Pressestimmen
Rechtzeitig zum EU-Beitritt Polens führt uns Uwe Rada die Grenz-Verhältnisse vor Augen. Mit vielen eingängigen Geschichten lässt der Berliner Journalist Vergangenheit und Gegenwart entlang der 465 Kilometer langen Grenze lebendig werden. Gern folgt man dem Reporter bei seiner Erkundung des Zwischenlands ... So ergibt sich ein vielschichtiges Panorama eines heiklen Landstrichs (Märkische Allgemeine Zeitung)
Der Berliner Journalist Uwe Rada überrascht mit einem Band voller grenzüberschreitender Geschichten… Ein Buch, das Mut macht auf die Grenzöffnung. (Lausitzer Rundschau)
Radas Buch interessiert. Der 1963 in Göppingen geborene Journalist blickt in die Zukunft, entwirft wunderbare Visionen von einer Living Bridge , einer lebendigen Stadtbrücke in Frankfurt... Gleichzeitig beschreibt Rada in seinen gut lesbaren Geschichten auch die Realität. (Märkische Oderzeitung)
Der Berliner Journalist Uwe Rada überrascht mit einem Band voller grenzüberschreitender Geschichten… Ein Buch, das Mut macht auf die Grenzöffnung. (Lausitzer Rundschau)
Radas Buch interessiert. Der 1963 in Göppingen geborene Journalist blickt in die Zukunft, entwirft wunderbare Visionen von einer Living Bridge , einer lebendigen Stadtbrücke in Frankfurt... Gleichzeitig beschreibt Rada in seinen gut lesbaren Geschichten auch die Realität. (Märkische Oderzeitung)
Kurzbeschreibung
Das Buch zum EU-Beitritt Polens im Mai 2004. In Deutschland spricht man vom Ende der Welt, in Polen vom Wilden Westen, wenn das Gebiet an Oder und Neiße gemeint ist. Nirgendwo sind sich Deutsche und Polen näher als dort: beim Einkaufen und Tanken, beim Studieren und bei der Arbeit. Im Grenzgebiet ist vieles in Bewegung gekommen, wenn oft auch alte Vorurteile weiter bestehen. Manchmal haben sich die Verhältnisse sogar umgekehrt: In Vorpommern schaut man voller Erwartungen nach Stettin, in Görlitz hofft man auf Zgorzelec. Was aber wird der Beitritt Polens zur Europäischen Union bringen? Wird das Grenzgebiet wieder in die Mitte rücken oder wird die Entwicklung einfach über die Region hinweggehen? Uwe Rada hat sich in das Zwischenland zwischen Deutschland und Polen, West und Ost begeben, wo längst etwas Neues entstanden ist: ein grenzüberschreitendes Laboratorium an der Schnittstelle zwischen altem und neuem Europa. Bei der Beobachtung von Erfolg und Scheitern der Pioniere und Projekte im Zwischenland zeichnen sich Wege ab, die in die Zukunft weisen. Uwe Radas Texte eröffnen den Zugang zur deutsch-polnischen Geschichte und Zukunft.
Über den Autor
Uwe Rada, geboren 1963, ist Redakteur der taz sowie Buchautor und lebt in Berlin. Für seine publizistische Arbeit hat er mehrere Stipendien und Preise erhalten, unter anderem von der Robert-Bosch-Stiftung und dem Goethe-Institut. Er hat mehrere Bücher zur Geschichte Osteuropas veröffentlicht.