Zwischen den Sternen: Roman und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr


oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an.
Jetzt eintauschen
und EUR 0,90 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Zwischen den Sternen: Roman auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Zwischen den Sternen [Taschenbuch]

John Scalzi , Bernhard Kempen
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 7 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Dienstag, 2. September: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 7,99  
Taschenbuch EUR 8,95  

Kurzbeschreibung

4. Mai 2009
Ein paradiesischer Planet entpuppt sich als wahre Hölle

John und Jane Perry werden, zusammen mit ihrer Adoptivtochter Zoë, dazu ausersehen, den Planeten Roanoke zu kolonisieren. An Bord des Raumschiffes Magellan reisen sie mit den anderen Kolonisten mit, um die vermeintlich friedliche Welt in Besitz zu nehmen. Doch Roanoke ist nicht das idyllische Paradies, als das der Planet erscheint: Neben den großen Pflanzenfressern leben dort auch werwolfartige Wesen, die extrem bösartig sind. Aus Angst vor einem Angriff des feindlichen Alien-Bündnisses werden die Magellan und alle Funkgeräte vernichtet. Zurückgeworfen in eine Zeit ohne Computer lernen Zoë und ihre neuen Freunde schnell, wer ihr wahrer Feind ist.


Wird oft zusammen gekauft

Zwischen den Sternen + Die letzte Kolonie: Roman + Geisterbrigaden
Preis für alle drei: EUR 27,89

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (4. Mai 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453525612
  • ISBN-13: 978-3453525610
  • Originaltitel: Zoe's Tale
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 117.220 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

John Scalzi, geboren am 10. Mai 1969, wuchs in Kalifornien auf. Er studierte und begann bald als Filmkritiker zu arbeiten. Mitte der 1990er-Jahre heiratete Scalzi und wechselte für rund drei Jahre zu dem US-amerikanischen Onlinedienst AOL. Dann machte er sich als Schriftsteller selbstständig. Im gleichen Jahr - 1998 - kam seine Tochter Athena zur Welt. Zwei Jahre später veröffentlichte er sein erstes Sachbuch, 2005 dann seinen ersten Roman. Auf seiner Internetseite hält der produktive Autor fast täglich Kontakt zu seiner Fangemeinde. Besonderen Zuspruch findet sein Essaygedicht "Being Poor".

