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Das absolut wahre Tagebuch eines Teilzeit-Indianers: Roman [Taschenbuch]

Sherman Alexie , Ellen Forney , Gerald Jung , Katharina Orgaß
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. Oktober 2009

Als Arnold Spirit, genannt Junior, mit 14 beschließt, sein Reservat zu verlassen, wird er zum Outcast zwischen zwei Kulturen. Überzeugt, die richtige Entscheidung getroffen zu haben, stellt er trotz aller Widrigkeiten, die ihm begegnen, fest: »Ich würde immer ein Spokane-Indianer bleiben. Diesem Stamm gehörte ich nun mal an. Aber ich gehörte genauso dem Stamm der amerikanischen Einwanderer an. Und dem Stamm der Basketballspieler. Und dem Stamm der Leseratten. Und dem Stamm der Zeichner.«

Comic-Zeichnungen ergänzen den tragikomischen Roman.

  • National Book Award for Young People's Literature 2007

  • Boston Globe-Horn Book Award 2008

  • Buch des Monats im Oktober 2009 (Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur, Volkach)

  • Die Besten 7 - Bücher für junge Leser im November 2009 (Deutschlandfunk/Focus)

  • Eule des Monats im November 2009 (Bulletin Jugend & Literatur)



Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Oktober 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423247428
  • ISBN-13: 978-3423247429
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 14 Jahre
  • Originaltitel: Absolutlely True Diary of a Part-Time Indian
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 45.183 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Sherman Alexie erzählt seine eigene Geschichte mit lakonischem Witz. [...] Das Gefühl, von einem anderen Stern zu kommen und die unbarmherzige Genauigkeit beim Beobachten anderer Menschen, die in dieser Fremdheit wurzelt, sind Bestandteile des pubertären Lebensgefühls. Deshalb ist dieser Roman empfehlenswert für alle an der Schwelle zum Erwachsenwerden.«
Francesca Micelli, Buch & Maus 17.10.2009



»Humorvoll und geistreich geschrieben, schräge Comicstrips runden die Sache ab. Unbedingt empfehlenswert.«
Bulletin Jugend & Literatur Oktober 2009



»Ein wundervolles Buch voller Humor, kluger Gedanken und dem unbändigen Überlebenswillen von einem, der sich nicht mit dem untersten Level zufrieden geben will. Unbedingt lesen!«
Gabriela Wenke, Eselsohr Oktober 2009



»Der amerikanische Traum? Ein bisschen – vor allem aber eine schonungslose Analyse amerikanischer Zustände in Sachen Rassismus. Und ein umwerfendes erstes Jugendbuch von Sherman Alexie, dem bekanntesten indianischen Autor der Gegenwart. So komisch, staubtrocken und temporeich lässt der seinen Helden von Basketball, Liebe und Leben im Reservat erzählen, dass selbst Büchermuffel schnell in Juniors Bann geraten werden – und dabei eine ganz neue Welt entdecken. Die ist manchmal zum Heulen und dann wieder so witzig wie die vielen Comics, die Ellen Forney in diesen stark autobiografischen Roman gestrichelt hat.«
Marion Klötzer, Badische Zeitung 07.10.2009



»Lustig, herzerwärmend.«
Die Zeit, Empfehlung der LUCHS-Jury 08.10.2009



»Sherman Alexie spielt in seiner Autobiographie mit den Idealen des ›American way of life‹.«
Roswitha Budeus-Budde, Süddeutsche Zeitung 13.10.2009



»[...] dramatisch, urkomisch, originell.«
Eltern for family Nr. 11/2009



»[...] Und in jedem dieser Reservate gibt es Träumer. Träumer wie Junior, die uns aus unserem Schlaf reißen, und uns für einige Stunden den Spiegel vorhalten. Nun liegt es an jedem selbst, ob er einen Blick hinein riskiert.«
Luis ›Lucry‹ Cruz, junge Welt 14.10.2009



»[…] die Selbstironie ist entwaffnend und die Comics von Ellen Forney tragen zu der grandiosen Mischung bei.«
Buchhändler heute Oktober 2009



