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... aber Steine reden nicht [Englisch] [Taschenbuch]

Carlo Ross
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Juni 1991)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 3423780169
  • ISBN-13: 978-3423780162
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 14 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 19,4 x 12,1 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 191.164 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

1938 leben sie alle zusammmen in der ›Stiege‹, einer Armeleutestraße in Hagen: Christen, Sozialdemokraten, Nazis und Mitläufer, aber auch der 10-jährige jüdische Junge David, mit seiner Mutter Hanna Rosen. Unter dem Druck der Nazis werden die beiden immer mehr isoliert und schließlich verfolgt. Nur wenige Menschen zeigen vorsichtig Mitgefühl...

Über den Autor

Carlo Ross, am 7. Februar 1928 in Hagen geboren, begann nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs für verschiedene Zeitungen und Jugendzeitschriften zu schreiben, wechselte dann aber in die Sozialarbeit. Einige Jahre später nahm er seine Tätigkeit als Journalist und Redakteur in Berlin wieder auf und gründete einen Kleinverlag. Nach seiner Pensionierung begann er Jugendbücher zu schreiben. Von 1984 bis 1996 lebte er in Regensburg, bevor er wieder in seine Geburtsstadt Hagen zog.

In dem Titel ›... aber Steine reden nicht‹ (dtv pocket 78016) schildert Ross vornehmlich aus der Warte des zu Beginn der Geschichte zehnjährigen jüdischen Jungen David Rosen die Jahre 1938 bis 1942. Der Leser wird Zeuge der zunehmenden Diskriminierung und Einschüchterung der Juden, die schließlich in Terror und Pogrome übergeht. Der Autor hat mit diesem Buch die Geschichte seiner Kindheit und Jugend verarbeitet, wobei der Text aus seiner Unaufdringlichkeit starke Überzeugungskraft gewinnt. Im Fortsetzungsband ›Im Vorhof der Hölle. Ein Buch gegen das Vergessen‹ (dtv pocket 78055) erzählt Ross vom weiteren Schicksal des nun 14-jährigen David Rosen. Aus seiner Geburtsstadt Hagen wird David, von seiner Mutter getrennt, mit einem der gefürchteten Judentransporte ins KZ Theresienstadt deportiert. Dort überlebt er bis zum Kriegsende 1945 mithilfe von Mitgefangenen, wodurch in ihm der Glaube an eine Mitmenschlichkeit wach gehalten wird, die er tagtäglich tausendfach mit Füßen getreten erlebt.

Carlo Ross schrieb ebenso mehrere historische Romane. Für seine Bücher wurde er mit vielen Preisen ausgezeichnet, u.a. 1994 mit dem Alfred-Müller-Felsenburg-Preis für aufrechte Literatur.

Carlo Ross starb am 12. August 2004 in Hagen.


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Tolles Buch! 26. März 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ich finde das Buch sehr spannend und man kann sehr viel über die Judenverfolgung während des zweiten Weltkrieges lernen. Ich hatte mir das Buch vor kurzem mit der Fortsetzung 'Im Vorhof der Hölle' gekauft und war so sehr davon angetan, dass ich es in einem Rutsch durchgelesen habe. Ich fand und finde es so toll dass ich sofort mit der Fortsetzung weiter gemacht habe. Ich kann beide Bücher nur weiterempfehlen, sie sind einfach spitze. Carlo Ross hat meiner Meinung nach zwei sehr ausdrucksvolle und sehr gut gelungene Bücher geschrieben.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sehr gutes Jugendbuch! 7. August 2001
Von M. Knoch VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Gestern habe ich dieses Buch zu Ende gelesen und mir nun gleich den zweiten Band "Vorhof der Hölle" bestellt. Ich finde dieses Buch sehr gut! 1938 zieht der 10jährige jüdische David zusammen mit seiner Mutter in das Armenviertel. Dort lernt er Leute kennen, die mit den selben Problemen zu kämpfen haben - Arbeitslosigkeit, zu wenig Geld usw. Er lernt schnelle neue Freunde kennen - Juden und Nichtjuden! Doch die Zeiten ändern sich! Als Jude wird er immer mehr diskriminiert! Er darf keine deutsche Schule mehr besuchen, darf kein Haustier mehr halten und muss bald einen Judenstern tragen! Die Angst wächst. Er erlebt auch, dass es Sozis und Behinderten nicht besser ergeht. Ein wirklich gutes und zum Nachdenken anregendes Jugendbuch!
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ausgezeichnet 21. April 2006
Format:Taschenbuch
Carlo Ross’ Buch, . . . aber Steine reden nicht, passiert in Nazi-Deutschland zwischen den Jahren 1938 und 1942. Sehr wichtig ist dieser Schauplatz, weil die Erzählung die Interaktion zwischen Jüden, Christen, Kommunisten, und andere Gruppen, anders als der Nazis behandelt. Alle die Figuren haben eine andere Herkunft. Die Familie Rosen, Erna Rothstein, Frau Tichowitz, und die Familie Menes sind alle Juden, und sie müssen gegen Diskriminierung ringen. Aber die Gasse, wo die Erzählung passiert, ist ein Platz, der Deutschlands Vielfalt aufzeigt.

