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Das achte Opfer (Julia Durants Fall (Knaur TB) 2) [Kindle Edition]

Andreas Franz
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (121 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ein Unbekannter schickt der Frankfurter Kripo obskure Bibelzitate. Ein geschmackloser Scherz? Die Kriminalpsychologen glauben an einen Zusammenhang mit einer Mordserie, die die Handschrift eines religiösen Fanatikers trägt. Doch Hauptkommissarin Durant ist da mal wieder anderer Meinung.



Das achte Opfer von Andreas Franz: Spannung pur im eBook!

Autorenkommentar

Das achte Opfer - mehr als nur Fiktion
Das Buch "Das achte Opfer", das von mir als Thriller konzipiert wurde und das sicherlich auch alle Spannungselemente enthält, die ein Krimi braucht, ist aber leider nicht nur ein Roman, wie viele glauben werden, sondern beruht in vielen Teilen auf tatsächlich stattgefundenen und immer noch stattfindenden Begebenheiten. Ich wurde schon einige Male, wie auch bei meinen andern Romanen, gefragt, was für mich das Besondere an diesem Buch ist, worauf ich nur antworten kann - das Extreme, das sich tagtäglich, von den meisten unbemerkt, abspielt, das Extreme, von dem wir aber immer wieder in den Zeitungen lesen oder in den Nachrichten hören, das aber die wenigsten von uns noch stark tangiert, weil die Meldungen über Kindesmißbrauch und -mißhandlung, über den seelischen und körperlichen Tod zu einer Alltäglichkeit geworden sind. Die in dem Buch geschilderten "menschlichen" Verhaltensweisen und Abgründe beschränken sich nicht nur auf kaum wahrnehmbare Minderheiten der Gesellschaft, sie sind praktisch überall zu finden. Nach ausgiebigen Recherchen, bei denen mir vor allem einige Beamte der Frankfurter Kriminalpolizei sehr geholfen haben, kam ich nicht mehr umhin, ein Buch zu verfassen, das aufzeigt, wie zum Beispiel das organisierte Verbrechen in der heutigen Zeit arbeitet, welche ungeheure Macht von dort ausgeht und wie diese global operierenden Banden einem Netzwerk gleich mit ihren Krakenarmen in alle Bereiche des gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Lebens hineinreichen. Ich wollte zeigen, wie degeneriert und korrupt diese unsere Gesellschaft geworden ist, wobei ich nicht mahnend den Zeigefinger erheben möchte, was mir auch gar nicht zusteht; dennoch sollte sich jeder einzelne fragen, inwieweit ethische und moralische Grundsätze ihm oder ihr (noch) etwas bedeuten, und welche Rolle das Leben und Wohl anderer, vor allem aber von Kindern, in unserem Denken und Handeln spielt. Manch einer mag glauben, die in dem Buch geschilderten Begebenheiten wären reine Fiktion; ich wünschte, es wäre tatsächlich so. Das achte Opfer, grausam und doch so real.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 667 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 422 Seiten
  • Verlag: Knaur eBook; Auflage: 1 (9. Juni 2010)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004WPH43U
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (121 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #3.168 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Andreas Fanz' große Leidenschaft war von jeher das Schreiben. Bereits mit seinem ersten Erfolgsroman "Jung, blond, tot" gelang es ihm, unzählige Krimileser in seinen Bann zu ziehen. Seitdem folgte Bestseller auf Bestseller, die ihn zu Deutschlands erfolgreichstem Krimiautor machten. Seinen ausgezeichneten Kontakten zu Polizei und anderen Dienststellen ist die große Authentizität seiner Kriminalromane zu verdanken.
Andreas Franz starb im März 2011. Er war verheiratet und Vater von fünf Kindern.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen passabler deutscher Krimi 21. Februar 2007
Format:Taschenbuch
Das war mein drittes Buch von Andreas Franz und ich bin der Meinung, er braucht sich nicht hinter amerikanischen oder englischen Krimis zu verstecken. Die Storys sind gut geschrieben; sein Schreibstil ist eher einfach.