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Scalzi, Jahrgang 1969, wuchs in Kalifornien auf. Nach dem College arbeitete er zunächst als Filmkritiker und später als Redakteur des Internet-Magazins America Online. Bereits sein Debütroman Krieg der Klone war so erfolgreich, dass John Scalzi sich von da an hauptberuflich dem Schreiben seiner Science-Fiction-Romane widmete. Nebenbei unterhält er schon seit Jahren seinen vielbesuchten Blog The Whatever. Mit seiner Frau und seiner Tochter lebt der Autor in Ohio.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Ich hob den PDA meines Vaters und zählte zusammen mit den zweitausend anderen Menschen im Saal die Sekunden ab.
"Fünf! Vier! Drei! Zwei! Eins!"
Und dann war es still, weil die Aufmerksamkeit von allen -und ich meine wirklich allen - starr auf die Monitore gerichtet war, die überall im Aufenthaltsbereich der Magellan angebracht waren. Die Bildschirme, die zuvor Sternenhimmel gezeigt hatten, waren nun leer und schwarz. Jeder hielt den Atem an und wartete darauf, was als Nächstes kam.
Eine Welt erschien, blau und grün.
Und wir alle drehten durch!
Denn es war unsere Welt. Es war Roanoke, unsere neue Heimat. Wir sollten die ersten Menschen sein, die dort landeten, die ersten Menschen, die dort siedelten, die ersten Menschen, die dort ihr Leben führen würden. Und wir feierten den Moment, in dem wir diese Welt zum ersten Mal sahen, die zweitausend Siedler von Roanoke, die sich alle im Aufenthaltsraum drängten, sich umarmten und küssten und "Auld Lang Syne" sangen, denn was sonst sollte man singen, wenn man eine neue Welt erreicht hatte? Eine neue Welt, ein neuer Anfang, ein neues Jahr, ein neues Leben. Alles war neu. Ich drückte meine beste Freundin Gretchen, und wir brüllten in das Mikrofon, das ich dazu benutzt hatte, den Countdown vorzuzählen, und wir hüpften wie die Idioten herum.
Als wir mit dem Hüpfen aufhörten, flüsterte es in meinem Ohr. "Wunderschön", sagte Enzo.
Ich drehte mich zu ihm um, zu diesem hinreißenden, wunderschönen Jungen, den ich ernsthaft für eine Liebesbeziehung in Betracht zog. Er war die perfekte Kombination: atemberaubend hübsch und sich dieser Tatsache offensichtlich überhaupt nicht bewusst, da er die vergangene Woche damit zugebracht hatte, mich mit Worten zu betören. Mit Worten! Als hätte er im Handbuch für Jungen nie gelesen, dass es im Umgang mit Mädchen sehr wichtig war, im richtigen Moment auch mal die Klappe zu halten.
Schön, dass er sich Mühe gab. Schön fand ich auch, dass er, als er mir ins Ohr flüsterte, mich ansah und nicht den Planeten. Ich warf einen Blick zu meinen Eltern hinüber, die etwa sechs Meter entfernt standen und sich küssten, um unsere Ankunft zu feiern. Eine sehr gute Idee! Ich legte eine Hand an Enzos Hinterkopf, um ihn heranzuziehen, und drückte meine Lippen auf seine. Unser erster Kuss! Neue Welt, neues Leben, neuer Freund.
Was soll ich sagen? Ich ging völlig in diesem Moment auf.
Enzo hatte nichts dagegen einzuwenden. "O schöne neue Welt, die solche Einwohner hat", sagte er, nachdem ich ihn wieder zu Atem kommen ließ.
Ich strahlte ihn an, während ich immer noch die Arme um ihn geschlungen hatte. "Das hast du dir doch vorher überlegt!"
"Vielleicht", gestand er ein. "Ich wollte, dass unser erster Kuss zu einem ganz besonderen Moment für dich wird."
Verstehen Sie? Die meisten siebzehnjährigen Jungen hätten einen Kuss als Vorwand benutzt, einem Mädchen gleich an die
Titten zu gehen. Er jedoch hatte ihn als Vorwand für Shakespeare benutzt. Es hätte also schlimmer kommen können.
"Du bist wunderbar", sagte ich und küsste ihn noch einmal. Dann schubste ich ihn verspielt weg und warf mich zwischen meine Eltern, um ihre Schmuserei zu beenden und ihre Aufmerksamkeit einzufordern. Die beiden waren die Leiter unserer Kolonie, und schon bald würden sie kaum noch Zeit zum Atmen finden. Also sollte ich mir holen, was ich brauchte, solange es noch ging. Wir drückten uns und lachten, und schließlich zog mich Gretchen wieder zur Seite.
"Schau mal, was ich hier habe", sagte sie und hielt mir ihren PDA unter die Nase. Darauf war ein Videoschnipsel zu sehen, der zeigte, wie Enzo und ich uns küssten.
"Du böses kleines Miststück!", empörte ich mich.
"Ich finde es erstaunlich", sagte Gretchen. "Es sieht tatsächlich so aus, als wolltest du sein komplettes Gesicht verschlingen."
"Hör auf damit", sagte ich.
"Schau mal hier." Gretchen drückte eine Taste, und das Video wurde in Zeitlupe abgespielt. "Da! Du frisst ihn geradezu auf. Als wären seine Lippen aus Schokolade."
Ich gab mir alle Mühe, nicht darüber zu lachen, weil sie wirklich Recht hatte. "Blöde Kuh! Gib es mir!" Ich riss ihr den PDA aus der Hand, löschte die Datei und gab ihn zurück. "So. Danke schön."
"O nein!", rief Gretchen matt, als sie den PDA entgegennahm.
"War dir das eine Lehre, dass man die Privatsphäre anderer respektieren sollte?"
"Ja, klar", maulte Gretchen.
"Gut. Natürlich hast du den Clip schon längst an alle Leute geschickt, die wir kennen, bevor du ihn mir gezeigt hast, nicht wahr?"
"Vielleicht", sagte Gretchen, schlug sich die Hand vor den Mund und riss die Augen weit auf.
"Miststück!", sagte ich voller Bewunderung.
Gretchen vollführte einen Knicks. "Danke."
"Hauptsache, du vergisst nicht, dass ich weiß, wo du wohnst."
"Für den Rest unseres Lebens", sagte Gretchen.
Dann folgte eine Runde aus peinlich mädchenhaftem Gekreische und Umarmungen. Wenn man den Rest seines Lebens mit den gleichen zweitausend Leuten verbringen würde, drohte die große Gefahr, sich bald zu Tode zu langweilen. Aber nicht, wenn Gretchen in der Nähe war.
Wir lösten uns voneinander, und ich schaute mich um, mit wem ich als Nächstes feiern wollte. Enzo hielt sich im Hintergrund, aber er war klug genug, um zu wissen, dass ich zu ihm zurückkommen würde. Dann sah ich Savitri Guntupalli, die Assistentin meiner Eltern, die ein sehr ernst wirkendes Gespräch mit meinem Vater führte. Savitri war hochintelligent und kompetent und konnte tierisch witzig sein, aber sie war ständig bei der Arbeit. Ich schob mich zwischen sie und Vater und forderte eine Umarmung ein. Ja, ich war ganz wild auf Umarmungen. Aber schließlich hatte man nur eine einzige Gelegenheit, eine neue Welt zum ersten Mal zu sehen.
"Zoe", sagte Vater, "könnte ich bitte meinen PDA wiederhaben?"
Ich hatte mir seinen persönlichen Datenassistenten genommen, weil er den Timer auf den genauen Zeitpunkt eingestellt hatte, zu dem die Magellan vom Phoenix-System nach Roanoke skippen würde, so dass ich die letzten Minuten vor dem Sprung abzählen konnte. Natürlich hatte ich auch meinen eigenen PDA, der in meiner Tasche war.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Aufgewärmte Kost? 6. Juni 2009
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Mit Spannung erwartete ich das neue Werk von Scalzi.

