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Das Jahr, in dem ich aufhörte, mir Sorgen zu machen, und anfing zu träumen: Roman [Gebundene Ausgabe]

Thomas von Steinaecker
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

17. Februar 2012
Risiken abzusichern ist ihr Geschäft. Doch sie verstrickt sich in Unsicherheiten, trügerische Phantasien und Ängste. Brillant, packend und raffiniert erzählt Thomas von Steinaeckers großer Zeitroman von unserer Welt, in der alle Sicherheiten endgültig abhanden gekommen sind und unsere Sehnsüchte in die Irre führen. Ein schlau-präzises und gespenstisch-surreales Porträt unserer Gegenwart.
Renate Meißner wird versetzt, befördert und gewinnt für ihre Versicherungsgesellschaft einen großen Auftrag. Doch eine interne Evaluierung ergibt, dass in ihrer Abteilung Stellen gestrichen werden. Vielleicht war die Versetzung ein abgekarterter Spiel, um sie loszuwerden? Der große Auftrag ein Test? Sie reist nach Russland, um die Grande Dame hinter dem Projekt kennenzulernen, die Herrin über ein generationenaltes Vergnügungspark-Imperium. Die Greisin scheint erstaunliche Ähnlichkeiten mit Renates verschwundener Großmutter zu haben. In einer Welt futuristischer Jahrmarktsattraktionen verschwimmen die Grenzen zwischen Realität und Phantasie. Welcher Wirklichkeit ist noch zu trauen?
Thomas von Steinaeckers Roman entwirft ein großes Panorama, das mit Fotos, Zeichnungen und Tabellen die Möglichkeiten realistischen Erzählens auslotet und ein phantastisches Paranoia-Spiel in Gang setzt.

Wird oft zusammen gekauft

Das Jahr, in dem ich aufhörte, mir Sorgen zu machen, und anfing zu träumen: Roman + Der Russe ist einer, der Birken liebt: Roman
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Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [1.02mb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: S. FISCHER; Auflage: 2 (17. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3100704088
  • ISBN-13: 978-3100704085
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 15 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 223.732 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas von Steinaecker wurde 1977 geboren und lebt als Autor, Journalist und TV-Regisseur in Augsburg. Er veröffentlichte die Romane ›Wallner beginnt zu fliegen‹, ›Geister‹ und ›Schutzgebiet‹, für die er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde, darunter dem aspekte-Literaturpreis und dem Bayerischen Kunstförderpreis. Sein vierter Roman, ›Das Jahr, in dem ich aufhörte, mir Sorgen zu machen, und anfing zu träumen‹ (2012), war für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert. Zuletzt war er Mitherausgeber der Neuen Rundschau ›Comic‹ (Heft 3/2012).

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Kundenrezensionen

3.3 von 5 Sternen
3.3 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Völlig zerfließendes Seelenleben 13. März 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Man braucht schon einen langen Atem, um die Protagonisten des Buches, Renate Meißner, Versicherungsvermittlerin bei einem (fiktiven) Versicherungsunternehmen auf ihrer ständig assoziierenden, analysierenden, sich selbst motivierenden inneren Reise zu begleiten, von der man bereits auf den ersten Seiten ahnt, dass ein (innerer) Absturz der Person in absehbarer Zeit fast zwangsläufig folgen muss.

Aufgrund einer Liaison mit ihrem ehemaligen Vorgesetzten in Frankfurt wird Renate Meißner intern nach München, ihre alte Heimat, versetzt. Und trifft auf Kollegen, eine ganze Büroetage, die unter einer drohenden Restrukturierung steht. Sieht es zu Anfang noch so aus, als wäre Renate Meißner ungefährdet und eher noch aktiver Teil dieser Restrukturierung, stellt sich langsam, Schritt für Schritt heraus, dass auch sie gefährdet sein wird. Trotz durchaus anfänglich guter und erfolgreicher Arbeit. In einem Umfeld, das sich mit 'Desaster Monopoly' vergnügt und interne Wetten auf zukünftige Katastrophen abschließt.

