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Produktinformation

  • Darsteller: Anne Bancroft, Sir Anthony Hopkins, Dame Judi Dench, Maurice Denham, Jean DeBaer
  • Regisseur(e): David Hugh Jones
  • Komponist: George Fenton
  • Künstler: Hugh Whitemore, Geoffrey Helman, Brian West, Chris Wimble
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Mono), Italienisch (Mono), Englisch (Mono), Französisch (Mono), Spanisch (Mono)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Polnisch, Ungarisch, Türkisch, Tschechisch, Hindi, Arabisch, Dänisch, Finnisch, Niederländisch, Schwedisch, Norwegisch, Portugiesisch, Isländisch, Spanisch, Griechisch, Hebräisch, Bulgarisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 11. Juni 2002
  • Produktionsjahr: 1987
  • Spieldauer: 93 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000066RPA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 63.975 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Zwischen den Zeilen - 1949 schreibt die literaturbegeisterte Amerikanerin Helen Hanff einen Brief an die renomierte Londoner Buchhandlung Marks und Co. Dies ist der Beginn einer ungewöhnlichen, wunderschönen Freundschaft zwischen ihr und dem Bibliothekar Frank Doel.

VideoMarkt

Nach dem II. Weltkrieg fällt es der in New York lebenden Schriftstellerin Helen Hanff schwer, ihre Lieblingsbücher, englische Literatur, günstig zu beschaffen. Mit Frank Doel aus dem Londoner Antiquariat Marks & Co., der ihr immer wieder Raritäten zukommen läßt, entwickelt sich im Lauf der Jahre eine enge Brieffreundschaft. Doch Helen schafft es nicht, vor seinem Tod nach London zu reisen.

Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

47 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. Juni 2002
Format: DVD Verifizierter Kauf
Eigentlich merkwürdig. Helene Hanffs Buch "84 Charing Cross Road" - die Veröffentlichung eines Briefwechsels zwischen ihr und einem Buchhändler - erschien in den USA bereits 1970 und wurde zum Kult. In Deutschland dauerte es 32 Jahre länger bis zur Publikation.
Das selbe gilt für den Film: der 1986 produzierte Streifen schaffte es in Deutschland nie in die Kinos. Umso erfreulicher, dass nun - wenige Monate nach dem Buch - auch "Zwischen den Zeilen" endlich auf DVD erscheint.
Die Geschichte ist schnell erzählt: Helene Hanff (Anne Bancroft) lebt im New York der Nachkriegszeit und sucht nach schönen aber günstigen Ausgaben von Büchern. Fündig wird sie in einer Londoner Buchhandlung beim Buchhändler Frank Doel (Anthony Hopkins). Was zu Beginn eine reine Geschäftskorrespondenz ist, entwickelt sich zu einer tiefen Brieffreundschaft. Doch tragischerweise werden sich die beiden nie persönlich begegnen.
Beide Darsteller überzeugen und schaffen es, die Zuschauer 90 Minuten lang mitlachen und mitleiden zu lassen. Ein ruhiger, sehr empfehlenswerter Film.
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31 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joerg Mohren am 13. Juni 2002
Format: DVD Verifizierter Kauf
Anne Bancroft spielt eine amerikanische, eher erfolglose Autorin und Liebhaberin klassischer englischer Literatur, die Bücher bei einer alteingesessenen Londoner Buchhandlung bestellt, Anthony Hopkins den Buchhändler. Obwohl die beiden nie zusammen treffen, und im Charakter sehr gegensätzlich sind, entwickelt sich zwischen ihnen eine tiefe Freundschaft, basierend auf gemeinsamen Werten und Interessen. Der Film besteht aus vorgelesenen Briefen, untermalt mit Szenen aus dem täglichen Leben der beiden Protagonisten. Er bietet somit zwei Erzählebenen - die Freundschaft der beiden, sowie Einblicke in das Leben der 50er und 60er Jahre in New York und London. Der Film hält sich dabei sehr dicht an die Romanvorlage, welche übrigens auf einem tatsächlichen Briefwechsel der Autorin beruht.
Dies ist ein ruhiger Film, der den Zuschauer durch die brillante Darstellung von Anne Bancroft und Anthony Hopkins gefangen nimmt.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klein Tonio VINE-PRODUKTTESTER am 15. November 2009
Format: DVD
Das muss man schon mit Ausrufzeichen versehen, denn von all den zarten Liebesgeschichten, in denen Personen sich nahe sind, ohne gleich übereinander herfallen zu müssen, ist dies die radikalste: Es geht um die Briefliebe eines Paares, das durch den großen Teich getrennt ist. Und es geht nicht einmal um verbotene Liebe. Man könnte jeden Brief, den die New Yorker Schriftstellerin Helen Hanff dem Londoner Buchantiquar Frank Doel schickt, dessen Ehefrau zeigen. Man könnte nicht nur, tatsächlich weiß die Gattin von dieser Korrespondenz, die sich von 1949 bis ca. 1969 hinzieht. Und das kommt so:

Hanff, eine alleinstehende und sich beherzt durchs Leben wurstelnde Schriftstellerin, ist schon längst verliebt - in Worte, und in die Bücher, in denen diese Worte stehen. Weil aber selbst in New York gute englische Literatur entweder gar nicht oder nur in zu teuren Sonderausgaben erhältlich ist, antwortet sie eines Tages auf eine Anzeige eines Londoner Buchladens, und es entspinnt sich die besagte Korrespondenz. Zunächst geht es nur um Bücher, um Worte, um Poesie, gelegentlich werden auch Bezüge zu klassischer Musik hergestellt - und schon dort ist das ein reiner Liebesfilm. Wenn Hanff den Zauber beschreibt, der sie beim Befühlen und Öffnen eines besonderen Ledereinbandes erfasst, so ist das genauso miterlebbar wie ihre schnodderigen Antworten, falls ihr einmal ein Buch nicht so gut gefallen hat. Anders als eine aus meiner Sicht schwache Liebeskomödie wie "Notting Hill" benutzt der vorliegende Film das Thema der Bibliophilie nicht nur, um ein Pärchen zusammenzubringen, sondern verliert diesen Hintergrund nie aus den Augen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tanja Heckendorn TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 9. Oktober 2009
Format: DVD Verifizierter Kauf
Selbst die Autorin von 84, "Charing Cross Road" war etwas irritiert über die Idee der Buchverfilmung. Immerhin handelt es sich bei dem Buch um eine Zusammenstellung eines Briefwechsels, von denen wenigstens einige als reine Geschäftsbriefe gelten könnten. Mit dem Ergebnis dieser Adaption, die den Charme des Werkes so wundervoll in Bild und Ton wiedergibt, dürfte sie jedoch sehr zufrieden gewesen sein. Mit Anne Bancroft als Bücher suchende Helene Hanff und Anthony Hopkins als Antiquar Frank Doel hat man sehr charismatische und überzeugende Schauspieler ausgewählt. Für jeden Literaturliebhaber und natürlich für alle die, welche die Briefe, die über zwanzig Jahre lang von Amerika nach England und zurück verschickt wurden, gelesen haben, ist dieser Film ein besonderer Genuss. Er beinhaltet auch eine kleine Liebeserklärung an das literarische und das wirkliche London.

Guterhaltene, antiquarische Bücher zu moderaten Preisen sind nach dem zweiten Weltkrieg nur schwer zu bekommen. Die Anzeige einer Londoner Buchhandlung kommt für Helene Hanff aus New York daher wie gerufen. Sie schickt eine Bestellung nach England. Tatsächlich kann sich die Amerikanerin bald über neue Bücherschätze freuen und sie teilt ihre Gefühle freimütig in einem weiteren Brief mit, in dem sie gleich weitere Wünsche anmeldet. Was als reine Geschäftskorrespondenz beginnt, erhält bald einen viel persönlicheren Charakter und Menschen, die sich vorher nie begegnet sind, schließen eine tiefe Freundschaft.
In circa 90 Minuten werden über 20 Jahre Geschichte abgehandelt.
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