltung auf den Tasten liegen.
Am sinnvollsten sind dabei Tastaturen, deren Winkel sich individuell einstellen lässt. Außerdem sollte jede Tastatur idealerweise leicht schräg stehen und dazu stufenlos verstellbar sein.
Manche Tastaturen haben beleuchtete Tasten. Das ist hilfreich, wenn Sie am späten Abend im Internet surfen oder als Gamer eine LAN-Party besuchen. Ein Sensor, der die Beleuchtung automatisch dem Umgebungslicht anpasst, ist besonders praktisch.
Mehrfunktionen
Völlig ungenutzt bleiben bei den meisten Anwendern die nicht veränderbaren Funktionstasten von standardmäßig mitgelieferten Tastaturen. Bei separat gekauften Tastaturen hingegen können die Funktionstasten ganz individuell belegt werden. Fragen Sie Ihre E-Mails ab oder starten Sie blitzschnell ein Programm – das ist bequem und hilfreich.
Manche Tastaturen haben so genannte Multimediatasten zum Regulieren der Lautstärke, Starten von Videos u.v.m.
Wem dies alles noch nicht genügt, kann sich auch für eine Tastatur mit integriertem Display entscheiden. Es zeigt den Eingang einer SMS am Handy an, den aktuell gespielten Musiktitel oder auch Datum und Uhrzeit.

Spezielle Tastaturen
Der Tastatur-Markt bietet eine schier unerschöpfliche Vielzahl an Modellen. Um nur einige zu nennen: Office-Tastaturen sind mit optimalen Zusatzfunktionen für die Büroarbeit ausgestattet. Mit einer Internettastatur surfen Sie schnell und komfortabel. Spritzwassergeschützte Tastaturen überleben sogar eine umgekippte Kaffeetasse.
Auf Folien- oder Membrantastaturen ist der Anschlag nahezu geräuschlos. Mechanische Tastaturen sind wegen ihrer hohen Präzision und enormen Robustheit besonders unter Spielern sehr beliebt.
Anschlüsse
Wenn Sie sich nicht gerade für eine kabellose Tastatur-Variante entschieden haben, dann schließen Sie nahezu jedes Modell über USB am Computer an. Ein großer Vorteil ist dabei, dass Sie Ihre Tastatur zusätzlich als USB-Hub verwenden können, das heißt an die USB-Ports der Tastatur können Sie zusätzliche Geräte wie eine Kamera oder einen MP3-Player anstecken.
Einige wenige Tastaturen haben noch einen PS/2-Anschluss, der aber im Prinzip nur echten Spielern Vorteile bietet. Details dazu erfahren Sie
hier.
Grafiktabletts

Ein Grafiktablett ist nicht nur für alle, die gerne malen oder zeichnen oder für Designer und Grafiker eine sinnvolle Ergänzung des Computers. Persönliche Grüße, Unterschriften, Skizzen und vieles mehr sind schnell und leicht gemacht, in ein Textverarbeitungsdokument oder in ein E-Mail eingebunden, verschickt oder ausgedruckt. Mehr noch: Mit einem Grafiktablett können Sie Ihren Computer, das heißt alle Programme und auch das Betriebssystem, intuitiv und damit spielend einfach bedienen.
Stift und Maus
Zu einem Grafiktablett gehört ein Eingabestift und hier sollten Sie bei der Auswahl einiges beachten. Kabellose Stifte sind heutzutage Standard. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand: Ein Kabel hindert die natürliche Handbewegung, schränkt ein und mindert die Präzision. Dies gilt auch für Stifte mit Batterien, die dadurch unnötig schwer sind. Ein Stift ohne Batterien erhält den Strom induktiv über das Tablett, ist leicht und vorteilhafter.
Sie werden lesen, dass der Stift für Ihr Grafiktablett drucksensitiv ist. Was bedeutet das? Ganz einfach: Das Tablett merkt sozusagen, wie stark Sie den Stift aufdrücken und überträgt demnach eine dünne oder eine dicke Linie auf den Computer. Einsteigermodelle unterscheiden zwischen 256 und 512 Druckstufen – bessere Stifte bis zu 2.048. Viele Hersteller bieten unterschiedliche Stifte als Zubehör an, die Sie sich ganz nach Ihren Gewohnheiten und Vorlieben zusammenstellen können. Besonders empfehlenswert für alle, die viel malen, ist ein Grafiktablett, das mehrere Stifte erkennen und verwalten kann. Für jeden Stift können Sie persönliche Einstellungen abspeichern, aber auch schnell verändern. Hier helfen programmierbare Tasten oder auch ein kleines Rad, das die Deckkraft stufenlos regelt. Praktisch ist es auch, wenn die Radiergummi-Funktion ganz einfach durch Umdrehen des Stiftes aktiviert werden kann.
Zu einigen Grafiktabletts erhalten Sie zusätzlich auch eine Maus (Puck). Dabei wird das Tablett zum Mauspad und mit über 2.500 dpi Auflösung ist diese Maus meist äußerst präzise. Allerdings müssen Sie teilweise auf ein Scrollrad oder programmierbare Tasten verzichten.
Multitouchfähige Grafiktabletts
Mehr und mehr kommen Grafiktabletts mit Multitouch-Fähigkeit auf den Markt. Multitouch bedeutet, dass Sie Ihr Tablett auch ohne Stift mit einem oder zwei Fingern bedienen können – vergleichbar mit der Bedienung des Notebook-Trackpads. Windows 7 und Mac OS X sind beispielsweise genau hierfür gemacht und eignen sich besonders für solch ein Grafiktablett. Achten Sie aber unbedingt auf einen schnellen Anschluss und einen leistungsstarken Prozessor Ihres Computers, denn durch die Multitouch-Bedienung müssen wesentlich mehr Daten verarbeitet werden als bei Standard-Grafiktabletts.
Größe und Auflösung
Die Größe des Grafiktabletts sollte dem Anwendungszweck entsprechen. Für Unterschriften, Skizzen oder zur Bedienung des Computers ist ein DIN A 6 oder DIN A 5 Format ausreichend. Zeichnen oder malen Sie intensiv, sollten Sie zu einem DIN A 4 oder DIN A3 Format greifen. Für welche Größe Sie sich aber auch entscheiden, das Tablett spiegelt die komplette Monitorgröße wider. Das heißt, die Tablett-Ecke rechts oben entspricht der Monitor-Ecke rechts oben usw. Ein kleineres Tablett bedeutet also kleinere Handbewegungen über den kompletten Monitor. Dadurch gewinnen Sie an Schnelligkeit, Malen oder Zeichnen kann aber dementsprechend ungenau sein. Hier hilft dann nur, zur maßstabstreuen Auflösung zu wechseln, was möglich ist aber natürlich auf Kosten des Überblicks geht.
Wenn es um die Auflösung des Grafiktabletts geht, lesen Sie die Abkürzung lpi, also lines per inch, Linien pro Zoll. Je höher der lpi-Wert, desto besser ist die Bildqualität, denn er beschreibt die Verteilung der Farbwerte auf einem Raster. Je feinmaschiger das Raster, desto näher liegen die Druckpunkte aneinander und desto detaillierter das Bild. Viele Tabletts haben eine recht hohe Auflösung von 2.540 lpi, was für die meisten Standard-Anwendungen vollkommen ausreichend ist. Für CAD-Anwendungen ist eine höhere Auflösung idealer.
Anschlüsse
Die meisten Grafiktabletts besitzen einen USB-Anschluss. Nur wenige dagegen einen seriellen Anschluss oder Bluetooth-Technik, die Daten per Funk an den Computer sendet. Für eine USB-Verbindung benötigen Sie einen freien Port am Computer oder an der Tastatur (alternativ auch ein Hub. )Hat das Grafiktablett mit USB-Anschluss kein Netzteil, bezieht es den Strom über die Schnittstelle vom Rechner. Hängen am Computer allerdings zu viele Verbraucher, kann es schnell zu Störungen kommen. Deshalb haben einige Grafiktabletts mit USB-Anschluss sinnvollerweise ein eigenes Netzteil. Bevorzugen Sie einen seriellen Anschluss Ihres Grafiktabletts, brauchen Sie natürlich ebenfalls einen freien Port und zudem stets einen freien Steckdosenplatz, denn hier ist das eigene Netzteil immer von Nöten.
Tastatur-Zubehör
Noch ein paar Worte zu nützlichem Tastatur-Zubehör, an das man häufig nicht denkt, das aber das Leben enorm erleichtern kann. Zum Beispiel ...

