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Ja, aber...: Die heimliche Kraft alltäglicher Worte und wie man durch bewusstes Sprechen selbstbewusster wird [Gebundene Ausgabe]

Lelia Kühne de Haan
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Februar 2001
Fünfzehn alltägliche Worte, die aus unserem Wortschatz kaum wegzudenken sind, beeinflussen ganz unbemerkt unser Bewusstsein und damit unser Leben. Denn die heimliche Kraft dieser Worte verwandelt das Gesagte, häufiger als wir ahnen, in das Gegenteil dessen, was wir eigentlich fühlen oder mitteilen wollen.

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Ja, aber...: Die heimliche Kraft alltäglicher Worte und wie man durch bewusstes Sprechen selbstbewusster wird + Entdecke die Macht der Sprache: Was wir wirklich sagen, wenn wir sprechen + Du bist, was du sagst. Was unsere Sprache über unsere Lebenseinstellungen verrät.
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Nymphenburger; Auflage: 18. (1. Februar 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3485008796
  • ISBN-13: 978-3485008792
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,2 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.083 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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"Um Worte lässt sich trefflich streiten, aus Worten ein System bereiten ..."
So spottet Mephisto in Goethes Faust über die blutleere, akademische Wortklauberei. Und gerade darum geht es nicht, wenn Lelia Kühne de Haan uns einlädt, durch bewusstes Sprechen selbstbewusster zu werden. Das ist eben keine trockene, theoretische Angelegenheit, sondern hat viel mit Echtheit, Lebendigkeit und Lebensfreude zu tun, wie die lachenden Bildsymbole auf dem Umschlag augenzwinkernd signalisieren.

Die Autorin konnte in ihrer langjährigen psychotherapeutischen Praxis feststellen, dass es immer wieder zu überraschenden, positiven Veränderungen kommt, wenn Klienten ihre Aussagen neu formulieren. Schon das Therapieziel "Ich will mehr auf meine Gefühle hören" klingt entschiedener, wenn man das Wort "mehr" streicht und einfach sagt: "Ich will auf meine Gefühle hören". Die Erklärung, warum das so ist, braucht man weder zu verstehen noch zu glauben. Das Vergleichen beider Sätze durch lautes Sprechen ist der Beweis, der zählt.

Zu den 15 Worten, deren Wirkung unter die Lupe genommen wird, gehören Ärger, Entscheidungen, Fehler, Schuld, Sorgen und natürlich das beliebte Verb "müssen", das einen scheinbar unabwendbaren Zwang suggeriert. Hinter "ich muss" können wir uns nämlich wunderbar verstecken, wenn wir die Verantwortung für uns selbst nicht übernehmen wollen. Wie man es besser macht, beschreibt dieser Vierzeiler aus einem Poesiealbum: "Schmerzt dich tief in der Brust / das harte Wort "Du musst" / dann macht dich eins nur still, / das stolze Wort "Ich will."

Brillante Sprachbetrachtungen, philosophische Impulse und Übungen für den Alltag helfen bei der Selbstfindung und führen damit auch zu einer überzeugenden Wirkung nach außen. --Stephan Schmidt

Klappentext

Fünfzehn alltägliche Worte, die aus unserem Wortschatz kaum wegzudenken sind, beeinflussen ganz unbemerkt unser Bewusstsein und damit unser Leben. Denn die heimliche Kraft dieser Worte verwandelt das Gesagte, häufiger als wir ahnen, in das Gegenteil dessen, was wir eigentlich fühlen oder mitteilen wollen.

Nach Aussagen wie: »Mir geht es gut, aber...« kann von gut gehen keine Rede mehr sein, denn alles, was dem aber folgt, macht die eigentliche Aussage und das reale Gefühl zunichte. Lelia Kühne de Haan verdeutlicht mit vielen Beispielen aus ihrer psychotherapeutischen Praxis, wie wir über die Sprache wieder zu uns selbst finden und unser Leben authentischer gestalten können.