»›Das absolut wahre Tagebuch eines Teilzeit-Indianers‹ ist ein absolut empfehlenswerter Titel, absolut komisch, absolut liebenswert – einfach klasse!«
Simone Leinkauf, Potskids November 2009



»Hier sind nicht Pfeil und Bogen bestimmend, sondern Tragik und Komik.«
Focus, Die besten 7 Bücher für Jugendliche im November 09.11.2009



»[...] eins der aufregendsten Jugendbücher dieses Herbstes.«
Hilde Elisabeth Menzel, Die Zeit 22.11.2009



»Sherman Alexies ›Das absolut wahre Tagebuch eines Teilzeit-Indianers‹ ist ein sarkastischer Roman mit einem harten autobiographischen Kern.«
Michael Schmitt, 3sat Kulturzeit 12.11.2009



»Arnold schreibt laut, plakativ und ›gestenreich‹.«
Burkhard Spinnen, Die Welt - Die literarische Welt 05.12.2009



»In ›Das absolut wahre Tagebuch eines Teilzeit-Indianers‹ erzählt Sherman Alexie selbstironisch und teilweise autobiografisch eine witzige, traurige Geschichte. Absolut empfehlenswert.«
Kölner Stadt-Anzeiger 28.11.2009



»›Das absolut wahre Tagebuch eines Teilzeit-Indianers‹ von Sherman Alexie ist super witzig geschrieben, bringt einen aber auch sehr zum Nachdenken.«
Katharina Wannack, Wetzlarer Neue Zeitung 19.11.2009



»Ein zu Herzen gehender, aber nie kitschige Blick in das Innere eines geborenen Außenseiters.«
Focus-Schule 06.12.2009



»Traurig, komisch, mitreißend.«
Britta Bode, Welt am Sonntag 06.12.2009



»Obwohl das Buch schwere Themen anpackt, ist es unglaublich lustig und originell.«
klaro family 23.12.2009



»Der Überlebenskünstler will sich die Laune nicht verderben lassen. Die Energie, die er dazu aufwendet, verleiht diesem Text, der voll ist von Tragödien und Witz, eine große Intensität.«
Sieglinde Geisel, Neue Zürcher Zeitung 03.02.2010



»[...] und noch während man beim Lesen laut lacht, bricht einem diese Geschichte auch ein bisschen das Herz.«
HNA Waldeckische Allgemeine 17.02.2010



»Unsentimental und amüsant, aber tief traurig erzählt Autor Alexie von der Suche seines Helden nach einer Heimat.«
Wetzlarer Neue Zeitung 28.03.2010



»Ein ungewöhnliches Buch, das die Balance zwischen Lachen und Heulen gut hält und einem dabei fast das Herz bricht.«
Herzflattern April 2010



»Ein wunderbar komischer, mitreißender und anrührender Roman.«
Magnus Reitinger, Weilheimer Tagblatt 10.03.2010



»Sherman Alexie, selbst ein Spokane-Indianer, thematisiert das Erwachsenwerden auf sehr humorvolle, launige Weise.«
Buchkultur Wien Juni/ Juli 2010



»Wie sich der Loser Arnold durchbeißt, sich auf eine Identitätsfindung als Indianer und Jugendlicher im heutigen Amerika begibt, wird authentisch und überzeugend in salopper Jugendsprache mit viel Galgenhumor erzählt.«
Bernd von Eschwege, Berliner Morgenpost 04.06.2011

Der Verlag über das Buch

Witzig, melancholisch und frei von Klischees. Eine tragikomische Geschichte von Sherman Alexie, der selbst in einem Reservat aufgewachsen ist. Facettenreich gelesen von Konstantin Graudus: mal nachdenklich und unsicher, mal euphorisch und voller Tatendrang. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .


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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
4.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
31 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zum Lachen traurig, zum Weinen schön 2. Oktober 2009
Von H. P. Roentgen TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Arnold Spirit heißt er, aber alle rufen ihn Junior, den 14jährigen Spokane-Indianer. Und er will auf eine weiße Highschool gehen. Gar nicht so einfach, die eigenen Stammesangehörigen schimpfen ihn "Apfel" - außen rot und innen weiß. Die Highschool des Reservats hat ihn rausgeschmissen. In Reardan, der weißen Highschool lachen sie über seinen Namen "Junior". Und die Regeln sind ganz andere als im Reservat. Die ungeschriebenen, versteht sich. Die, die jeder kennt, der dazu gehört, die aber nirgends aufgeschrieben sind. Die man also auch nicht nachschlagen kann.

Aber Junior gibt nicht auf. Er weiß: "Es nervt echt, arm zu sein, und es nervt ab, dass man immer das Gefühl hat, man hätte es irgendwie verdient. Mit der Zeit fängt man an zu glauben, dass man arm ist, weil man dumm und hässlich ist." Und diesem Selbstverständnis will er entkommen. Er will sich nicht aufgeben, wie sein Freund Rowdy oder seine Schwester Mary runs away.

Dabei ist das gar nicht so einfach. Denn er lebt weiter im Reservat und dort ist die Situation nicht rosig. Sein Vater trinkt wie die meisten Väter, seine Großmutter wird von einem Betrunkenen überfahren.

In der neuen Highschool tut er sich hart. Es ist hart, aber oft ganz anders, als er denkt. Nicht jeder, der ihn veräppelt, will ihm Böses. Alexie ist Meister der Überraschung und der genauen Beobachtung. Und so gelingt ihm eine packende Geschichte zwischen Kulturen und Vorurteilen. Mit viel Witz und Tragik. Manchmal ist es zum Lachen traurig, manchmal zum Weinen schön. Und Junior, sein Held mit furchtbarem Brillengestell und zu großem Kopf zeigt uns die Welt der Weißen und der Indios, macht Mut, nicht alles als gegeben hinzunehmen und wenn es auch noch so traurig ist, so hilft ihm doch sein Witz weiter.

Eine Geschichte über das Erwachsenwerden zwischen den Kulturen und dass die Unterschiede so groß auch wieder nicht sind. "Ich würde immer ein Spokane-Indianer bleiben. Diesem Stamm gehörte ich nun mal an. Aber ich gehörte genauso dem Stamm der amerikanischen Einwanderer an. Und dem Stamm der Basketballspieler. Und dem Stamm der Leseratten", sagt er.

Schon mit Indian Killer. und Reservation Blues hat er es geschafft, den Alltag der amerikanischen Indianer deutlich zu machen, das Elend, die Trunksucht, ohne je larmoyant zu werden, mit Witz und Tragik gleichermaßen. Mit diesem Tagebuch ist ihm das auch im Jugendbuch gelungen.

(C) Hans Peter Roentgen
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ist zwar Quatsch, aber ... 24. September 2009
Format:Taschenbuch
... wäre Alexie ein deutscher Gegenwartsautor, würde er hier wahrscheinlich zur ersten Riege derer zählen, die ihr Publikum mit locker leichtem Sarkasmus, grinsender Gesellschaftskritik und überraschenden Tupfern authentischer Gefühlstiefe verwöhnen.
So ist er bei uns (leider nur?) ein exotischer Geheimtipp, und besser bekannt vor allem bei Leuten, die an indianischen Kulturen interessiert sind.

Ich würde, so ich könnte und dürfte, das Buch für ein paar Jahre zur Schulpflichtlektüre erklären - vielleicht für neunte Klassen und aufwärts. Alexies Umgang mit seinen Hauptthemen Rassismus, Armut, kulturelles Trauma (der nordamerikanischen Indianer) und dem Kampf des intelligenten und humorbegabten Subjekts gegen eben diese könnte vielleicht unseren Jugendlichen einen ganz besonders gefärbten Spiegel vorhalten und, ja, Mut machen. Vor allem Mut, über den eigenen Tellerrand zu schauen und sich überraschen zu lassen. Vom Leben, von den Anderen.