Handballenauflagen
Unterhalb der Tastatur angebracht, ruhen auf ihnen Ihre Hände während Sie tippen. Schon nach kurzer Zeit spüren Sie eine Entlastung der Arm- und Schultermuskulatur und können Verspannungen entgegenwirken.
Number Pads (Nummernblock)
Manche wirklich schöne Tastaturen haben keinen seitlichen Nummernblock. Kein Problem – er ist separat zukaufbar, wenn Sie gerne damit arbeiten. Kabellos oder mit USB-Anschluss. So können Sie Zahlen einfach in Anwendungen eingeben und haben meist auch noch nützliche Sondertasten. Auch als Ergänzung zum Notebook ist ein Number Pad ideal.

Tastatur-Reinigungssets
Jede Tastatur sollte regelmäßig gereinigt werden, denn sie verschmutzt relativ schnell. Spezielle Pinsel, Bürsten, Reiniger und auch ein Mikrofasertuch helfen Ihnen.

2. Maus & Mauspad

Klein, schnell und oho
Mäuse, Trackballs, Mauspads und Maus-Zubehör
Genau wie bei der Tastatur lohnt es sich enorm, sich einige Gedanken über die richtige Maus und das geeignete Mauspad am Computer zu machen. Schließlich möchten Sie präzise, schnell, ermüdungsfrei und gesundheitsschonend arbeiten, surfen, spielen etc.
Mäuse und Trackballs
Wer eine neue Maus kaufen möchte, sollte zunächst klären, ob die Arbeitsfläche für die Maus groß oder klein ist, wie viel Zeit man vor dem Computer verbringt und was man hauptsächlich am Computer macht. Ihre Gewohnheiten und Ihre Vorlieben zählen und eine der nachfolgenden Maus-Varianten passt genau dazu.
Optische Mäuse Mäuse, die mit einer integrierten Kugel die Position erfassen, gehören bereits größtenteils der Vergangenheit an. Sie wurden von optischen Mäusen abgelöst, die mit einem elektronischen Sensor statt mit einer Kugel funktionieren. Das ist kein Wunder, denn sie arbeiten mit 1.500 bis 2.000 Sensor-Abtastungen pro Sekunde viel exakter und sind durch das Fehlen beweglicher Teile gegen Ungenauigkeiten durch Schmutz immun. Zum Abtasten wird häufig rotes Licht von LEDs oder Laser-LEDs genutzt. Laser-LEDs sind dabei noch etwas genauer, da sie das Licht stärker bündeln.
Kabellose Mäuse Ebenso beliebt und praktisch wie kabellose Tastaturen sind kabellose Mäuse. Die Kommunikation mit dem Computer erfolgt über Bluetooth, Infrarot oder auch Kurzstreckenfunk. Am Computer muss dabei jeweils ein geeigneter Empfänger angeschlossen werden. Falls Ihr Computer bereits mit Bluetooth ausgerüstet ist, sollten Sie eine Bluetooth-Maus wählen, denn damit sparen Sie sich einen separaten Empfänger. Aber auch kabellose Mäuse benötigen Strom, weshalb sie eine eingebaute Batterie oder Akkus besitzen. Achten Sie darauf, dass Ihre Maus dennoch nicht zu schwer ist.

Notebook- und Pocketmäuse
Etliche Hersteller bieten spezielle Notebook-Mäuse an, die genauso groß wie üblich sind, jedoch das Kabel und den Stecker für den Transport praktischerweise in das Gehäuse einziehen. Liegt der Anschluss für die Maus am Notebook nicht an der Handseite, brauchen Sie schon ein etwas längeres Kabel – messen Sie es ab.
Für den Einsatz am Notebook kann eine kabellose Maus unter Umständen etwas unpraktisch sein. Zumal wenn Sie einen separaten Empfänger brauchen und nicht die Möglichkeit haben, die Maus zwischendurch wieder aufzuladen. Es gibt allerdings auch Mäuse, die über einen USB-Steckplatz aufgeladen werden können, und wenn Ihr Notebook Bluetooth integriert hat, brauchen Sie für eine Bluetooth-Maus keinen zusätzlichen Empfänger.
Eine kleine Pocketmaus ist für kurze Einsätze am Notebook geeignet. Bei längerer Arbeit am Notebook kann es mit den kleinen Mäusen schnell zu Gelenkschmerzen führen. Übrigens gilt dies auch für die besonders kleinen und gut transportablen Mäuse im Scheckkartenformat.
Tipp: Für Kinderhände sind Pocketmäuse ideal!

