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'allelujah! Don't Bend! Ascend!

4.1 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Allelujah! Don't Bend! Ascend!
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Audio-CD, 19. Oktober 2012
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Produktinformation

  • Audio CD (19. Oktober 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Constellation (Cargo Records)
  • ASIN: B009DQQF7Y
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

CD in gatefold paperboard jacket, 180gLP in tipped-on gatefold jacket includes 7 vinyl + 12 x 48 pull-out poster vinyl is non-returnable. LEGENDARY INSTRUMENTAL ROCK BAND RETURNS WITH FIRST ALBUM IN 10 YEARS. Touring Europe in Nov. A decade has passed since the release of Yanqui U.X.O., the last album by Godspeed You! Black Emperor. Never a band to pay heed to industry wisdom, Yanqui was released shortly before xmas 2002 with little publicity, no press availability, no marketing plans, cross-promotions or brand synergies, adorned with now infamous back cover artwork diagramming the links between major record labels and the military-industrial complex. Like all GYBE albums, this one did just fine and found it s audience : a passionate and committed fanbase galvanized by the group's sonic vision and its dedication to unmediated, unsullied musical communication. That such simple principles and goals have become harder to maintain and enact a decade later is an understatement. For all the contents and discontents for all the content of our present cultural moment, the idea of circumventing the glare of exposure or side-stepping the careful plotting of media cycles and identity management seems profoundly illadvised, if not futile. But Godspeed is looking to try all the same. The band wants people to encounter and care about this new album, without telling people they should. They seek to preserve the thrill of anonymous and uncalculated transmission, knowing full well that these days, anti-strategy risks being tagged as a strategy, non-marketing framed as its opposite, and deeply held principles they consider fundamental to health as likely to be interpreted as just another form of stealth. The band has been carving its own path again since 2010, regrouping as the same self-managed collective entity it has been from the outset, making appearances at a tiny clutch of music festivals, and otherwise just touring its own shows. It's been a disorienting time to resurface, but it has felt overwhelmingly right, honest and good. We think Godspeed has made a new record that maintains if not exceeds the standards of their previous work a high bar, many would agree. GYBE picked up right where they left off, and after almost two years of practicing, playing and touring, Allelujah! Don't Bend! Ascend! Delivers two mighty sides of music (bookended by two new drones) that the band had been working up prior to their 2003 hiatus, which they have now shaped into something definitively stunning, immersive and utterly true to their legacy. The future looks dark indeed, but on the evidence of this new recording, Godspeed appears wholly committed to staring it down, channeling it, and fighting for some rays of sound (and flickers of light) that feel righteous, unflinching, hopeful and pure.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Das erste Album nach 10 Jahren und fast ebenso alt sind die 2 Hauptstücke auf der Platte
denn sie wurden schon auf der 2002er Tour gespielt. Was ersteinmal entäuschend klingt stellt sich
als cleverer Schachzug heraus. Die Stücke sind extrem perfekt in studioqialität umgesetz, teilweise
sogar besser als die vorherigen Live Versionen die ich schon an die 100mal als Bootleg gehört habe.
Die zwei anderen kürzeren Drone Stücke passen perfekt dazu und runden alles ab.
Wer glaubt das die Band die letzten Jahre untätig war was ganz neue Songs angeht dem kann ich sagen
das auf der aktuellen Tour ein ganz neuer 45 min (!!) langer Song namesn Behemoth gespielt wird den sie locker auf ein
mögliches nächstes Album packen können. Bis dahin höre ich mir die 10 Jahre gereiften und bis zur perfektion
getriebenen Songs der aktuellen Platte an.

Willkommen zurück god`s pee. Für mich Album das Jahres. :)
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Format: Audio CD
Hey Nutzer,

ich hasse die Vorsilbe "Post-", denn damit "irgendwas" zu "Post-irgendwas" werden kann, muss das vorherige "irgendwas" gestorben sein. Ob Rock nun tatsächlich irgendwann gestorben ist und man daher von "Post-rock" sprechen kann, ist genauso fragwürdig wie "Post-Punk" oder das neuerdings öfter auftauchende "Post-Black Metal". Das der Rock wie ihn eine Band a la Godspeed you! Black Emperor spielt, sicherlich sehr sehr weit von dem entfernt ist was der geneigte Sunrise Avenue-Fan als Rock definiert, versteht sich natürlich von selbst.
GY!BE stehen und standen schon immer für Prog-rockisch durchtränkte, Weltmusikalisch angehauchte epische Instrumentalmusik die trotz fehlendem Gesangs irgendwie recht politisch ambitioniert und sozialkritisch daher kommt bzw. nicht ganz unwesentlich gewisse Züge aus dem Hardcore leiht. Ich muss zugeben, ich hatte bisher nie wirklich Zugang zu GY!BE, vielleicht lag es aber auch einfach nur an mir, das mir ihre teils ziemlich sperrigen Kompositionen irgendwie nicht so recht rein liefen. Oder es war eine intolerante vorurteilende Haltung gegenüber einer Band, die vor allem jene aus meinem Bekanntenkreis hören, die ich ganz banal mit dem Stempel "Klußsche**ende Hipster-studenten" versehen kann. Vielleicht hatte ich die Band bisher in den "Gehypter Kram"-Ordner meines Musikkritikergehirns gesteckt.
Falls dem so ist muss ich spätestens jetzt nach "Allelujah! Don't Bend! Ascend!" voller Scham eingestehen das dies eine ganz und gar großartige Kombo ist, und solche Musik in keinster Weise auch nur im entferntesten eine derart oberflächliche Behandlung verdient. Ich werde mich zur Strafe sofort selbst geißeln!