Uneingeschränkte Empfehlung!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Indianer unter Weißen 1. Mai 2010
Von Villette TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Im Reservat hat praktisch niemand die Chance, etwas aus seinem Leben zu machen. Die meisten Indianer sind im Alkohol gefangen. So auch die Eltern des sehr intelligenten Jungen Junior. Junior ist ein Außenseiter, weil er mit einem Wasserkopf auf die Welt gekommen ist. Für's Kämpfen ist er nicht. Ihn interessiert die Welt. Im Reservat wird er ständig von den Stärkeren unterdrückt. Sein bester Freund kämpft an seiner Stelle. Sein Lehrer bemerkt die Intelligenz des Jungen und rät ihm, auf eine weiße Schule außerhalb des Reservats zu gehen. Nun wird er noch mehr angefeindet -- sowohl von den neuen Mitschülern als auch von den Menschen im Reservat. Wer das Reservat verlässt, ist ein Feind. Doch Junior kämpft sich durch. Er etabliert sich in der neuen Schule, findet Freude und übersteht schwere Verluste. Denn nicht nur verliert er seinen besten Freund, der auf ihn sauer ist, weil Junior das Reservat verlassen hat, sondern auch Familienmitglieder und Bekannte durch den Alkohol. Und immer kann er sich nicht von dem Gedanken befreien, dass sein Weggang aus dem Reservat daran Schuld ist. Soll er wieder zurückkommen und seine Träume aufgeben? Muss ein Indianer immer bei seinem Stamm bleiben?
Ein wirklich sehr gelungenes Jugendbuch. Voller intelligentem Humor, Sensibilität, Tragik und Leben. Ab 12.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Arnold: außen rot innen weiß!
Inhaltsangabe:

Als Arnold Spirit, genannt Junior, mit 14 beschließt, sein Reservat zu verlassen, wird er zum Outcast zwischen zwei Kulturen. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Tagen von MrsSkywalkerin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Komisch, ehrlich, kritisch
Die Geschichte des Reservationsindianerjungen, der es wagt, einen Schritt aus der stolzen Hoffnungslosigkeit des Reservats zu tun, indem er auf eine weiße Schule... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Zupfgeigengrete veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen mir hat es spaß gemacht
Eigentlich habe ich das Buch nur in die Hand genommen um zu sehen, was unsere Kinder geschenkt bekommen haben. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von antonia veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Tolles Buch, schöner Bucheinband, alles OK!
Ich habe das Taschenbuch über Amazon bestellt.
Die Kurzbeschreibung des Buches klang sehr interessant und spannend!
Das Buch ist als Geschenk gedacht. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von A.B. veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen ...bei mir ist irgendwie nur „BlaBlaBla“ angekommen
Arnold erzählt seine Geschichte humorvoll, selbstkritisch und recht ironisch. Ich musste wirklich häufig lachen, obwohl mir der Humor stellenweise zu flach war. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von DieJai - LIVE.LOVE.READ veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das absolut wahre Tagebuch eines Teilzeit-Indianers: Roman
Danke, meine Erwartungen getroffen und die Vereinbarungen eingehalten.
So soll Online-Handel sein. Jederzeit gerne wieder.
Weiter so!!
Dirk Meyer zu Hörste
Vor 10 Monaten von Dirk Meyer zu Hörste veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine bewegende Geschichte mit wahrem Kern
Ein junger Indianer, genannt Junior, wächst in einem Reservat auf. Da er mit einem Wasserkopf, 44 Zähnen und weiteren Handicaps auf die Welt kommt, wird er von den... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Christian Janson veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Lektüre, die ins Herz geht
Der kleine Junior wird in einem Indianerreservat mit Handicap geboren. Nun steht ihm eine schwere Zeit bevor, bei der er sich oft bewähren muss. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Christine + Linus Krug veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Großartiges Buch für Jungs!
Diese autobiografische Geschichte fesselt von Anfang an. Jemand, der sogar im Reservat ein Außenseiter ist, wagt sich aus seiner fest gefügten Welt in eine ungleich... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Regina Károlyi (Media-Mania) veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Humor ist wenn man trotzdem lacht
Noch nie habe ich ein Buch gelesen, daß ein so trauriges Thema, wie die Situation der nordamerikanischen Indianer in den reservaten der Gegenwart, so humorvoll... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Timo Schermann veröffentlicht
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