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Ich arbeite immer noch in einem Irrenhaus: Neue Geschichten aus dem Büroalltag Broschiert – 28. September 2012


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Produktinformation

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  • Broschiert: 320 Seiten
  • Verlag: Econ (28. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3430201330
  • ISBN-13: 978-3430201339
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 3,1 x 20,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
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Mehr über den Autor

Martin Wehrle ist "Deutschlands bekanntester Karriereberater" (so der "Focus"). Seine Bücher sind Bestseller und wurden rund um den Globus veröffentlicht. Ein breites Publikum kennt ihn durch TV-Auftritte und seine Kolumne in der ZEIT. Wehrle war Führungskraft in einem Konzern. Heute leitet er an seiner Hamburger Karriereberater-Akademie den ersten Ausbildungsgang zum Karrierecoach in Deutschland. Dabei vermittelt er Coaching-Wissen und zeigt auf, wie man sich als Karrierecoach positioniert und u.a. eigene Bücher schreibt.
Kontakt über: www.karriereberater-akademie.de
Daneben wird Wehrle als Führungsexperte und mitreißender Redner geschätzt, von Führungskräften ebenso wie Betriebsräten, u.a. zu Unternehmenskultur, Chancen des Mittelstands und Frauenkarriere. Kontakt über: www.wehrle-redner.de

PRESSESTIMMEN:
"Sein Erfahrungsreservoir ist eine Fundgrube", FAZ
"Deutschlands renommiertester Gehaltscoach", Wirtschaftswoche
"Verhandlungskünstler", Focus
"Einer der erfolgreichsten Karrierecoachs Deutschlands", SWR
"Martin Wehrle weiß, worauf es beim Gehaltspoker ankommt", Stern
"Von TV-Sendern viel gefragter Experte", Gong


Produktbeschreibungen

Buchrückseite

NEUE GESCHICHTEN AUS DEM IRRENHAUS Martin Wehrle ist erneut dem Irrsinn in deutschen Firmen auf der Spur. Raten Sie selbst: Welches Unternehmen zapft seinen Bewerbern Blut ab? Welche Firma hat einen hauseigenen Mobbing-Leitfaden gegen »Motzbrüder« verfasst? Und in welcher Firma ist der Chef, obwohl er im Büro sitzt, nie anwesend? Die Ergebnisse schockieren und amüsieren, denn der Wahnsinn hat einen Namen: Unternehmen in Deutschland. Ist Ihres auch dabei? -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Martin Wehrle war Führungskraft in einem Konzern, ehe seine Erfolgsstory als Karrierecoach begann. Heute leitet er die Karriereberater-Akademie in Hamburg und bildet Karrierecoachs aus. Er hat über ein Dutzend Bücher veröffentlicht, bei Econ zuletzt den aktuellen Bestseller „Ich arbeite immer noch in einem Irrenhaus“ (2012).

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Schmidt am 15. Oktober 2012
Format: Broschiert
Ich habe mir das Buch eigentlich gekauft, weil es versprach, lustig zu werden. Das Lachen bleibt einem dann doch ziemlich schnell stecken, wenn man vor Augen gehalten bekommt, was bei einigen großen Namen von Fantastereien abgehen. Toll, dass so viele Mitarbeiter dann doch den Mut hatten, und Ihre Geschichte der Leserschaft mitteilen. Mir persönlich hat das Buch vor allem eins gebracht: ich weiß mal wieder, in was für einer tollen Gruppe ich arbeite, und mein Chef ist zwar ein bisschen chaotisch un durchgeknallt, aber schwer in Ordnung!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Edith Nebel TOP 1000 REZENSENT am 14. November 2012
Format: Broschiert
Im ersten Band ICH ARBEITE IN EINEM IRRENHAUS (ISBN 978-3-430-20097-4) haben wir gelernt, dass der Wahnsinn in allen Unternehmen tobt, nur die Ausprägungen sind, je nach Größe und Entwicklungsphase der Firmen, verschieden. Wenn man weiß, worauf man achten muss, hat man als potentieller Insasse die Möglichkeit, sich gezielt bei Unternehmen zu bewerben, mit deren Art von Wahnsinn man einigermaßen kompatibel ist.

Diese Erkenntnis war für viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer eine Offenbarung. Nicht umsonst erreichte der erste Band über 20 Auflagen und stand monatelang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Und so wundert es einen auch nicht, dass der Autor rund 2.000 Mails zu dem Buch bekam, viele davon mit neuen Wahnsinnsgeschichten aus der Arbeitswelt. Diese hat er für den vorliegenden Band gesammelt, kategorisiert und kommentiert.

Sachbücher liest man ja gemeinhin nicht zum Vergnügen, haarsträubende Fallbeispiele dagegen schon. Diese Sammlung hier hat es in sich! Wenn man schon in oder für Unternehmen gearbeitet hat, sind die Geschichten so nah am eigenen Leben, dass man immer wieder denkt: „Das kann der Autor doch gar nicht wissen! Das habe ich ihm nie erzählt!“ Bis einem dämmert, dass andere Leute in anderen Firmen haargenau den gleichen Wahnsinn erlebt haben wie man selbst.

