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Die anstrengende Daueranwesenheit der Gegenwart Taschenbuch – 1. April 2007

4 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Sarah Kuttner wurde 1979 in Berlin geboren. Ihre Karriere begann beim Berliner Sender Radio Fritz, von dem sie bald zu den TV-Musiksendern VIVA und MTV wechselte. Mit "Kuttners Kleinanzeigen" bekam sie 2007 auch einen Sendeplatz bei der ARD. Zudem wird sie als Moderatorin von Liveveranstaltungen gebucht und schreibt Musikkolumnen für Zeitungen. Ein Teil davon wurde bereits in Buchform veröffentlicht, etwa in "Das oblatendünne Eis des halben Zweidrittelwissens". Es folgten mehrere Romane. Ihr Debüt "Mängelexemplar" (2009), in dem es um das Thema Depressionen geht, wurde sogleich ein Bestseller. Sarah Kuttner hat ihren Lebensmittelpunkt weiterhin in Berlin.

Produktbeschreibungen

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Am Anfang gibts ein Echtheitszertifikat. Wo Kuttner draufstehe, sei auch Kuttner drin. Garantiert Sarah Kuttner im Vorwort, nachdem einige Leser angezweifelt hatten, die Fragen in Das oblatendünne Eis des halben Zweidrittelwissens. Kolumnen, Kuttners erstem Wurf, seien womöglich gefaked. Nein, alles echte Fragen und Auszüge ihrer Kolumnen aus der „Süddeutschen Zeitung“ und dem „Musikexpress“. Dann noch diese Wortmeldung: „Bitte nicht nochmal, liebe Sarah, deine Stärken liegen nicht in Bücher schreiben!“ -- Hm! Irgendwie versteht man, was der wackere Amazon-Rezensent namens „Nordlicht“ meint. Die MTV- und VIVA-Lady besitzt ein loses Mundwerk, ist furchtbar sympathisch und zum Fürchten schlagfertig. Nur -- in der gedruckten Langversion bleibt dieses verbale Feuerwerk merkwürdig fahl. Dennoch, Kuttner-Fans werden auch ihr zweites Opus lieben!

Es braucht schon eine pulverschneehafte Ratgebermentalität, auf E-Mail-Fragen wie „Snowboard oder Skifahren?“, den Snowboarder mit einem wilden „verrohter Ballermann-Sport für Ziegenbarttäger“ von der Piste zu fegen. Aber Billighandys aus dem Discounter und Ärztestreik? Arbeitet Frau Kuttner etwa für Stiftung Warentest oder die Ersatzkassen? Das geht denn doch zu weit. Bei der Frage nach Elton Johns Hochzeit erfahren wir dann doch so viel, dass sie das berühmte Wowereit-Zitat „und das ist auch gut so“ hasst, wie „Mundfäule beim Weihnachtsmann“. Humoristisch überzeugend findet sie weder Loriot noch Hallervorden. So langsam weiß man nicht, ob man Sarah Kuttner für solchermaßen anstrengende Daueranwesenheit eher bewundern oder bedauern sollte. WM, Internetsucht, Oscar-Preisträger, H&M, Ladenöffnungszeiten. Jeder Normalo hätte längst den Hörer auf die Gabel geknallt und die Kabel durchschnitten. Nicht so der knallharte Profi Kuttner.

Irgendwann fängt der skurrile Gaga-Fragenkatalog sogar an, Spaß zu machen. Gehirnwäsche? Nein, nur beginnt man, Sarah Kuttners assoziatives Prinzip zu verstehen, ihren ganz und gar spielerischen Umgang mit Sprache und ihre fast schon dadaistischen Querschläger, die sich um Meinung und Sachlichkeit einen Teufel scheren. Dennoch --, selbst die schlagfertigsten Repliken auf irgendwelche dämlichen Fragen nach Tages-, Pop-, und Konsumgeschehen nachzulesen, verdoppelt nicht etwa den Spaß, sondern macht nur erneut klar, wie situations- und verfallsgebunden das Ganze ist. --Ravi Unger

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sarah Kuttner wurde 1979 in Berlin geboren und arbeitet als Moderatorin. Sie wurde mit ihren Sendungen ›Sarah Kuttner – Die Show‹ (VIVA) und ›Kuttner.‹ (MTV) bekannt und arbeitete mehrfach für die ARD. Bei zdf.neo hat sie das Großstadtmagazin ›Bambule‹ moderiert, zurzeit läuft dort ihr erfolgreiches Talkshowformat ›Kuttner plus Zwei‹. Ihre Kolumnen für die Süddeutsche Zeitung und den Musikexpress wurden im Fischer Taschenbuch Verlag veröffentlicht. Ihr erster Roman ›Mängelexemplar‹ erschien 2009 und stand wochenlang auf der Bestsellerliste. 2011 erschien ihr zweiter Roman ›Wachstumsschmerz‹. Sarah Kuttner lebt in Berlin.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Die anstrengende Daueranwesenheit der Gegenwart
Herausgeber ist Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 3 (11. November 2011) und hat 192 Seiten.
Kurzinhalt: Wieder zögert Frau Kuttner nicht, Fragen zu beantworten, die man sich bis eben noch gar nicht zu stellen gehofft hat. Ist Skispringen wirklich ein grausamer und zynischer Sport, nur weil so viele Springer in den Bäumen stecken bleiben? Ist Christian Wulff wirklich der sympathischere Politiker als Bruno, der Problembär? Wie waren überhaupt die ersten 100 Tage der großen Koalition?
Meine Meinung: ich mag Frau Kuttner gern und ich habe das Buch zwischendurch sehr genossen, denn es ist einfach herrlich frei von der Leber geschrieben und ich habe herzlich gelacht. Und es geht da um solche banalen Dinge, die man sich manchmal nur im Spaß stellen würde. Ich fand es herrlich. Leicht und provokativ kommen die Kommentare daher, aber leider sind die Kolumnen meist einem Schema geschuldet. Denn erst mal googelt sie den Begriff, dann kommen ein paar Erklärungen und dann bringt sie es mit den Fragen ein wenig in Einklang. Dazu braucht man nicht unbedingt viel Wissen und vieles ist auch Tageswissen, nur dass es ein wenig mehr in Szene gesetzt wurde. Aber sie bringt es charmant herüber und deswegen finde ich das Buch für zwischendurch sehr amüsant.
Mein Fazit: Ein Buch, welches man zwischendurch gern mal zur Hand nehmen kann, welches sehr lustig ist und worüber auch manchmal den Kopf schütteln mag, bei solchen komischen Fragen. Ich vergebe 4 Sterne und werde mir den anderen band bei Gelegenheit auch noch holen.
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Format: Taschenbuch
Sarah Kuttners Kolumnen für die Süddeutsche Zeitung folgen formal einem festen Schema: Sie bekommt eine Reihe von Fragen, die sie dann beantwortet.

Allerdings, und das ist der enttäuschende Teil, folgen sie auch inhaltlich einem festen Schema: Bei der Beantwortung jeder Frage greift sie das Thema auf, nimmt ein Wörterbuch zur Hand und entnimmt diesem irgendeinen x-beliebigen Begriff. Diesen lässt sie dann zusammen mit einigen Trivialitäten ihres Alltags in die Antwort einfließen. Was bisweilen als frech, unkonventionell und postmodern gepriesen wird, ist bei nüchterner Betrachtung blanker Nonsens. Da die begrifflichen Verbindungen (Weihnachtsmann-Mundgeruch, Frank Elstner-Epiliergeräte, etc.) keiner Geistesleistung, sondern eher dem Zufall geschuldet sind, fehlt der intellektuelle Mehrwert in dem Buch fast vollständig.

Die Stilmittel und der Humor der Autorin sind sehr begrenzt und wiederholen sich nach einigen Seiten. Beispiele sind:
-Aufgreifen der Antwort auf eine vorangegangene Frage
-Kindische Überzeichnung der eigenen Persönlichkeit, um bestimmte Positionen zu untermauern (Autorin als Superheldin o.Ä.)
-Alltagsbanalitäten als vermeintliche Einblicke ins eigene Privatleben
-Bewusst kurze Antworten in unvollständigen Sätzen
-Projektion menschlicher Eigenschaften und Verhaltensweisen auf beliebige Objekte

Dieser dilettantische und einfallslose Schreibstil setzt sich auch im letzten Fünftel des Buches fort, in dem die Kolumnen aus dem Musikexpress gesammelt zu finden sind.
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Format: Taschenbuch
Sie nervt wirklich - und zwar abgrundtief. Nicht weil sie provokant ist, sondern vielmehr weil sie mit einer perfekten Selbstinszenierung versucht dieses Bild über ihre Persönlichkeit aufrecht zuhalten.

In typischer, leicht provokanter Art bekommt man hier Kuttners Kolumnen aus den Jahren 2005 bis 2007 aufgetischt. Einerseits ihre für die "Süddeutsche Zeitung" verfassten Texte. Hier werden dem besagtem Monstrum der Popkultur teilweise abstruse Fragen gestellt, die sie schlagfertig und nicht selten mit gutem Witz beantwortet.
Nicht so schmächtig wie aus der SZ sind die folgenden Kommentare Kuttners aus dem Magazin "Musikexpress", die sich gegebener maßen thematisch zu sehr im Musikbereich bewegen und irgendwie nicht zur Autorin passen.

Vergesst alles Schlechte über Sarah Kuttner - ist alles kalkulierte Selbstinszenierung. Dafür pure Leselust und frischer Wind für das Hirn!
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Format: Taschenbuch
Welche Leute stellen sich Fragen wie "Sind Schweißbänder eine Modesünde oder super Sommerkleidung?" oder wer macht sich Gedanken über das "Toiletten-Verhalten" von Lindsay Lohan? Wer denkt ernsthaft darüber nach, ob Augenklappen sexy sind?
Sarah Kuttner!

Auf etwa 175 Seiten setzt sie sich mit solch mehr oder weniger lebenswichtigen Fragen auseinander und ist fähig mit einer ungewöhnlich treffenden Wortwahl ihre Meinung auf sehr ehrliche Art und Weise kundzutun. So lernt man Sarah Kuttners Privatleben dank dieser Kolumnensammlung in fast allen Einzelheiten kennen. Sie duscht zum Beispiel nicht, ihren Bettrand säumen Jung-Dandys und sie ist eine der besten Freundinnen von George Bush, mit dem sie bei seinem letzten Besuch erstmal eine "Restmauerbesichtung" vornehmen musste. Behauptet sie.
Dank dieses Buches, weiß die Nation endlich, dass in unserer Bundeshauptstadt Unmengen an herrenloser, alkoholisierter Jugendlicher herumstreunen und die feinen Vorgärten vollbrechen, aber dies tun ja auch die so genannten "urbanen Penner".
Es gibt Epiliergeräte, die kopiergeschützte Telefongespräche abhören und dabei außerdem zwölf Latte Makkaroni kochen können. Doch Vorsicht, diese Maschinen sind äußerst arrogant und zickig!
Man lernt über wichtige Dinge, zum Beispiel über das Elterngeld, man lernt, dass Christian Wulff der karohemdtragendste Politiker ist oder dass sich alle Mädchen eine Badewanne in der Küche wünschen.
Sarah übertreibt, Sarah lügt, Sarah ist charmant. Gerade das macht das Buch so lesenswert und lebendig.
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