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Wenn die alten Eltern sterben. Das endgültige Ende der Kindheit
 
 
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Wenn die alten Eltern sterben. Das endgültige Ende der Kindheit [Taschenbuch]

Barbara Dobrick
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch EUR 9,95  
Taschenbuch, 1998 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 195 Seiten
  • Verlag: Kreuz-Verlag; Auflage: 11 (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3783109868
  • ISBN-13: 978-3783109863
  • Größe und/oder Gewicht: 20,2 x 12,6 x 1,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 341.407 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Barbara Dobrick
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Für alle Söhne und Töchter ist der Tod ihres Vaters und ihrer Mutter mit unerwarteten und sehr starken Gefühlen verbunden, auch wenn das Erleben im Einzelnen sehr unterschiedlich verlief. Mit den Eltern wird die eigene Kindheit endgültig zu Grabe getragen und gleichzeitig in der Erinnerung belebt, mit allem Schönen und Schrecklichen. Noch einmal wird spürbar, wie bedeutungsvoll, wie bestimmend die Beziehungen zu ihnen waren und bleiben. Das Ziel dieses Buches ist es, aufzuzeigen, welche Gefühle, welche Erlebnisse mit dem Tod der Eltern verbunden sein können. Es hilft Trauernden, ihr eigenes Erleben besser zu verstehen, und bereitet diejenigen, deren Eltern krank sind oder im Sterben liegen, auf das vor, was auf sie zukommen kann. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor

Barbara Dobrick, Jahrgang 1951, wuchs in Hamburg auf und lebt in einem Dorf in Schleswig-Holstein. Sie arbeitet für den öffentlich-rechtlichen Hörfunk und hat zahlreiche Sachbücher und Romane geschrieben. 2006 erschien ihr hoch gelobter Familienroman "Aber sprich nur ein Wort. Eine katholische Kindheit". -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
45 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Dieses Buch hat mir in der Trauer um meine sehr plötzlich verstorbene Mutter ungemein geholfen. Gerade die Trauer der erwachsenen Kinder um die (nicht unbedingt) alten Eltern wird von der Gesellschaft kaum akzeptiert und übergangen. In diesem Buch habe ich endlich erfahren, dass diese Trauer normal und wichtig ist. In verschiedenen Kapitel wird die Trauer verschiedener Menschen um die Eltern dargestellt - jedes Kapitel wird durch ein schönes "Trauergedicht" eingeleitet. Jedes verwaiste, erwachsene Kind kann sehen, dass es nicht alleine ist und viele seine Trauergefühle (auch um die verlorene Kindheit) teilen. Das einzige, was an dem Buch nicht so schön ist, ist die Gestaltung und die Papierqualität. Aber der Inhalt wiegt diese Mängel um ein Vielfaches auf! Übrigens auch ein empfehlenswertes Buch vor dem Tod der Eltern, mit dem man sich ja irgendwann doch auseinandersetzen muss.
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40 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sehr gelungen 13. Dezember 2001
Format:Taschenbuch
Trauerarbeit heißt Auseinandersetzung mit dem Tod der Eltern/ des Elternteils, dem eigenen Tod, mit der Beziehung zu sich selbst, zu den Eltern, zur Familie.
Dies macht dies Buch deutlich, ohne kompliziert, theoretisch oder zu psychologisch zu sein.

Nach dem plötzlichen Tod meiner Mutter, zu der ich eine sehr schwierige Beziehung hatte, hat mir dieses Buch viel gegeben.

Es beschreibt die verschiedenen Trauergefühle von Schmerz, Wut, Verleugnung, Erleichterung etc. sehr gut. Anhand der Erzählungen von Betroffenen werden diese Gefühle anschaulich geschildert und es wird deutlich, daß ALLE Emotionen nach einem Todesfall nur natürlich sind.

Daß die Art und Weise, wie man nach dem Tod der Eltern/ eines Elternteils mit sich und seinen Gefühlen umgeht immer sehr stark mit der Beziehung, die man zu dem Verstorbenen hatte, zu tun hat, geht aus diesem Buch deutlich hervor. Somit lädt es nicht nur ein, die verschiedenen Trauergefühle anzunehmen, sondern auch die Beziehung, die man zu Lebzeiten zu dem Verstorbenen hatte, zu betrachten und aufzuarbeiten. Weiter noch, es zeigt sogar, daß eine erfolgreiche Trauerarbeit nur möglich ist, wenn man sich dieser oft verschiedenen Gefühle, die man zum Verstorbenen hat/ hatte, auch bewußt wird und diese nicht verdrängt.

Wunderbar ist auch, daß auf die Beziehungen zu anderen Familienmitgliedern eingegangen wird, wie sich diese nach dem Tode verändern können, zum Positiven oder auch zum Negativen, weil eventuelle Konflikte wieder aufleben.

Ein Buch, das hilft, mehr Verständnis für sich aufzubringen.
Ein Buch, daß wirklich weiterbringt.

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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Wenn die alten Eltern sterben, ist das doch ganz normal. Das hatte ich früher auch gedacht. Dass aber auch der Normalfall ein tiefer Einschnitt ist und Gefühle auslöst, mit denen man nicht gerechnet hatte, das hat mich sehr beschäftigt, lange belastet. Da ist es gut zu lesen, dass es anderen auch so geht. Da ist es eine riesige Hilfe, erklärt zu bekommen, warum das so ist. Dieses Buch hat mir sehr geholfen, mich selbst besser zu verstehen. Ich lese immer wieder darin, auch weil es so schön geschrieben ist und man beim ersten Lesen gar nicht alle Denkanstöße aufnehmen kann.
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