Von manchen Vorfällen hat man schon aus den Medien erfahren. Wieder andere sind so unerhört, dass man gar nicht glauben mag, dass so etwas in einem zivilisierten Land möglich ist. Unfassbar ist zum Beispiel die Geschichte von der Bombendrohung in einem Bürogebäude, von der die Mitarbeiter erst anderntags durch die Zeitung erfahren.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Apicula #1 REZENSENT#1 HALL OF FAME REZENSENT am 12. November 2012
Format: Broschiert
An manchen Tagen bin ich der Überzeugung, dass einen Polemik und Fatalismus nicht weiter bringen, aber dann tröstet Martin Wehrle einen mit seinem zweiten Band "Geschichten aus dem Büroalltag" doch etwas über das eigene Leid hinweg. Zumindest ein bisschen...
"Die Acht--Stunden-Diktatur" (Seite 17ff) ist so ein Kapitel, wo man sich als Büromensch in einem großen Unternehmen mit unübersichtlichen aber perfekt Organigramm-technisch abgebildeter Struktur, einfach an vielen Stellen wiederfindet. Alleine als ich den Begriff "tägliches Mitarbeiter-Gebet" gelesen habe, wollte ich laut lachen, doch irgendwie blieb es mir doch im Hals stecken. So witzig es sich auch alles liest, es ist doch nicht rundum motivierend zu lesen, dass es da draußen so vielen Leuten ergeht.

"§4 Irrenhaus-Ordnung: Es gibt zwei Wege, einen Krieg auszulösen: Man schickt Panzer mit Bomben - oder Mails mit CC:" (S.42)

Soweit, so witzig...

Ganz besonders unerbaulich sind dann noch die vielen (belegten oder zitierten) Beispiele, die dem Autor zugetragen wurden, oder die auch in den Medien publik wurden. Schlecker, Lidl, Telekom, outsourcen über Zeitarbeitsfirmen... da wird einem regelrecht übel, wenn man das liest. Zuschriften von normalen Angestellten, Arbeitern, die von ihren Arbeitgebern gelinkt oder über den Tisch gezogen wurden. Vieles davon nicht lustig, sondern bittere Pillen.

"§33 Irrenhaus-Ordnung: Es gibt drei Gründe, warum sich ein Mitarbeiter gemobbt fühlen kann: weil er es sich einbildet, weil er es sich einbildet, weil er es sich einbildet." (S. 265)

Einen Hoffnungsfunken bietet Martin Wehrle noch mit dem Nachwort "Die Rettung des Arbeitslandes".
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sandra Altmeyer am 1. Oktober 2012
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich freute mich auf die Fortsetzung:"Ich arbeite immer noch in einem Irrenhaus". Hatte ich bereits das
erste Buch mit göttlichem Genuss verschlungen. Doch gab es noch eine Steigerung dieser
Tollhaus-Geschichten? Eindeutig ja!

Da parkt ein Mitarbeiter in Absprache seines Vorgesetzten auf dessen Chefparkplatz - und wird prompt
abgeschleppt. Und das Schönste: Er darf die Zeche für den Autoknast selber bezahlen. Ein anderer
Mitarbeiter wünscht sich schon lange einen Firmenwagen. Angeblich kein Geld. Doch sein windiger Chef
bietet ihm einen Kuhhandel an. Auf einen Teil seines Arbeitslohnes soll er verzichten. Dafür den
geldwerten Vorteil einer Firmenlimousine genießen. Skeptisch lässt der Mitarbeiter seinen Steuerberater
die Milchmädchen-Rechnung prüfen. Und tatsächlich: Der Mitarbeiter würde unter dem Strich mehr verdienen.
Gleich im nächsten Monat hat er weniger Geld auf dem Konto. Der Firmenwagen lässt allerdings bis zum
Sankt-Nimmerleins-Tag auf sich warten und sein Chef hat auf einmal die Alzheimer-Krankheit. (Ich kann
nur jedem Mitarbeiter raten: Bitte stets alle wichtigen Entscheidungen schriftlich fixieren und
unterschreiben lassen. Das beugt späterer Vergesslichkeit vor.)

Der Autor greift bei seinen Texten auf die verschiedensten Branchen zurück. Alle Bereiche der Politik und
Wirtschaft, ja selbst Sozialeinrichtungen bleiben vom Irrsinn nicht verschont. In seinen
Irrenhaus-Sprechstunden, von denen es in jedem Kapitel zwei gibt, klagen Mitarbeiter ihr Leid mit Firmen
und Chefs. Diese authentischen Geschichten, inklusive Ratespiel und Idiotentest sind so brisant und (leider!)
kein Einzlfall.
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