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Zwo

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20. Dezember 2004

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 20. Dezember 2004
  • Erscheinungstermin: 20. Dezember 2004
  • Label: EMI Germany
  • Copyright: (C) 1980 Capitol Music, A Division Of EMI Music Germany GmbH & Co. KG. This Labelcopy Information Is The Subject Of Copyright Protection. All Rights Reserved. (C) 1980 EMI Music Germany GmbH & Co. KG
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 37:48
  • Genres:
  • ASIN: B001QCH0JU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Grüner Baum TOP 500 REZENSENT am 15. Februar 2008
Format: Audio CD
Ich muss sagen, dass ich kein Freund des heute erfolgreichen Grönemeyer bin. Ganz untypisch fand ich ihn ab "Bochum" schwächer werdend, "Sprünge" und "Ö" noch ganz gut, der Rest gefällt mir gar nicht. Mir persönlich zu fett, zu bombastisch, zu schwülstig.

Das soll nun keine Gegenmeinung sein, Geschmäcker sind verschieden. Ich möchte aber darauf hinweisen, dass für alle Freunde des modernen, intelligenten Chansons (also ein anderes Genre, als das er heute bedient) ein kleines Schmückstück vorliegt. Die Stücke sind intelligent, in dem Sinne, dass sie einen sowohl musikalisch als auch textlich immer wieder überraschen. Sie kommen unaufgeregt daher und atmen doch eine gewisse Tiefe - diesen Balanceakt bekommen nicht viele hin. Die Arrangements sind sparsam und zeigen den professionellen Musiker. Seine Stimme nutzt er hier mehr wie es ihrem nun mal beschränkten Fähigkeiten entspricht, nämlich zurückhaltend in sprech-chansonartiger Weise, aber gleichsam sehr emotional. Die Texte atmen jugendliche Frische und doch schon erwachsene Reife - fast wie der junge Reinhard Mey.

Wer also z.B. Brel-artige Musik ein bisschen rockiger und mit deutschem Touch mag. Der ist hier bestens bedient. Ich habe die Platte jetzt erst entdeckt und bin traurig, dass sie mir so lange entgangen ist.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 24. April 2001
Format: Audio CD
Zugegebenermaßen ist "Zwo" nicht gerade das beste Werk Herbert Grönemeyers. Vielmehr fehlen die typische Souveränität und musikalische Brillianz, auch stimmlich ist die Darbietung auf der Platte kaum ausgereift. In diesen Kategorien kann das Zweitwerk kaum mit späteren Klassealben wie "Bochum" oder "Ö" mithalten. Aber dieser Vergleich ist auch nicht angebracht. "Zwo" zeigt einen frischen, unverbrauchten und bereits in Ansätzen selbstironischen Herbert, das Hören bereitet gerade demjenigen Freude, der alle Alben ab "Gemischte Gefühle" auswendig kennt, da sie ein vollkommen anderes Hörerlebnis bietet, gleichzeitig aber doch hundertprozentig Grönemeyer ist. Das spätere Potential blitzt an zahlreichen Stellen durch, auch wenn wirklich herausragende Titel (vielleicht am ehesten noch "Ich hab dich lieb") nicht zu finden sind. Diese Platte überzeugt eher durch ihren Gesamteindruck und kann allen "wahren" Grönemeyer-Fans nur ans Herz gelegt werden!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Günther TOP 100 REZENSENT am 30. Juni 2012
Format: Audio CD
... und damit hat "Zwo" dem im Jahr zuvor veröffentlichten Debüt-Album schon einmal etwas voraus. In einigen Vierer-Ketten aus dem Passbild-Automaten, zum Teil mit Buntstiften lässig überzeichnet und beschriftet, sieht man Herbert Grönemeyer in witzig-albernen Posen (in einem Set sogar mit Anna), mit von Foto zu Foto größer werdendem Herz auf dem Shirt - putzig, aber immerhin! Das Cover der ersten LP "Grönemeyer" war einfach nur herzlich beknackt.

Musikalisch hat sich von 1979 zu 1980 nicht allzu entwickelt. Wie der Erstling ist "Zwo" eine überwiegend skurrile Mixtur aus Liedermacher-Songs und totalem Trash. Nicht ohne ein paar richtig gute Nummern. "Besser du gehst jetzt" oder das Duett* "All die Jahre" kann man durchaus unverändert so stehen lassen, auch "Ich bin wieder so weit" geht in Ordnung. Die anderen sieben Songs des Albums wirken aber, zumindest in Teilen, unausgegoren oder holprig, meist nicht wirklich schlimm, aber doch einigermaßen seltsam.

"Ich hab dich lieb" zum Beispiel, ist eine durchaus gute Piano-Ballade, musikalisch wirklich schön, nur der Text ist schon eine ziemlich pathetische Frontal-Attacke und ist nur durch den Verzehr von Unmengen an Schmalzbroten während des Schreibens erklärbar. Liebeslieder sind zweifellos unendlich wichtig und man muß auch nicht alles um die Ecke formulieren, auf dass es ja nicht schnulzig werde - ich liebe gut gemachte Schnulzen und Pathos - aber das hier ist dann doch etwas arg dicke.
"Commander", ein Lied über ein Modell-Auto und die Gedanken und Sehnsüchte die beim Betrachten durch den Kopf kreisen.
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Format: Audio CD
Natürlich steckte die Musik von Herbert Grönemeyer bei seinem zweiten Album immer noch in den Kinderschuhen. Die Texte allerdings zeigten schon wahre Größe. Zwar ist man versucht beim ersten Song "Stau" im Refrain "Still ruht der Stau" lautstark das ähnlich klingende Weihnachtslied anzustimmen, doch so schön wie Grönemeyer kann keiner "Ich hab' Dich lieb' sagen. Den Titel des Stückes "Commander" kannte ich bisher nur von Jan Fedder aus dem Film "Superstau" und wusste daher nicht, dass es sich um ein Automodell handelt. Dadurch erfährt man, dass der Künstler wohl ein Autonarr ist, da er später seinem Kadett auch noch einen Song widmet. Wenn Freunde sich so sehr ändern, dass man sie kaum wieder erkennen kann, dann sind sie wohl genauso wie "Bruno". Aus der Sicht eines rückfällig gewordenen Antialkoholikers ist der Song "Ich bin wieder soweit" geschrieben. Eine tragische Familiengeschichte wird in "Kairo" erzählt. Den Spruch "Besser Du gehst jetzt" sollte jeder zu der Freundin des besten Freundes sagen, falls es mal ernster wird. Auch über die ersten Liebeserfahrungen des Musikers wird berichtet, nämlich mit einer Prostituierten namens "Helga". Wie bereits am Anfang erwähnt, ist das musikalische Werk von Herbert Grönemeyer hier noch in Arbeit, die teilweise sehr persönlichen Texte sind aber bereits voll ausgereift.
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