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Amazon Ratgeber Kompaktkameras

Wie gefällt Ihnen unser Ratgeber? Wir freuen uns auf Ihr Feedback. Finden Sie hier alle wichtigen Informationen rund um das Thema Kompaktkameras, welche Kameratypen es gibt, passende Ausstattung und Zubehör, einen Kamerafinder und hilfreiche Tipps und Tricks. Entdecken Sie außerdem auf unserer Kompaktkamera-Seite die verschieden Marken Canon, Sony, Nikon, Panasonic, Samsung, Fujifilm, Olympus, Rollei und viele mehr.

Auswahl Kameratypen Ausstattung Zubehör Kamerafinder Tipps und Tricks
1. Kameratypen

Hier erfahren Sie das Wichtigste über die verschiedenen Kompaktkameratypen und ihre spezifischen Stärken.


Kameratypen




Einsteigerkameras

Wer bislang nur mit dem Handy digital fotografiert hat, wird erstaunt sein, wie viel Bildqualität im preisgünstigen Segment der Einsteigerkameras zu finden ist. Dank Auflösungen von 10 bis 16 Megapixeln sind detailreiche Fotoabzüge in A4- oder gar A2-Postergröße längst kein Thema mehr. Motiv- und Effektprogramm – etwa für technisch optimale Portrait- oder Landschaftsaufnahmen, zur Simulation eines Fisheye-Objektivs oder des Miniatur-Effekts – gehören in der Einsteigerklasse ebenso zur Ausstattung wie ein intelligenter Automatik-Modus, der die Kameraeinstellungen im Hinblick auf das jeweilige Motiv automatisch optimiert. Zoom-Objektive decken die wichtigsten Motivfelder ab – von Landschafts- über Gruppenaufnahmen und Portraits bis hin zu weit entfernten Motiven. Eine HD-Video-Funktion und eine Gesichtserkennung, die auf die Gesichtspartie automatisch scharfstellt („Face Detection“) oder beim Lächeln automatisch auslöst („Smart Shutter“) gehören inzwischen ebenso zum Quasi-Standard. In der Summe bedeutet das unbeschwerten Foto- und Filmspaß für alle, die sich nicht mit technischen Details auseinandersetzen wollen.

> Einsteigerkameras hier


Einsteigerkameras




Outdoorkameras

Urlaubszeit ist Fotozeit, und da sich diese idealerweise im Freien abspielt, können die Kameras besonderen Belastungen ausgesetzt sein. Eine hohe Luftfeuchtigkeit oder ein paar Regentropfen können Kameras von Markenherstellern nichts anhaben. Wer seine Kamera hingegen härteren Bedingungen aussetzen möchte, sollte den Erwerb einer speziellen Outdoor-Kamera in Betracht ziehen. Diese sind nicht nur robuster und überstehen auch Stürze, was vor allem für Wanderer und Kletterer interessant sein dürfte. Dank spezieller Dichtungen sind sie auch staub- und bis zu einigen Metern Tiefe - wasserdicht. Das macht die "toughen" Geräte zum sorgenfreien Begleiter beim Badeurlaub – sowohl beim Fotografieren am Sandstrand als auch für Unterwasseraufnahmen. Interessant für Wintersportler: Einige Modelle stecken sogar zweistellige Minus-Temperaturen problemlos weg.

> Outdoor- und Unterwasserkameras hier


Outdoorkameras




Superzoom+Bridgekameras

Eine für alles: Wer möglichst viele Motivsituationen mit einem einzigen Gerät abdecken möchte, liegt mit einer Superzoomkamera richtig. Der Name bezieht sich auf den überdurchschnittlichen Brennweitenbereich des eingebauten Objektivs, der vom extremen Weitwinkel- bis in den extremen Telebereich reichen kann. Ein Gerät mit 20-fach-Zoom-Objektiv deckt beispielsweise einen Brennweitenbereich von 25 bis 500 mm ab. So genannte Bridgekameras erzielen gar Brennweiten bis 800 mm und mehr. Meist bieten sie dem Anwender einen eingebauten elektronischen Sucher, der die Bildgestaltung bei hellem Umgebungslicht erleichtert, sowie die Möglichkeit, die Brennweite per Einstellring direkt am Objektiv zu verändern. Superzoom- und Bridgekameras sind ideale Reisebegleiter, allerdings vor allem im Weitwinkelbereich ist die Verzeichnung stärker als bei Kameras mit kleinerem Zoomfaktor. Wichtig für den Kamerakauf: Weil die Verwacklungsgefahr bei großer Brennweite (Tele) deutlich steigt, sollten Sie darauf achten, dass ein optischer Bildstabilisator („IS“) integriert ist.

