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Zwischen den Planeten.
 
 
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Zwischen den Planeten. [Taschenbuch]

Robert A. Heinlein , Edda Petri
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 286 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe; Auflage: 1 (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404232631
  • ISBN-13: 978-3404232635
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,6 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 978.423 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Es ist wirklich beeindruckend, wie gut die Romane und Erzählungen, die Heinlein während seiner Hochzeit geschrieben hat, fast ausnahmslos sind. Ob es sich dabei um einzelne Storys handelt, die auf einen überraschenden Schluss abzielen, oder um dicke Abenteuerschmöker für SF-Vielfresser -- die Lektüre ist immer wieder ein Vergnügen. Zwischen den Planeten ist da keine Ausnahme.

Don Harvey, der in den USA auf ein Internat geht, erhält eines schönen Tages einen Brief. Darin wird er aufgefordert, umgehend zu seinen Eltern zu fliegen -- auf den Mars! Vorher soll er allerdings noch seinem mysteriösen "Onkel" Jefferson einen Besuch abstatten. Bald stellt der findige Junge fest, dass er von zweifelhaften Gestalten verfolgt wird, die anscheinend für die Erdregierung arbeiten. Und Jefferson kann nur durch Selbstmord verhindern, dass der Geheimdienst von der Bedeutung des Päckchens erfährt, dass er seinem "Neffen" gegeben hat. Ehe Don sich versieht, gerät er mitten in eine Auseinandersetzung zwischen den Bewohnern der Venus und der Erde.

Zugegeben, was Heinlein seinen Lesern Anfang der 1950er-Jahre als modernste wissenschaftliche Erkenntnisse präsentierte, ist heute mehr als überholt. Doch davon sollte man sich nicht stören lassen, denn Zwischen den Planeten ist eine wilde Jagd durch das Sonnensystem, bei der es in erster Linie auf den Spaß ankommt. Besonders gelungen sind Szenen wie jene an Bord der Glory Road, als Don sich mit einem venusischen Drachen namens Sir Isaac Newton anfreundet. Dons Erlebnisse sind manchmal komisch, manchmal tragisch, aber immer spannend -- und das kann man von vielen modernen SF-Romanen nur bedingt behaupten. --Felix Darwin

Kurzbeschreibung

Die Botschaft scheint einfach: Don Harvey soll die Erde verlassen und zum Mars fliegen. Man sagt ihm, sein Leben hinge davon ab. Doch stellt sich die Ausführung dieses Unterfangens als schwierig, ja geradezu lebensgefährlich heraus. Aus unerfindlichen Gründen ist plötzlich die Geheimpolizei der Erde hinter Don her. Erst als er von venusianischen Rebellen entführt wird, erkennt er, dass er sich inmitten eines Krieges der Welten befindet, der das Schicksal des Sonnensystems für immer verändern könnte ...

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Deval
Format:Taschenbuch
Als erstes muß man mal wieder sagen, das es sich hier um ein typisches Jugendbuch von Robert Heinlein handelt. Die Hauptdarsteller sind ausschließlich Jugendliche oder Heranwachsende. Aus diesem Grund werden die Bücher aus der sogenannten "Juvenile Novells Reihe" auch für dieses Zielpublikum aufgelegt. Nicht mehr und nicht weniger.