Wer den Wunsch äußert: »Ich will mehr Selbstvertrauen«, wird keines finden, denn mit mehr gaukeln wir uns vor, schon ein gewisses Maß des Gewünschten zu haben, was meistens nicht stimmt. Wer sich Sorgen macht, kreiert Probleme selbst. Einen anderen Weg, sich Sorgen zu machen, gibt es nicht. Es ist ein Weg, der zu nichts führt. Denn wer sich Sorgen macht, denkt lieber negativ, statt positiv zu handeln, und lähmt sich damit selbst. Wer sagt: »Ich verlasse mich auf dich«, wird sein blaues Wunder erleben, denn was er in Wahrheit tut, ist das, was er sagt: Er verlässt sich selbst – und zwar immer gerade dann, wenn er sich selbst am dringendsten braucht.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
55 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verblüffende Einsichten 29. August 2003
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
vermittelt uns die Autorin. Vertraute Sprachmuster erscheinen in einem völlig anderen Bild und ergeben ein neues Bild der Selbstwahrnehmung. Beispielsweise wie viel unvermutete Wahrheit in dem Ausspruch "ich ärgere mich" steckt, wem man wirklich vertrauen kann, und und.
Zwei Hände voll ganz alltäglicher Worte, werden durchleuchtet und der Leser selbst erleuchtet; klingt pathetischer als es ist. Die vorgestellten Begriffe und ihre psychologische Interpretation wird schlüssig und nachvollziehbar argumentiert.
Es ist in einer leicht bekömmlichen Sprache geschrieben, allerdings fordert der gehaltvolle Inhalt mitunter anstrengende 'Verdauungsarbeit'. Gerade wegen des Gehalts eine lohnenswerte Lektüre.
"Ja aber" gehört für mich zu den Büchernm denen ich jede Menge AHA-Erlebnisse verdanke und die mein Leben bereichert haben.
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79 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für mich ein Glückstreffer 26. Juni 2003
Von "rogergs"
Format:Gebundene Ausgabe
Bücher der Sparte „Lebensratgeber" folgen immer einem bestimmten Konzept. Eine Absicht, die beim Leser später aufgeht oder nicht. Einige wollen besonders originell wirken, neue Ideen und Inhalte bieten, andere legen den Schwerpunkt auf eine leichte und flüssige Lesbarkeit, wollen vor allem unterhalten. Ein unterhaltsames Buch ist immer sympathisch - der Leser empfiehlt es vielleicht weiter oder kauft andere Titel vom Autor. Und natürlich gibt es noch jene Ratgeber, bei denen es vordinglich darum geht, daß der Autor sich mit seinen Erfolgen präsentiert und auf jeder Seite selbst feiert.
Lelia Kühne de Haan verfolgt ein anderes Konzept. Sie biedert sich nicht beim Leser an, oft sperrt sich der Text sogar gegen ein schnelles Verständnis. Man muß schon konzentriert lesen, um zu verstehen, was sie meint.
Denn sie geht an die Wurzeln unseres Denkens, sie nimmt die Wörter ins Visier. Ihre Prämisse ist einfach und genial: unser Denken basiert auf unseren Wörtern. Und sind die benutzten Wörter falsch - was hat unser Denken dann überhaupt noch für eine Chance? Mit falschen Wörtern können wir denken, so viel wir wollen - mit so einer Ausgangsbasis liegen wir von vornherein daneben.
Diese Prämisse beweist uns die Autorin eindrucksvoll an ausgewählten Beispielen. Lelia Kühne de Haan bohrt mit dem Finger in die Sackgassen unserer eingefahrenen Denkwege und deckt auf: Wer lange, vielleicht schon jahrelang ein Problem wälzt, benutzt wahrscheinlich die falschen Wörter, um dem Konflikt beizukommen. Daß es wirklich so ist, demonstriert sie schlüssig und überzeugend an Fällen aus ihrer psychotherapeutischen Praxis.
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Blitzgescheit und amüsant 9. Januar 2005
Von verkohlt
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Die Autorin setzt sich mit alltäglichen Phrasen auseinander, die den Widerspruch zwischen Bewußtem und Unbewußten, unbewußt nachgesprochen, verkleben. Sie geht Ihnen auf den Grund und kommt zu völlig einleuchtenden und überraschenden Ergebnissen. Ein ungeheuer kluges, flott und amüsant geschriebenes Buch mit außergewöhnlichem Erkenntnis-und Unterhaltungswert. Hat bisher jede sehr beglückt, die ich damit beschenkt habe: vom Teenie über Freunde bis zu erfahrenen Fachfrauen. Eignet sich vorzüglich auch als Geschenk, weil es nicht im aufdringlichen Ratgeber-Duktus geschrieben ist und jeden betrifft, der Deutsch spricht.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch öffnet einem die Augen! 28. Februar 2009
Format:Gebundene Ausgabe
"Glaube mir ... vertraue mir ..." Fast jeder kennt die berühmte Szene aus dem Dschungelbuch, in der das Menschenkind Mogli von der bösen Schlange Kaa mit diesen Worten hypnotisch umsäuselt wird. Wer also bei der Floskel "Du kannst mir vertrauen!" schon immer ein komisches Gefühl hatte - dieses Buch liefert die Bestätigung dafür. Ein unscheinbarer, leicht verständlich geschriebener Ratgeber, verfasst von einer Psychotherapeutin, über die auf dem Buchdeckel nur sehr wenig Information enthalten ist - fast gar nichts. Keine Biografie, auch kein Foto, nichts von dem üblichen Autorenkult.
Der Inhalt: ein überschaubares psychologisches Wörterbuch, das ein paar Alltagsbegriffe auflistet, die wir einmal genauer unter die Lupe nehmen sollten. Begriffe, mit denen wir uns so gerne selbst betrügen - von "ja, aber..." über "ich mache mir Sorgen" bis "sich verlassen auf".
So leicht die Lektüre auch geschrieben ist: dies ist ein Buch, das langsam gelesen werden möchte! Nur so werden einem die Erkenntnisse, die man daraus gewinnt, die Augen öffnen!
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33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ja aber... 29. Mai 2004
Format:Gebundene Ausgabe
Ein faszinierendes Buch, das den Redewendungen des Alltags eine andere Bedeutung verleiht. Seitdem ich weiß, was ich da rede, bin ich mir selbst mehr bewußt. Sehr empfehlenswert und leicht zu lesen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bewusst sein und bewusst sprechen 19. Juli 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Unabhängig anderslautender Rezensionen hat mich dieses Buch dafür sensibilisiert noch achtsamer für die Feinheiten meiner eigenen Sprache zu werden. Es hat mich animiert mich noch bewusster auszudrücken. Und oft sind es nach meinen Erfahrungen die ganz geringen Feinheiten, die den Unterschied in der Außenwirkung ausmachen. Rein vorsorglich weise ich darauf hin, dass dies kein Rhetorikbuch ist und viel mehr auf die unbewusste Wirkung als auf die bewusste Beeinflussung abzielt. Auch geht es nicht darum die Wirkung allein im Äußeren zu erkennen, sondern vielmehr auch im eigenen Inneren, im Unbewussten.