Trackballs
Haben Sie wenig Platz auf dem Schreibtisch? Dann könnte ein so genannter Trackball für Sie ideal sein. Das Prinzip ist einfach: Statt die gesamte Maus zu bewegen wird nur eine Kugel gedreht um den Cursor zu positionieren. Das Gehäuse steht dabei stets am gleichen Platz. Auch die meisten Trackballs arbeiten inzwischen optisch und sehr exakt. Bei vielen Modellen sitzt die Kugel vorne mittig und auch auf die linke und rechte Maustaste müssen Sie nicht verzichten. Die Hand liegt locker auf dem Trackball und der Zeige- oder Mittelfinger bewegt die Kugel. Einige Modelle haben die Kugel dagegen an der linken Seite des Gehäuses sitzen – sie wird mit dem Daumen bewegt und ist nur für Rechtshänder geeignet.
Gewicht, Auflösung und Übertragungsrate
Mit Ihrer Maus sollten Sie exakt arbeiten können. Dabei ist zum einen das Gewicht wichtig; sie sollte weder zu leicht noch zu schwer sein (in etwa so wie ein mittelschweres Handy). Zum zweiten zählt die Auflösung (angegeben in dpi – dots per inch – Punkte pro Zoll). Sie sollte für einfache Anwendungen nicht weniger als 400 dpi haben. 800 oder 1.200 dpi sind besser, da die sichere und genaue Positionierung des Cursors jeder auch noch so kleinen Aufgabe zugute kommt. Drittens muss die Übertragungsrate der Daten von der Maus an den Computer mit der Auflösung korrespondieren. Eine hohe Auflösung braucht eine Übertragungsrate von mindestens 1.000 MHz (Megahertz).
Mehrwerte
Was eine Maus noch zu bieten hat, ist ein Scrollrad, das Rädchen zwischen der linken und der rechten Maustaste. Damit kann man sich bequem durch lange Texte oder Seiten navigieren. Auch ein Trackball hat ein Scrollrad, das als Ring an der Kugel angebracht ist. Meist liegt einer neuen Maus eine Treibersoftware bei, die Sie auch nutzen sollten. Mit ihr lassen sich zum Beispiel verschiedene Scrollgeschwindigkeiten einstellen und der Druck auf das Rädchen kann eine bestimmte Aktion auslösen. Außerdem lassen sich praktischerweise alle Tasten und bestimmte Mausbewegungen mit Ihren gewünschten Funktionen belegen.
Ergonomie
Die Hersteller machen sich auch in punkto gesundes und entspanntes Arbeiten Gedanken und entwickeln Mäuse, deren gewölbte und geschwungene Form sich ideal der Handfläche anpasst. Achten Sie bei der Auswahl darauf, dass Sie dementsprechend eine Rechts- oder eine Linkshändermaus aussuchen.
Mauspads

Von vielen vernachlässigt, aber mitentscheidend wenn es um Präzision, Schnelligkeit und auch um Ihre Gesundheit geht, ist das richtige Mauspad. Auf ihm gleitet die Maus und wenn das Zusammenspiel nicht funktioniert, wird die Maus gebremst oder aber der Cursor hüpft. Das muss nicht sein – wir beschreiben Ihnen hier, wie Sie das passende Mauspad finden.
Material
Viele Mauspads werden aus Kunststoff hergestellt, aber auch Glas- oder Metall-Mauspads sind keine Seltenheit. Je nachdem womit Sie sich am Computer beschäftigen, haben die unterschiedlichen Materialien verschiedene Eigenschaften, vor allem in punkto Gleitwiderstand.
Kunststoffpads gibt es von dick bis dünn und von hart bis elastisch. Damit man bei dickeren Mauspads die Kante nicht zu spüren bekommt, sollte sie an den Rändern unbedingt abgeflacht und abgerundet sein. Generell darf die Oberfläche nicht zu rau sein, um die Mausbewegung nicht zu stark zu bremsen. Wichtig: Optische Mäuse brauchen eine klare Orientierung, deshalb sollte das Mauspad nicht in den Farben der Sensoren (also Rot und ggf. auch Blau) bedruckt sein. Durchsichtig dürfen sie aber auch nicht sein. Hartkunststoff-Mauspads sollten von Zeit zu Zeit ausgetauscht werden, da die Oberfläche bei Benutzung mehr und mehr abgeschliffen und zu glatt wird.
Sehr schön sehen Mauspads aus Glas aus. Sie sind abriebfrei, reibungsarm und damit langlebig. Auch bei ihnen ist es wichtig, dass die Kanten abgeflacht und abgerundet sind. Achtung: Klarglas-Mauspads passen nur zu Kugelmäusen – optische Mäuse brauchen Milchglas zur Orientierung. Was man noch wissen muss, ist, dass Glas durch seine Haftungseigenschaften eine etwas reduzierte Gleitgeschwindigkeit hat. Putzen Sie das Glas-Mauspad und die Maus regelmäßig, denn das Scheuern der Schmutzpartikel werden Sie beim Arbeiten hören.
Ebenfalls optische Hingucker sind Metall-Mauspads – sie haben eine sehr gute Gleitwirkung und sind ebenso langlebig wie Glas-Mauspads. Dabei müssen sie nicht unbedingt besonders dick sein. Wie Glasunterlagen fühlen sie sich kalt an und sollten häufig gesäubert werden, um Scheuergeräusche zu vermeiden. Ob ein Metall-Mauspad auch für eine optische Maus geeignet ist, entnehmen Sie der Produktbeschreibung.
Größe und Dicke
Je präziser Sie arbeiten müssen, desto größer sollte das Mauspad sein. Natürlich brauchen Sie dazu aber auch den dementsprechenden Platz auf dem Schreibtisch. Und Sie sollten berücksichtigen, dass ein größeres Mauspad längere Wege für Ihren Arm bedeutet.
Wer sein Mauspad häufig transportieren muss, kann sich auch für eine rollbare Version entscheiden.
Die meisten Modelle haben eine Dicke von 4 bis 5 Millimetern.
Gleitwiderstand
Häufig lesen Sie in der Artikelbeschreibung die Bezeichnungen „low sense“, „mid sense“ oder „high sense“. „High sense“ bedeutet hoher Widerstand und dementsprechend „low sense“ geringer Widerstand.
Passend zur Maus
Für welches Mauspad Sie sich auch entscheiden – es muss zu Ihrer Maus passen. Haben Sie eine optische Maus, brauchen Sie Kontraste, das heißt idealerweise ein winziges Schwarz-Weiß-Muster. Zusätzliche silberne Reflektorpunkte helfen ebenfalls. Je härter das Material des Mauspads, desto rauer sollte die Oberfläche sein. Haben Sie dagegen eine Kugelmaus, brauchen Sie festen Kontakt und ein Mauspad mit relativ hohem Gleitwiderstand. Gut geeignet sind Glas- oder gewebte Stoffoberflächen.
Maus-Zubehör

