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Das böse Mädchen [Taschenbuch]

Mario Vargas Llosa , Elke Wehr
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (62 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

26. November 2007
Wie gelingt es ihr nur immer wieder, ihn um den Finger zu wickeln? Und warum tut sie das, wenn sie seine ehrlichen Gefühle doch zugleich schroff zurückweist? Schon als aufmüpfige Halbwüchsige verdreht sie dem jungen Ricardo im konservativen Lima der 50er Jahre den Kopf. Von da an wird sie regelmäßig seine Wege kreuzen, wird in Paris, London, Madrid oder Tokio mal als Guerrillera, mal als Heiratsschwindlerin mit falschem Paß in sein Leben treten – und es immer wieder durcheinanderwirbeln. Auf rätselhafte Weise scheinen beide dennoch füreinander bestimmt; oder ist nur er es, der nicht lassen kann von diesem faszinierend »bösen Mädchen«?

Wird oft zusammen gekauft

Das böse Mädchen + Tod in den Anden: Roman (suhrkamp taschenbuch) + Das Fest des Ziegenbocks: Roman (suhrkamp taschenbuch)
Preis für alle drei: EUR 33,98

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 395 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 22 (26. November 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518459325
  • ISBN-13: 978-3518459324
  • Originaltitel: Traversuras de la niña mala
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,8 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (62 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.394 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Mario Vargas Llosa, geboren 1936 in Arequipa/Peru, studierte Geistes- und Rechtswissenschaften in Lima und Madrid. Bereits während seines Studiums schrieb er für verschiedene Zeitschriften und Zeitungen und veröffentlichte erste Erzählungen, ehe 1963 sein erster Roman Die Stadt und die Hunde erschien. Der peruanische Romanautor und Essayist ist stets als politischer Autor aufgetreten und ist damit auch weit über die Grenzen Perus hinaus sehr erfolgreich. Zu seinen wichtigsten Werken zählen Das grüne Haus, Das Fest des Ziegenbocks, Tante Julia und der Kunstschreiber und Das böse Mädchen.
Vargas Llosa ist Ehrendoktor verschiedener amerikanischer und europäischer Universitäten und hielt Gastprofessuren unter anderem in Harvard, Princeton und Oxford. 1990 bewarb er sich als Kandidat der oppositionellen Frente Democrático (FREDEMO) bei den peruanischen Präsidentschaftswahlen und unterlag in der Stichwahl. Daraufhin zog er sich aus der aktiven Politik zurück.

Neben zahlreichen anderen Auszeichnungen erhielt er 1996 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels und 2010 den Nobelpreis für Literatur. Heute lebt Mario Vargas Llosa in Madrid und Lima.


Foto: © Jerry Bauer

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Her mit den kleinen Chileninnen! rufen die Jungs in Peru. Es ist ein grandioser Sommer. Der berühmte Pérez Prado kommt mit seinem Zwölf-Mann-Orchester, in der Stierkampfarena gibt es einen Mambo-Wettbewerb, der trotz der Drohung des Erzbischofs, alle Teilnehmer zu exkommunizieren, bestens ankommt -- und die Clique des Ich-Erzählers veranstaltet Wettkämpfe in Straßenfußball oder Schwimmen. Überhaupt spielt die Welt verrückt in jenem Sommer des Jahres 1950: Der Hinkefuß Lañas wird von einem Mädchen erhört, Tico Tiravante bricht mit Ilse, die zu Víctor Ojeda überwechselt. Und dann sind da noch die Mädchen aus Chile, zwei Schwestern, die "uns Jungen aus Miraflores, die wir gerade die kurzen gegen die langen Hosen eingetauscht hatten, gehörig den Kopf verdrehten".

Die Mädchen aus Chile tanzen den Mambo ganz freizügig und unverschämt. Vor allem eine: das böse Mädchen, 15 Jahre alt, in das der ebenfalls 15-jährige Ich-Erzähler im gleichnamigen Roman von Mario Vargas Llosa sich unsterblich verliebt. Dann ist sie plötzlich weg, und ihm bleibt nur die Erinnerung -- bis er sie eines Tages in Paris für eine Nacht der Leidenschaft wiedertrifft. Es folgt eine Kette von Treffen, abenteuerlichen und leidenschaftlichen Treffen, die sich wie eine Schlinge um sein Leben ziehen.