Manche der Zusammenhänge waren für mich auf den ersten Blick nicht gleich verständlich, da ungewohnt. Doch wer "sich Zeit gibt" - ja, in diesem Buch heißt es wirklich so, da "sich Zeit nehmen" immer Begrenztheit assoziiert - der wird die eine oder andere Feinheit erkennen, die ihm noch nicht aufgefallen ist. Was jeder aus diesen Erkenntnissen macht bleibt jedem Menschen freigestellt.

Das Buch ist gut und angenehm zu lesen. Es geht nicht nur um "ja, aber" sondern auch um Themen wie: Ich muss mich ärgern. Ich kann mich nicht entscheiden, Fehler, geben und nehmen, ich will mehr..., müssen, nicht, Schuld, Sicherheit, Sorgen, Versuche, Vertrauen, Zeit und Zuverlässigkeit.

Sicherlich gibt es noch mehr dieser sprachlichen "Weichmacher" wie z.B. das Wort "eigentlich", "ich möchte" (Höflichkeitsform). Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Wer sich mit der Bildhaftigkeit der Deutschen Sprache und den Bildern, die unbewusst entstehen können, wenn nicht sorgsam damit umgegangen wird interessiert, der findet hier sicherlich die eine oder andere Bereicherung. Viel Spaß und viel Erfolg wünscht Ihnen - Ihr Robert Knitt von der IMBEMA-Consult GmbH
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen schachtelsätze mit augenöffnungscharakter
also meine deutschlehrerinnen sind ja mit meinen schachtelsätzen immer verzweifelt. sätze die mehrere zeilen lang sind, von beistrichen nur so strotzen und dir in einem... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von ella veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Buch zum immer wieder lesen
Ich habe das Buch oft dabei, wenn ich Wartezeiten zu überbrücken habe und lese immer wieder darin "herum" . Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Susanne Frasch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Toll geschrieben
Ein sehr gutes Buch, das super geschrieben ist.
Man erkennt sich in vielem wieder und fängt wirklich an, mal über sich und seine Kommunikation nachzudenken. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Saskia Loch veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen bloss nicht kaufen......
....Das Buch ist einfach nur schrecklich und anstrengend zu lesen.Ich bin eine absolute Leseratte und begeistere mich für sehr viele Themen, egal ob Romane, Krimis,... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Yvonne Fondermann veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ja, aber ... zu empfehlen
Dieses Buch ist jedem zu empfehlen, der sich bewußt machen möchte - wie oft (und oftmals auch sinnlos) wir die Wörter wie ...man ... oder ... ja aber .... benutzen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von A. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Pflichtbuch
Ich habe dieses Buch schon zwei mal verschenkt und kaufe es immer wieder nach. Habe die Ratschläge bei meinen Kindern ausprobiert und durch die Änderung des... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Maresa Knall veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen super
Habe das Buch gehabt und verschenkt.
Danach kam ich zu der Meinung, daß ich es doch selbst im Schrank haben muß. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von alteloewin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gefällt mir sehr!
Beim Durchlesen bemerkt man, wie man sich selbst durch die Benutzung einschränkender Worte behindern kann. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Tinchen_V veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Alles super!! :-))
Alles so wire es sein soll!! Immer wieder gerne!!! Alles beschriebene traft auch genau so zu. Ist eine Empfehlung wert!
Vor 9 Monaten von Boris Warneke veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Macht der Worte
Also das Buch bringt die wesentlichen Fallen unserer täglichen Ausdrucksweise klar auf den Punkt.
Ich finde, dadurch gehe ich noch achtsamer damit um, was ich sage. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Una Donna veröffentlicht
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