»Sherman Alexie erzählt seine eigene Geschichte mit lakonischem Witz. [...] Das Gefühl, von einem anderen Stern zu kommen und die unbarmherzige Genauigkeit beim Beobachten anderer Menschen, die in dieser Fremdheit wurzelt, sind Bestandteile des pubertären Lebensgefühls. Deshalb ist dieser Roman empfehlenswert für alle an der Schwelle zum Erwachsenwerden.«
Francesca Micelli, Buch & Maus 17.10.2009
»Humorvoll und geistreich geschrieben, schräge Comicstrips runden die Sache ab. Unbedingt empfehlenswert.«
Bulletin Jugend & Literatur Oktober 2009
»Ein wundervolles Buch voller Humor, kluger Gedanken und dem unbändigen Überlebenswillen von einem, der sich nicht mit dem untersten Level zufrieden geben will. Unbedingt lesen!«
Gabriela Wenke, Eselsohr Oktober 2009
»Der amerikanische Traum? Ein bisschen – vor allem aber eine schonungslose Analyse amerikanischer Zustände in Sachen Rassismus. Und ein umwerfendes erstes Jugendbuch von Sherman Alexie, dem bekanntesten indianischen Autor der Gegenwart. So komisch, staubtrocken und temporeich lässt der seinen Helden von Basketball, Liebe und Leben im Reservat erzählen, dass selbst Büchermuffel schnell in Juniors Bann geraten werden – und dabei eine ganz neue Welt entdecken. Die ist manchmal zum Heulen und dann wieder so witzig wie die vielen Comics, die Ellen Forney in diesen stark autobiografischen Roman gestrichelt hat.«
Marion Klötzer, Badische Zeitung 07.10.2009
»Lustig, herzerwärmend.«
Die Zeit, Empfehlung der LUCHS-Jury 08.10.2009
»Sherman Alexie spielt in seiner Autobiographie mit den Idealen des ›American way of life‹.«
Roswitha Budeus-Budde, Süddeutsche Zeitung 13.10.2009
»[...] dramatisch, urkomisch, originell.«
Eltern for family Nr. 11/2009
»[...] Und in jedem dieser Reservate gibt es Träumer. Träumer wie Junior, die uns aus unserem Schlaf reißen, und uns für einige Stunden den Spiegel vorhalten. Nun liegt es an jedem selbst, ob er einen Blick hinein riskiert.«
Luis ›Lucry‹ Cruz, junge Welt 14.10.2009
»[…] die Selbstironie ist entwaffnend und die Comics von Ellen Forney tragen zu der grandiosen Mischung bei.«
Buchhändler heute Oktober 2009
»›Das absolut wahre Tagebuch eines Teilzeit-Indianers‹ ist ein absolut empfehlenswerter Titel, absolut komisch, absolut liebenswert – einfach klasse!«
Simone Leinkauf, Potskids November 2009
»Hier sind nicht Pfeil und Bogen bestimmend, sondern Tragik und Komik.«
Focus, Die besten 7 Bücher für Jugendliche im November 09.11.2009
»[...] eins der aufregendsten Jugendbücher dieses Herbstes.«
Hilde Elisabeth Menzel, Die Zeit 22.11.2009
»Sherman Alexies ›Das absolut wahre Tagebuch eines Teilzeit-Indianers‹ ist ein sarkastischer Roman mit einem harten autobiographischen Kern.«
Michael Schmitt, 3sat Kulturzeit 12.11.2009
»Arnold schreibt laut, plakativ und ›gestenreich‹.«
Burkhard Spinnen, Die Welt - Die literarische Welt 05.12.2009
»In ›Das absolut wahre Tagebuch eines Teilzeit-Indianers‹ erzählt Sherman Alexie selbstironisch und teilweise autobiografisch eine witzige, traurige Geschichte. Absolut empfehlenswert.«
Kölner Stadt-Anzeiger 28.11.2009
»›Das absolut wahre Tagebuch eines Teilzeit-Indianers‹ von Sherman Alexie ist super witzig geschrieben, bringt einen aber auch sehr zum Nachdenken.«
Katharina Wannack, Wetzlarer Neue Zeitung 19.11.2009
»Ein zu Herzen gehender, aber nie kitschige Blick in das Innere eines geborenen Außenseiters.«
Focus-Schule 06.12.2009
»Traurig, komisch, mitreißend.«
Britta Bode, Welt am Sonntag 06.12.2009
»Obwohl das Buch schwere Themen anpackt, ist es unglaublich lustig und originell.«
klaro family 23.12.2009
»Der Überlebenskünstler will sich die Laune nicht verderben lassen. Die Energie, die er dazu aufwendet, verleiht diesem Text, der voll ist von Tragödien und Witz, eine große Intensität.«
Sieglinde Geisel, Neue Zürcher Zeitung 03.02.2010
»[...] und noch während man beim Lesen laut lacht, bricht einem diese Geschichte auch ein bisschen das Herz.«
HNA Waldeckische Allgemeine 17.02.2010
»Unsentimental und amüsant, aber tief traurig erzählt Autor Alexie von der Suche seines Helden nach einer Heimat.«
Wetzlarer Neue Zeitung 28.03.2010
»Ein ungewöhnliches Buch, das die Balance zwischen Lachen und Heulen gut hält und einem dabei fast das Herz bricht.«
Herzflattern April 2010
»Ein wunderbar komischer, mitreißender und anrührender Roman.«
Magnus Reitinger, Weilheimer Tagblatt 10.03.2010
»Sherman Alexie, selbst ein Spokane-Indianer, thematisiert das Erwachsenwerden auf sehr humorvolle, launige Weise.«
Buchkultur Wien Juni/ Juli 2010
»Wie sich der Loser Arnold durchbeißt, sich auf eine Identitätsfindung als Indianer und Jugendlicher im heutigen Amerika begibt, wird authentisch und überzeugend in salopper Jugendsprache mit viel Galgenhumor erzählt.«
Bernd von Eschwege, Berliner Morgenpost 04.06.2011