Es fällt auf, dass Andreas Franz bestimmte Wörter hat, die er besonders gerne benutzt, z. B. fragil oder maliziös. Des Weiteren stört mich die Beschreibung der Person der Julia Durant. Sie ist nicht wirklich sympathisch, weiß grundsätzlich alles besser und hat ja diese Wahnsinns-Intuition. Was zudem noch stört ist, dass Andreas Franz oft in Banalitäten verfällt: z. B. "sie fuhr zum Supermarkt, kaufte drei Brötchen, vier Dosen Bier, Salami, Gurken, Eier " oder "Sie zündete sich eine Gauloise an, blies den Rauch in die Luft..." oder "sie duschte sich, trocknete sich ab, cremte sich ein, zündete sich eine Zigarette an, zog sich die Unterwäsche an, lief in Unterwäsche in die Küche, machte sich einen Teller Cornflakes" und so weiter und so fort *gähn*

Dies sind die kleinen Wermutstropfen an einem sonst passablen Krimi!Deshalb nur drei Sterne!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das Hörbuch 25. April 2012
Format:Audio CD
Passable Story, mies erzählt und noch mieser vorgetragen. Ständige Wiederholungen und langatmige Aufzählungen alltäglicher Verrichtungen zerren an den Nerven. Belehrungen über Tatsachen, die jedem einigermaßen gebildeten Leser selbstverständlich sind langweilen unglaublich (Julia Durant ist die einzige, die jemals etwas von 666 als Zahl des Teufels gehört hat; der Begriff "Tyrann" muss im Wörterbuch nachgeschlagen werden, um seine Bedeutung zu ergründen... Gähn!). Das Ganze führt dazu, dass auf 12 (!) CDs erzählt wird, was storymäßig locker auf 4 gepasst hätte.
Die Sprecherin liest alles in gleichbleibendem Ton mit langsamer Stimme und ohne jegliche Akzentuierung vor, was die Sache noch unerträglicher macht. Das war mein dritter und letzter Franz. Die anderen waren leider keinen Deut besser. Alle guten Dinge sind drei. Und alle schlechten auch. Da spar ich mir die Zeit für den vierten Versuch!
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55 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bittere Wahrheit, exzellenter Krimi 25. März 2003
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Das achte Opfer, das dritte Buch, das ich von Herrn Franz gelesen habe, hat mich zutiefst berührt, da in diesem Buch eine Wahrheit angesprochen wird, über die leider viel zu wenig berichtet wird. Es geht um Menschen, die wie Tiere gehandelt werden und den Zerfall einer Familie, vor allem aber um die Rache eines zutiefst verzweifelten Mannes. Man mag geteilter Meinung sein, ob der Rachefeldzug sich mit dem Gesetz vereinbaren lässt, doch nach langem Übelegen kam ich zu dem Schluss, dass das Gesetz auch in unserm Land (damit meine ich Deutschland, obwohl ich in Belgien lebe, das ja selbst noch immer unter den Verbrechen eines gewissen Monsieur Dutroux leidet) nur sehr unzureichend gerade die Kinder und Jugendlichen vor Verbrechern schützt. Die Geschichte ist sehr stringent erzählt, die Personen wirken glaubhaft und keinesfalls überzeichnet und am Ende bleibt ein wirklich bitterer Nachgeschmack, aber auch Wut und ein gewisses Verständnis für den Täter. Ich habe selten einen Krimi gelesen, der mich so gefesselt aber auch berührt wie dieser. Aus diesem Grund Anerkennung für Leistung des Autors, der mich von der ersten Seite an in den Bann gezogen hat. Wer so klar und nüchtern schreibt und dabei solche Emotionen weckt, gehört für mich in die erste Riege der internationalen Autoren.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grauenhaft 30. Januar 2011
Von StGr
Format:Taschenbuch
Grauenhaft - und das bezieht sich nicht auf das, was der Täter mit den Opfern anstellt. Im erschütternden Prolog wird eigentlich alles gesagt. Was immer der Rächer mit den Schuldigen anstellt ist gerecht, und da das Buch "Das achte Opfer" heißt, wird man ihn auch nicht vorzeitig stoppen. Die "Opfer" sind einfach nur klischeehaft böse, es verirrt sich kein Reuiger oder gar Unschuldiger auf die Liste. Der Täter ist zwar nicht namentlich bekannt, aber Spannung erwächst daraus auch nicht. Die Kriminalisten sind nicht besondes clever und absolut nicht sympathisch. Auf genaue Beschreibung der Methoden der Polizei wie der Verbrecher wird verzichtet, stattdessen geht es um Körperpflege, Alkoholgenuss und, besonders gern, das Anzünden von Zigaretten.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Lonicera