> Superzoom- und Bridgeskameras hier


Superzoom+Bridgekameras


Superzoom+Bridgekameras




Edelkompakte

Spiegelreflex- und Systemkameras bieten zweifellos die beste Bildqualität und die weitreichendsten Gestaltungsmöglichkeiten. Doch selbst Fotoprofis möchten nicht immer eine große Kamera samt Objektiv-Arsenal mit sich herumschleppen. Genau für diesen Fall sind die Edelkompakten entwickelt worden. Typische Charakteristika sind: ein widerstandsfähiges, ergonomisches, meist aus Metall gefertigtes Gehäuse; lichtstarke, hochauflösende und besonders verzeichnungsarme Objektive sowie ein oftmals dreh- und schwenkbarer Monitor, der vielfach durch einen optischen Sucher ergänzt wird. Tasten, Schalter und Drehräder bieten schnellen Zugriff auf die bildgestalterisch relevanten Parameter. Was anspruchsvollen Fotografen ebenfalls entgegenkommt: Meist lassen sich die Bilder nicht nur als „gebrauchsfertige“ JPEG-Dateien, sondern auch im Rohdatenformat „RAW“ abspeichern. Dieses „digitale Negativ“ lässt sich am Rechner hinsichtlich Tonwert, Farbsättigung, Belichtung u. a. „nachentwickeln“.


Edelkompakte




Designkameras

Eine Sonderstellung nehmen die sogenannten Designkameras ein. Sie vereinen eine gute Bildqualität und erweiterte Einstellmöglichkeiten in einem edlen, oft besonders flachen Kamerabody, dessen Beschränkung auf das Wesentliche zuweilen durch ein Touchdisplay zur Menüsteuerung unterstrichen wird. Eine ausgefallene Formgebung und eine Vielzahl an Farben sprechen Menschen mit Sinn für Ästhetik an. Das gilt sowohl für die Kamera als durchdacht gestaltetes Aufnahmegerät als auch als Lifestyle-Accessoire.


Designkameras



2. Ausstattung

Hier erfahren Sie, auf welche Kameraeigenschaften Sie beim Kauf achten sollten.


Ausstattung




Designkameras

Die Anzahl der Pixel (=Picture Elements oder Bildpunkte), die sich auf einem Bildsensor befinden, entscheidet mit darüber, wie detailliert und fein eine Aufnahme wiedergegeben wird. Während bei älteren Digitalkameras und vielen Fotohandys die eckigen Bildpunkte schon bei relativ geringer Vergrößerung sichtbar werden, ist dies bei den aktuellen Kompaktkameras erst bei sehr großen Formaten der Fall. Die Bildqualität ist in den letzten Jahren also dank höherer Auflösung deutlich gestiegen. Andererseits lässt sich die Anzahl der Pixel auf einem Bildsensor nicht beliebig erhöhen. Denn je mehr Pixel sich auf derselben Fläche drängen, desto kleiner (und weniger lichtempfänglich) wird jeder einzelne. Um dennoch zu hinreichend kurzen Belichtungszeiten zu kommen, muss im Gegenzug die ISO-Empfindlichkeit heraufgesetzt werden – was zu mehr Bildrauschen führt. Einige Hersteller von Edelkompakten gehen deshalb inzwischen den umgekehrten Weg und verbauen bewusst Sensoren mit etwas geringerer Auflösung, um eine hohe, rauscharme Bildqualität auch bei Available Light sicherzustellen.




Sensor

Der Bildsensor zeichnet das durch das Kameraobjektiv einfallende Abbild auf. Seine Größe ist damit von elementarer Bedeutung für die kreativen und qualitativen Aspekte der Fotografie. Grundsätzlich gilt: Je größer der Sensor, desto mehr Möglichkeiten bieten sich dem Fotografen, das Bild mittels selektiver Schärfentiefe zu gestalten. Gleichzeitig sinkt - bei gleicher maximaler Sensor-Auflösung und ISO-Empfindlichkeit - das unerwünschte Bildrauschen. Die in Kompaktkameras eingesetzten Sensoren sind – mit Ausnahme einiger Modelle aus der Klasse der Edelkompakten – meist deutlich kleiner als die in Spiegelreflex- und spiegellosen Systemkameras verbauten Sensoren. Moderne Kompaktkameras begegnen einem potenziell höheren Bildrauschen mit speziellen Technologien, etwa einer rückseitigen Belichtung des Sensors („Back-illuminated“) in Kombination mit Bildprozessoren, die eine besonders effiziente Rauschunterdrückung ermöglichen ( z. B. „HS-System“). In Kompaktkameras kommen sowohl CCD- als auch CMOS-Sensoren zum Einsatz.




