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Der abenteuerliche Simplicissimus Gebundene Ausgabe – 5. April 2004


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 720 Seiten
  • Verlag: Nikol (5. April 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3933203880
  • ISBN-13: 978-3933203885
  • Größe und/oder Gewicht: 15,6 x 11 x 5,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 543.606 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»...das bedeutendste Werk der deutschen Literatur des 17. Jahrhunderts ... Günter Grass' Werk ist vom Simplicissimus beeinflusst, Bertolt Brechts ›Mutter Courage‹ basiert darauf. Thomas Mann nannte ihn ›ein Literatur- und Lebens-Denkmal der seltensten Art‹ und ›ein Erzählwerk unwillkürlichster Großartigkeit, (...) kochend von Leben‹.«

(Harald Loch Hessische/Niedersächsische Allgemeine ) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pseudonym am 17. September 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Der geneigte Leser nimmt hier an diversen Jahrzehnten im Leben des o.g. Hauptdarstellers teil, beginnend bei der Jugendzeit im (nach heutigen Maßstäben abgedrehten) Elternhaus und endend mit einem selbstgewählten Eremitentum in religionsfanatischer Exstase irgendwo auf einer einsamen Insel.
In gewisser Weise finden in diesem Roman gleich mehrere Reisen statt.
Zum einen eine um die Welt: beginnend im Spessart, über Rußland, Japan, Afrika auf eine abgelegene menschenleere Insel. Diese Reise kann den Weltbürger heutzutage nur noch wenig reizen, hat aber damals sicherlich viel Wissensdurst gestillt und mir scheint manches Detail für die damalige Zeit recht erstaunlich. Manch anderes entlockt mir ein Lächeln.
Dann eine durch verschiedene Geisteszustände: vom einfältigen Jüngling, durch Erziehung und Erkenntnis zum religiösen Fanatiker. Auch heute noch nachzuvollziehen, weil sich ja katholische Grundsätze im Laufe der Zeit wenig verändern.
Und dann eine durch die Moral: von der entschuldbaren Einfalt über erst gute Vorsätze und dann böses böses Betragen bis hin zur nackten Angst vor den Menschen, deren Errungenschaften und der damit einhergehenden Schlechtigkeit. Der realistischste Teil der Erzählung.
Einen Großteil seines Reizes gewinnt die Geschichte dadurch, daß der Dreißigjährige Krieg sozusagen eine Hauptrolle spielt. Man kann hier, wenn man sich einmal mit der recht ursprünglich gehaltenen Sprache des Buches angefreundet hat, sehr viel über die damaligen Lebens- und Sichtweisen erfahren. Und auch das ein oder andere Schmunzeln bleibt nicht aus -zumindest bei mir- wenn man von den damaligen Maschen der Trickbetrüger hört (z.B.
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34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. März 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Ich finde es sehr erfreulich, dass es diese ungekürzte Version (über 700 Seiten) dieses ersten deutschen Romans von literarischem Weltrang zu dem günstigen Preis gibt. Alle die es abschrecken sollte, dass dieses Buch bereits 1669 geschrieben wurde: die Sprache ist nicht so anstrengend, wie man vermuten könnte, sondern vielmehr sehr lustig und kurzweilig. Gleiches lässt sich vom Inhalt sagen.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lothar Hitzges am 6. Januar 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Während des dreißigjährigen Krieges wird ein Bauernhof überfallen und zerstört. Ein zehnjähriger Junge gelingt die Flucht und er findet im Wald bei einem Eremiten, Unterschlupf, Kost und Bildung. Nach zwei Jahren stirb der Eremit und der Protagonist Simplicius verlässt den Wald und erkundet die Welt. In Hanau findet er eine Anstellung als Page. Etwas einfältig und gottestreu, durch das Leben auf dem Bauernhof und im Wald betrachtet er die Welt und spricht zur Belustigung und natürlich zum Leidwesen seiner Mitmenschen überall die Wahrheit aus. Er wird überwältigt und in ein Kalbfell eingenäht. Fortan dient er als Hofnarr unter verschiedenen Warlords.
