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Zwischenbilanz: Eine Jugend in Berlin Gebundene Ausgabe – 5. März 1998

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 380 Seiten
  • Verlag: S. Fischer Verlag; Auflage: 6 (5. März 1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3100096096
  • ISBN-13: 978-3100096098
  • Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 3,2 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 624.040 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Günter de Bruyn wurde am 1. November 1926 in Berlin geboren und lebt heute in Görsdorf bei Beeskow als freier Schriftsteller. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. dem Heinrich-Böll-Preis, dem Thomas-Mann-Preis, dem Nationalpreis der Deutschen Nationalstiftung,
dem Eichendorff-Literaturpreis und dem Johann-Heinrich-Merck-Preis. Zu seinen bedeutendsten Werken gehören u.a. die beiden kulturgeschichtlichen Essays ›Als Poesie gut‹ und ›Die Zeit der schweren Not‹, die autobiographischen Bände ›Zwischenbilanz‹ und ›Vierzig Jahre‹ sowie die frühen Romane ›Buridans Esel‹ und ›Neue Herrlichkeit‹.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Diethelm Thom VINE-PRODUKTTESTER am 20. Oktober 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Als über 60Jähriger blickt de Bruyn illusionslos auf sein Leben zurück. 1926 wird er in Berlin geboren, seine relativ glückliche Kindheit in einem unpolitischen, bürgerlich-katholischen Elternhaus gibt ihm die einzige geistig-moralische Ausrüstung mit, mit der er die bald folgenden weltpolitischen Erschütterungen bestehen muss: im Krieg ist er zuerst Flakhelfer, dann Soldat noch in den letzten Kriegstagen in der Tschechoslowakei, als man versucht, den Vormarsch der Russen aufzuhalten, schließlich befindet er sich als verwundeter 19Jähriger, der noch gelegentlich als 15Jähriger durchgeht, auf dem mühseligen Rückmarsch nach Hause. Seine Schilderungen erscheinen manchmal fast so drastisch wie die in Grimmelshausens "Simplizissimus", einerseits weil der Protagonist so ahnungslos-naiv ist und nur von einem unklaren Gefühl dessen, was anständig und richtig ist, geleitet wird und andererseits weil die Verhältnisse so unordentlich und wildwüchsig sind, dass sie einen immer wieder an die Zeit des 30jährigen Krieges erinnern: es ist ein ständiger Kampf eines ohnmächtigen Einzelnen um das physische und moralische Überleben in Gewalt und Willkür.

De Bruyns Vorsatz: "Er verspricht, was er sagt, ehrlich zu sagen, alles zu sagen, verspricht er nicht." (7) . Das tut er und er schreibt realitätsnah und detailgetreu, stellt sich selbst und seine Gefühle nüchtern dar, objektiviert sie in größeren psychologischen, soziologischen und politischen Zusammenhängen:.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 22. Dezember 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Zwischenbilanz ist das autobiographische Werk von Günter de Bruyn und trägt den Untertitel "Eine Jugend in Berlin". Es ist eine interessante Familien- und Entwicklungsgeschichte, in der sich zugleich die Geschichte dieser Zeit wiederspiegelt, von der Weimarer Republik über das Dritte Reich bis in die Nachkriegsjahre in der DDR. Es fängt mit fpolgenden Zeilen an: "Mit 80 gedenke ich, Bilanz über mein Leben zu ziehen; die Zwischenbilanz, die ich mit sechzig ziehe, soll eine Vorübung sein." Er beschreibt recht anschaulich welch Kräfte auf die Heranwachsenden einwirken und beeinflussen und die schließlich in Desillusion endet. Eine sehr interessante Autobiographie, deren Fortsetzung in dem Buch "Vierzig Jahre - Ein Lebensbericht" zu finden ist. Allgemein ein anschauliches Stück Zeitgeschichte. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. August 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Ein sehr persönliches Buch, ein sehr schönes Buch, ein sehr interessantes Buch. Gut lesbar und informativ. Eine gute Möglichkeit für junge LeserInnen sich über die Jugend in der deutschen Vergangenheit zu informieren.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Claus Eisgruber am 4. Oktober 2008
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein schönes, sorgfältiges und ehrliches Buch. Besonders interessant fand ich wie der Autor seine Erfahrungen mit einer sozialistischen Jugendgruppe während des Krieges im Widerstand und dann in der Nachkriegszeit in der sowjetischen Zone beschrieb. Er zeigt sehr eindrücklich den Zwiespalt in dem er sich befand, weil ihm einerseits die Personen und deren Lebensweise sympathisch war, er aber andererseits ihre Ansichten ablehnte. Diese erinnerten ihn teilweise auch wieder an totalitäre Sichtweisen, wie er sie kurz zuvor kennenlernen musste. Auch die Sprache fand ich sehr schön.
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