Carlo Ross’ Buch, . . . aber Steine reden nicht, passiert in Nazi-Deutschland zwischen den Jahren 1938 und 1942. Sehr wichtig ist dieser Schauplatz, weil die Erzählung die Interaktion zwischen Jüden, Christen, Kommunisten, und andere Gruppen, anders als der Nazis behandelt. Alle die Figuren haben eine andere Herkunft. Die Familie Rosen, Erna Rothstein, Frau Tichowitz, und die Familie Menes sind alle Juden, und sie müssen gegen Diskriminierung ringen. Aber die Gasse, wo die Erzählung passiert, ist ein Platz, der Deutschlands Vielfalt aufzeigt.
Nicht alle in Deutschland während die Zeit von den Nazis waren Nazis. Zum Bespiel, die christliche Familie Dicke hat nichts gegen Juden. Sie lässt ihren Sohn Siegfried mit David Rosen zu spielen. Johannes, der Vater, ist Offizier der Heilsarmee—eine christliche karitative Gesellschaft. Die Familie ist natürlich sehr fromm. Andere wichtige Leute im Buch sind Erich Zettlau, Frau Densch, und Wachtmeister Bolle. Erichs Familie ist sozialdemokrate, Frau Densch, eine naseweise Nachbarin, ist nur ein Mitläufer, aber Wachtmeister Bolle ist ein Nazi. Wachtmeister Bolle ist der offizielle Repräsentant der Regierung.
Lieder sind das wichtigste Symbol im Buch. Jede Gruppen identifizieren sich mit Lied. Die Familie Dicke singt viele christliche Lieder, jedermann sich in der Gasse hören kann. Frau Rosen und David sind traurig, als die Familie Dicke aus der Gasse umzog. David hatte einen guten christlichen Freund verloren. Frau Rosen sagt, „Das waren nette Leute. Ich habe ihre Lieder gern gehört.“
Als David und Alex Memes die Schule verlassen haben, weil sie jüdisch waren, hörten sie die anderen Jungen „Deutschland, Deutschland über alles“ singen. Natürlich waren die Jungen verärgert, aber sie waren auch betrübt. David und Alex weißen, dass die Zukunft sehr schwer für die Juden wäre.
Die Junge haben Rechts, die Zukunft ist schwarz für die Einwohnerschaft in der Gasse. Wer überlebte in der Gasse? Nur am Ende gibt die Antwort.
Dieses Buch ist einer ausgezeichnete Einstieg zu Holocaust-Literatur für Jugendliche. Es ist eine traurige Geschichte, aber keine holocauste Geschichte kann fröhlich sein. Jugendliche wird dieses Buch interessant und nachdenklich stimmend finden. Jedermann muss sich den Holocaust erinnern, und . . . aber Steine reden nicht helft die Jugendliche, weil es ein wichtiges Bespiel ist.