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Produktinformation

  • Audio CD (13. April 2012)
  • Erscheinungsdatum: 13. April 2012
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Hot Action Records (Die Ärzte) (Universal)
  • ASIN: B00742F4VC
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (345 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
  1. Ist das noch Punkrock? 3:00EUR 1,29  Kaufen 
  2. Bettmagnet 3:07EUR 1,29  Kaufen 
  3. Sohn der Leere 3:42EUR 1,29  Kaufen 
  4. TCR 3:44EUR 1,29  Kaufen 
  5. Das darfst du 3:20EUR 1,29  Kaufen 
  6. Tamagotchi 3:06EUR 1,29  Kaufen 
  7. M&F 4:16EUR 1,29  Kaufen 
  8. Freundschaft ist Kunst 3:22EUR 1,29  Kaufen 
  9. Angekumpelt 2:34EUR 1,29  Kaufen 
10. Waldspaziergang mit Folgen 3:27EUR 1,29  Kaufen 
11. Fiasko 2:44EUR 1,29  Kaufen 
12. Miststück 3:39EUR 1,29  Kaufen 
13. Das finde ich gut 2:27EUR 1,29  Kaufen 
14. Cpt. Metal 4:36EUR 1,29  Kaufen 
15. Die Hard 2:20EUR 1,29  Kaufen 
16. zeiDverschwÄndung 2:59EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Sie kümmern sich wieder um das „HeyHey!“, sorgen für Endorphine und die richtigen Posen. Die die ärzte haben 16 neue Songs auf einem neuen Album versammelt. Sie klingen – sagen wir mal – fett, nach vielen Gitarren, Schlagzeugen, Bässen und sogar einigen Synthesizern. Außerdem kann man zu ihnen tanzen, zumindest manchmal. Ansonsten bleibt eigentlich alles beim bewährten Besten: die die ärzte singen über die großen und die kleinen Themen, erwischen uns zwischen Mitpogolaune und Taschentuch-Notstand, pendeln mühelos von Rockstar-Olymp zu Krisenbewältigungs-Alltag, huldigen ein ganz klein wenig sich selbst und vermissen bei alledem ihr Tamagotchi. Meistens geht es aber um Männer und Frauen. Denn auch die die ärzte sind ganz normal. Spaziergänger, Miststücke, Kumpel, Bettmagneten. Und vor allem eine Band. Es gibt nichts Besseres zu tun, als die die ärzte zu hör’n!

auch erscheint auf schwerem Doppel-Vinyl und für Nostalgiker sogar noch als CompactDisc. Die Verpackung der nichtdigitalen Version ist schick.



auch
Spielanleitung



Spielinhalt
- eine auseinander- und zusammenklappbare Spielfläche
- eine Drehscheibe (CD, als Zahlenzufallsgenerator)
- drei Kronkorken (als Spielfiguren)


Spielvorbereitung
1. Die auseinander- und zusammenklappbare Spielfläche auseinanderklappen und mitsamt der Drehscheibe auf eine tisch- oder fußbodenähnliche Unterlage legen.

2. Der jüngste Mitspieler entscheidet sich als erster für eine Spielfigur seiner Wahl und positioniert diese auf dem entsprechenden Konterfei über „Start“.

3. Sind noch weitere Mitspieler im Raum so wählen sich diese jeweils eine der überbleibenden Spielfiguren und positionieren diese ebenfalls auf der Spielfläche wie in Punkt 2 beschrieben.

Spielablauf
1. Um einen reibungslosen Start zu garantieren, beginnt der Spieler mit der schlechtesten Mathezensur auf dem Zeugnis.
2. Der Spieler versetzt die in der Mitte des Spielfeldes befindliche Drehscheibe* in Drehbewegung. Anschließend bewegt er seine Spielfigur um die Anzahl der Augen, auf die der „auch“-Finger der Drehscheibe zeigt, nach vorn.
3. Der besagte Spieler ist nun in der Pflicht, die auf dem Spielfeld beschriebenen Anweisungen laut vorzulesen und dementsprechend zu handeln.
4. Nach Erfüllung der in Punkt 3 erwähnten Anweisung zur Zufriedenheit aller Mitspieler ist der nächste Spieler am Zug.