Handballenauflagen
Handballenauflagen sind weich gepolstert und entlasten das Handgelenk. Zum einen tragen Sie einen guten Teil des Arm- und Handgewichtes, zum anderen müssen Sie das Handgelenk weniger stark abknicken. Handballenauflagen sind manchmal bereits in das Mauspad integriert, Sie können sie aber auch einzeln beziehen.
Gleitpads
Praktisch sind Gleitpads (meist aus Teflon), die unter die Maus geklebt werden und den Gleitwiderstand der Maus reduzieren.
Reinigungsmittel
Ebenso wie die Tastatur sollten auch Maus und Mauspad regelmäßig gereinigt werden. Am besten verwenden Sie dafür spezielle Reinigungssets, die das Material nicht angreifen.

3. Webcams und Headsets

Kommunizieren mit allen Sinnen
Webcams und Headsets
Internet-Telefonie, Chats und PC-Spiele erfordern gewisses Zubehör, damit Sie mit allen Sinnen so richtig dabei sein können. Webcam und Headset sind hier die Stichworte – aber was genau brauchen Sie? Unser Ratgeber führt Sie durch die verschiedenen Ausführungen und Techniken, damit Sie sich ganz leicht entscheiden können.
Webcams

Von Angesicht zu Angesicht und rund um den Globus – ein Kinderspiel mit einer Webcam für Video-Telefonie und Video-Chats. Je nach Anwendungszweck und Internetverbindung spielen verschiedene Kriterien bei der Auswahl eine Rolle. Da wäre zunächst einmal der Einsatzort. Wer die Webcam auch unterwegs mit dem Notebook benützen möchte, sollte eher zu einem kleinen, mobilen Modell greifen. Steht Sie fest auf Ihrem Schreibtisch spielt dies eine eher untergeordnete Rolle. Übrigens: Die meisten neuen Notebooks haben bereits eine integrierte Webcam, jedoch bieten externe Kameras meist eine höhere Auflösung und nicht selten auch eine bessere Bildqualität.
Natürlich gibt es neben den Modellen mit Kabel auch drahtlose Kameras – prüfen Sie aber vorher ob Sie ein kabelloses Netz (WLAN) nach WiFi-Standard haben, denn das brauchen Sie. Einige Webcams sind zudem netzwerkfähig und damit können alle angeschlossenen Computer auf sie zugreifen.
Die Systemanforderungen an den Computer sind recht gering – auch mit einem etwas betagteren PC kann man Videotelefonie genießen.
Auflösung und Bildqualität
Welche Auflösung Ihre Webcam haben sollte, hängt in erster Linie von Ihrer Internetverbindung ab. Wer eine langsame Verbindung hat, benötigt keine Webcam mit großer Auflösung, denn die Datenmengen können nicht schnell genug verarbeitet werden. 640 x 480 Bildpunkte sind für eine einfache DSL-Leitung ausreichend. Ein schneller Internetanschluss mit 16 Megabit Bandbreite oder mehr dagegen schafft dies schon und damit lohnt sich auch eine Webcam mit hoher Auflösung. Wenn Sie allerdings mit der Webcam nicht nur ins Internet gehen möchten, sondern auch Videos und Fotos machen, dann lohnt sich eine Webcam mit hoher Auflösung auf jeden Fall.
Aber nicht nur die Auflösung, sondern auch das verwendete Objektiv und der Sensor haben einen großen Einfluss auf die Bildqualität. Eine Webcam sollte einen großen Weitwinkel von mindestens 28 Millimeter haben, damit Sie immer im Bild sind. Und der Sensor, der das Bild aufnimmt und digitalisiert, spielt eine besondere Rolle in punkto Qualität. Günstige CMOS-Sensoren bringen leider häufig Bildrauschen mit sich – da sind hochwertige CMOS- oder CCD-Sensoren vorzuziehen.
Praktische Extras, die die Bildqualität zusätzlich erhöhen, sind beispielsweise eine automatische Gesichtsverfolgung, eine integrierte Beleuchtung und die Autofokus-Funktion.
Software
Meist ist im Lieferumfang einer Webcam eine Software mit dabei, die Sie zwar nicht unbedingt für den normalen Betrieb benötigen, die aber enorm praktisch sein kann. Sie können nämlich damit Videos und Standbilder bearbeiten oder mit Effekten versehen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Video-Telefonat vor einer Blumenwiese anstatt vor dem Aktenschrank?
Anschlüsse
Die meisten Webcam-Modelle haben ein USB-Verbindungskabel, bisweilen arbeiten Sie auch über Firewire. Über diese Verbindungen werden die Kameras gleichzeitig auch mit Strom versorgt. Für perfekte Bildqualität und ein schnelles Netz benötigen Sie eine Webcam mit USB 2.0- oder Firewire-Schnittstelle. Für Videotelefonie per einfacher DSL-Verbindung ist sogar ein Anschluss an einem „alten“ USB-Port nach 1.1-Standard ausreichend.
Suchen Sie beim Anschließen der Webcam auch den richtigen Aufstellort auf Augenhöhe aus. Besonders praktisch sind Modelle, die sich nicht nur anklemmen lassen, sondern alternativ auch einen Standfuß haben.
Headsets

