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Ein Tick anders [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Jasna Fritzi Bauer, Waldemar Kobus, Victoria Trauttmansdorff, Stefan Kurt, Renate Delfs
  • Regisseur(e): Andreas Rogenhagen
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Lighthouse Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 24. Februar 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 87 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (76 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B005HNSXJ0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.811 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Eigentlich ist Eva glücklich auch wenn ihre Familie etwas seltsam ist: Oma sprengt ihren alten Staubsauger mit China-Böllern in die Luft, Vater sitzt in Schlips und Kragen im Park und schreibt Bewerbungen, Mutter ist im Dauer-Kaufrausch und Evas kleinkrimineller Onkel Bernie landet mit seiner Band einen Flop nach dem anderen. Und dann ist da noch Evas Tourette-Syndrom, das auch in ihrem sonstigen Alltag immer wieder für Probleme und komische Situationen sorgt. Im Kreise ihrer Familie, die ihre Krankheit kennt und akzeptiert, fühlt sich Eva aber geborgen und sicher. Kein Zucken und kein Pöbeln, höchstens mal ein kleiner Fluch oder ein freundlicher Hitlergruß - solange sie zuhause ist, ist alles gut. Die Situation ändert sich jedoch schlagartig als Evas Vater ein Job in Berlin angeboten wird. Muss Eva nun ihre vertraute Umgebung verlassen? Ein Plan muss her und zwar schnell. Denn eins ist für Eva klar: nach Berlin geht sie auf gar keinen Fall!

VideoMarkt

Eva führt mit ihrem Vater, einem erfolglosen, aber stets optimistischen Autoverkäufer, ihrer konsumsüchtigen Mutter und der schrulligen Oma ein glückliches Leben. Doch Eva ist einen Tick anders. Sie leidet am Tourette-Syndrom. Ihre Familie hat sich längst an ihre Ticks, Schimpfwörter und Pöbeleien gewöhnt, und auch sonst kommt Eva mit ihrer Außenseiterrolle bestens zurecht. Als der Vater jedoch einen Job in Berlin angeboten bekommt, soll sie plötzlich ihre vertraute Umgebung verlassen. Nicht mit Eva. Dieser Umzug muss verhindert werden - um jeden Preis! -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

58 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Reoka am 4. Oktober 2011
Format: DVD
Der Film schafft es eine urkomische Komödie zu sein ohne sich über Behinderte lustig zu machen und gleichzeitig ernste Themen zu anzusprechen ohne auf die Tränendrüse zu drücken.
Die Situation der am Tourette-Syndrom leidenden Eva wird realistisch dargestellt,mit der Behinderung wird authentisch umgegangen.
Da ist wie im realen Leben vieler Beeinträchtigter einserseits die Normalität und der Rückhalt innerhalb der Familie,aber auch Ignoranz und Unverständnis bei Außenstehenden zu sehen.
Eva hat frühzeitig die Schule abgebrochen und sitzt jetzt ohne richtige Perspektive da,weil sie weder für einen ganz normalen Job noch für speziell an Behinderte gerichtete Angebote geeignet zu sein scheint.
Die Familie unterstützt sie zwar,jedoch sind Vater und Mutter sehr mit sich selbst beschäftigt und gehen mit Evas Tourette nicht immer richtig um.
So meint zum Beispiel Evas Mutter hinter vorgehaltener Hand,dass Eva sich etwas vormache wenn sie immernoch glaube,eines Tages eine Beziehung mit einem nicht-Behinderten führen zu können,sucht Linderung durch den Kauf überteuerter esoterischer Mittelchen und Talismane und in zahlreichen Vereinen aktiv.
Eva jedoch hat die Nase gestrichen voll von Organisationen,Selbsthilfegruppen usw. und vebringt ihre Tage am liebsten alleine mit dem Fahrrad im Wald,wo sie niemandem begegnen muss.
Die bittere Wahrheit,das sie niemals ein ganz normales Leben wird führen können belastet sie schwer und sie lebt sehr zurückgezogen.
Ihre psychologische Betreuerin hat für Eva nur hohle Phrasen übrig,sie müsse sich "weiterhin mit dem Lebensraum Schule konfrontieren" etc.
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 11. März 2012
Format: DVD
So stößt uns Andi Rogenhagen in seinen Film -Ein Tick anders- hinein. Ich, das ist Eva Strumpf(Jasna Fritzi Bauer), ein 17jähriges Mädchen, das am Tourette-Syndrom leidet. Eva erklärt erst einmal, dass in "Frankreich; Achtzehnhundertirgendwas..." ihre Krankheit entdeckt wurde. Dann weiht sie uns in ihr Leben ein. Das besteht aus Schwierigkeiten in der Schule und sonstwo. Kein Wunder, wenn sich diese fiesen Ticks einstellen, die aus Eva ein permanente Beleidigungskanone machen. Doch es gibt einen Platz, da ist Eva sicher: Die Familie. Schräg, schön passen da die Mitglieder zusammen. Vater Daniel(Waldemar Kobus) ist Autoverkäufer, der gerade seinen Job verloren hat. Mutter Esther(Victoria Trauttmansdorff) ist kaufsüchtig und esoterisch angehaucht. Onkel Bernhard(Stefan Kurt) denkt er wäre Rockmusiker, und Oma Elfriede(Renae Delfs) jagt gern Staubsauger in die Luft oder ballert mit dem Luftgewehr auf Playmobilfiguren. Eines verbindet die Strumpfs jedoch: Ihre Liebe zu Eva.
Als Evas Papa sich nach einem neuen Job umsieht, wird er tatsächlich in Berlin fündig. Für Familie Strumpf ein Segen, für Eva eine Katastrophe. Sie liebt den Wald und die Tiere und will auf keinen Fall ihre Heimat verlassen. Die Oma schon gar nicht. Also muss was getan werden. Zusammen mit Onkel Bernie heckt sie einen Plan aus, der Familie Strumpf retten soll...