Spielende
Gewonnen hat der Spieler, der das „Ziel“ als erster erreicht und das meiste Geld hat (wie immer). Die Mitspieler müssen nun, zur Huldigung und als Zeichen des Respekts vor der vollbrachten Leistung, ein Essen für den Gewinner zubereiten; mindestens aber eine La Ola vorführen.

motor.de

Mit einer dreißigjährigen Karriere und einer längeren Pause im Rücken wollen es Bela, Farin und Rod noch einmal der Republik beweisen – doch was taugt der neue Langspieler der drei Berufsjugendlichen wirklich? (Foto: Nela König) Sie sind die beste Band der Welt. Das sagen sie nicht nur von sich selbst, für diese gewagte These sprechen auch rund sieben Millionen verkaufte Tonträger, ausverkaufte Tourneen, unzählige Platinauszeichnungen und eine scheinbar ungebremste Hingabe seitens der eigenen Fans für BelaFarinRod. Es bleibt die Frage, ob man das beständige Trio nach all diesen Jahren überhaupt noch kritisieren darf und braucht. Weil sich die eine Seite mit einer überbordenden Lobhudelei, die andere mit einem derben Verriss nicht abfinden konnte, gibt es an dieser Stelle nun ein PRO und KONTRA. PRO Eines muss man den Ärzten lassen: überraschen können sie noch immer. Neben diversen kurzweiligen Promo-Aktionen überzeutge die Vorab-EP "ZeiDverschwÄndung" mit vier überraschend frischen Songs. Nachdem die letzten Alben eher in die Kategorie "durchschnittlich" bis "beliebig" fielen und sich songtechnische Ermüdungserscheinungen breit machten, werden die Lebensgeister mit "auch" scheinbar wieder erweckt. Bereits bei den ersten Hördurchgängen wird deutlich, dass die Ärzte zu altem Elan zurückgefunden haben. Selbst wer die Band partout nicht mag, wird zugeben müssen, dass dieses mal veritable Ohrwürmer geschaffen worden sind, die sich so schnell nicht mehr aus dem Kopf schlagen lassen und vor Selbstironie und -referenzen nur so strotzen. Kombiniert mit den lyrischen Ergüssen, die auf der Skala von "kurios" bis "genial" liegen, führt dies zu einer ungemein kurzweiligen Mixtur – reines Füllmaterial sucht man vergebens. Die Ärzte - "Ist das noch Punkrock?" Variations- und abwechslungsreich waren Alben der Ärzte schon immer; dieses Mal macht sich zusätzlich zu den Genre-Experimenten fernab vom klassischen Punkrock eine bislang selten gehörte Homogenität bemerkbar. Endlich bekommt man wieder eine Platte zu Gehör, das nach einer tatsächlichen Dreifaltigkeit und nicht nur nach BelaFarinRod klingt. An einigen Stellen des Albums fühlt man sich sogar an die 90er-Jahre zurückversetzt; so hätten Tracks wie "M&F" oder "Cpt. Metal" auch locker zu "Planet Punk"-Zeiten veröffentlicht werden können. Der zeitlose Charakter, wie man ihn nur den wenigsten Songs der letzten drei Ärzte-Alben zuschreiben kann, macht sich wieder breit. Beinahe 15 Jahre hat es gedauert, um wieder solch eine genuine und vor allen Dingen runde Ärzte-Platte zu Ohren zu bekommen. Das Trio zementiert mit "auch" endlich wieder seinen Thron, der in den letzten Jahren unübersehbar wackelte. Sie können es also immer noch. Danilo Rößger KONTRA Also ob die drei Herren aus Berlin jeglicher Kritik in der Vorab-Single direkt von vornherein den Nährboden nehmen: "Es gibt besseres zu tun, als die Die Ärzte zu hören". Dass besagter Song das neue Album abschließt, kann da ruhig symbolisch gesehen werden: die Luft ist raus, die Band scheint das auch zu wissen, macht noch einmal gute Miene zum faden Spiel – vielleicht wegen der Rentenvorsorge, wegen den Fans, aus Routine oder zur Bekämpfung der Midlife Crisis. Das Gefühl, dass den einzelnen Bandmitgliedern sämtliche Tätigkeiten zwischen den Alben wichtiger zu sein scheinen, beschleicht einen eh schon seit längerer Zeit. Es fehlt dem Ganzen an Leidenschaft und Intensität – in den letzten drei Dekaden wurde schließlich schon alles besungen und jede erdenkliche Zote gerissen. Im gewohnt massenkomfortablen Pop-Rock-Gewand wettert man wie immer gegen alles Elitäre ("Freundschaft ist Kunst"), Paarungsverhalten ("M&F"), den ollen Kommerz ("Cpt. Metal") und setzt sich natürlich wieder für die grenzenlose Gedankenfreiheit des Individuums ein ("Das darfst du"). Die Ärzte - "ZeiDverschwÄndung" Demokratisch wurden die Songs unter Bela, Farin und Rod aufgeteilt und ständig hat man das Gefühl, alles schon mal gehört zu haben. Es ödet an, es regt nur bedingt zum Schmunzeln an. Aus jeder musikalischen Pore riecht "auch" wie eine lieblose Arbeitsleistung – uninspiriert, standardisiert, risikoarm und altbacken. Aufgesetzt wirkende Lockerheit von drei Berufsjugendlichen, die nicht anders können, aber vielleicht so müssen – um niemanden vor den Kopf zu stoßen. Sie kokettieren beim Tournamen ("Das Ende ist noch nicht vorbei") und Albuminhalten mit dem Karriereende, so als ob sie ihre nimmermüden Fans behutsam auf das Unvermeidliche vorbereiten wollen. Vielleicht sollten die Herren – so wie sie es einst taten – einfach mal Nägel mit Köpfen machen und abtreten. Das System hat sich überlebt, der Witz wird nach dem x-ten Erzählen halt auch nicht mehr lustiger. Und irgendwann ist die Pubertät schließlich vorbei. Norman Fleischer VÖ: 13.04.12 Label: Hot Action Records Tracklist: 01. Ist das noch Punkrock? 02. Bettmagnet 03. Sohn der Leere 04. TCR 05. Das darfst du 06. Tamagotchi 07. M&F 08. Freundschaft ist Kunst 09. Angekumpelt 10. Waldspaziergang mit Folgen 11. Fiasko 12. Miststück 13. Das finde ich gut 14. Cpt. Metal 15. Die Hard 16. zeiDverschwÄndung