Wenn Sie Internet-Telefonie bequem nutzen möchten, dann brauchen Sie ein so genanntes Headset, also eine Kombination aus Mikrofon und Lautsprecher. Headsets gibt es in unterschiedlichsten Ausführungen und sind meist für einen bestimmten Einsatzzweck gemacht. Wichtig: Ein Computerspiel stellt andere Anforderungen an ein Headset als Internet-Telefonie. Wenn Sie Ihr Headset speziell beim Spielen einsetzen möchten, lesen Sie am besten auch diesen Abschnitt.
Tragekomfort
Entscheiden Sie sich für ein Headset, das Sie bequem tragen und schnell und unkompliziert anwenden können. Ob eine oder zwei Hörmuscheln oder der Stöpsel im Ohr – hier gibt es ganz verschiedene Vorlieben und dementsprechend ein breites Angebot. Ein Headset mit zwei Hörmuscheln ist quasi ein klassischer Kopfhörer mit schwenkbarem Mikrofon. Es schirmt gut gegen Nebengeräusche ab und eignet sich nicht nur für das Telefonieren, sondern auch zum Musik hören oder spielen. Des weiteren gibt es auch Headsets mit nur einer Hörmuschel, die sich durch die Monowiedergabe nur zum Telefonieren eignen. Klein und leicht sind Headsets mit Ohrsteckern wie wir sie auch bei MP3-Playern oder Handys verwenden. Sie sind bestens transportabel und können durchaus auch Sinn am Computer machen.
Welche Lösung es auch ist, idealerweise sollten Ohrpolster und -stöpsel nicht nur hochwertig sondern auch austauschbar sein. Achten Sie im Sinne des Komforts auch auf eine gute individuelle Verstellbarkeit und Anpassbarkeit aller Bügel.
Mit oder ohne Kabel
Wenn Sie sich für ein kabelgebundenes Headset entscheiden, dann prüfen Sie vor dem Kauf, ob das Kabel die richtige Länge hat – es sollte weder zu kurz noch zu lang sein. Je mehr Bewegungsfreiheit Sie vor dem Computer brauchen, desto besser ist ein kabelloses Headset für Sie. Meist ist es die Technik Bluetooth, die für die Datenübertragung sorgt. Übrigens: Manche Hersteller bieten Headsets an, die sich nicht nur am Computer, sondern auch am Handy verwenden lassen. Bluetooth-Headsets benötigen Strom und haben einen integrierten Akku, der regelmäßig wieder aufgeladen werden muss. Achten Sie zudem auf die geeignete Klasse, die besagt, wie groß der Abstand zwischen Sender und Empfänger maximal sein darf (Klasse 1 entspricht bspw. einem Maximalabstand von 10 Metern – Klasse 2 einem Maximalabstand von 50 Metern).
Anschlüsse
Headsets werden am Computer entweder mit der Soundkarte oder mit einem USB-Platz verbunden. Zwei kleine Klinkenstecker schließen ein Headset an der Soundkarte an. Eine hochwertige Soundkarte wirkt sich so auch positiv auf das Headset aus. Haben Sie dort aber bereits Boxen angeschlossen, müssen Sie jedes Mal umstecken. Da ist ein USB-Anschluss einfacher, denn auch wenn Sie keinen freien USB-Port mehr haben, können Sie sich leicht mit einem Hub helfen. Allerdings kann es die USB-Lösung klanglich nicht mit einer hochwertigen Soundkarte aufnehmen. Für Bluetooth-Headsets sollten Sie, falls vorhanden, den eingebauten Empfänger des Computers nutzen. Ansonsten sollte ein Empfänger zum Lieferumfang des Headsets gehören. Dann findet auch das so genannte Pairing, das Zusammenschalten von Empfänger und Sender, ganz automatisch statt.

4. Spiel & Spaß

Mitten in der Welt der Spiele
Gamepads, Joysticks, Lenkräder, Gaming-Headsets, Gaming-Mäuse, Gaming-Mauspads und Gaming-Tastaturen
Ganz klar, je intensiver Sie am Computer spielen, desto häufiger bemerken Sie, dass das richtige Zubehör entscheidend ist. Schnelligkeit und Präzision ist wichtig. Doch wie erreicht man dies? Ist ein Gamepad, ein Joystick oder ein Lenkrad geeigneter? Wie findet man ist die richtige Maus, das passende Mauspad oder die geeignete Tastatur? Unser Ratgeber hilft Ihnen, genau die Technik zu finden, die zu Ihren Vorlieben passt.
Gamepads
Gamepads (Joypads) kennt man von Spielekonsolen für den Fernseher. Man hält sie in beiden Händen und steuert entweder per Joystick (analog) oder per Button (digital) – gute Gamepads haben sogar beide Möglichkeiten. Wer zwischen beiden Steuervarianten abwechseln kann, beugt einer schmerzhaften Entzündung des Daumens durch einseitige Belastung vor. Gamepads sind Allrounder und besonders gut für Ballspiele oder Jump’n’Run Spiele geeignet. Bei Auto-, Motorrad- oder Flugzeug-Simulatoren muss man gegenüber einem Joystick oder einem Lenkrad Abstriche machen.
Ausstattung
Ein gutes Gamepad hat mindestens zwei Joysticks / Button und zehn Tasten, das heißt vier rechts, vier links und zwei an der Kopfseite. Manche Pads haben drucksensitive Tasten und passen je nachdem die Geschwindigkeit der Spielfigur an – bei einem Autorennen kann man sie also zum Gas geben und Bremsen verwenden.
Je besser das Gamepad in der Hand liegt, desto mehr Kontrolle hat man. Die Griffe sollten deshalb gummiert oder sogar mit Leder bezogen sein. Gegen feuchte Hände helfen auch Gamepads mit integriertem Lüfter.
Wer richtig mitfühlen möchte beim Spielen, sollte auf ein Gamepad mit Force-Feedback oder Rumble-Funktion setzen. Mit dieser Vibrationstechnik spürt man Hindernisse, Bordsteinkanten und Aktionen direkt über das Pad. Die Spiele müssen diese Funktion aber unterstützen.
Kabellose Gamepads
Für die absolute Bewegungsfreiheit ist ein kabelloses Gamepad schön. Allerdings haben sie durch integrierte Batterien oder Akkus meist auch etwas mehr Gewicht als Modelle mit Kabel.
Joysticks