Am Ende wird der Autor vom bösen Mädchen wieder verlassen -- nicht ohne die Bitte, sie, sollte er ihre Liebesgeschichte aufzuschreiben gedenken, nicht zu schlecht wegkommen zu lassen. Vargas Llosa hat ihr diese Bitte, stellvertretend für seine Hauptfigur, erfüllt. Denn Das böse Mädchen ist ein wundervoller Roman, leicht und freizügig wie der Mambo. Und er ist eine Liebeserklärung an die Freiheit und die Frauen generell. --Stefan Kellerer -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mario Vargas Llosa, geboren 1936 in Arequipa/Peru, studierte Geistes- und Rechtswissenschaften in Lima und Madrid. Bereits während seines Studiums schrieb er für verschiedene Zeitschriften und Zeitungen und veröffentlichte erste Erzählungen, ehe 1963 sein erster Roman Die Stadt und die Hunde erschien. Der peruanische Romanautor und Essayist ist stets als politischer Autor aufgetreten und ist damit auch weit über die Grenzen Perus hinaus sehr erfolgreich. Zu seinen wichtigsten Werken zählen Das grüne Haus, Das Fest des Ziegenbocks, Tante Julia und der Schreibkünstler und Das böse Mädchen.
Vargas Llosa ist Ehrendoktor verschiedener amerikanischer und europäischer Universitäten und hielt Gastprofessuren unter anderem in Harvard, Princeton und Oxford. 1990 bewarb er sich als Kandidat der oppositionellen Frente Democrático (FREDEMO) bei den peruanischen Präsidentschaftswahlen und unterlag in der Stichwahl. Daraufhin zog er sich aus der aktiven Politik zurück.
Neben zahlreichen anderen Auszeichnungen erhielt er 1996 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels und 2010 den Nobelpreis für Literatur. Heute lebt Mario Vargas Llosa in Madrid und Lima.

 

 


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68 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckende Liebesgeschichte 17. Oktober 2006
Von JB
Format:Gebundene Ausgabe
Wie man den fünf Sternen schon entnehmen kann, war ich begeistert von diesem Roman Vargos Llosas. Glücklicher Weise war ich vor der Lektüre dieser bezaubernden "Liebesgeschichte" nicht auf die diversen Verisse in den führenden Zeitungen gestoßen, sonst hätte ich es unter Umständen gar nicht gelesen, was aus meiner Sicht ein großer Verlust gewesen wäre. Im Gegensatz zu vielen anderen Büchern Vargos Llosas, spielt die politische Situation in Peru nur eine untergeordnete Rolle. Im Vordergrund steht die fatale Liebesgeschichte zwischen Ricardo (Ricardito) und dem bösen Mädchen, dem Ricardo hoffnungslos verfallen ist und das ihm immer wieder entwischt, um in regelmäßigen Abständen sein mühsam geordnetes Leben erneut aus den Fugen zu bringen. Anfangs befürchtete ich eine ewige Wiederholung immer gleicher Situationen und hegte noch Unverständnis für die scheinbar blinde Liebe Ricardos zu dem wirklich sehr bösen Mädchen. Doch die beiden Hauptfiguren entwickeln sich und ihr Beziehung zueinander auf überraschende Weise, so dass dieser Roman einige ungeahnte Wendungen nimmt und sich die Liebe Ricardos als vielschichtig und eine sehr interessante Erscheinung entpuppt. Am Ende habe ich Ricardo beinahe bewundert für seine treue und selbstlose Liebe zu dem bösen Mädchen, die durch nichts zerstört werden kann, solange sie ihn nicht vernichtet. Ich bin immer noch ganz angetan von der emotionalen Dichte dieses Romans, die sprachlich schön, wenn auch nicht übermäßig anspruchsvoll verpackt ist. Ich empfehle dieses Buch jedem, der bereit ist, Vargos Llosa auch einmal von einer etwas anderen Seite kennen zu lernen und dem bereits "Tante Julia und der Kunstschreiber" gut gefalllen hat.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
47 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Später Lohn 18. Juni 2009
Format:Taschenbuch
Voller Aufregung kaufte ich mir das Buch "Das Böse Mädchen".
Zuletzt hatte mich Vargas Llosas Buch "Das Paradies ist anderswo" gefesselt.
Eigentlich hat Mario Vargas Llosa alles, was man braucht um einen großen Liebesroman zu schreiben: Er beschreibt Gefühle, ohne zu romantisch, sentimental oder höhnisch zu werden. Auch Voyeurismus liegt ihm fern.