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von PKA am 15. Mai 2012
Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Die - achwasweißichwievielte - »Die Ärzte«-Platte, »auch«, erschien am 13. April 2012, einem Freitag den 13ten. Ein schlechtes Zeichen? Gewiss nicht.
Seit »Jazz ist anders« sind fünf Jahre vergangen. Fünf Jahre, in denen die selbsternannte beste Band der Welt wohl genug Zeit hatte, sich auf ihre wesentlichen Elemente zu konzentrieren, sich ein wenig voneinander zu entfernen und nun, 2012, wieder aufeinander zu treffen.

Zur Verpackung an sich: Die CD wird mit einem Spielfeld geliefert, inklusive drei Kronkorken mit den Initialen B, F und R. Wie man die aus Berlin (aus Berlin) kommende Band kennt, ist es aber kein normales Gesellschaftsspiel, was dem geneigten Besitzer der CD da angereicht wird. Für dieses Spiel muss man »Hardcore« sein. Anstelle ein paar Felder vor und zurück zu springen muss man sich hier seinen Erfolg sauer verdienen: Essen kochen, Mitspieler küssen, uralte Getränke aus dem Kühlschrank exen und »Freunde« aus seinem Handyverzeichnis löschen. Kleines Manko: Die CD dient als Drehscheibe. Ich bezweifle, dass das über die Zeit hinweg besonders gesund für die CD selbst ist. Aber wie Farin Urlaub schon sagte: So kaufen die Leute halt mehrere Alben, wenn die eine CD kaputt geht. Raffiniert.
Die Schachtel an sich sieht sehr alt und abgenutzt aus, wie ein altes Brettspiel, was seit Jahren im Schrank vermodert und an das man sich irgendwann mit viel Freude zurückerinnert, wenn man es herauskramt. Selbst das Material der Verpackung ist ein wenig rauer als die normalen Pappschachteln von CDs.
Hier gibt es also wenig zu motzen, »Die Ärzte«-üblich bekommt man hier eine sehr hübsche, ansehnliche Platte für sein Geld.
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147 von 175 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ralf K Berlin TOP 1000 REZENSENT am 13. April 2012
Format: Audio CD
"Sei Punkrock. Trink das älteste Getränk aus deinem Kühlschrank auf ex".
So steht die erste Anleitung auf dem schönen bunten Würfelspiel, welches sich in der Pappschachtel neben der neuen DIE ÄRZTE-CD "auch" befindet.
Dieser Anweisung wird natürlich nicht gefolgt. Das älteste Getränk im Kühlfach ist ein tschechisches Bier aus dem Jahr 1991. Wenn ich das trinke falle ich tot um und die Rezension wird nicht beendet. Das Zeug überlebt auch der härteste Punkrocker nicht.
Das Spiel wird wohl für Wirbel sorgen, denn neben regulären Feldern wie "Noch mal würfeln" oder "2 Felder zurück gehen" gibt es auch Aufforderungen wie zum Beispiel in 10 Minuten Essen für einen anderen Mitspieler zu kochen. Ein Bekannter kommentierte das Spiel bereits mit: "100 % besser und spannender als Monopoly."