Doch leider wurde ich etwas enttäuscht. Zwar war ich gespannt auf eine Geschichte über Zoe, jedoch liess die Zusammenfassung zum Buch nicht erkennen, dass es lediglich die Nacherzählung von "Die letzte Kolonie" aus Zoes Sicht war.
Eigentlich hatte ich ein Buch mit einem ganz neuen Abenteuer erwartet, so bekam ich jedoch die Ereignisse nochmal erzählt.
Das Ganze ist wirklich nicht schlecht geschrieben, mit amüsantem Unterton, wie man es von Scalzi kennt, ein wirklich lustiger Blick in die Welt eines Teenagers, aber da man die Rahmenhandlung kennt, liest es sich viel zu schnell und man wird selten wirklich überrascht.

Hätte ich das Ganze vorher gewusst, hätte ich mir das Buch vielleicht gespart, da es nicht meinen Erwartungen entsprach.
Schlecht ist es nicht, aber wer mag derart aufgewärmte Kost, wenn er eine neue Geschichte erwartet?
Wer gerne tiefere Einblicke in den Charakter von Zoe erhalten möchte, dem ist das Buch zu empfehlen. Wer lieber eine Fortsetzung oder eine neue Geschichte lesen mag, der sollte es sich vielleicht nicht bestellen und lieber auf ein neues Buch warten.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
46 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen zwielichtige Geldschneidei 21. Mai 2009
Von MD
Format:Taschenbuch
Die Romanreihe um "Krieg der Klone" ist mit Sicherheit eine der am angenehmsten zu lesenden SF-Reihen der letzten Zeit.

Doch mit "Zwischen den Welten" hat Scalzi dem Fan keinen gefallen getan. Das Buch ist durchaus von der üblichen Qualität, jedoch wen interessiert denn bitte, wie eine 14jährige die Geschichte aus "Die letzte Kolonie" erlebt.

Da wir begeisterten SF Leser nicht über Nacht zu pickeligen 14jährigen Mädchen mutieren, ist es unheimlich langweilig zu erleben wie ein trotziger Teenager, dem das Blackberry verboten wird, sich verliebt und sich dann nach und nach mit der Situation abfindet und entwickelt.

Wie schon vorher angemerkt wurde, hier wird alles nur nochmal aufgewärm! Die Amazonbeschreibung lautet:

"In ferner Zukunft wird der interstellare Krieg gegen Alien-Invasionen mit scheinbar bizarren Mitteln geführt: Für die Verteidigung der Kolonien weit draußen im All werden nur alte Menschen rekrutiert. Menschen wie John Perry, der mit 75 noch einmal einen neuen Anfang machen will und bald das wohlgehütete Geheimnis erfährt: Der Krieg der Zukunft wird mit Klonen ausgetragen - und es ist ein Krieg, dem sich niemand entziehen kann, auch nicht Perrys Tochter Zoe ... "

zu 95% genau wie bei den dei vorangegangenen Büchern.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
56 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Keine Fortsetzung 10. Mai 2009
Von Nanela
Format:Taschenbuch
Ich hatte mir eigentlich erhofft, dass die Geschichte um John und Jane Perry in diesem Buch weitererzählt wird. Zu meinem Schrecken stellte ich fest, dass die Geschichte aus dem 3. Teil noch einmal erzählt wird aus der Perspektive von Zoe Perry, der Adoptivtochter John Perrys. Dies mag für manche Leser sehr interessant sein. Dieses Missverständnis hätte sich vermeiden lassen, wenn man den Originaltitel aus dem Englischen übersetzt hätte.(Zoe's tale)Für alle, die die Fortsetzung der Geschichte erwarten, kann ich dieses Buch nicht empfehlen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Geldschneiderei, Buch mit deja-vu-Erlebnis 4. Juni 2009
Von Ralf S.
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Am Anfang stieg ich nicht durch, ob ich dieses Buch schon einmal gelesen habe, da ich "Die letzte Kolonie" vor längerer Zeit gelesen hatte.