Über den Inhalt des Buches ist ja auch schon geschrieben worden. Es ist allerdings keine Verfolgungsjagd quer durch das Universum. Der jugendliche Held Donald Harvey (er mag so um die 15 sein) ist im Weltraum geboren. Sein Vater ist von der Erde, seine Mutter von der Venus. Zu Beginn des Abenteuers lebt er auf der Erde in einem Internat. Da es wohl zum Krieg der Venus-Kolonie mit der Erde kommen wird, schicken ihm seine Eltern ein Telegramm mit der Bitte, zu ihnen auf den Mars zu kommen. Zuvor soll er jedoch von einem Freund der Familie ein Päckchen abholen und mitbringen. Was Don aber nicht weiß ist, das er sich damit zum Kurier einer venusnahen Geheimorganisation macht. In diesem Päckchen befindet sich ein Ring mit wichtigen Forschungsergebnissen für die wissenschaftliche Organisation. Durch die Wirren des nun ausgebrochenen Krieges, landet Don aber nicht auf dem Mars, sondern auf der Venus. Er setzt nun alles dran, um irgendwie den Planeten zu verlassen und zu seinen Eltern zurückzukommen. Vorerst ist ihm das aber nicht möglich. So meldet er sich als guter Patriot zur Venusarmee und kämpft gegen die gelandeten Invasoren von der Erde. So nach und nach kommt er dem Geheimnis des Ringes auf die Spur und schafft es, Kontakt mit einem Teil der Geheimorganisation auf der Venus aufzunehmen. Dort erfährt er dann die ganze Wahrheit und landet schließlich doch noch auf dem Mars.

Also, als ganz so schlimm habe ich die Übersetzung nun doch nicht empfunden, da gibt es durchaus schlimmeres. Der Roman an sich macht auf mich einen guten Eindruck. Er ist zwar nicht sonderlich fesselnd, Heinlein würde seinen jugendlichen Held ja eh nicht sterben lassen, aber auch nicht langweilig. Sehr interessant ist die Einheimische Rasse der Venus beschrieben. Es handelt sich dabei um große Drachen, die mittels einer Pfeiflautsprache miteinander kommunizieren. Einer dieser Drachen wird ein guter Freund von Don, so das man im Laufe der Geschichte immer tiefer in das Geschehen hineingezogen wird. Ein großes Manko ist meiner Ansicht nach das recht abrupte Ende. Mit Hilfe des geheimnisvollen Ringes und der darin versteckten Botschaft gelingt es der Geheimorganisation in den Besitz einer Waffe, oder einer Technik, zu gelangen, die weit über jener der Erde steht und mit der man den Krieg beenden kann. Leider werden die restlichen Möglichkeiten dieser Wundertechnik" nicht weiter beschrieben. Wahrscheinlich wusste Heinlein auch nicht so genau was er damit anfangen wollte. Man erfährt zwar recht viel über das Leben des Don Harvey, die Figur selber bleibt aber ein wenig blaß. Zum Ende hin entwickelt sie geradezu eine Paranoia, da Don keine Ahnung hat wem er trauen kann und wem nicht. Überall wimmelt es von Personen, die nur an dem Ring interessiert sind und ihn hintergehen wollen. Für meinen Geschmack etwas zu paranoisch. Bei der Ringübergabe möchte man ihm zurufen: Nun rück dieses verdammte Teil endlich raus! Aber auch hier wieder ein Verwirrspiel um 10 Ecken rum, frei nach dem Motto: Von hinten durch die Brust ins Auge.

Trotz allem ein nettes Buch, leicht zu lesen und eine angenehme problemlose Unterhaltung. Vom Niveau her nicht besonders hoch aber auch nicht allzu anspruchslos. Oftmals wird der Venuskrieg, die Auflehnung gegen die Kolonialmacht Erde, mit dem Freiheitskrieg des jungen Amerika gegen die Briten verglichen.
© deval
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
als begeistertem Leser der Romane von Robert A. Heinlein und
Fan des Originals "Between Planets" sowie der deutschen Ausgabe von 1955 hat mich die großteils miserable Übersetzung der Neuauflage doch mehr als enttäuscht.

Manchmal muss man sich Fragen, ob für die Übersetzung mehr als nur ein Computerprogramm verwendet wurde.
Von Fehlenden Worten mal ganz abgesehen werden stellenweise
die Inhalte völlig sinnverdrehend wiedergegeben oder auch einfach mal ganz weggelassen.

Interessenten kann ich nur empfehlen sich lieber die englische Originalausgabe oder die deutsche Ausgabe von 1955 zu kaufen.

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