Ein Joystick ist ein Steuerknüppel – häufig mit diversen Tasten –, der mit einer Hand bedient wird. Die Knöpfe an der Basis werden von der zweiten Hand bedient. Ein Joystick sollte eine möglichst schwere (mind. 600 g) und standfeste (Saugnäpfe o.ä.) Basis haben. Wenn das Netzteil im Fuß integriert ist, ist der Joystick besonders stabil.
Idealerweise sollte der Joystick anatomisch geformt sein und sich der Handfläche perfekt anpassen. Linkshänder müssen zu den entsprechenden Varianten greifen, die für sie ausgelegt sind. Ebenso wie das Gamepad ist auch ein Joystick ein Allrounder – spielt aber seine Stärken eher bei Renn- und Flugsimulatoren aus und nicht so sehr bei Jump’n’Run Spielen.
Ausstattung
Programmierbare Knöpfe sind vor allem wichtig bei Flugsimulatoren, sie erhöhen den Komfort und die Realitätsnähe. Coolie Hat ist beispielsweise ein Funktion, die für einen Rundumblick auf Knopfdruck sorgt. Ein zusätzliches Display sorgt für Überblick und erleichtert die Programmierung. Manche Joysticks haben sogar die Möglichkeit, Griffe je nach Flugzeugtyp auszutauschen.
Ideal sind für Flugzeugsimulatoren auch doppelte Joysticks – ein Steuerknüppel und ein Stick für die Regulierung der Schubkraft.
Nicht unbedingt für Flieger, aber ansonsten sinnvoll ist, wie beim Gamepad, ebenfalls Force-Feedback.
Lenkräder

Ganz speziell für Rennsimulationen gemacht und im Prinzip dafür unverzichtbar ist das Lenkrad (Wheel). So fühlen Sie sich fast wie in einem richtigen Wagen. Das Lenkrad muss fest an der Tischkante angebracht werden – bei Bedarf aber auch schnell wieder abgebaut werden können. Am besten über Schnappverschlüsse. Natürlich ist auch die optimale Griffigkeit durch eine durchgängige Ummantelung des Lenkrades wichtig. Darauf sollten Sie außerdem achten: Eine automatische Nullstellung und eine automatische Kalibrierung zum Justieren der exakten Geradeaus-Fahrt.
Tipp: Es gibt auch spezielle Lenkräder, die einem Motorrad nachempfunden sind.
Ausstattung
Und wie sieht es mit der Schaltung aus? Diese funktioniert meist digital, also über Tasten. Einige Lenkräder bieten aber auch einen richtigen Schaltknüppel, zumindest als Zubehör.
Für noch mehr Realismus benötigt man außerdem ein Gas- und ein Bremspedal und wiederum Force-Feedback.
Anschlüsse der Steuereinheiten
Gamepad, Joystick und Lenkrad werden in der Regel über eine USB-Verbindung am Computer angeschlossen. Das ist praktisch, denn ein USB-Port ist meist gut zugänglich, die Geräte werden vom Computer automatisch erkannt und man kann ganz nach Belieben ohne Neustart an- und ausstecken.
Manche Produkte verwenden zum Anschluss noch den Game-Port. Aber Vorsicht: Nicht alle neuen Computer haben überhaupt noch einen!
Übrigens braucht auch ein kabelloses Gamepad meist einen USB-Anschluss für den Empfänger. Daran sollten Sie denken.
Gaming-Headsets
In spannenden und fesselnden Spielen möchte man am liebsten mittendrin sein. Die perfekte Illusion und den absoluten Spielspaß erreichen Sie mit einem Headset. Geeignet sind hier Headsets mit zwei Hörmuscheln, die alle störenden Nebengeräusche ausblenden. Für Online- und Netzwerkspieler ist das Mikrofon besonders wichtig, um sich schnell strategisch abzustimmen.
Raumklang und virtueller Surroundsound
Wer hören möchte, ob sich der Gegner von hinten oder von der Seite nähert, braucht natürlich Raumklang. Dafür gibt es zum einen so genannte Surroundheadsets, deren Hörmuscheln mit verschiedenen Membranen ausgestattet sind. Wichtig: Die Soundkarte des Computers muss diese Technik unterstützen. Zum anderen können Sie Raumklang aber auch über eine virtuelle Surroundlösung (bspw. Dolby Headphone) über ein Stereoheadset erzielen. Dies funktioniert gut, die Wirkung ist sogar besser als über Lautsprecher.
Gaming-Mäuse

Auch bei der Maus geht es um Präzision und Schnelligkeit. Bei vielen Herstellern finden Sie spezielle optische Mäuse für Spieler mit hoher Auflösung und schneller Übertragungsrate ab 2.000 Mal pro Sekunde. Die Auflösung kann häufig fließend über eine Taste oder per Scrollrad geregelt werden, so dass jede Spielsituation bestens gemeistert werden kann.
Daneben schwören einige Spieler auch auf Kugelmäuse, die jede Bewegung von langsam bis extrem schnell reibungslos mitmachen.
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Gaming-Mauspads
Die beste Maus nützt allerdings wenig, wenn das Mauspad nicht passt. Besonders glatte Pad-Oberflächen mit sehr geringem Widerstand sind ideal. Von Glas-Mauspads ist für schnelle Action-Spiele abzuraten.
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Gaming-Tastaturen