Was also ist anders als auf den alten Platten?
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7 Kommentare 18 von 21 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zwei lange und zwei kürzere spannende Musikstücke auf 1 CD. Die einzelnen Stücke sind atmosphärisch dicht, Melodien bauen sich langsam auf. Etwas unruhig, die Melodien und Harmonien erschließen sich nicht sofort.

Zum Kennenlernen gibt es IMHO bessere Alben, dieses ist etwas schwierig. Für alle GY!BE-Fans allerdings zu empfehlen.
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Von Mario Karl VINE-PRODUKTTESTER am 22. Oktober 2012
Format: Audio CD
Obwohl sie lange tot schienen, waren Gospeed You! Black Emporer (kurz GY!BE) ständig irgendwo präsent - wenn auch nur in Form der vielen Bands, welche das kanadische Kollektiv mit seinem Schaffen beeinflusst hat. Als man sich für ungefähr zwei Jahren wieder zusammen tat, war die Freude in der Szene natürlich groß. Konzerte gab es. Aber von einem neuen Album war nicht wirklich die Rede, auch wenn man bei den Auftritten neue Musik spielte. Erst vor ein paar Wochen wurde final bekannt, dass man an einem neuen Werk arbeitete und bumms, schon ist Allelujah! Don't bend! Ascend! da.

Zwei überlange Stücke und zwei kürzere auf einer CD oder verteilt auf einer 12“- und einer 7“-Zoll-Vinylscheibe gibt es hierauf zu hören. Und fast scheint es so, als wären die letzten zehn Jahre spurlos an GY!BE vorbei gegangen. Allelujah! Don't bend! Ascend! schließt ästhetisch wie musikalisch an seinen Vorgänger Yanqui U.X.O. an. Innovationsfanatiker mögen da gelangweilt abwinken, Fans der urtypischen Herangehensweise der Band dafür umso mehr jubeln.

Der erste Titel „Mladic“ ist dann auch gleich ein erwarteter Brocken. Langsam und verhalten geht es los. Voice-Samples und eine summende Geige stimmen aufs Folgende ein. Nach rund vier Minuten schraubt sich die Band langsam rockig hoch und schon fühlt man sich wieder vollends zu Hause, wenn die Kanadier ihren Postrock (der noch immer wie kammermusikalischer Punkrock wirkt) zum Besten geben. Wenn es in der Mitte richtig aufwühlend wird, ist man auch von Hawkwind nicht mehr weit weg. Allerdings sind die Melodien feinfühliger, das Flair bombastischer.

Während Nr.
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Format: Audio CD
Viel Zeit für eine Kreativphase neben der Bühne hatten Godspeed You! Black Emperor ja bisher nicht. Da durch ist das was auf dem Album ist, größenteils das ausgefeilte Beste aus ihren Live-Auftritten ihrer neuen Ära. Hier in dieser neuen Ära haben Sie genau da angefangen, wo Sie vor etwa zehn Jahren aufgehört hatten. Bei der Fertigstellung von Titeln wie z. B. dem bisher unter Fans als "Albanian" geläufigen Track. Viele Bands versuchen sich stets neu zu erfinden. Hier kann man das mit Sicherheit nicht sagen. Doch das war ja ab Re-Union sowieso logisch und nicht wirklich überraschend. Der Post-Rock den Godspeed machen ist schließlich unverfälschlich Godspeed! und sie stellen schon fast ein komplettes Sub-Genre des Post-Rock dar. Da liegt nichts ferner, als unter dem alten Pseudonym andere Musik zu machen.

Hab mich also in die neue dann mal beschlossen reinzuhören... schließlich stand mein fünftes Godspeed!-Konzert vor der Tür und bei Godspeed You! ist das Kennen der Songs für mich besonders entscheidend für einen solchen Event. Blind und unvorbereitet auf so ein Konzert zu gehen ist schließlich gerade zu fahrlässig... diese ganze innere Geschichte, die einen da übermannt. Es ist oftmals wie ein Soundtrack zu einem inneren Film.
Los geht es auf "Allelujah! Don't bend! Ascend!" dann mit einem Sprach-Sample vom Opener "Mladic". Stimmlich sehr aufgeregt wird dort gesprochen, gewohnt bisschen Lo-Fi hört sich das an, wie durch ein Walkie Talkie von einem Polizisten. Die Stimmung macht einen unangenehm stutzig. Irgendwas steht bevor. Doch was? Ein Officer mag da wiederholt fragen "With his arms outstretched?
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