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Ein ausgebrannter Fall. Roman [Taschenbuch]

Graham Greene , Dietlind Kaiser
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. März 2000 3423127465 978-3423127462
'Ausgebrannte Fälle' nennt die Medizin geheilte Aussätzige, bei denen Krankheit und Infektionsgefahr gebannt, Verstümmelung und Gefühllosigkeit jedoch geblieben sind. Ein ausgebrannter Fall ist aber auch Querry, der international gefeierte Architekt, der sich vor der Sinnlosigkeit seines Lebens ins innerste Afrika geflüchtet hat. Lange schon quälen ihn Selbstzweifel, Ekel und Überdruß.Auf einer Missionsstation will er ein Krankenhaus für Leprakranke bauen. Als er seinen schwerverletzten schwarzen Begleiter rettet, erinnert er sich wieder an längst verlernte Züge wie Mitmenschlichkeit. Doch dann wird Querry ausgerechnet vom bigotten Rycker, dessen hysterischer Frau und dem Sensationsreporter Parkinson eingeholt von jener Welt, der er zu entfliehen versucht ...

Wird oft zusammen gekauft

Ein ausgebrannter Fall. Roman + Ein Mann mit vielen Namen. Roman
Preis für beide: EUR 13,96

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: dtv (1. März 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423127465
  • ISBN-13: 978-3423127462
  • Originaltitel: A Burnt Out-Case
  • Größe und/oder Gewicht: 19,4 x 12,3 x 1,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 343.769 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Klappentext

Ein prominenter Architekt flüchtet sich vor der Sinnlosigkeit seines Daseins ins Innerste Afrikas, um ein Hospital für Leprakranke zu bauen. Er ist dabei, zu seinem Seelenfrieden zurückzufinden, als er in Gestalt eines Sensationsreporters von der Welt eingeholt wird, der er zu entkommen suchte.