Zoom & Brennweite

Festbrennweiten sind eine Randerscheinung bei Kompaktkameras - schließlich ist die Integration eines Zoomobjektivs eines der großen Vorzüge von Kompaktkameras. So lassen sich unterschiedlichste fotografische Motive mit einem einzigen Aufnahmegerät einfangen. Das ermöglicht geringere Abmessungen und ein geringeres Gewicht als bei jedem anderen Kameratyp. Die dahinter steckende Philosophie variiert bei den einzelnen Kompaktkameratypen allerdings erheblich. Bei den Edelkompakten überwiegen Objektive, die im Sinne von Verzeichnungsarmut und Gestaltungsmöglichkeiten (hohe Lichtstärke) lediglich vom leichten Weitwinkel- in den leichten Telebereich reichen. Superzoomkameras legen den Schwerpunkt hingegen weniger auf maximale Bildqualität als auf eine möglichst vollständige Abdeckung aller fotografischen Anwendungsfelder. Bei der Wahl des Kameratyps bzw. der Brennweite sollten Sie sich daher entlang Ihrer eigenen fotografischen Vorlieben orientieren.




Sucher & Monitor

Dem Kameradisplay kommt in Kompaktkameras eine besondere Bedeutung zu: Es dient nicht nur zur Kontrolle der bereits gemachten Bilder, sondern auch zur Bildgestaltung während der Aufnahme. Der Vorteil gegenüber einem optischen Sucher: 100 Prozent des tatsächlich fotografierten Bildausschnitts werden erfasst. Der Nachteil: Die meist auf LCD-Basis arbeitenden Monitore lassen sich bei hellem Umgebungslicht weniger gut ablesen – weshalb einige semiprofessionelle Modelle einen zusätzlichen optischen Sucher besitzen.

Neben der meist in Zoll angegeben Größe des Monitors ist deshalb dessen Auflösung, der maximale Betrachtungswinkel und die Ablesbarkeit bei sonniger Umgebung von entscheidender Bedeutung. Die meisten Kompaktkameradisplays erreichen Auflösungen 230.000 oder 460.000 Pixel, gehobene Modelle bis zu 920.000 Pixel. Der erschwerten Ablesbarkeit bei Sonnenlicht begegnen die Hersteller mit verschiedenen Technologien (z. B. „Pure View“-Technologie). Für die Bildgestaltung bei schwer zugänglichen Motiven (beispielsweise bodennah oder überkopf) sind einige Kameras zudem mit dreh- und schwenkbaren Displays ausgestattet. Ein Sonderfall stellen die oft in Designkameras verbauten Touchdisplays dar: Über Sie lässt sich die Kamera in allen wesentlichen Funktionen steuern – vom Zoomen in gemachte Aufnahmen über die Belichtungssteuerung bis hin zum Auslösen.




Der Bildstabilisator

Die Belichtungszeit, bei der eine verwacklungsfreie Aufnahme gerade noch möglich ist, nennt man Freihandgrenze. Einer gängigen Faustregel zufolge entspricht sie dem Kehrwert der Brennweite. Folglich sollte, wer mit einer Brennweite von beispielsweise 200mm fotografiert, eine Belichtungszeit von 1/200 sec oder kürzer wählen. Bildstabilisatoren erweitern diese Freihandgrenze – je nach Hersteller - um bis zu vier Blendenstufen. Damit wären im genannten Beispiel verwacklungsfreie Bilder noch mit 1/15 sec möglich – eine ruhige Hand vorausgesetzt. Zu unterscheiden sind digitale und optische Bildstabilisatoren (IS=Image Stabilizer). Letztere sorgen für eine höhere Bildqualität, da sie unbeabsichtigten Verwacklern durch Verschieben der Linsen im Objektiv physisch begegnen. Digitale Bildstabilisatoren hingegen erkaufen die kürzeren Belichtungszeiten über eine automatische Anhebung der ISO-Empfindlichkeit - was ein stärkeres Bildrauschen zur Folge hat. Einige optische Bildstabilisatoren sind "intelligent" und wählen aus mehreren möglichen Einstellungen je nach Motiv automatisch den besten Stabilisierungs-Modus aus.




Motivprogramme

Unterschiedliche Motive verlangen nach unterschiedlichen Kameraeinstellungen, zum Beispiel hinsichtlich Belichtungszeit, Blende und Weißabgleich. Praktisch alle Kompaktkameraklassen verfügen deshalb über so genannte Motivprogramme, die die entscheidenden Kameraeinstellungen im Hinblick auf das Motiv optimieren. Typische Motivprogramme gibt es etwa für Feuerwerk, Party, Laub, Schnee, Porträt, Kinder und Haustiere.