Er gewinnt einen neuen Freund, Ulrich Herzbruder. Bei Magdeburg versucht er in Frauenkleidern den Kroaten zu entfliehen, wird aber ertappt. Er wird durch seinen neuen Freund Herzbruder gerettet und kommt in ein Kloster, wo er die Klosterbibliothek studieren kann. So gelangt Simplicius von einer Lebensstation zur nächsten. Heiratet zwischendurch. Die Ehe währt nur kurz. Dann erfährt er ein andermal mehr über seine wahre Herkunft, wie sein richtiger Name lautet und wer seine Eltern waren. Nach vielen Reisen und Abenteuern endet sein Leben ebenfalls als Eremit. Zurückgezogen von der Welt schreibt er alles erlebte nieder.
Der Leser erfährt durch Simplicius viel über das Leben und die Anschauungen der Menschen während des dreißigjährigen Krieges. Das Buch erstmals 1669 in fünf Büchern erschienen, war ein Erfolg und wurde schnell in verschiedenen Fassungen neu aufgelegt. Es wurden auch immer wieder neue Geschichten in die Gesamthandlung eingebracht.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernd Bahle am 24. Oktober 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ein Freund empfahl mir die Lektüre, ohne dass ich bei der Bestellung erkannte, dass Fischer Klassik PLUS bedeutet: geschrieben in Teutscher Sprache.
Hier ein Beispiel:
"Ich muß dem Leser nur auch zuvor meinen damaligen visirlichen Auffzug erzehlen / ehe daß ich ihm sage / wie mirs weiter gieng / dann meine Kleidung und Geberden waren durchauß seltzam / verwunderlich und widerwertig / so / daß mich auch der Gouverneur abmahlen lassen: Erstlich waren meine Haar in dritthalb Jahren weder auff Griechisch / Teutsch noch Frantzösisch abgeschnitten / gekampelt noch gekräuselt oder gebüfft worden / sondern sie stunden in ihrer batürlichen Verwirrung noch / mit mehr als jährigem Staub".
Auch die Schrägstriche statt Punkt und Komma sind ein wenig gewöhnungsbedürftig.
Muß man mögen!
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. September 1999
Format: Taschenbuch
Simplicissimus, ein Findelkind, wächst auf einem Bauernhof mitten im Wald auf. Er kennt nur die Menschen, die auf dem Hof leben. Sein eigentliches Elternhaus schätzt er für adlig ein. Simplicissimus lebt in den Tag hinein, ist dumm, hat nur eine Begabung : das Dudelsackspielen. Er ist ein Mensch, der nichts weiß, so hält er z.B. Reiter für Wölfe. Er denkt, diese beiden Wesen (Mensch und Pferd) sind zusammengewachsen. Reiter kommen auf den Hof. Sie plündern und foltern. Simplicissimus kann fliehen und kommt zu einem Einsiedler, bei dem sich herausstellt, dass er Simplicissimus' Vater ist. Er hatte ihn zu Pflegeeltern gegeben um ihn vor den Schrecken des Krieges zu retten. Er bleibt bei seinem Vater, lernt von ihm lesen und schreiben. Zwei Jahre später stirbt sein Vater. Er will die Einöde verlassen und kommt erneut mit dem Kriegsgeschehen in Berührung, er muss mit ansehen, wie Menschen gequält werden... Die erste Ausgabe des Buches erschien 1669. Es stellt das Leben im Dreißigjährigen Krieg mit all seinem Grauen dar. Beim lesen kommt man nicht umhin ständig die Bilder von Hieronymus Bosch vor Augen zu haben. Keine leicht verdauliche Lektüre, damit auf keinem Fall vorm Zubettgehen zu empfehlen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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