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Zwischen zwei Scheiben Glück Taschenbuch – 1. Mai 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 88 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Mai 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423625201
  • ISBN-13: 978-3423625203
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 13 - 16 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 1 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 148.196 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Nach dem Bilderbuch Esterhazy hat Irene Dische nun ihr zweites Buch für junge Leser veröffentlicht. Zwischen zwei Scheiben Glück spielt in den 30er und 40er Jahren in der ungarischen Provinz und in Berlin. Laszlo, der Sohn des Kleinstadtarztes Dr. Nagel, ist so ganz anders als sein Vater, der sehr viel Wert auf Disziplin und Ordnung legt. Nach dem Tod seiner Frau tritt Laszlo, der Jude, eine Stelle im diplomatischen Dienst in Berlin an und nimmt seinen kleinen Sohn Peter kurzerhand mit. Für Peter ist Berlin ein einziges Fest.

Wer träumt nicht von einem Vater, der davon überzeugt ist, "starke Männer brauchen jede Woche wenigstens einen Abend im Kino und jeden Monat einen Nachmittag im Zirkus". Herrlich sind auch Straßenbahnfahrten, bei denen die Länge der Bratwurst das Ende der Fahrt bestimmt. Sobald der letzte Bissen vertilgt ist, wird an der nächsten Haltestelle ausgestiegen. "Die Wurst bestimmt unsere Route", sagte Laszlo, der nie ohne Stadtplan, Taschenmesser, Flaschenöffner und ein paar Stück Lakritze aus dem Haus ging.

Doch die politische Situation in Berlin spitzt sich zu. Peter ahnt nicht, daß er und sein Vater Juden sind, und so hält er die Kristallnacht für eine riesige Geburtstagsparty zu Ehren ihrer Haushälterin Thea. Laszlo, der sich als absoluten Glückspilz betrachtet, kommt nicht umhin, seinen Sohn wieder zurück nach Ungarn zu seinem eigenen Vater zu bringen. Peter wartet dort Woche für Woche auf die versprochenen, in der krakeligen Handschrift seines Vaters verfaßten Briefe aus Berlin, die ihm der Großvater vorliest. Bis zu dem Tag, als die heißersehnte Post plötzlich mit der Schreibmaschine getippt ist...

Irene Dische schildert die Zeit des Nationalsozialismus mit dem naiven Blick eines 6jährigen Buben, der eine wunderbare Kindheit mit einem sehr unkonventionellen Vater erlebt. Ein wenig erinnert ihr Buch an Jurek Beckers Jakob der Lügner. Auch bei Irene Dische wird aus der Not heraus eine Utopie entworfen, die die Grausamkeit der Realität abmildern soll -- zumindest für die Zeit der Kindheit eines kleinen Jungen, der unbeschwert groß werden soll.

Peter erfährt von seiner klugen Großtante, daß "großes Unglück immer zwischen zwei Scheiben Glück liegt. Nur wie dick die verschiedenen Scheiben sind, sagte sie nicht". --Manuela Haselberger -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

»Irene Dische erzählt in ihrem ersten Buch für junge Leser mit leisen, unaufdringlichen Tönen, ohne einen Anflug von Sentimentalität. Überzeugend ist auch das Happy-End, das sie nüchtern und fast beiläufig erzählt.«
Hannoversche Allgemeine Zeitung



»Irene Disches Erzählung ist klug komponiert. Ihre Leser, gleich welchen Alters, begegnen Bildern des Glücks, die nicht leicht zu vergessen sind.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung



»Eine wunderbare Erzählung von Fürsorge, Weisheit und Liebe, die mächtig daran arbeitet, beim Leser Vorurteile zu erschüttern, hinter die Masken zu schauen, die Menschen für Leben brauchen.«
Die Zeit



»Dies ist die Geschichte über die verschlungenen Wege der Liebe, die Geschichte einer Illusion und einer Schonung, mindestens eine Kindheit lang. Und es ist auch ein Fest der Gaukler, den furchtbaren Realitäten zum Trotz.«
Frankfurter Rundschau

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "etaah" am 27. Februar 2002
Format: Taschenbuch
dieses buch zählt mit sicherheit zu meinen lieblingsbüchern. die gefühle des kleinen jungen werden sehr eindrucksvoll geschildert, das leben beim großvater, einem sehr strengen mann, der wenig gefühle zeigt, die liebe zum vater, der immer wieder aus dem leben verschwindet, und mit dem man so viel spaß haben kann, die zeit beim vater in deutschland, die so glücklich für ihn ist....... von der damaligen politischen situation ( die geschichte spielt zu der zeit, als in deutschland gerade hitler and die macht kam) wird zwar wenig erzählt, man wird aber mit umso eindrucksvolleren schilderungen entschädigt.
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