GPS & WLAN

GPS- und WLAN-Module in Digitalkameras sind eine vergleichsweise neue Erscheinung – aber eine, die echten Mehrwert verspricht. Während die GPS-Funktion den Aufnahmeort in die Bilddatei speichert und damit die Bildverwaltung deutlich erleichtert, eröffnet WLAN neue Möglichkeiten der drahtlosen Kommunikation. So lassen sich Bilder schnell, unkompliziert und ohne Kabel auf die Computerfestplatte hochladen, mit anderen elektronischen Geräten wie z. B. Smartphones austauschen oder in soziale Netzwerke wie Facebook, YouTube oder Twitter übertragen.



3. Zubehör

Hier erfahren Sie mehr über die Accessoires, die das Fotografieren besser, flexibler, sicherer oder einfach bequemer machen.


Zubehör




Unterwassergehäuse

Viele Outdoorkameras sind bis zu einigen Metern Tiefe wasserdicht. Wer tiefer abtauchen möchte oder keine Outdoorkamera besitzt, greift auf spezielle Unterwassergehäuse zurück. Neben preiswerten Universalgehäusen, die meist aus Plastikbeuteln mit vormontierter Glasscheibe bestehen, existieren für viele Modelle speziell angepasste wasserdichte Gehäuse aus Plexiglas. Diese bieten nicht nur einen größeren mechanischen Schutz und ermöglichen eine größere garantierte Tauchtiefe. Sie besitzen auch Bedienelemente, die durch das Gehäuse hindurchreichen und unmittelbar auf die Tasten und Drehschalter der Kamera wirken.

> Unterwassergehäuse hier




Taschen

Universalkamerataschen von Drittherstellern schützen die Kamera vor mechanischen und chemischen Einwirkungen. Meist sind sie mit Zusatztaschen für Zubehör wie Speicherkarten oder Zweitakku und Gürtelösen oder Umhängeschlaufen für den Transport ausgestattet. Das gilt auch für die Spezialtaschen, die die Hersteller für bestimmte Modelle anbieten. Ihr Vorteil: Sie sind passgenau auf das jeweilige Gehäuse zugeschnitten und bieten in der Regel einen höheren Tragekomfort, kompaktere Maße und einen besseren Schutz.

> Kamerataschen hier




MiniStative

Gerade bei Kompaktkameras erscheint das Mitführen eines herkömmlichen Stativs unverhältnismäßig. Andererseits lassen sich einige Motive wie Available light-, Makro- oder Nachtaufnahmen selbst mit hohen ISO-Zahlen und eingeschaltetem Bildstabilisator nicht mehr verwacklungsfrei aus der Hand fotografieren. Aus diesem Grund hat die Zubehörindustrie eine Vielzahl an Ministativen entwickelt, die sich durch eine besonders kompakte und leichte Konstruktionsweise auszeichnen und im Zweifel Platz in einer Handtasche finden. Einige davon gleichen miniaturisierten Ein – oder Dreibeinstativen klassischer Bauart, andere bestehen aus Kunststoffbeinen, die sich beispielsweise um einen Pfahl „wickeln“ lassen.

> Klemm- und Mini-Stative hier




Akkus

Das beste Motiv kommt erfahrungsgemäß immer dann, wenn die Batterie gerade leer ist. Insofern macht das Mitführen eines Zweitakkus bei längeren Fototagen praktisch immer Sinn. Beim Kauf sollten Sie darauf, dass es sich um Original-Akkus handelt - Nachbauten von Drittanbietern können zu irreparablen Schäden an der Kamera führen.

> Akkus hier




Externe Blitzgeräte

Praktisch jede Kompaktkamera verfügt über einen eingebauten Blitz, der entweder in der Gehäusefront integriert ist oder als Pop-up-Blitz bei Bedarf oben aus dem Kamerabody herausschnappt. Da sie weiter von der optischen Achse (Objektivmitte) entfernt sind, vermindern sie den Rote-Augen-Effekt und sorgen für eine bessere Ausleuchtung des Gesamtmotivs. Noch effektiver als Pop-up-Blitze sind in dieser Hinsicht externe Blitzgeräte, die sich an Digitalkameras mit entsprechendem Blitzschuh nutzen lassen. Aufsteckblitze haben meist eine höhere Reichweite (Leitzahl) und den Vorzug, dass sich ihr Blitzkopf nach oben verschwenken lässt. Das ermöglicht indirektes Blitzen beispielsweise über die Zimmerdecke und somit eine gleichmäßigere Ausleuchtung der gesamten Szenerie.




Bilder digital schauen

Der Fotoabzug ist heute nicht mehr das einzige Medium für die Bildpräsentation. Digitale Bilderrahmen etwa sind besonders praktisch, weil man lediglich die Speicherkarte der Digitalkamera einzuschieben braucht, um eine „Diashow“ zu starten. Wem die Darstellung auf den vergleichsweise kleinen (und meist weniger als HD auflösenden) Displays nicht reicht, kann auch seinen Flachbildfernseher als Bilderkino in HD- oder Full-HD-Qualität nutzen – vorausgesetzt die Kamera verfügt über einen entsprechenden Video- bzw. HDMI-Ausgang.

> Digitale Bilderrahmen hier



4. Kamerafinder

Finden Sie die Kamera, die zu Ihnen passt. Die Pluszeichen stehen für die Vorteile, je mehr Pluszeichen, umso deutlicher ist der Vorteil.


Kamerafinder



5. Tipps & Tricks

Tipps & Tricks




Foto-Verwaltung

Ordnung ist das halbe Leben. Das gilt auch und gerade für den Umgang mit digitalen Bildern. Besonders praktisch sind spezielle Bildverwaltungsprogramme, die den Kameras von Markenherstellern vielfach beiliegen, teilweise aber auch im Betriebssystem von Windows oder Apple IOS integriert sind. Tipp: Für das schnelle Auffinden bestimmter Bilder hilft neben der Vergabe eines aussagekräftigen Dateinamens auch das sogenannte „Taggen“, also das Versehen der Motive mit Schlagwörtern.




Wireless Funktionen

Die Cloud, die Datenwolke, in der Experten zufolge künftig der Großteil unserer Daten gespeichert sein wird, ist in aller Munde. Tatsächlich kann es gerade bei Bildern Sinn machen, diese im Netz zu lagern. Nicht nur, weil sie dann auf jedem internetfähigen Endgerät jederzeit zur Verfügung stehen. Sondern auch weil die Bilddaten aufgrund der Sicherungssysteme der großen Anbieter gegen Verlust oft besser geschützt sind als auf der heimischen Festplatte. Außerdem lassen sich Bilder, die man auf Reisen macht, sofort mit anderen teilen. Cloud-Dienstleister stellen meist Speicherkapazitäten von einigen Gigabyte gratis zur Verfügung. Wer mehr will, kann einen kostenpflichtigen Premiumzugang buchen.




Das Einstellrad

Wer ambitioniert fotografieren will, greift gezielt in die Kameraparameter ein. Sinnvoll und zügig ist dies allerdings nur möglich, wenn diese nicht in den Tiefen des Kameramenüs versteckt sind. Allgemein gilt: Je mehr Kameraeinstellungen sich durch separate Einstellräder, Tasten,Drehknöpfe oder „Joysticks“ direkt beeinflussen lassen, umso effizienter und zielgenauer lassen sich „kreative“, sprich außergewöhnliche Bilder erstellen. Wichtig ist dabei auch eine durchdachte Positionierung der Bedienelemente. Im Zweifel heißt es einfach: Kamera in die Hand nehmen und ausprobieren.




Speicherkarten

Mit wenigen Ausnahmen hat sich die Secure Digital-Karte (SD) als Standard im Kompaktkamerabereich etabliert. Inzwischen sind drei Generationen erschienen. Die älteren SD-Karten (Speicherkapazität: 8 MB bis 2 GB), das Nachfolgeformat SDHC (4 GB bis 32 GB) sowie die SDXC-Karte, (48 GB[ bis max. 2 TB).

Achten sollte man beim Kauf aber nicht nur auf die Speicherkapazität, sondern auch auf die Schreibgeschwindigkeit. Um eine Orientierung zu erleichtern sind die Speicherkarten in verschiedene Tempoklassen (2 bis 10 = 2 MB/s bis 10 MB/s) eingeteilt. Tipp: Greifen Sie im Zweifel immer zu höheren Klasse. Sonst bremst die Speicherkarte die Bildfolgegeschwindigkeit unnötig aus – und sie verpassen das entscheidende Motiv.

> Speicherkarten hier



Ratgeber Kompaktkameras

Im Amazon.de Ratgeber für Kompaktkameras finden Sie alles Wichtige zum Thema DSC-Kameras, verschiedene Kameratypen, die richtige Ausstattung und passendes Zubehör, sowie einen Kamerafinder. Sie sind sich nicht sicher, ob eine Kompaktkamera zu Ihnen passt? Besuchen Sie unsere Ratgeber für System- und Spiegelreflexkameras.