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Das Jahr, in dem ich aufhörte, mir Sorgen zu machen, und anfing zu träumen: Roman Gebundene Ausgabe – 17. Februar 2012


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Produktinformation

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  • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: S. FISCHER; Auflage: 3 (17. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3100704088
  • ISBN-13: 978-3100704085
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 15 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 230.670 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas von Steinaecker wurde 1977 geboren und lebt als Autor, Journalist und TV-Regisseur in Augsburg. Er veröffentlichte die Romane ›Wallner beginnt zu fliegen‹, ›Geister‹ und ›Schutzgebiet‹, für die er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde, darunter dem aspekte-Literaturpreis und dem Bayerischen Kunstförderpreis. Sein vierter Roman, ›Das Jahr, in dem ich aufhörte, mir Sorgen zu machen, und anfing zu träumen‹ (2012), war für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert. Zuletzt war er Mitherausgeber der Neuen Rundschau ›Comic‹ (Heft 3/2012).

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Kundenrezensionen

3.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 13. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Man braucht schon einen langen Atem, um die Protagonisten des Buches, Renate Meißner, Versicherungsvermittlerin bei einem (fiktiven) Versicherungsunternehmen auf ihrer ständig assoziierenden, analysierenden, sich selbst motivierenden inneren Reise zu begleiten, von der man bereits auf den ersten Seiten ahnt, dass ein (innerer) Absturz der Person in absehbarer Zeit fast zwangsläufig folgen muss.

Aufgrund einer Liaison mit ihrem ehemaligen Vorgesetzten in Frankfurt wird Renate Meißner intern nach München, ihre alte Heimat, versetzt. Und trifft auf Kollegen, eine ganze Büroetage, die unter einer drohenden Restrukturierung steht. Sieht es zu Anfang noch so aus, als wäre Renate Meißner ungefährdet und eher noch aktiver Teil dieser Restrukturierung, stellt sich langsam, Schritt für Schritt heraus, dass auch sie gefährdet sein wird. Trotz durchaus anfänglich guter und erfolgreicher Arbeit. In einem Umfeld, das sich mit 'Desaster Monopoly' vergnügt und interne Wetten auf zukünftige Katastrophen abschließt.

Aber ganz bei sich ist diese Renate Meißner an sich ja von der ersten Seite an nicht mehr. Mülltüten stapeln sich an der Wand der neuen Wohnung, die voller Kartons steht, bei weitem nicht eingerichtet ist. Jeden Abend zählt Renate neben ihrer speckigen Matratze die Pillen für die Nacht ab. Jene Pillen, die Träume verhindern, die einfache Schwärze wohltuend in die Nacht setzen. Auch an deren sich allmählich erhöhender Anzahl spürt der Leser den fortschreitenden inneren Zerfall der Frau. Begleitet von einer ständigen, teils fast penetranten, Sicht alleine aus der Innenperspektive der Protagonisten her.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von œ TOP 50 REZENSENT am 11. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
"Glück ist meines Erachtens vor allem, Menschen um sich zu haben, mit denen man eine vertrauensvolle, warme Beziehung hat. Für mich gehört zum Glück auch dazu, mich geborgen zu fühlen in dem Kontext, in dem ich lebe, und meinen inneren Kompass und mein Ziel zu haben." Ursula von der Leyen, zitiert auf Seite 197.

Renate Meißner, die Protagonistin und Ich-Erzählerin dieser Geschichte, hat diesen ihren inneren Kompass verloren. Der Versuch ihren Geliebten zum Verlassen von Ehefrau und Kind zu bewegen ist gescheitert. Statt dessen hat er ihre Wohnung gekündigt und sie von Frankfurt nach München versetzen lassen. Offiziell eine Beförderung. Tatsächlich wollte er sie loswerden. Man sollte sich halt nie mit einem Vorgesetzten - in diesem Fall auch noch mit einem Vorstand einlassen.

Neue Kollegen, eine neue Wohnung. Nicht nur der Verlust ihres sozialen Umfeldes macht Renate zu schaffen. Nach dem Tod ihrer Mutter hat sie Unterlagen gefunden, die ein völlig neues Licht auf ihre Großmutter werfen. Diese ist damals in den 70-er Jahren gar nicht bei einem Autounfall gestorben, sondern hat Mann, Tochter und Enkelkinder verlassen. Immer wieder nimmt sich die 42-jährige Renate vor, das Schicksal ihrer Großmutter zu recherchieren. Noch hat jedoch die neue Aufgabe Vorrang. Renate ist Vermittlerin bei CAVERE*, einem Versicherungsunternehmen. Ein Sparplan, Stellenkürzungen stehen im Raum. Die Zentrale in Frankfurt hat einen Controller nach München beordert, der die Performance überwachen soll. Daneben werden Interviews mit den Mitarbeitern geführt. Dass Renate diesem Controller assistieren soll, hat natürlich zur Folge, dass sie von den Kollegen misstrauisch beäugt wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniel Schnock am 20. August 2012
Format: Gebundene Ausgabe
So ein langer Buchtitel ist irgendwie doch ungewöhnlich, die Inhaltsbeschreibung auch, die ganze Aufmachung des Romans sowieso - also habe ich mir das Buch besorgt. Und ich muss sagen, dass die Lektüre sehr viel Spaß gemacht hat. Natürlich ist die Handlung und das Innenleben der Protagonistin manchmal verworren, wie ja auch aus anderen Rezensionen hier klar wird, aber ich fand es an keiner Stelle zu abgehoben oder zu verwirrend. Eher bitterböse und sehr amüsant.
Die Geschichte der Renate Meissner liest sich wirklich gut, bietet einen Rundumschlag der modernen Arbeitswelt (Wollen wir damit wirklich tauschen? Oder leben wir nicht eh schon in ähnlichen Verhältnissen?) und kommentiert diese zutreffend. Eine sarkastische Meisterbetrachtung . Aufgelockert und angereichert durch zahlreiche Fotografien, Zeichnungen und Post-its, ist dieser Roman auch visuell mal etwas erfrischend anderes. Und der Realitätsverlust der Protagonistin, der oft in Zusammenhang mit diesem Roman genannt wird, ist natürlich vorhanden, jedoch gleitet die Geschichte zu keiner Zeit in realitätsferne oder gar märchenhafte Welten ab, das sollte von der Lektüre keineswegs abschrecken.
Insgesamt ein wirklich lesenswertes und modernes Buch, von dem es mehr geben sollte. Unbedingte Leseempfehlung!
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Format: Gebundene Ausgabe
Das fand ich gut:
- ungewöhnliche Aufmachung (langer Titel, Bilder im Text)
-amüsante Stellen und gute Stimmungsübertragung auf den Leser (leider war die Protagonisten oft nicht gut gelaunt)

Das halt mir nicht gefallen:
-die Geschichte wird in der Mitte sehr langatmig (mir ist klar dass dies wahrscheinlich gewollt ist, dazu ist mir aber meine Zeit zu schade)
-Bedienung aller Klischees
-Zitate auf der Rückseite erwecken Erwartungen die schließlich nicht erfüllt werden
- ich habe keinen Zugang zur Protagonistin gefunden, was mit ihr passiert ist war mir durchweg egal.

FAZIT:
Entsprach nicht meinen Erwartungen, ein langweiliger Inhalt lässt sich auch nicht durch eine kreative Verpackung verschleiern.
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