Aber ganz bei sich ist diese Renate Meißner an sich ja von der ersten Seite an nicht mehr. Mülltüten stapeln sich an der Wand der neuen Wohnung, die voller Kartons steht, bei weitem nicht eingerichtet ist. Jeden Abend zählt Renate neben ihrer speckigen Matratze die Pillen für die Nacht ab. Jene Pillen, die Träume verhindern, die einfache Schwärze wohltuend in die Nacht setzen. Auch an deren sich allmählich erhöhender Anzahl spürt der Leser den fortschreitenden inneren Zerfall der Frau. Begleitet von einer ständigen, teils fast penetranten, Sicht alleine aus der Innenperspektive der Protagonisten her.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von ½ TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
"Glück ist meines Erachtens vor allem, Menschen um sich zu haben, mit denen man eine vertrauensvolle, warme Beziehung hat. Für mich gehört zum Glück auch dazu, mich geborgen zu fühlen in dem Kontext, in dem ich lebe, und meinen inneren Kompass und mein Ziel zu haben." Ursula von der Leyen, zitiert auf Seite 197.

Renate Meißner, die Protagonistin und Ich-Erzählerin dieser Geschichte, hat diesen ihren inneren Kompass verloren. Der Versuch ihren Geliebten zum Verlassen von Ehefrau und Kind zu bewegen ist gescheitert. Statt dessen hat er ihre Wohnung gekündigt und sie von Frankfurt nach München versetzen lassen. Offiziell eine Beförderung. Tatsächlich wollte er sie loswerden. Man sollte sich halt nie mit einem Vorgesetzten - in diesem Fall auch noch mit einem Vorstand einlassen.