Nicht alle in Deutschland während die Zeit von den Nazis waren Nazis. Zum Bespiel, die christliche Familie Dicke hat nichts gegen Juden. Sie lässt ihren Sohn Siegfried mit David Rosen zu spielen. Johannes, der Vater, ist Offizier der Heilsarmee—eine christliche karitative Gesellschaft. Die Familie ist natürlich sehr fromm. Andere wichtige Leute im Buch sind Erich Zettlau, Frau Densch, und Wachtmeister Bolle. Erichs Familie ist sozialdemokrate, Frau Densch, eine naseweise Nachbarin, ist nur ein Mitläufer, aber Wachtmeister Bolle ist ein Nazi. Wachtmeister Bolle ist der offizielle Repräsentant der Regierung.

Lieder sind das wichtigste Symbol im Buch. Jede Gruppen identifizieren sich mit Lied. Die Familie Dicke singt viele christliche Lieder, jedermann sich in der Gasse hören kann. Frau Rosen und David sind traurig, als die Familie Dicke aus der Gasse umzog. David hatte einen guten christlichen Freund verloren. Frau Rosen sagt, „Das waren nette Leute. Ich habe ihre Lieder gern gehört.“

Als David und Alex Memes die Schule verlassen haben, weil sie jüdisch waren, hörten sie die anderen Jungen „Deutschland, Deutschland über alles“ singen. Natürlich waren die Jungen verärgert, aber sie waren auch betrübt. David und Alex weißen, dass die Zukunft sehr schwer für die Juden wäre.

Die Junge haben Rechts, die Zukunft ist schwarz für die Einwohnerschaft in der Gasse. Wer überlebte in der Gasse? Nur am Ende gibt die Antwort.

Dieses Buch ist einer ausgezeichnete Einstieg zu Holocaust-Literatur für Jugendliche. Es ist eine traurige Geschichte, aber keine holocauste Geschichte kann fröhlich sein. Jugendliche wird dieses Buch interessant und nachdenklich stimmend finden. Jedermann muss sich den Holocaust erinnern, und . . . aber Steine reden nicht helft die Jugendliche, weil es ein wichtiges Bespiel ist.
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Die neuesten Kundenrezensionen
alles prima
Ich bin rundum zufrieden. Die Lieferung erfolgte zügig. Die Verpackung war einwandfrei. Das Buch wird in der Schule gelesen und bearbeitet.
Vor 5 Monaten von A. Stock veröffentlicht
aufarbeitung der ns-zeit
dieses buch schildert die lebensgeschichte eines jungen und seiner mutter. es schildert, wie schwer es in der kriegszeit war und wie stark und schnell die augrenzung der juden... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Kristin Luck veröffentlicht
Super! Für Jugendliche und junge Erwachsene
Ich habe dieses Buch in der 10. Klasse innerhalb des Deutschunterrichtes gelesen und es dort sehr "auseinander" genommen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. April 2007 von Petra Van Wickeren
Einmalig
Für Jugendliche, die am Leben im 3. Reich interessiert sind und sich mit dem Thema auseinandersetzen möchten, das richtige Buch! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. September 2005 von sternentaumel
Spitze!!!
Ich bin zwar erst 14 Jahre und kann noch nicht so viel zu diesem Thema "Nationalsozialismus" sagen. Aber eines sage ich euch....dieses Buch ist spitze. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Juni 2005 von "katharina14"
aber Steine reden nicht
Diese Buch ist sehr empfehlenswert!! Für Jugendliche die etwas über die Judenverfolgung erfahren möchten und auch für Erwachsene. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. September 2003 von Lena
Einfach total gut geschrieben...
Das Buch ...aber Steine reden nicht, hat mir sehr gut gefallen .Auch wenn es sehr traurig und an manchen stellen auch brutal ist. Lesen Sie weiter...
Am 10. März 2001 veröffentlicht
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Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Die Auseinandersetzung der Nachkommen von Überlebenden zum Thema Holocaust 0 23.02.2010
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