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apropos: Film 2002: Das Jahrbuch der DEFA-Stiftung [Gebundene Ausgabe]

Ralf Schenk , Erika Richter


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Bühne und Film verdanken der DDR viel. Kein Geheimnis etwa ist es, dass die dortige Schauspielausbildung vorbildlich war. Und auch die staatliche Filmproduktion DEFA hat zur deutschen Filmgeschichte so manches Werk von bleibendem Wert beigetragen. Von ihren Anfängen als Nachfolgerin der reichsdeutschen UFA nach dem Zweiten Weltkrieg bis zu ihrer auf den Untergang der DDR folgenden Auflösung im Jahr 1990 wurde hier mit etwa 950 Spiel-, mehr als 800 Trick- sowie 5.200 Dokumentarfilmen und Wochenschauen ein beachtlicher Output produziert. Der (film-)historisch wertvolle Nachlass der staatlichen Filmgesellschaft der DDR wird seit 1999 von der DEFA-Stiftung verwaltet. Und seitdem gibt die Stiftung unter dem Titel Apropos: Film ein Jahrbuch heraus, das schon mit seinen ersten beiden Ausgaben aus der Flut der jährlich erscheinenden Filmliteratur herausragte. Und dies gilt ebenfalls für den nunmehr vorliegenden dritten Band.

Auch dieses Mal ist ein für Cineasten ausgesprochen lesenswerter Sammelband herausgekommen, der eine Reihe hochinteressanter Essays zur Filmgeschichte enthält -- vor allem: "Die gefrorenen Blitze: Wahrheit und Dichtung. FilmGeschichte einer Wunderwaffe" von Thomas Heimann und Burghard Ciesla --, mehrere Essays zum "jüdischen Thema im DEFA-Film" sowie "Science-Fiction bei der DEFA". Weitere Aufsätze widmen sich unter anderem dem DEFA-Regisseur Lothar Warneke, dem Kino von Romuald Karmakar oder schildern einen "Tag aus dem Leben eines DEFA-Films in Amerika". Kurzum: Das Jahrbuch zum Film ist auch diesmal wieder eine Empfehlung wert! --Hasso Greb


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