Neue Kollegen, eine neue Wohnung. Nicht nur der Verlust ihres sozialen Umfeldes macht Renate zu schaffen. Nach dem Tod ihrer Mutter hat sie Unterlagen gefunden, die ein völlig neues Licht auf ihre Großmutter werfen. Diese ist damals in den 70-er Jahren gar nicht bei einem Autounfall gestorben, sondern hat Mann, Tochter und Enkelkinder verlassen. Immer wieder nimmt sich die 42-jährige Renate vor, das Schicksal ihrer Großmutter zu recherchieren. Noch hat jedoch die neue Aufgabe Vorrang. Renate ist Vermittlerin bei CAVERE*, einem Versicherungsunternehmen. Ein Sparplan, Stellenkürzungen stehen im Raum. Die Zentrale in Frankfurt hat einen Controller nach München beordert, der die Performance überwachen soll. Daneben werden Interviews mit den Mitarbeitern geführt. Dass Renate diesem Controller assistieren soll, hat natürlich zur Folge, dass sie von den Kollegen misstrauisch beäugt wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Moderne Arbeitswelt 20. August 2012
Format:Gebundene Ausgabe
So ein langer Buchtitel ist irgendwie doch ungewöhnlich, die Inhaltsbeschreibung auch, die ganze Aufmachung des Romans sowieso - also habe ich mir das Buch besorgt. Und ich muss sagen, dass die Lektüre sehr viel Spaß gemacht hat. Natürlich ist die Handlung und das Innenleben der Protagonistin manchmal verworren, wie ja auch aus anderen Rezensionen hier klar wird, aber ich fand es an keiner Stelle zu abgehoben oder zu verwirrend. Eher bitterböse und sehr amüsant.
Die Geschichte der Renate Meissner liest sich wirklich gut, bietet einen Rundumschlag der modernen Arbeitswelt (Wollen wir damit wirklich tauschen? Oder leben wir nicht eh schon in ähnlichen Verhältnissen?) und kommentiert diese zutreffend. Eine sarkastische Meisterbetrachtung . Aufgelockert und angereichert durch zahlreiche Fotografien, Zeichnungen und Post-its, ist dieser Roman auch visuell mal etwas erfrischend anderes. Und der Realitätsverlust der Protagonistin, der oft in Zusammenhang mit diesem Roman genannt wird, ist natürlich vorhanden, jedoch gleitet die Geschichte zu keiner Zeit in realitätsferne oder gar märchenhafte Welten ab, das sollte von der Lektüre keineswegs abschrecken.
Insgesamt ein wirklich lesenswertes und modernes Buch, von dem es mehr geben sollte. Unbedingte Leseempfehlung!
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14 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wird völlig überschätzt 20. März 2012
Von Betho
Format:Gebundene Ausgabe
Dieser Roman wird völlig überschätzt. Kennt jemand den Angestelltenroman von Martin Kessel "Herrn Brechers Fiasko"? Ist tausendmal besser. Außerdem ist das Buch im Ansatz zutiefst widersprüchlich. Wenn auf der Ebene des (Versicherungs)-controllings tatsächlich bloß die Oberfläche herrscht, warum hat die "Heldin" dann eine solche ausufernde Innerlichkeit, die einerseits existent ist, andererseits bloß banal und oberflächlich operiert? Wenn das Innere gesellschaftlich so geworden ist, wo spiegeln sich dessen Facetten und Brüche im Text dann wider? Etwa in der ausufernden banalen und oberflächlichen Beschreibung des Realen? Psychologisch gesehen, ist das doch völliger Schwachsinn! Anders gesagt: wenn die Figur wirklich so "reich" an Innerlichkeit ist, wo bleibt dann ihr Überschuss an Gefühlen, an Unbehagen, an Sehnsüchten, an Verzweiflung? Gerade daran nagen doch solche Leute, die Arztpraxen sind voll davon und die Arznei-Industrie weiß ein Hohelied darauf zu singen. Das machen die amerikanischen Autoren viel besser. Und dann dieses Herausgerede von "Comicstrukturen" im Roman, das ist mal wieder typisch deutsch. Was kümmert mich so eine Referenz ans Formale, wenn das Ganze mich nicht packt. Thomas von Steinaecker scheint sich schlechtweg zu gut dafür zu sein, seiner "Heldin" ein Innenleben zu schenken. Das wäre ja dann zu herkömmlich für seinen Roman. Das ergäbe auf dem Markt keinen Hype. Daher bleibt seine Koketterie mit dem Neuen (was überhaupt nicht zutrifft) seitenweise selber ein recht nerviges Gekratze an der Oberfläche. Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Großartiges Porträt unserer Zeit
Ja, es mag sein, dass der Text stellenweise etwas zu langatmig ist; jedoch macht das die meisterliche Beobachtungsgabe und die herausragende Sprache wieder wett. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Silk Road veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Versichern als Eskapismus - eine interessante Perspektive auf die Wlt
Die ich-erzählende Hauptfigur dieses Romans - Renate Meißner - sieht einen Teil der Welt wie eine Risikoberechnungsmaschine, eine Perspektive, die sie in ihrem Beruf als... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von K. Beck-Ewerhardy veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Nicht recherchiert - alle Klischees bedient - einfach nur schlecht
Der Inhalt dieses Buches wurde von meinen Vorrzensenten bereits ausführlich zusammengefasst. Der Inhalt klingt spannend und interessant, weshalb ich mir dieses Buch auch... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Mitzi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Absturz einer Karrieristin
Der wesentliche Inhalt des Buches ist schnell erzählt. Renate Meißner, eine aufstiegsorientierte Versicherungsfachfrau, gibt buchstäblich alles für ihren... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Peter Samol veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen "Versicherungstechnische Funktionsbeschreibung" goes "Märchen"
Ich geb's zu: ich habe aufgegeben bei Seite 115. Bis hierhin hab ich detailgenaue, langweilige und langatmige, furchtbar zähe Beschreibungen des Daseins der Hauptperson Renate... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. März 2012 von Th. v. B.
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