Beigefügt sind dem "auch"-Spiel drei Kronkorken wo jeweils ein B, ein R oder ein F (was könnte das bloss bedeuten?) drauf prangt. Auf der Rückseite des Spielplans befinden sich alle Texte des neuen Albums sowie verwittert wirkende Fotos von den drei gut aussehenden und rockenden Herren Bela, Farin & Rod aus Berlin (aus Berlin!)
Verwittert wirkt auch die Pappschachtel wo CD und Spiel drin sind: die weißen Stellen sehen schon beim Auspacken etwas fleckig und verranzt aus, so als hätte das Album einige Jahre in einem Second-Hand-Laden sein Dasein in einer etwas schmuddeligen Ecke gefristet (was "in echt" mit so einer Platte natürlich nie passieren wird). DIE ÄRZTE haben sich bei der Verpackung selbst übertroffen. Ich war gespannt ob es noch besser werden kann als bei "Jazz ist anders" (Pizzaschachtel) oder "Unsichtbarer" (hellblaue Plüsch-Tasche). Es IST besser!
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85 von 101 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jonathan Earl Adams am 13. April 2012
Format: Audio CD
I have got to be among Die Aerzte's biggest American fans; I've been waiting for this album for what feels like eons. The first day the songs became available, I listened to all of them non-stop for several hours! It was probably unhealthy for me to do so, but I wanted to fully digest and experience the album. And I'm so glad I did!

Unlike previous albums, I didn't leave this album feeling like there were only a few songs that stood out. With Jazz ist Anders, I really only loved a couple of songs. This album, though, is pretty consistently great. I prefer some songs to others, of course, but there is not a single song on this album without redeemable qualities. So it may not be the best album ever (hard to beat albums like "13" and "Planet Punk", but I think it's very well-balanced. The sounds are fairly diverse too, from rock/metal to disco and pop.

All in all, I couldn't be much happier! I can't wait to see them live this summer (I'm flying to Germany to see them!).
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Matthias am 10. Juni 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit mäßigen Erwartungen habe ich mir 'auch' von den 'Ärzten' gekauft. Nach dem ich die CD das erste mal gehört habe, musste ich mir einreden, dass es eine gute CD ist. Beim zweiten mal, war ich der Meinung, dass Sie mir überhaupt nicht gefällt. Ich habe mir erst einmal wieder 'Jazz ist anders' angehört, mit den Liedern welche mir so gut gefallen, wie die Single 'Junge' und den phänomenalen Liedern wie 'Himmelblau, Living Hell'.
Ja, ich war beleidigt ich konnte mir nicht vorstellen das nach 'Jazz ist anders' etwas gleichwertiges oder gar besseres kommt.
Dann bin ich Neugierig wie ich bin auf 'bademeister.com- gegangen und zufällig bin ich auf die Animation zu 'Captain Metal' gestoßen. Ich! Der neben den 'Ärzten' immer noch Fan von 'Accept' den 'Scorpions' und der kanadischen Metal Queen 'Lee Aaron' ist, hat der Text wie die Musik voll den Nagel auf den Kopf getroffen .Darauf habe ich mir 'auch' mit kleinen Vorteilen für 'Captain Metal' immer wieder angehört und dann ging es Schlag auf Schlag ein Lied nach dem anderen wurde zu meinem Ohrwurm. Dabei sticht neben 'Captain Metal' noch besonders das Lied 'Miststück' hervor. Die Melodie klinnkt so herrlich leicht dahin gespielt und der Text ist einfach genial. 'Im Bad liegen noch ein zwei Tampons........ ich bewahre sie auf fallst Du sie noch mal brauchst.........Du schlägst zu man sieht Dir schmeckts, danach vielleicht noch ein bisschen Sex.'
Fast schon schade das die Eindeutigkeit des Textes jegliche Spekulation unterbindet, ob es sich um benutzte oder unbenutzte Tampons handelt. Egal welches Lied man zuletzt gehört hat wenn man auf dem Weg vom Auto zur Wohnung oder Arbeit oder in der Arbeit es ist ein Ohrwurm über Stunden. Also alles im allem ist 'auch' eine CD die richtig viel Spaaaß bringt.
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