Deutsches Kino mit gaaaaaanz viel Herz! Das ist -Ein Tick anders- von Andi Rogenhagen. Dafür sorgen eine liebevoll gestaltete Geschichte mit gnadenlos guten Charakteren und einer Handvoll Schauspielern, mit denen wir sofort lachen, weinen und mitfiebern können.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joroka TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 29. Dezember 2012
Format: DVD
Wie lässt es sich als junge Frau mit spontanen Zuckungen und ebensolchem unkontrollierbaren Schimpfwörter-Ausstoß so leben? Eva ist 17 Jahre alt und muss mit dem Tourette-Syndrom umgehen. Ihre Familie hat sich damit arrangiert. Doch die restliche Umwelt ist mehr als irritiert und deshalb meidet Eva, wo es geht, ihre Mitmenschen, hält sich stattdessen lieber in der abgeschiedenen Natur auf und flüstert mit Molchen.
Als ihr Vater arbeitslos und der Geldhahn von der Bank zugedreht wird, wird es finanziell sehr eng für die Familie. So kann auch ihre Mutter sich eigentlich keine kostspieligen Wunderpülverchen aus dem Esoterik-Laden für Eva mehr leisten. Ihr Vater findet nach intensiver Bewerbungsphase eine neue Anstellung in der Großstadt. Den anstehenden Umzug möchte Eva mit allen Mitteln vermeiden und macht sich ihren klein-kriminellen Onkel Bernie zum Komplizen, was ungeahnte Entdeckungen zur Folge hat....

Ach ja, mal wieder ein beschwingte deutsche Komödie, mit vielen liebenswerten, skurrilen Figuren, gerade in Evas Familie. Natürlich steht aber auch die Frage im Raum, ob man über Menschen mit einer Behinderung lachen darf. Von einer anderen Blickrichtung aus betrachtet, bietet die Geschichte auch viel Nachdenkenswertes über den Umgang mit Menschen, die nicht in die üblichen Raster passen. Beigemischt ist eine kleine, schräge Kriminalgeschichte, die nicht sonderlich innovativ, aber auch nicht öde daherkommt und ganz am Rande eine Mini-Liebelei. Es gibt ein paar Momente des genüsslichen Fremdschämens, gerade beim Casting-Auftritt. Ein Highlight: Die Staubsaugerexplosion.

Jasna Fritzi Bauer ist sicherlich eine ganz wunderbare Besetzung für Eva.
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