Das "böse Mädchen" taucht das erste Mal in seiner Jugend an seiner Seite auf: als 15jährige "chilenita", die keine ist. Tatsächlich ist sie ein armes Bauernmädchen aus den Dörfern Perus.

Ricardo lebt später in Paris, trifft sie dort als Genossin Arlette wieder. Langsam wird sie ihm zu Verhängnis.
Er wird später unfähig sein eine andere zu lieben, nur leidenschaftslose Affären begleiten ihn. Glück kann er sich zur mit der Frau vorstellen, die nichts für ihn übrig zu haben scheint, die keine Liebe spenden kann: Die Frau, die "böse" ist.
Oh, ich hatte diesmal viel zu kritisieren an Vargas Llosa:
WAS genau fasziniert ihn so am bösen Mädchen? Ja, sie ist hübsch, ja sie "hat Schalk", wie er es nennt. Und ja, Augen, mit der Farbe dunklen Honigs können einen verzaubern. Doch nie gibt der Erzähler Einblick in Dialoge zwischen ihnen. Die Figur des bösen Mädchens, deren wahrlicher Name im ganzen Buch übrigens nicht einmal genannt wird, bleibt eigentlich oberflächlich geschildert, der Charakter hat keinen Tiefgang.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faszinierend! 18. Dezember 2011
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ricardo verliebt sich als Jugendlicher in den 50-iger Jahren in Lima in ein gleichaltriges, bezauberndes Mädchen, das er bald mit dem Adjektiv böse versehen wird. Die Sehnsucht nach ihr lässt ihn nicht mehr los. Ricardo zieht es alsbald in die Stadt der Freiheit jener Tage, Paris, hier begegnet er dem schönen Mädchen wieder. Abermals scheint sie nur mit ihm und seiner Liebe zu spielen, Liebeserklärungen und Heiratsanträge weist sie mal amüsiert mal brüsk zurück. Ihre Wege trennen sich und kreuzen sich dennoch im Laufe der folgenden Jahrzehnte, ob in Paris, Tokio, London oder Madrid immer wieder. Obwohl Ricardo erkennt, dass seine Liebe unerwidert bleibt und das böse Mädchen nur mit ihm spielt, lässt er sich immer wieder von ihrem Zauber gefangen nehmen, seine Liebe ist zur Obsession geworden. Oder ist alles anders und das böse Mädchen liebt ihn auch? kann sich aber ihre Gefühle nicht eingestehen, da sie den Duft von Reichtum, Macht und vermeidlicher Freiheit atmen will (muss)?
Vargas Llosas Prosa - die mich sehr an jene Gracia Marquez erinnert - nimmt einen von Anfang an gefangen, die Protagonisten fesseln, die Geschichte entwickelt eine große Eigendynamik und Spannung. Kein Wort ist zu viel, keines möchte man streichen, Vargas Llosa trifft immer den richtigen Ton, ist oft anrührend, jedoch nie kitschig. Ein faszinierendes Buch.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unsentimentale Liebesgeschichte 27. Oktober 2006
Von Beate
Format:Gebundene Ausgabe
Der 15jährige Peruaner und Ich- Erzähler Ricardo verliebt sich im Jahre 1950 in die gleichaltrige Lily, um sie kurz darauf aus den Augen zu verlieren.
In den folgenden 40 Jahren taucht sie immer wieder in seinem Leben auf. Immer unter einer anderen Identität und oft an der Seite eines anderen Mannes.