Nach ugf. 100 Seiten muss man enttäuschend feststellen, dass mit "Zwischen den Sternen" vom Autor nur ein Versuch gestartet wurde, die vorherige Geschichte aus Sicht von "Zöe" zu erzählen.

Am Ende gibt der Autor auch noch den Hinweis, weshalb er hier nur einen Aufwasch präsentiert. Erbärmlich !!!

Ich finde es enttäuschend, wenn man keine wirklichen Fortsetzungsgeschichten schreiben kann.
Nur weil der Ruf des herausragenden Autors "Scalzi" hier allein schon den Kauf seiner Bücher rechtfertigt, werde ich auch weitere Bücher von Ihm lesen.

Für die Geschichte *-Stern
Für den Schreibstil ***-Sterne
Für Geldschneiderei *-Stern
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen sollte als Jugendroman deklariert werden 9. Juni 2013
Von Schrotti
Format:Taschenbuch
Dies war das dritte Buch nach "Krieg der Klone" und "Androidenträume", das ich von Scalzi gelesen habe und ich muss leider sagen, es war das mit Abstand schlechteste der dreien. Erzählt wird die gleiche Geschichte wie in Scalzis Roman "Die letzte Kolonie", nur aus der Sicht von Perrys Tochter Zoe. Und das ist wohl der Hauptgrund, warum mir das Buch nicht so gut gefallen hat. Es liest sich eben wie ein Roman für Jugendliche, für die die Gedanken,Handlungen, Probleme etc. einer vierzehnjährigen vielleicht interessant sind. Für einen erwachsenen Sci-Fi-Leser wird so jedoch zumindest die erste Hälfte des Romans, in der so gut wie gar nichts passiert außer dass sich Zoe verliebt, zum Durchhaltetest. Zwischenzeitlich wirds dann ein wenig spannend/interessanter, bevor das Ende dann komplett in den Sand gesetzt wird, indem z. B. eine entscheidende Schlacht in nur einen einzigen Nebensatz abgehandelt wurde. Außerdem muss ich noch bemängeln, dass alle Arten von Aliens nur unzureichend beschrieben wurden, so dass man sie sich nicht wirklich gut vorstellen konnte. Deshalb kann ich im Gegensatz zu den o. g. dieses Buch nicht weiterempfehlen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Unnötig ...
Unnötig ... das trifft "Zwischen den Sternen" am besten.
Es stellt zwar auf eine Art eine Fortsetzung der Geschichte dar, die mit "Krieg der Klone",... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Rainer T veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Wohl Vertragsbuch, guter Autor schreibt lahmen Laberkram
Übler Mist für Power-SF-Fans. Die vorigen Bände waren klasse und hatten Idee, Ausdruck und differenzierte künsterlische Darstellung. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Allan Smithee veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die letzte Kolonie Klappe, die zweite.
John Scalzi experimentiert. Nicht zum ersten Mal. (Der grüne Planet) Und wieder überzeugend. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Blauschlumpfine veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Kurzweilige Geschichte
Der Roman ist ohne Vorkenntnis der früher spielenden Bücher (Klonkriege etc.) verständlich. Die Story ist kurzweilig, das Buch kann man in einem Rutsch durchlesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Dezember 2009 von AranelWolof
5.0 von 5 Sternen Autor ist vorbehaltlos zu empfehlen
Ich lese seine Romane im Orginal. Nicht weil die Übersetzung schlecht ist - die ist hervorragend... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. November 2009 von Lilith Sefirot
5.0 von 5 Sternen Gutes kann man immer wieder genießen.
Ein erfrischend anderer Roman. Schon lange hab ich mich nicht mehr so Amüsiert wie beim Lesen dieses Kleinodes. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. November 2009 von F. Meyer
1.0 von 5 Sternen Noch langweiliger gehts nicht mehr
Schon erstaunlich, daß man dieses Buch als Fan von David Weber empfohlen bekommt.

Langweilig von der ersten bis zur letzten Seite. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. November 2009 von Michael Vogt
4.0 von 5 Sternen ein gutes Buch
Also man sollte schon die Vorgänger "Krieg der Klone", "Geisterbrigaden" und "Die letzte Kolonie" gelesen haben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. August 2009 von Gott der Schlachtenlenker
3.0 von 5 Sternen Zweiter Aufguss vom dritten Roman
Um mich kurz zu fassen, im wesentlichen wird hier die selbe Geschichte wie in 'Die letzte Kolonie' erzählt, nur halt aus sich der Teenager-Adoptivtochter Zoe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Juni 2009 von Amazon Customer
3.0 von 5 Sternen Irgendwie das gleiche!
Die Idee, die gleiche Geschichte noch einmal aus der Perspektive einer anderen Person zu erzählen ist zwar mal was anderes, andererseit können keine neuen Idee dazu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juni 2009 von teufelchen
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar