oder
 
   
Zwischen den Runden
 
Größeres Bild
 

Zwischen den Runden

KettcarMP3-Download
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (59 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,89
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Sie sparen EUR 1,99 gegenüber dem Kauf der Einzeltitel

 
MP3-Titel Zurück Alle abspielen Weiter Alle Hörproben abspielen MP3 Läuft Pause Lädt... Nicht verfügbar Lädt... Volume slider     Stumm/Laut  
Um diesen Inhalt zu sehen, installieren Sie bitte den Flash-Player (Version 9.0.0 oder höher)
  Song Länge Preis    
Wiedergabe   1. Rettung 3:26 EUR 0,99
Wiedergabe   2. Im Club 3:54 EUR 0,99
Wiedergabe   3. Schwebend 3:11 EUR 0,99
Wiedergabe   4. R.I.P. 3:09 EUR 0,99
Wiedergabe   5. Kommt ein Mann in die Bar 3:49 EUR 0,99
Wiedergabe   6. Weil ich es niemals so oft sagen werde 3:37 EUR 0,99
Wiedergabe   7. Schrilles buntes Hamburg 3:10 EUR 0,99
Wiedergabe   8. Nach Süden 3:32 EUR 0,99
Wiedergabe   9. In deinen Armen 3:19 EUR 0,99
Wiedergabe 10. Der apokalyptische Reiter und das besorgte Pferd 2:58 EUR 0,99
Wiedergabe 11. Erkenschwick 3:38 EUR 0,99
Wiedergabe 12. Zurück aus Ohlsdorf 3:24 EUR 0,99
Verkauf durch Amazon Media EU S.à r.l. Mit Ihrer Bestellung erkennen Sie unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen an.

Hinweise und Aktionen

  • Sie möchten MP3-Downloads verschenken? Das ist ganz einfach mit unserem Amazon.de Geschenkgutschein, der für MP3 und Millionen andere Artikel einlösbar ist. So kann der Beschenkte sich seine Musik schnell und leicht selbst herunterladen. Amazon MP3-Downloads sind kompatibel mit iTunes, Windows Media Player und allen anderen Musik-Playern.

  • Sommer-Special: Laden Sie jetzt für kurze Zeit den Langnese-Song "So schmeckt der Sommer", gesungen von Cassandra Steen, in voller Länge herunter.


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation


 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wein auf Bier 14. Februar 2012
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Mit Sylt musste ich damals auch erst per Du werden. Waren die ersten beiden wie aus einem Guss, so war Sylt "eckiger"-anders.
Warum es in der menschlichen Natur zu liegen scheint, in der Regel neue, ungewohnte Sachen vorläufig abzulehnen, verstehe ich nicht- kann mich aber gleichzeitig auch nicht davon frei machen. Auf Konzerten sind die neuen Songs immer die unbeliebtesten.
Schwer ist besonders der Vergleich zum Vorgänger- wenn Sylt ein herbes Bier war, dann ist z-d-R halbtrockener Wein.
Seicht, streicher- und klavierlastig ist der erste Eindruck, der auch nach Tagen bleibt. Für meinen Geschmack ist das ein bißchen viel, war das Thema doch mit "Fliegende Bauten" ordentlich ausgereizt. Aber die Songs sind musikalisch gut, kantenlos und eingängig. Das ganze Album scheint ohne Wut auszukommen und es scheint, als hätten die Jungs mit den Jahren irgendwie ihren Frieden mit der Welt gemacht. Das ist aus But alive- Sicht natürlich ein undenkbarer Zustand.

"Schrilles, buntes Hamburg" ist das erste und einzige Stück der Platte, wo der Zug überhaupt mal ins Rollen kommt. Und das Banjo ist zwischen den Bläsern und Streichern auch herzlich willkommen.
Ansonsten ist es müßig sich zu einzelnen Liedern auszulassen, da sie eigentlich alle in Fahrtrichtung gucken. Pure Geschmackssache.
Drei Dinge seien doch erwähnt: bei "Erkenschwick" kann Reinhard Mey einpacken. Letzte Ausfahrt vor Schlagerhausen.
Textlich hinkt z-d-R den Vorgängern in Punkto Liebe fürs Detail eindeutig hinterher.
Neben der Begeisterung über die Sabberfäden in "Rettung", ärgere ich mich z.B. jedes Mal über das Wort "Rettungssanitäter", das auffällig platt gereimt daher kommt. Das ist sicherlich Erbsenzählerei, aber ich stelle fest, dass es sowas bisher einfach nicht gegeben hat.
Und: leider kann man sich erstmals hier und da nicht des Gefühls erwehren, Kettcar hätten sich bei sich selbst bedient.
Beispiel: "Im Club" könnte in den ersten Strophen ein langsamer Bruder von "wir werden nie enttäuscht werden" sein.

