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Wir amüsieren uns zu Tode. Urteilsbildung im Zeitalter der Unterhaltungsindustrie Broschiert – Juni 1994


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Produktinformation

  • Broschiert: 208 Seiten
  • Verlag: Fischer S. Verlag GmbH (Juni 1994)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3100624076
  • ISBN-13: 978-3100624079
  • Größe und/oder Gewicht: 20,2 x 12,4 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 466.902 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Günther TOP 100 REZENSENT am 25. Juni 2012
Format: Broschiert
Nun kommt man als durchschnittlich gebildeter Mensch, mit angewendetem gesunden Menschenverstand, auch durchaus ohne dieses Buch von Neil Postman zu der Erkenntnis, daß der überbordende Einfluss elektronischer Medien und das durch sie fortwährende Niederprasseln überflüssiger und meist inhaltsleerer Informationen, daß die totale Reizüberflutung alles andere als förderlich ist, für die Entwicklung nachhaltigen Wissens und der nur daraus erwachsenden Fähigkeit zu begründeten und begründbaren eigenen Schlüssen, zur eigenen gedanklichen Haltung und Meinungsfindung.

Dennoch ist es nur sehr zu empfehlen, sich die 200 Seiten "Wir amüsieren uns zu Tode" einmal zu Gemüte zu führen! Zum einen, weil es aus der Sicht eines Medien-Wissenschaftlers und Soziologen (Postman war Professor an der N.Y.University) Bereiche intensiv und erklärend beleuchtet, die man als Laie übersähe, dem Leser so fachliche und sachliche Diskussions-Argumente liefert, die über das eigene Empfinden und die Eigenwahrnehmung hinausgehen, und ihn gleichsam motiviert, den Fernseher o.ä. (noch) öfter im Stand-by-Modus zu belassen.

Zum anderen, gewährt es einen sehr guten Überblick über den historischen Ablauf der gesellschaftlichen Veränderungen, die das Aufkommen von zunächst Buchdruck und später elektronischen Medien auf das allgemeine Verständnis von Politik, Entwicklung, Bildung und Trivial-Information bewirkte. Postman erläutert sehr einleuchtend wie zunächst durch die aufkommende Dominanz des Buchdrucks, später dann der elektronischen Medien (Telegraphen, Radio, TV) die Gewichtung der Information und ihrer Relevanz sich massiv veränderten.
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