Kommen wir nun noch zu den Tastaturen, die einem Spieler entgegenkommen. Recht häufig sind es mechanische Modelle, die bezüglich Präzision und Robustheit genau das Richtige bieten. Die Tasten einer mechanischen Tastatur haben einen exakten Druckpunkt und bieten einen angenehmen Widerstand – kurz, ein sehr gutes Ansprechverhalten.
Äußerst wichtig sind auch die maximal möglichen simultanen Tastenanschläge. Das heißt, wie viel Tasten man gleichzeitig drücken kann, die die Tastatur dennoch einzeln erkennt und umsetzt. Bietet eine Tastatur sechs simultane Tastenanschläge, ist das gut. Wichtig: Das eben genannte gilt nur für USB-Tastaturen. Tastaturen mit „altem“ PS/2-Port (Mini-DIN) haben keine Simultan-Tasten-Beschränkung, das heißt Sie können so viele Tasten gleichzeitig drücken wie Sie möchten. Ein Grund, warum viele Spieler sich von vorneherein für eine Tastatur mit diesem Anschluss entscheiden. Außerdem ist die Datenübertragung auch schneller. Jedoch suchen Sie an manch neuem Computer solch einen PS/2-Port vergeblich.
Außerdem spielentscheidend: Mindestens zwei Zusatztasten, die Modifier-Tasten, mit denen Sie eigene Tastenkombinationen festlegen können. Liegen sie unterhalb der Leertaste, heißen sie Thumb-Modifier (thumb, engl. = Daumen), da sie mit dem Daumen bedient werden.
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Musik und Heimkino mit Genuss
Lautsprecher
Keine Frage: Lautsprecher am Computer sind ein fast unverzichtbarer Genuss. Bei der enorm großen Produktauswahl von klein bis groß und von einfach bis hochwertig fragen Sie sich sicher, zu welchen Lautsprechern Sie greifen sollen. Hier einige Tipps, die Ihnen bei Ihrer Entscheidung helfen.
Stereo-Lautsprecher oder Multimediazentrale
Zunächst sollten Sie sich die Frage stellen, wie oft Sie Ihren Computer nutzen, was Sie dort hören möchten und wie wichtig dabei die Klangqualität ist. Gute Stereo-Lautsprecher sind bestens geeignet, wenn Sie gerne Musik hören – ein kostengünstiges Stereo-Set genügt, wenn Sie nur hin und wieder einmal etwas anhören. Möchten Sie dagegen eher DVSs, Blu-rays oder Computerspiele räumlich so richtig genießen können, brauchen Sie Sound von allen Seiten, also mehr als zwei Lautsprecher, und funktionieren Ihren Computer damit um zum Multimedia-Highlight.
Stereo-Lautsprecher mit und ohne Subwoofer
Stereo-Lautsprecher sind mit oder auch ohne Subwoofer erhältlich. Ein Stereo-Set ohne Subwoofer besteht aus zwei Lautsprechern, die sowohl die tiefen als auch die hohen Töne wiedergeben. Ein Stereo-Set mit Subwoofer (2.1 System) bedeutet zwei Lautsprecher (Satelliten) mit verhältnismäßig kleinem Gehäuse plus einem zusätzlichen, größeren Lautsprecher (Subwoofer) für satte Bässe. Der Subwoofer wird idealerweise unter den Schreibtisch gestellt. Mit einem 2.1 System haben Sie nur relativ kleine Lautsprecher auf dem Schreibtisch und einen tollen Klang.

Raumklang-Systeme
Mittendrin im Geschehen – wie im Kino – ist, wer auf Raumklang-Technik setzt. Dies ist nicht nur für Filmfans, sondern auch für begeisterte Gamer das Nonplusultra wenn es um Computer-Lautsprecher geht. Ein Raumklang-System besteht aus mindestens fünf Lautsprechern und einem Subwoofer (5.1 System). Zwei Lautsprecher werden rechts und links vom Monitor aufgestellt, ein Center-Lautsprecher unter oder über dem Monitor und die übrigen zwei Lautsprecher hinter oder neben Ihrem Sitzplatz. Mehr und mehr findet man auch 6.1 oder 7.1 Systeme, die sogar noch mehr Lautsprecher beinhalten und einen noch besseren Raumklang versprechen. Bei allen Raumklang-Systemen verteilt ein Dekoder (extern oder in der Soundkarte integriert) den Ton korrekt auf die Boxen. Achten Sie unbedingt darauf, dass Ihre Soundkarte auch in der Lage ist, den Ton auf entsprechend viele Kanäle zu verteilen. Und natürlich dürfen Sie auch nicht vergessen, dass viele Lautsprecher auch viel Platz im Zimmer benötigen.

Alternativen
Alternativ zu den oben genannten Systemen kann man sich auch für eine Klangleiste, Soundbar genannt, entscheiden. Alle Lautsprecher sind in einem breiten, flachen Gehäuse angeordnet und versprechen teilweise sogar virtuellen Raumklang. Die Soundbar wird vor oder unter dem Monitor aufgestellt.
Auch bei einigen Stereo-Lautsprechern gibt es die Möglichkeit, auf virtuellen Raumklang umzuschalten. Der Ton wird dabei in unterschiedlichen Winkeln und auch zeitlich verzögert abgegeben. Sie vermitteln durchaus das Gefühl eines Raumklangs, reichen jedoch in der Regel nicht an Mehrkanalsysteme heran.
Klangqualität und Leistung
Computer-Lautsprecher überraschen teilweise mit einem sehr guten Klang, doch an eine HiFi- oder Heimkino-Anlage können sie meist nicht heranreichen. Nichtsdestotrotz werden Sie Ihren Computer-Platz mit guten Lautsprechern erst so richtig lieben lernen. Gut sind getrennte Tiefen- und Höhen-Regler an den Boxen für ein optimales Feintuning.
Das sollten Sie zudem wissen: Mehr Leistung heißt nicht unbedingt bessere Qualität und mehr Lautstärke. Denn für eine hohe Lautstärke ist die Leistung nur begrenzt ausschlaggebend. Achten Sie auch auf den Wirkungsgrad der Lautsprecher, der in Dezibel (dB) angegeben wird. Je höher der Wirkungsgrad, desto weniger Watt Dauerleistung bringen Fenster zum Vibrieren.
Hinweis: Lassen Sie sich nicht von so genannten PMPO-Werten irritieren. Sie beschreiben die Leistungsspitze eines Lautsprechers, bevor er hinüber ist. Dies möchte sicher niemand ausreizen.
Anschlüsse
Computer-Lautsprecher werden häufig mit Klinkensteckern direkt an der Soundkarte angeschlossen. Das ist auch gut so, denn eine hochwertige Soundkarte kann ihre Vorteile direkt an die Lautsprecher abgeben und zum Beispiel auch einen integrierten Dolby-Digital-Dekoder ins Spiel bringen. Einige Lausprecher kann man per USB anschließen – das ist nur bei einer schlechten Soundkarte sinnvoll, um diese zu umgehen.
Ihre Lautsprecher sollten unbedingt einen Anschluss für einen Kopfhörer haben, wenn Sie Sound auch über diese genießen möchten. Auch ein Headset können Sie dort anschließen, wenn ein zusätzlicher Mikrofoneingang vorhanden ist.
Auch wichtig zu wissen: Ihr Computer hat keinen eingebauten Verstärker, also muss dieser in den Lautsprechern sitzen. Zur Stromversorgung braucht man ausreichend Platz in der Steckerleiste – es sei denn Sie haben über USB angeschlossene Lautsprecher, die ihren Strombedarf direkt über den Computer decken. Mobile Lautsprecher haben meist Batterien oder einen Akku.
Natürlich gibt es auf dem Markt auch kabellose Lautsprecher-Systeme, die mit Bluetooth arbeiten. Das reduziert allgemeinen Kabelsalat – jedoch nicht beim Subwoofer, der dennoch per Kabel mit den Satelliten-Lautsprechern verbunden werden muss. Ein passender Bluetooth-Sender für den Computer sollte dem Lautsprecher-System beiliegen.


Wichtig zu wissen
Steckdosenleisten, Netzfilter, Überspannungsschutz, Adapter und Hubs
Wenn alle Geräte am Strom angeschlossen sind, sollte eigentlich alles in Ordnung sein ... Aber dem ist nicht so – es lohnt sich, sich einige Gedanken darüber zu machen und dieses Kapitel zu lesen, denn Überlastungen und Störungen können auf Dauer enorme Probleme bedeuten. Und auch wenn Ihr Computer zu wenig Anschlüsse hat, gerade in punkto USB, oder wenn Stecker nicht passen, können Sie meist leicht Abhilfe schaffen.
Steckdosenleisten
Bei der Auswahl der Steckdosenleiste zählt zunächst die benötigte Anzahl der Anschlüsse. Eine einzige lange Leiste ist in jedem Fall besser als hintereinander geschaltete kleine Leisten. Steckdosenleisten, deren Dosen um 45 oder 90 Grad gedreht sind, fassen große Netzteile besser als solche mit einer klassischen Anordnung der Dosen. Ein Ein- und Ausschalter hilft, Strom zu sparen, denn alle Geräte lassen sich bequem und schnell auf einmal vom Netz nehmen. Eine Steckdosenleiste fasst in den meisten Fällen Schuko- und Eurostecker.
Wichtig: Eine Steckdosenleiste kann nicht unendlich große Leistung bereitstellen – in der Regel bis zu 3.500 Watt.
Außerdem gibt es Steckdosenleisten mit Kindersicherung oder auch mit Klappdeckel, die gut vor Verschmutzung schützen.
Netzfilter

In einigen Steckdosenleisten ist ein Endstörfilter enthalten, ein so genannter Netzfilter. Er gleicht Störungen im Stromnetz aus und verhindert Brummen. Aber Netzfilter sind auch als separate Geräte erhältlich. Wenn es knackt oder das Bild flackert, sobald Geräte an- und ausgeschalten werden, wenn Bilder grieseln oder der Sound keine richtige Dynamik hat, liegt das oftmals nicht an den Geräten selbst sondern an Stromstörungen.
Deshalb ist ein Netzfilter auf jeden Fall empfehlenswert, denn er wirkt diesen Problemen entgegen. Im besten Fall sollte jede Dose einer Steckerleiste einen eigenen Netzfilter. Grundsätzlich wird unterschieden zwischen aktiven und passiven Netzfiltern. Aktive Filer filtern von vorneherein alle Störungen heraus und geben quasi optimalen Strom an die Geräte ab. Passive Filter filtern dagegen zunächst einmal nicht, sondern unterdrücken die Störung nur dann, wenn sie auftritt.
Überspannungsschutz
Steckdosenleisten mit Überspannungsschutz schützen vor Spannungsspitzen wie sie beispielsweise bei Blitzschlag auftreten. Solche Spannungsspitzen könnten Geräte von einer Sekunde auf die andere komplett zerstören oder wichtige Komponenten stark in Mitleidenschaft ziehen. Ein Überspannungsschutz ist also äußerst wichtig, zumal der Blitzeinschlag nicht einmal direkt in der Nähe sein muss, um großen Schaden anzurichten. Steckdosenleisten mit Überspannungsschutz leiten Spannungsspitzen auf die Erdung um – häufig können sie das bis zu mehreren 10.000 Ampere. Übrigens: das Ausschalten der Leiste hilft bei einem Einschlag nur bedingt.
Adapter

Das kommt immer wieder einmal vor: Die Steckverbindungen zwischen Kabel und Computer passen nicht. Natürlich ist dabei die allerbeste Lösung immer, ein geeignetes Kabel zu kaufen, doch eine Alternative ist, nach einem kompatiblen Adapter Ausschau zu halten, der die Steckverbindung passend macht.
Diese Adapter gibt es zahlreich – doch man sollte wissen, dass man mit ihnen quasi eine zusätzliche Brücke einbaut, die den Widerstand unter Umständen erhöhen und Störungen begünstigen kann. Achten Sie deshalb immer darauf, dass der Adapter mit hochwertigen Materialien hergestellt ist – ganz ideal sind Goldkontakte.
Hubs

Meist hat man mehrere USB-Geräte, die an einem Computer angeschlossen werden sollen und meist zu wenig USB-Anschlüsse am PC und an der Tastatur. Kein Problem: Vervielfachen Sie Ihre USB-Anschlüsse mit einem so genannten Hub. Ein USB-Hub hat bis zu sieben Ports und bezieht den Strom entweder direkt von dem Gerät, an dem es hängt (passiver Hub) oder verfügt über eine eigene Stromversorgung (aktiver Hub). An einem USB 2.0-Hub lassen sich Low-, Full- und High-Speed-Geräte fast beliebig mischen, ohne dass Geschwindigkeitsnachteile entstehen – es kommuniziert immer mit High-Speed.
Quellennachweise:
amazon.de, shutterstock.com, istockphoto.com
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