Format:Taschenbuch
Wenn ich mir ein Buch in der örtlichen Bücherei ausleihe, schaue ich mir die Rezensionen erst nach dem Lesen an; was bei diesem Buch ein Fehler war. Denn die Ein-Stern-Vergeber haben ja so recht! Über die sprachlichen Unzulänglichkeiten ist schon einiges gesagt worden, ich möchte dem nur hinzufügen, dass mich das ständige Gegrinse von Frau Durant und ihren Kollegen mehr als gestört hat (sagte sie grinsend, grinste er ...); ich habe mir vorgestellt, wie sie da alle grinsend beieinander hocken, und mir kam nicht das Grinsen, sondern das Grausen.
Und dann wird man noch nicht einmal mit einem spannenden Plot entschädigt! Selbst Lieschen Müller mit ihrer legendären Einfalt dürfte heutzutage an einer so unglaubwürdigen Geschichte keinen Gefallen mehr finden. Oder kann jemand ernsthaft annehmen, dass die Reichen und Mächtigen sich zu konspirativen Montagstreffen verabreden, um kriminelle Machenschaften abzusprechen? Die gehen ihren heimlichen Leidenschaften sicherlich intelligenter und vorsichtiger nach, wenn sie nicht alles gefährden wollen, worauf ihre ehrbare Existenz beruht: Ansehen, Beruf, Familie.
Und eine Polizistin, die ständig mit ihrem Bauchgefühl argumentiert, ist einfach nur lächerlich. Fazit: Ein Krimi auf dem Niveau von Groschenheften, den sich Fans von Gisa Klönne, Friedrich Ani, Anne Chaplet u. a. nicht unbedingt antun müssen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen schlechte Sprecherin
Wie alle Krimis von Andreas Franz, so ist auch dieses spannend und gut logisch durchdacht. Allerdings wird der Hörgenuss durch die Vorleserin "Uta Kroemer" sehr... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Henry Schulz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend bis zum Schluss
Sehr gut geschriebener Kriminalroman, interessant und spannend bis zum Schluss.
Realistische Darstellung der Tathergänge.
Der Leser fühlt sich nah am Geschehen.
Vor 3 Monaten von Joachim Niebergall veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wieder mal ein super Krimi von Andreas Franz
Dies war mein 2. Andreas Franz Krimi. Wie immer super spannend und packend bis zum Schluß. Für jeden Krimifn ein Muß.
Vor 4 Monaten von Dagmar Hechler veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen spannendes Buch
Ein guter Krimi , typisch Andreas Franz Stil . Werde die anderen Romane und Fälle von Kommissarin Durant auch lesen.
Vor 6 Monaten von Frank Benesch veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen spannend
Eine spannende Story in Frankfurt am Main. Einen Punkt Abzug gibt's jedoch für die etwas nervig einfache Sprache. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Anja veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen nicht ueberzeugend
Mein 2. Julia Durant Roman nach Jung, blond, tot: beide Geschichten vom plot her aehnlich, die Hauptdarsteller ohne Gesicht und Charakter - ich habe besseres gelesen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Amazon Kunde veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen so spannend
jetzt habe ich schon viele Bücher von Franz gelesen, zum Teil auch wild durcheinander, was überhaupt kein Problem ist, und dieses Band ist sowas von spannend. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von H. Fischbeck veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Hörbuch
Das Buch an sich fand ich sehr spannend und durchaus auch aufwühlend, weil Vieles durchaus der Realität entnommern sein könnte. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Anton Johann Kejzar veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Langatmig und voller Wiederholungen aus früheren Büchern
Na ja, leider wieder enttäuschen. Die Spannung fehlt immer wieder, weil alles so langatmig und voller Wiederholungen (jetzt dusche ich, jetzt trinke ich wieder Bier, wieder... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Hajoho veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spannend bis zu einem bestimmten Punkt
Wie auch im ersten Band kann sich der Leser aufgrund von Hinweisen und Andeutungen den Namen des Mörders irgendwann, nach ca. drei Viertel des Buches, zusammenreimen. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Michael Kallenbach veröffentlicht
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