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Zwischen den Planeten [Taschenbuch]

Robert A. Heinlein , Heinz Nagel
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 221 Seiten
  • Verlag: Heyne (August 1987)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453308190
  • ISBN-13: 978-3453308190
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,4 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.058.195 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Es ist wirklich beeindruckend, wie gut die Romane und Erzählungen, die Heinlein während seiner Hochzeit geschrieben hat, fast ausnahmslos sind. Ob es sich dabei um einzelne Storys handelt, die auf einen überraschenden Schluss abzielen, oder um dicke Abenteuerschmöker für SF-Vielfresser -- die Lektüre ist immer wieder ein Vergnügen. Zwischen den Planeten ist da keine Ausnahme.

Don Harvey, der in den USA auf ein Internat geht, erhält eines schönen Tages einen Brief. Darin wird er aufgefordert, umgehend zu seinen Eltern zu fliegen -- auf den Mars! Vorher soll er allerdings noch seinem mysteriösen "Onkel" Jefferson einen Besuch abstatten. Bald stellt der findige Junge fest, dass er von zweifelhaften Gestalten verfolgt wird, die anscheinend für die Erdregierung arbeiten. Und Jefferson kann nur durch Selbstmord verhindern, dass der Geheimdienst von der Bedeutung des Päckchens erfährt, dass er seinem "Neffen" gegeben hat. Ehe Don sich versieht, gerät er mitten in eine Auseinandersetzung zwischen den Bewohnern der Venus und der Erde.

Zugegeben, was Heinlein seinen Lesern Anfang der 1950er-Jahre als modernste wissenschaftliche Erkenntnisse präsentierte, ist heute mehr als überholt. Doch davon sollte man sich nicht stören lassen, denn Zwischen den Planeten ist eine wilde Jagd durch das Sonnensystem, bei der es in erster Linie auf den Spaß ankommt. Besonders gelungen sind Szenen wie jene an Bord der Glory Road, als Don sich mit einem venusischen Drachen namens Sir Isaac Newton anfreundet. Dons Erlebnisse sind manchmal komisch, manchmal tragisch, aber immer spannend -- und das kann man von vielen modernen SF-Romanen nur bedingt behaupten. --Felix Darwin -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein typisches Buch für Jugendliche 8. Juli 2004
Von Deval
Format:Taschenbuch
Als erstes muß man mal wieder sagen, das es sich hier um ein typisches Jugendbuch von Robert Heinlein handelt. Die Hauptdarsteller sind ausschließlich Jugendliche oder Heranwachsende. Aus diesem Grund werden die Bücher aus der sogenannten "Juvenile Novells Reihe" auch für dieses Zielpublikum aufgelegt. Nicht mehr und nicht weniger.

Über den Inhalt des Buches ist ja auch schon geschrieben worden. Es ist allerdings keine Verfolgungsjagd quer durch das Universum. Der jugendliche Held Donald Harvey (er mag so um die 15 sein) ist im Weltraum geboren. Sein Vater ist von der Erde, seine Mutter von der Venus. Zu Beginn des Abenteuers lebt er auf der Erde in einem Internat. Da es wohl zum Krieg der Venus-Kolonie mit der Erde kommen wird, schicken ihm seine Eltern ein Telegramm mit der Bitte, zu ihnen auf den Mars zu kommen. Zuvor soll er jedoch von einem Freund der Familie ein Päckchen abholen und mitbringen. Was Don aber nicht weiß ist, das er sich damit zum Kurier einer venusnahen Geheimorganisation macht. In diesem Päckchen befindet sich ein Ring mit wichtigen Forschungsergebnissen für die wissenschaftliche Organisation. Durch die Wirren des nun ausgebrochenen Krieges, landet Don aber nicht auf dem Mars, sondern auf der Venus. Er setzt nun alles dran, um irgendwie den Planeten zu verlassen und zu seinen Eltern zurückzukommen. Vorerst ist ihm das aber nicht möglich. So meldet er sich als guter Patriot zur Venusarmee und kämpft gegen die gelandeten Invasoren von der Erde. So nach und nach kommt er dem Geheimnis des Ringes auf die Spur und schafft es, Kontakt mit einem Teil der Geheimorganisation auf der Venus aufzunehmen. Dort erfährt er dann die ganze Wahrheit und landet schließlich doch noch auf dem Mars.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eigentlich ein 5-Sterne Science Fiction, aber... 9. Januar 2004
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
als begeistertem Leser der Romane von Robert A. Heinlein und
Fan des Originals "Between Planets" sowie der deutschen Ausgabe von 1955 hat mich die großteils miserable Übersetzung der Neuauflage doch mehr als enttäuscht.
Manchmal muss man sich Fragen, ob für die Übersetzung mehr als nur ein Computerprogramm verwendet wurde.
Von Fehlenden Worten mal ganz abgesehen werden stellenweise
die Inhalte völlig sinnverdrehend wiedergegeben oder auch einfach mal ganz weggelassen.
Interessenten kann ich nur empfehlen sich lieber die englische Originalausgabe oder die deutsche Ausgabe von 1955 zu kaufen.
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Format:Taschenbuch
Donald Harvey, genannt Don, befindet sich auf der Erde, um seinen Schulabschluss zu machen, als er kurz vor Ende seiner Ausbildung die Nachricht seiner Eltern erhält, er solle zu ihnen auf den Mars fliegen, der inzwischen von Menschen besiedelt ist. Gleiches gilt für die Venus, zudem weisen beide Planeten einheimische intelligente Spezies auf, mit denen die Menschen scheinbar friedlich koexistieren.
Doch leider will die diktatorische Erdregierung nicht so, wie die Kolonisten wollen und schon kurz nach Dons Abreise von der Erde zeigt es sich, dass die Kolonisten der Venus rebellieren und einen Krieg gegen die Erde beginnen.
Don wird unfreiwillig in die Auseinandersetzung verwickelt, obwohl er selbst als im Weltraum geborener sich als Bürger des Sonnensystems fühlt und sowohl Venus als auch Erde gut kennt. Don landet, da die Verbindung zum Mars unterbrochen ist, auf der Venus, ohne zu wissen, dass er eine Botschaft mit sich trägt, die den Krieg im Sonnensystem ein für alle Mal entscheiden könnte, weshalb der irdische Geheimdienst hinter ihm her ist. Und deren Methoden sind ganz und gar nicht zimperlich...
"Zwischen den Planeten" gehört zweifelsfrei nicht zu Heinleins Glanzstücken. Als einer von Heinleins 13 Jugendromanen (siehe Literaturliste) stellt das vorliegende Buch sicherlich einen der schwächsten Beiträge innerhalb dieser Reihe dar (nur "Podkayne of Mars" und "Rocket Ship Galileo" sind ähnlich schwach!).
Zu eindeutig verteilt der Autor hier die Rollen, zu deutlich sind die Unterschiede zwischen den Guten und den Bösen.
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