Wie kaum ein anderer Schriftsteller des 20. Jahrhunderts verpackt Graham Greene die Frage nach Gut und Böse, Schuld und Sühne in einen spannenden Krimi.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Graham Greene wurde am 2. Oktober 1904 in Berkhampstead, Hertfordshire, geboren. Sein Großonkel war der Autor der 'Schatzinsel', Robert Louis Stevenson. Da Greene der Sohn des örtlichen Schuldirektors war, behandelten seine Mitschüler ihn als Außenseiter. Er entwickelte einen Hang zum Einzelgängertum, gegen den auch seine beiden Brüder nichts tun konnten. Nach Beendigung der Schule ging Greene nach Oxford und studierte am Balliol College Neuere Geschichte. Seine erste Anstellung war ein Redakteursposten bei der Times in London, danach fand er eine Stelle als Filmkritiker beim Spectator. Die großen Reisen, die er unternahm – u.a. nach Westafrika und Asien – wurden auch zum Fundus für seine schriftstellerische Tätigkeit. Ein entscheidender Schritt war 1934 sein Übertritt zum Katholizismus. Sein erster Roman, 'The Man Within' (1929, dt. 'Zwiespalt der Seele'), beschreibt bereits den Konflikt zwischen Gut und Böse, der im Zentrum von Graham Greenes Werk steht. Man findet ihn in den Kriminalgeschichten wie in den psychologisch ausgerichteten Romanen. Als 1940 'The Power and the Glory' (dt. 'Die Kraft und die Herrlichkeit') erschien, erhielt Greene dafür den Hawthorne-Preis. Viele halten es für sein vielleicht bestes Werk. Zweimal leitete er Verlage, Mitte der vierziger Jahre Eyre & Spottiswoode und Anfang der sechziger Jahre Bodley Head. Am 3. April 1991 starb Graham Greene in Genf. Er wurde mehrmals als heißer Kandidat für den Literatur-Nobelpreis gehandelt und zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Tragödie im Herzen der Finsternis 21. Januar 2001
Format:Gebundene Ausgabe
Greene ist ein interessanter Roman gelungen, der durchaus als ein zu späterer Zeit verfaßtes Pendant zu Joseph Conrads "Herz der Finsternis" gelten dürfte. Besonders typisch für Greene ist das Zusammentreffen abstruser Charaktere in merkwürdigster bizarrer Umgebung. Bereits beim Roman "Die Stunde der Komödianten" ist ihm ein ähnliches Szenario mehr als geglückt, der "ausgebrannte Fall" ist vom Konzept her nicht unähnlich. Als besonders brilliant stellt sich Greene stets auf neue bei der Schilderung seiner Antagonisten (hier Rycker, in "Stunde der Komödianten" der Polizist "Concasseur", den er zur Freude des Leser im Kugelhagel umkommen läßt.)dar. Diese Figuren sind derart widerwärtig, das selbst manch besonnener Leser in Wut geraten kann, wenn diese Charaktere auftreten. Fast schon grotesk ist auch die im ständig Fieber liegende Gestalt des Montagu Parkinson, der einen Artikel über Querry schreibt, der ähnlich weit vón der Realität liegt wie eine Technofete von einem Pontifikalamt.Generell ist das Thema des Romans wieder einmal das Scheitern eines Mannes bei der Suche nach dem für ihn bestimmten, für ihn richtigen Leben, es geht um die Unmöglichkeit die Vergangenheit zurückzulassen und darum, daß nicht jeder sich die Menschen aussuchen kann, mit denen er Umgang hat. Lesen Sie weiter... ›
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herz der Finsternis 19. November 2004
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Dieses Buch von Graham Greene ist auch eine Hymne an eines der wenigen Vorbilder Graham Greenes - Joseph Conrad. In einem schwülen, finsteren, lethargischen und skurilen Kongo der 50er Jahre spielt sich eine Tragodie unter sehr unterschiedlichen, Greene-typsichen Persönlichkeiten ab. Ein Kirchenarchitekt(!) von Weltruf entflieht seinem bsiherigen Leben, dem er nichts mehr abgwinnen kann und zieht sich in den finstersten Winkel zurück, "hinter dem es nichts mehr gibt". In einer Leprastation, unter Ordenspriestern und bei einem atheistischen Arzt findet er zunächst was er sucht, um dann von einer Karikatur von Wirklichkeit eingeholt zu werden. Rycker, ein bigotter Kotzbrocken und seine naiv-hysterische Frau werden ihn mit Unterstützung eines srupellosen Skandalreporters zum Verhängnis. Greenes Erkenntnis, dass man dem Leben nicht entfliehen kann, verbindet er mit tiefgehenden Überlegungen über eines seiner Hauptthemen, den Glauben. Das Buch ist insofern faszinierend, als man, je öfter man darüber nachdenkt, neue Facetten erkennt. Von der Tragödie über die humorvolle Groteske bis zum Krimi ist alles vertreten, Spannung, wenn man will ist es schwer zu lesen oder leicht, je nachdem, wie man es sehen will. Ein Buch, das die ganze Schaffenskraft Greens zeigt und nicht umsonst, neben dem "Stillen Amerikaner", zu seinen besten gezählt wird. Man vermißt bezeiten genauere Herleitungen der Persönlichkeiten und der Handlung. Ich glaube Greene hat das beabsichtigt, das Buch ist schroff, unfertig und trotzdem mehrere gute Bücher in einem.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht ganz ausgebrannt 25. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Ein Mann kehrt der Zivilisation den Rücken. Ausgebrannt, erfolgsmüde, der Liebe nicht mehr fähig, flüchtet sich der Kirchenarchitekt Querry in eine abgelegenes Gebiet des afrikanischen Urwalds. In einer Leprastation, an der Seite gottergebener Mönche und eines in seinem Beruf aufgehenden Arztes findet er langsam wieder zu einem sinnerfüllten, glücklichen Leben. Aber die Spur vergangener Erfolge lässt sich nicht auslöschen. Die Wirklichkeit, das Leben, das er hinter sich glaubte, verfolgt ihn in Gestalt eines aufdringlichen Reporters und eines egomanischen Plantagenverwalters, dessen unglückliche, schöne Frau Querry auf unvorhersehbare Weise zum Verhaengnis wird. Die einsame Urwaldstation wird zu einer moralischen Versuchsstation, zu einer Pädagogischen Provinz des Geistes um Arten des Glaubens, Unglaubens und Halbglaubens Ausdruck zu geben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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