Das böse Mädchen scheint unfähig zu lieben. Geld, so sagt sie, sei für sie das einzige Glück, das sich anfassen ließe. Ricardos unerschütterlicher Liebe begegnet sie mit Verachtung und Spott.
Die Liebesbeteuerungen des -wie sie sagt- „armen Teufels“ und den Wunsch nach einer gemeinsamen Zukunft, findet sie kitschig.
Doch Ricardo liebt unverdrossen. Er leidet, er verzeiht, er leidet erneut und über all die Jahre ist er unfähig, jemals Liebe und Leidenschaft für eine andere Frau zu empfinden.

Die Schicksale dieses ungleichen Paares sind auf so fesselnde Weise miteinander verwoben, dass man das Buch nur schwer aus der Hand legen kann.
Neben der märchenhaft anmutenden Liebesgeschichte wird der Leser von dem 70jährigen Autoren, der sich 1990 um das Amt des peruanischen Präsidenten bewarb, über die politische Entwicklung in Ricardos Heimat informiert.

Die Geschichte beginnt mit einer Lüge und als ich das Buch nach 396 Seiten Lesegenuss zur Seite legte, fragte ich mich, ob es auch mit einer Lüge endet und ob letztendlich gar nicht Ricardo, sondern das böse Mädchen der arme Teufel ist...
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen la nina mala
Sehr spannend. Für alle, die in ihrer Jugend unter anderem Mai 1968 und die Beatles erlebt haben! Nur zu empfehlen!!!
Vor 4 Tagen von Hörmanseder Fabienne veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen grausam-schöne Liebesgeschichte. großartig.
Mario Vargas Llosa schreibt von zwei Menschen die voller Hingabe ihren Träumen nachjagen. Es ist der Mann, der hier der schwächere ist, der verletzt und gedemütigt... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von OldSchoolBoy veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Böses Mädchen
Das böse Mädchen von Mario Vargas LIosa ist ein spannendes Buch und sehr zu empfehlen. Es ist eine spannende Story, die Spaß macht
Vor 5 Monaten von Christina Ka veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sollte man gelesen haben
Eine verrückte und ebenso spannende Story. Man ist als Leser gefesselt und will wissen, wie es weitergeht. Die Lösung des Rätsels ist schließlich gelungen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Peter Groß veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Super Liebesgeschichte - leider mit zuviel Politik
Der Roman "Das böse Mädchen" von Mario Vorgas Llosa bezaubert durch seine ausgewählte Wortwahl. Endlich mal jemand, der Schreiben kann! Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Waldfee veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Liebesgeschichte, mal anders
Unwirkliche Geschichte, wenig romantisch und wirklichkeitsfremd. Schön waren die Beschreibungen der Zeit und Schauplätze. Nicht ganz mein Geschmack. Aber mal was anderes.
Vor 7 Monaten von Andrea Grob veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gelesen auf Kindle
Das Buch ist jedem zu empfehlen, der die Geschichte einer unglaubliche Liebe fühlen möchte. Toll geschrieben, mitreissend und spannend zugleich.
Vor 9 Monaten von A. Rupprecht veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch zieht einen, sprichwörtlich, in seinen Bann.
Mit den Worten meines Rezensionstitels würde ich dieses Leseerlebnis anderen Leuten in einem Satz beschreiben. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Karin D. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Das Böse Mädchen
Ich kenne andere Bücher von Llosa. Seine Persönlichkeit und sein Gesamtwerk halte ich für sehr eigen und achtenswert, speziell seine Sprache ( Sätze Ausdruck... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Christine Erdmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geschenk ...
da es ein geschenk war kann ich leider selbst keine bewertung abgeben aber der beschenkte sagte das es ein tolles buch sei
Vor 13 Monaten von G. veröffentlicht
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