Wem Kettcar den Soundtrack des eigenen Lebens schreibt, den wird stören- da stimme ich einem Vorschreiber zu- dass der Hörer nun nicht mehr konsequent "in die Mitte genommen" wird. Das muss bei Themen wie Krebs, Tod und Hospiz allerdings kein Nachteil sein.
Apropos Hospiz: unerklärlich, warum die 3 Extratitel der weißen Scheibe es nicht auf die Schwarze geschafft haben- sind sie doch chrakaterstark und fast typischer als die meisten anderen.

Aber was heißt schon typisch? Alle Songs sind herzlich eingeladen typisch zu werden und zu den guten alten Freunden zu gehören.
Es ist schließlich ein neues Kettcar-Album und wir haben lange drauf gewartet- schonmal gut, dass es endlich da ist.

**Edit 21.04.2011
Mit gemischten Gefühlen zum Konzert nach Wolfsburg gefahren- mit breitem Grinsen wieder zurückgekommen. Begeisterung und Erleichterung auf ganzer Linie.
Was für ein Abend.
Alle Trümpfe gezogen.
Und der Plan ging auf: die neuen Lieder fügen sich so gut wie nahtlos zwischen die alten "Bretter". Sicher: die Landungsbrücken bleiben die Landungsbrücken. Aber live, nicht studiomäßig steril und clean, und vor allem von depressiv lähmenden Streichern befreit, waren die Neuen fast nicht wieder zu erkennen. So funktioniert die Platte endlich.
Die CD eignet sich zum Texte lernen- aber Kettcarsongs gehören nunmal in die freie Wildbahn.
Danke Jungs- geht also doch noch!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
24 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Eine Runde Selbstmitleid 19. Februar 2012
Von derisoner
Format:Audio CD
Das neueste Album, das kettcar seinem Publikum präsentiert kommt mit dem vieldeutigen Titel 'Zwischen den Runden' daher. Hier werden 12 Musikstücke geboten, wenn man nur Standard CD greift. Diverse Deluxe-Sets und Vinyl-Ausgaben bieten noch Bonustitel an.
Viel Zeit ist vergangen, seitdem 'Sylt' in den CD-Spieler gespült wurde und durchaus zu überzeugen wußte. Hier wurde viel Neues ausprobiert und diese Versuche dürfen mit Recht als geglückt angesehen werden. Insgesamt ein düsteres Album - insofern war die Spannung einigermaßen groß, wie sich kettcar auf dem nächsten Album geben würden. Inzwischen haben sie ja wie so viele Bands einen Teil ins feste Programm übernommen, ohne den heutzutage kaum noch eine Bühne auszukommen scheint: Kaum ein Konzert ohne unplugged-Teil und/oder Streicher. Auf kampnagel gab es ein ganzes Konzert, das nach diesem Konzept aufgezogen wurde und insgesamt ging dieses Konzept auch auf.

Nun aber nun zu der neuen Scheibe!

01 - Rettung

Das Lied geht in den ersten Takten im bewährten kettcar-Rhythmus los und dann plätschert es vor sich dahin. Knapp eine halbe Minute vor dem Ende die ersten Streichereinsätze - noch eher zaghaft. Textlich wird nichts Außergewöhnliches geboten - wir befinden uns in der ersten der drei Kategorien, die die Stücke des Albums bestimmen: Liebe - Freundschaft - Weltschmerz.

02 - Im Club

Die Geschwindigkeit wird zunächst etwas angehoben, aber auch hier wird klar, wo die Reise hinführt: Auf anderen Alben würde das Lied als Akustik-Track durchgehen - Die erneuten Streicher nach der ersten Minute (sind die eigentlich echt oder von ROLAND!?) untermauern diese These.
Dieses Mal sind sie jedoch aufdringlicher eingesetzt und bleiben bis zum Ende des Titels erhalten.

03 - Schwebend

Tempo zurück. Melancholisches Klavierintro. Das könnte also was werden, aber dann kommt nach einer Minute der Refrain und zieht die fix aufgebaute Stimmung nach unten. Die berühmten Geigen kommen diesmal etwas später, passen zu dieser langsamen Nummer schon gut, können ja aber auch nicht darüber hinwegtäuschen, daß sich das Lied zu sehr in sich selbst verliert.

04 - R.I.P.

Der (neue) Schlagzeuger darf nun wieder mitmachen und es geht los. Die E-Gitarren haben kettcar bisher konsequent beiseite gelassen und verlassen sich auf ihre Fingerfertigkeiten.
Die Strophen gehen noch in Ordnung, aber auch hier muß leider gesagt werden: Was für ein furchtbarer Refrain!
'Wenn das der Frieden ist, mußt Du den Krieg nicht noch erfinden/ laß niemals Krieg sein.'
Herr Wiebusch - das ging früher aber schon mal besser.1991 hieß es unmißverständlich und eindringlicher: 'Was dieser Frieden verdient, ist Krieg!' und am Ende: 'denn ich krieg keinen Frieden.'
Heute wird diese klare Botschaft nicht in ausgefeilte Wörter verpackt (was absolut in Ordnung wäre - man entwickelt sich ja weiter), sondern in eine massentaugliche Platitüde gezwängt. Schade!

05 - Kommt ein Mann in die Bar

Nach circa einer Minute fragt man sich, was diese langen Sätze in einem Musikstück zu suchen haben. Geschichten erzählen - ja. Aber bitte auf den Punkt kommen und zur Melodie passend singen.
Die musikalische Reise, die hier begonnen wird, müssen kettcar leider alleine antreten. Ich bleibe derweil am Bahnhof stehen, schaue den sich durch die Reifen beißenden Hunden zu und warte auf die nächste Nummer.

06 - Weil ich es niemals so oft sagen werde

Nun werden sie mutiger und lassen das Lied direkt mit den Geigen starten. Fängt das Lied schon eher langsam an, wundert es, daß das Tempo zwischendurch sogar noch einmal rausgenommen wird.
Mit dem gesungenen Satz ''und wo bleiben die Geigen?' eben diese noch einmal aufspielen zu lassen, erinnert mehr an einen musikalischen Witz der Besten Band der Welt, aber haben kettcar so etwas nötig? Sie können lustig sein - aber muß es denn so plump sein?

Nun sind wir bei Titel 06 angelangt und erst nach wiederholtem Hören kann festgestellt werden: Ja, es sind sechs verschiedene Lieder gewesen. Dieser Eindruck kann sich sehr schnell ändern, wenn man sich auch nur einen Hauch ablenken läßt. kettcar machen Musik zum Nachdenken und nicht als Hintergrundgedudel beim Bügeln. Aber dennoch darf schon etwas mehr Abwechslung nach ungefähr 25 Minuten erwartet werden.

07 - Schrilles buntes Hamburg

Elektrotöne zum Einstieg. Das kennen wir bereits von den Vorgängern, insbesondere von 'Sylt'. Das bringt doch schon mal eine zumindest musikalische Neuorientierung. Schön! Zudem treffen wir auf einen endlich mal kritischen Titel. Die Strophen gehen gut durch, doch auch hier macht der Refrain keinen Spaß. 'Es muß immer alles komplett verwertet werden, was komplett verwertet werden kann.'
Das ginge in Ordnung und klingt bei Marcus' Gesang auch so, wie man ihn kennt. Bis heute wartet man jedoch leider vergebens auf mehr. Da muß einfach mehr verwertet werden - der Mann ist doch voller Worte, denn so unfaßbar toll ist die Formulierung dann wieder nicht, daß sie für sich stehend reicht.
Und was ist das am Ende? Ein Auf einer elektrisch verstärkten Gitarre geschrabbeltes Riff? Schön zu wissen, daß sie es noch können!

08 - Nach Süden

Akustik-Klampfe, rollendes Schlagzeug. Fast befinden wir uns in einer Jazznummer. Zumindest textlich schaffen kettcar es hier, das halbwegs abzuliefern, was sie sonst ausmacht: Geschichten erzählen. 'Nach Süden' ginge als Nummer zum Runterbringen in Ordnung - dazu hätte man sich aber mit den ersten sieben Titeln nach oben schaufeln müssen. Wenigstens die getragene, düstere Stimmung kommt gut rüber.

09 - In deinen Armen

Auch hier fällt auf, daß in die Länge gezogene Relativsätze nicht so recht auf eine Musik-CD passen. Nicht mal auf einer derart gebremsten.
In wessen Armen auch immer der Erzähler hier verweilt, es muß ihn deprimieren oder zumindest träge machen. In diesem Lied passiert musikalisch wie textlich' wenig. Da bleibt dann zumindest nicht viel zum Kritisieren.

10 - Der apokalyptische Reiter und das besorgte Pferd

Hier kommt von Beginn an Schwung in den Laden. Endlich auch mal gelungene Wortspiele, interessante sprachliche Bilder und ein zum leichten Mitstampfen einladender Rhythmus.
Das zeichnet kettcar aus, das haben sie raus: Nicht sofort erkennen lassen, worum es geht. Schade, daß dieser Titel erst der zweite ist, der zu überzeugen weiß und mit unter drei Minuten zugleich auch noch der Kürzeste ist.

11 - Erkenschwick

Marcus Wiebusch hat sich früher einmal mit einer Gitarre und einem Rekorder bewaffnet und ein Solo-Tape aufgenommen. Das Ergebnis ist ihm recht schnell unangenehm gewesen, ist ja aber auch schon lange her. Hier klingt es anfangs so ähnlich und das klingt an und für sich auch gut, aber wir nähern uns nicht nur dem Ende von 'Zwischen den Runden', sondern auch dem generellen Problem der Platte:

Solche Stücke sind gut für Unterbrechungen im eigentlichen Fluß des Albums. Bisher hat sich aber noch kein richtiger Fluß herausgebildet. Also gehen wir die Sache von der anderen Seite an:
Wir haben es hier mit einer eher akustisch geprägten Low-Tempo-Scheibe zu tun, auf der es kurze Unterbrechungen (Titel 7 und 10) gibt. Das könnte gut gehen, dafür müßten die ruhigen Nummern aber abwechslungsreicher gestaltet sein. Sowohl musikalisch als auch erzählerisch.

12 - Zurück aus Ohlsdorf

Der zweite Bezug zur Heimat (zumindest im Titel). Das ist erlaubt und paßt zur hanseatischen Band. Auch hier macht die Musik nicht so viel her, die Geschichte ist nett anzuhören, aber für ein Lied einmal mehr nicht so recht tauglich.
Tocotronic sangen ihrer Zeit 'Ich mag Dich einfach nicht mehr so'. Das war etwas eingängiger. Auch kettcar haben mit 'Am Tisch' ein Stück zu einem ähnlichen Thema abgeliefert, das sehr gut funktioniert und zeigt, daß die Band sehr wohl in der Lage ist, mit langsamen Nummern zu überzeugen.

Was läßt sich nun nach 41 Minuten und 12 Titeln abschließend sagen? Die einzelnen Titel sind für sich mitunter schön anzuhören, aber was diese geballte Langeweile soll, erschließt sich dem Hörer nicht.
Wie bereits erwähnt, geben die Stücke für solch eine Sammlung doch zu wenig her und hätten ausgefeilter vorgetragen werden müssen.
kettcar sind nicht ' But Alive und Marcus Wiebusch hat sich schon in den ausgehenden 90ern von einigen Titel ein Stück weit distanziert. Das mag für den Fan schade sein, aber muß akzeptiert werden. Entgegen einer Nummer damals, ist man ja nicht 'Für immer 16'.
Früher waren kettcar befindlichkeitsfixiert. Und das war nicht immer positiv gemeint. Mit dieser Platte haben sie leider zum kompletten Selbstmitleid gefunden.
Es wird gerne die Phrase 'die Band habe sich weiter entwickelt' gebraucht, um den Schritt von linkem Punkrock zu 'Zwischen den Runden' zu erklären. Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Kommt ein Mann in die Bar... 14. Februar 2012
Von Hauke Stammer TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
... wird er was anderes in der Djukebox drücken.

Ich musste erst einmal einige Tage warten, bevor ich "Zwischen den Runden" bewerten konnte. Zu groß die Enttäuschung am Verkaufstag, zu irritierend die beinahe durchgehend leisen Klänge, zu nervig die vielen Nebeninstrumente wie Piano, Oboe und schräg klingender Synthi. Tatsächlich war nicht nur vieles verwirrend, sondern vor allem hörte es sich in Punkto Text bekannt an. Wie eine 60-Minuten-Version von "Live auf Kampnagel" - ein ähnlicher Pathos, eine vergleichbare Melancholie. Nur das man sich rund 4 Jahre nach "Sylt" etwas anderes gewünscht hätte.

"Zwischen den Runden" enthält 12 Songs, die Deluxe Version 3 zusätzliche obendrauf. Abgesehen vielleicht von "Schwebend" ist keiner wirklich schlecht, aber es scheint fast so, als wenn jeder Versuch von Harmonie bei den Songs mit Absicht aufgebrochen werden musste. "Rettung" ist eigentlich eine gut hörbare Liebesschnulze, aber schon beim ersten Song der CD fallen die von jenseits der Bandmitglieder eingespielten Instrumente aus dem Rahmen, rauben das eigentliche Taktgefühl des Songs. Und dieser störende Begleitumstand zieht sich nahezu durch jedes Werk auf der CD.

Ein Mitrezensionist nennt es "Das Befindlichkeits- und Betroffenheits-Gesülze der in die Jahre gekommenen Generation Golf" - das mag hart und ungerecht klingen, aber genau das ist es, was auch mir durch den Kopf ging. Die eine Hälfte Liebe & Gefühl, die andere Hälfte ein totaler Katastrophen-Pathos, das Ende der Welt vorraus, die Enttäuschung über 40+ gelebte Jahre.
"Zwischen den Runden" ist nicht komplett schlecht - aber für eine Band wie Kettcar, deren erste Scheiben sich durch eine extrem beeindruckende Mischung aus Punk und melodischem Rock auszeichneten, ist es das bisher schwächste Schaffenswerk.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Rundes Ding !
Hallo zusammen !
Kettcar liefert wieder wie erwartet beste Musik und griffige, starke Texte. Habt Ihr die Chance, schaut sie Euch live an. Wirklich eine runde Sache...
Vor 4 Tagen von Master-Raul veröffentlicht
Tolles Album
Und wieder mal haben die Hamburger Jungs von Kettcar eine super Platte abgeliefert.
Nachdem ich mich letztes Jahr live von ihnen überzeugen konnte, habe ich dieses blind... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Tagen von Tim B. veröffentlicht
Absolut mein Geschmack
Indie(-rock) wie er im Buche steht, hat absolut meinen Geschmack getroffen und auch wenn es etwas ruhiger ist als die letzten beiden Alben ist es doch Kettcar pur! Lesen Sie weiter...
Vor 16 Tagen von Schmiddy127 veröffentlicht
Geniale Texte!
Also ich habe hier viele Kritische Stimmen gelesen, doch mal ganz ehrlich eigentlich jeder Song hat mindestens einen Satz welcher einen nachdenklich stimmt und im Gedächtnis... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Tagen von Torben K. veröffentlicht
gut über die runden
ich saß mittwoch morgen im büro und war nicht mehr so depressiv wie am dienstag morgen weil ich in der zwischenzeit kettcar hörte. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von clemens rüdgershausen veröffentlicht
Wahre Worte
Nach Sylt das nächste Album der Hamburger Jungs.
Nachdem bei 'Sylt' eher ein bisschen dunklere Stimmung vorherrschte, war ich gespannt, ob 'Zwischen den Runden'... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Nicole Schmetthans veröffentlicht
nochmal auf Play drücken...
Mit "Zwischen den Runden" beliefert uns Kettcar mit einem Album, das sich unspektakulär aber schlüssig in ihre Discographie einordnet. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von DerDon veröffentlicht
Damerad statt Kettcar
Mit welcher Euphorie habe Ich damals begonnen Kettcar kennenzulernen. Wie die Meisten fing Ich mit den "Spatzen" an, erst zögerlich, dann erstaunt (der Texte wegen),... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Mathias Kruss veröffentlicht
Ich bin froh...
...das ich mit meiner Rezension gewartet habe. Da man bei kettcar Alben ja scheinbar immer lange warten muss, war die Vorfreude groß und die Erwartungshaltung noch... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Andreas veröffentlicht
Auf ein Neues..
Wie schon der Vorgänger "Sylt" ist auch diese Scheibe nach mehrmaligem Anhören immer besser und läuft nach diesem zugegebenerweise längerem Kennenlernhören... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Pipa veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Ähnliche Artikel finden