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Wie angelt man sich einen Millionär [Blu-ray]

Marilyn Monroe , Lauren Bacall , Jean Negulesco    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 13,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Preis für alle drei: EUR 41,97

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Produktinformation

  • Darsteller: Marilyn Monroe, Lauren Bacall, Betty Grable, William Powell, David Wayne
  • Regisseur(e): Jean Negulesco
  • Format: Letterboxed, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 4.0), Englisch (DTS-HD 5.1), Französisch (DTS 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Türkisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.55:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
  • Erscheinungstermin: 20. Juli 2012
  • Produktionsjahr: 1953
  • Spieldauer: 96 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B007X07XR8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.243 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Amazon.de

Nunally Johnsons Broadway-Komödie wurde von Regisseur Jean Negulesco auf die große Leinwand gebannt. Wie angelt man sich einen Millionär wurde um ein Trio weiblicher Stars gebaut, nämlich Lauren Bacall, Marilyn Monroe und Betty Grable. Sie spielen drei Freundinnen, die Pläne schmieden, wie sie sich einen reichen Ehemann angeln können. Sie mieten ein verschwenderisch ausgestattetes Apartment und benutzen dieses als Plattform um Männer mit viel Geld anzulocken. Aber alle drei finden schließlich heraus, dass Liebe wichtiger ist als materielle Besitztümer -- obwohl es eine Weile dauert, bis sie zu dieser Erkenntnis kommen.

Ein immer wiederkehrender Gag ist, dass Marilyn Monroe so unsicher über ihr eigenes Aussehen ist, dass sie sich weigert, eine Brille zu tragen. Das bedeutet natürlich, dass sie fortwährend in Möbel und gegen Wände läuft. Ein zweiter Gag ist, dass Lauren Bacall Cameron Mitchell, der sich für sie interessiert, zurückweist, weil er keine Krawatte trägt. Sie ist der Ansicht, dies bedeute, dass er zu den unteren Schichten gehört, obwohl er in Wahrheit der Donald Trump des Jahres 1954 ist. Eine Komödie, die vor dem Zeitalter der Feministen gedreht wurde, fängt die Auffassung einer Ära auf, in der sich die Identität der Frauen daran orientierte, welchen Mann sie heirateten. Wie angelt man sich einen Millionär hat seine guten Momente, sein Humor scheint aber manchmal altmodisch, obwohl seine sexuellen Anspielungen teilweise auch heute noch funktionieren. --Marshall Fine

Kurzbeschreibung

"Sie sind jung, sie sind schön - und sie sind pleite. Der einzige Ausweg aus der Misere ist ganz klar: Ein stinkreicher Millionär muß her. Mit ihrem letzten Groschen mietet das "Goldfish-Trio" ein vornehmes Penthouse, um dort die Opfer endgültig auf die Knie zum Antrag zu zwingen. Doch der Plan scheint fürchterlich schief zu gehen, als sich zwei der Mädchen Hals über Kopf in Männer verlieben, die offensichtlich genauso arm sind, wie sie selbst..."

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sowas gibt es heute nicht mehr 15. Februar 2011
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Zwar galt Marily Monroe in den 50er Jahren als Sexsymbol, dennoch war in ihren Filmen nie viel nackte Haut zu sehen und auch die Handlungen haben kaum etwas Erotisches. Dafür aber haben diese herrlichen Komödien mit MM etwas, was heute kein Film mehr zustande bringt, das ich auch kaum beschreiben kann. Vielleicht ist es dieser Gegensatz, den die eigentliche Handlung zu dem bildet, was man damals vielleicht doch Erotik nannte. Heute geht man viel direkter mit Sex im Kino um und es genügt nicht, dass eine Frau eine gute Figur hat, die sie in engen Kleidern zur Geltung bringt. Fantsie spielte damals sicherlich eine grössere Rolle als heute. Die Handlung besteht darin, dass drei gut aussehende, teils naive, teils berechnende (Lauren Bacall) Frauen eine teure Wohnung anmieten, um darin potentielle Ehemänner zu empfangen, die, selbstredend, Millionäre sein müssen, denn Diamanten sind ja die besten Freunde von Frauen. Leider fällt die Liebe dann doch nicht dahin, wohin sie fallen soll und so schleppt die eine einen Verehrer aus der Käseabteilung bei Woolworth an, die andere fährt fürs Wochenende mit einem verheirateten Mann in die Berge und verliebt sich ausgerechnet in einen Förster. Und Lauren Bacall verlíebt sich auch gleich in den "Käsemann von Woolworth", den sie unweigerlich für einen Tankwart hält...Am Ende sitzen drei Ehepaare nach der Hochzeit in einem Imbisslokal und dann erlebt eine doch noch eine Überraschung.
"Wie angelt man sich einen Millionär" ist ein Film, wie es ihn heute einfach nicht mehr gibt. Zwar kommen massenhaft Liebeskomödien auf den Markt, aber eine Atmosphäre, wie die Produzenten sie in den 1950er Jahren ins Kino bringen konnten, sucht man vergeblich. Der Humor ist viel versteckter und wird dem Zuschauer nicht mit der Faust aufs Auge gedrückt. Und Schauspielerinnen mit der Aura einer Marilyn Monroe und Lauren Bacall gibt es auch nicht mehr, schade. Gut dagegen ist, dass wir diese Perlen Hollywoods heute in wunderbarer Qualität geniessen können und die brillanten Farben der Technicolor kommen auf den neuen Bildschirmen klar und herrlich zur Geltung. Wie gut, dass man damals schon Farbfilme drehen konnte.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tristram Shandy TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Diesen Entschluß, den Schatze Page (Lauren Bacall) wiederholt dem vermeintlich armen, weil krawattenlosen Schlucker Tom Brookman (Cameron Mitchell) verkündet, nur um sich dann doch wieder von ihm einladen zu lassen, mag ich als Hobby-Rezensent denn nun doch nicht auf Jean Negulescos Komödie "How to Marry a Millionaire" aus dem Jahre 1953 anwenden, auch wenn dieser Klassiker schon ein wenig verstaubt ist.

Die Ausgangssituation ist genauso einfach wie die Handlung vorhersehbar ist: Drei Models eines Bekleidungshauses, die resolute Schatze, die lebensfrohe Loco (Betty Grable) und die einfältige Pola (Marilyn Monroe), mieten sich mit ihrem letzten Geld ein vornehmes Apartment, um von hier aus ihr Projekt "Wie heirate ich einen reichen Mann und habe für den Rest meines Lebens ausgesorgt?" zu starten. Allerdings dauert es ein wenig, bis die drei Grazien durch den Ölmagnaten Hanley (William Powell) mit reichen Männern in Berührung kommen. Während sich Schatze daran macht, den älteren Mr. Hanley für sich zu gewinnen, und dabei zunächst konsequent alle Versuche Brookmans, sie näher kennenzulernen, abwehrt, läßt sich Loco mit dem chronisch schlechtgelaunten Waldo Brewster (Fred Clark) ein, der zu allem Überfluß auch noch verheiratet ist und nur das eine will. Pola gerät an einen zwielichtigen Typen namens Merrill (Alexander D'Arcy), aus dessen Netz sie später nur ihre eigene Kurzsichtigkeit und ihre standhafte Weigerung, in der Öffentlichkeit eine Brille zu tragen, befreien sollen. Am Ende wird bei allen drei Frauen kühle Berechnung durch wärmstes Gefühl zunichte gemacht, und eine von ihnen heiratet dann geradezu aus Zufall einen Millionär.

Man ist sicher zunächst erst einmal geneigt, aus vollem Herzen Nein zu sagen zu diesen drei berechnenden Biestern, die im Verlaufe ihres Abenteuers sogar die Möbel ihres Apartments, die ihnen doch gar nicht gehören, versetzen, um standesgemäß auftreten zu können. Vielleicht wird man sich sogar fragen, was für ein Frauenbild denn diesem Film zugrunde liegt. Doch sollte man nicht vorschnell einen zu großen Schluck aus der billig zu habenden Moralinflasche nehmen, mit der sich unsere ewig auf der richtigen Seite stehenden Wächter über das richtige Denken heute so ungeniert die Kante geben. Denn aus Schatzes Vorgeschichte erhellt doch eindeutig, was es in den 50er Jahren für eine Frau bedeuten konnte, mit dem falschen Mann verheiratet zu sein, und wer Jane Austen nicht nur gelesen, sondern sich auch mit ihrer Biographie beschäftigt hat, weiß auch, daß es Zeiten gab - und ich würde auch die 1950er Jahre noch dazu zählen -, in denen die Möglichkeiten einer Frau, ihren Weg im Leben zu machen, durchaus begrenzt waren. Vor diesem Hintergrund bin ich vielmehr dazu geneigt, den moralischen Schluß des Filmes, daß es doch vielmehr auf wahre Liebe ankomme, als einen Ausfluß patriarchalischen Denkens zu deuten, das darum bemüht ist, weibliche Emanzipationsversuche in die Schranken zu weisen.

Bevor ich hier jetzt aber noch mehr auf die Metaebene abdrifte, möchte ich mich an der Bemerkung festhalten, daß "How to Marry a Millionaire" letzten Endes und in erster Linie eine nette romantische Komödie ist, als die dieser Film, heute allzumal, auch genossen werden kann. Der Film bietet nicht nur eine lebenslustige Betty Grable, die hier wohl langsam endgültig den Lorbeerkranz der Pin-Up-Ikone weiterreicht, sondern auch eine bezaubernde Marilyn Monroe, die diesen Kranz annimmt und mit treu-dummem Blick das kurzsichtige Blondchen mimt und dem Film einige große Momente beschert. Am anschmachtwertesten bleibt für mich dagegen immer noch Lauren Bacall, die einen wie immer distinguiert und doch warmherzig wirkenden William Powell umgarnt. Der Film hat außerdem einige Dialoge von hintergründigem Witz, wobei vor allem die verbalen Gefechte zwischen Betty Grable und Fred Clark hervorstechen, in denen der gebeutelte Ehemann Jeremiaden über sein Privatleben zum besten gibt. Aber auch Sätze wie der folgende, gesprochen von Bacalls Figur, sind von augenzwinkerndem Humor: "I've always liked older men. Look at that old fellow, what's his name, in 'The African Queen'. I'm absolutely crazy about him."

Dennoch hat der Film auch gewisse Längen, was sich schon zu Beginn abzeichnet, als fünf Minuten lang ein Orchester die Eröffnungsmusik spielt, ohne daß auch nur die Eröffnungstitel kämen. Dies war wohl der Tatsache geschuldet, daß "How to Marry a Millionaire" einer der ersten in CinemaScope gedrehten Filme war, so daß man mit dem Orchester einen guten visuellen Effekt zelebrieren wollte. Für mich leidet dieser Film gerade ein wenig unter dem Mangel an Nahaufnahmen, beläßt er den Zuschauer doch in einer gewissen Distanz zu den Figuren; allerdings beruht dieser Eindruck auf meinem subjektiven Empfinden.

Alles in allem ist "How to Marry a Millionaire" mit leichten Abstrichen ein großer Spaß und mit den hintergründigen Dialogen, die man sich nach Möglichkeit nicht durch die deutsche Übersetzung vermiesen lassen sollte, [1] eine willkommene Abwechslung zu den tumben und zotigen Komödien unserer Tage.

[1] Hier fängt es schon damit an, daß man die Namen der Heldinnen ändert und aus "Loco" das alberne "Tütü" macht, während aus "Schatze" das im Vergleich zu "Tütü" nicht viel bessere "Tschikki" wird.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach schön und immer wieder gern gesehen.... 10. Februar 2006
Von Ray TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
50s..satte Farben, Cinemascope, Technicolor...Emotionen, Zensur, verhaltene Darstellungen, schöne Naivität...einer der typischsten 50er Streifen für mich ist diese wunderbare Komödie um drei Schönheiten, die nach New York gekommen sind, um sich Millioäre zu angeln.
Dieser Film verbreitet von der ersten bis zur letzten Minute einfach gute Laune. Humor, Situationskomik, auch leisere Töne...das alles bietet die Story.
Das Trio Lauren Bacall, Betty Grable und Marilyn Monroe sind unschlagbar.
Marilyn, vielleicht neben Marlene Dietrich die grösste Filmgöttin aller Zeiten, spielt hier eine kurzsichtige, herzensgute, völlig naive Schönheit.
Die Modeschau-Sequenz ist ja sowas von schrill für heutige Verhältnisse, ich schmunzle und bin total fasziniert von dieser Zeit.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Wie angelt man sich einen Millionär?
qqqqq e r ttttt uuuu iiiiiii oo ppp dddd gggg h hhhhhhhhh j aaaaaa dd sss ccc nnnn sss mm
Vor 17 Tagen von Dr. Klaus Riebel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Marilyn Monroe - wunderbar wie immer!!
Diesen Film kann ich jedem empfehlen, der gerne eine kleine Komödie über die Suche nach Geld und das Finden von Liebe sieht. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Kathy veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Genial einfache witzige Story
Ich gucke mir den Film immer wieder gerne an. Marilyn Monroe ist so liebevoll doof. Man möchte ihr helfen. Einfach lustig!
Vor 2 Monaten von beckspistor veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Wie angelt man sich einen Millionär
Wie angelt man sich einen Millionär ist eine Filmkomödie aus dem Jahr 1953. Die Komödie ist spritzig und humorvoll. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Reinhard Sparer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schöner Film
Sehr schöner Film, Kommödie. Drei Frauen, u. a. dargestellt von Marilyn Monroe, beabsichtigen, sich reiche Ehemännger zu angeln. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Rita Stuck veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wie angelt man sich einen Millionär? auf Blu-ray
HOW TO MARRY A MILLIONAIRE war 1953 der erste Farbfilm von Regisseur Jean Negulesco (1900-1993). Und es war der zweite FOX-Film im neuen Breitbild-Format Cinemascope (nach THE ROBE... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von j.h. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Komödienklassiker der Extraklasse
über den Film muß wohl nicht mehr viel gesagt werden, ein zeitloser Klassiker, aber was hier schon bemängelt wurde, der deutsche Ton ist echt mehr als... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von algi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einer der schönsten Romantik-Komödien .....
...mit Marilyn Monroe, Lauren Bacall und Betty Grable in Höchstform !!!

Die drei New Yorker Models(Monroe, Bacall und Grable) sind auf der Suche nach ihren... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Film-Freak veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Ton dieses Films ist auf jeder dt. DVD schlecht
Ich habe mir zuerst die Sammlercollection von 20th Century Fox zugelegt, da dies einer meiner Lieblingsklassiker ist. Aber der Ton hat mich sehr gestört. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Martina31 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Ton dieses Films ist auf jeder gekauften DVD schlecht
Ich habe mir zuerst diese Sammlercollection von 20th Century Fox zugelegt, da dies einer meiner Lieblingsklassiker ist. Aber der Ton hat mich sehr gestört. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Martina31 veröffentlicht
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